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Nicht schon ewig Superstars: Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri und Paul Pogba. bild: Keystone/watson

Wie stark waren Shaqiri, Xhaka und Co. eigentlich früher? Wir haben mal bei «FIFA» nachgeschaut

Am 27. September kommt «FIFA 17» endlich in die Läden. Fussballer und Fans warten jeweils gespannt, wie gut die Kicker im Videospiel bewertet werden. Interessant ist aber nicht nur die Momentaufnahme, sondern auch der Blick zurück.



Xherdan Shaqiri

Granit Xhaka (seit 2013)

Stephan Lichtsteiner

Admir Mehmedi

Breel Embolo (seit 2015)

Haris Seferovic (seit 2012)

Eren Derdiyok

Yann Sommer

Roman Bürki (seit 2011)

Manuel Neuer

Thibaut Courtois

David Alaba (seit 2011)

Paul Pogba (seit 2012)

Eden Hazard

Kevin de Bruyne

Robert Lewandowski

Mario Gomez

Cristiano Ronaldo

Lionel Messi

Antoine Griezmann (seit 2012)

Radamel Falcao

Fernando Torres

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    Alle Leser-Kommentare
  • indubioproreto 21.09.2016 21:30
    Highlight Highlight Petr Cech ist im aktuellen FIFA mit 88 ja ziemlich überbewertet. Genau so Thiago Silva mit 89 und De Gea mit 90 (!). Naja, eventuell haben die ja gute Sponsoring-Verträge ;)
    4 3 Melden
  • Luca Brasi 21.09.2016 17:57
    Highlight Highlight Wieso ist bei Mehmedi anfangs die Flagge Serbiens zu sehen?
    5 0 Melden
    • TanookiStormtrooper 21.09.2016 18:50
      Highlight Highlight Weil Fifa in Kanada entwickelt wird... ;P
      19 0 Melden

«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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