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Switzerland's Stanislas Wawrinka, left, celebrates with Roger Federer after Federer  defeated France's Richard Gasquet during the Davis Cup final at the Pierre Mauroy stadium in Lille, northern France, Sunday, Nov. 23, 2014. Federer won 6-4, 6-2, 6-2 to give Switzerland a 3-1 lead and win the Davis Cup. (AP Photo/Christophe Ena)

Dreifach-Umarmung nach dem auch auf Twitter viel umjubelten Sieg. Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE

Reaktionen zu Fedrinka

«Revenge for Salvador!»: Twitter explodiert gerade

Twitter reibt sich heute wegen des Davis Cups die Hände. Der Social-Media-Dienst ist nach dem Sieg der Schweizer Equipe förmlich explodiert. Einige Schmankerln.



Schon während des Matches zwischen Federer und Gasquet tut die Prominenz fleissig ihren Support via Twitter kund, wie beispielsweise die freizügige Lara Gut:

Anschliessend ist dann aber so richtig die Hölle los. Von Fussballern über Skifahrerinnen bis hin zu Politikern schweben unsere prominenten Landsmänner und -frauen auf Wolke sieben und gratulieren der Schweizer Equipe.

Auch die Konkurrenz gratuliert artig

Sogar aus dem Ausland hagelt es Gratulationen

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In seltsamen Hosen stürmt «Stan the Man» zum Triumph an den French Open

7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

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