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National League A, Nachtragsspiele

Fribourg – Servette 2:5 (2:2 0:2 0:1)

Zug – Lausanne 3:2 (0:1 1:0 2:1)

Aerzte kuemmern sich um den Servette Stuermer Jim Slater, USA, der benommen am Boden liegt beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem Geneve-Servette HC, am Dienstag, 24. Januar 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Schockmoment in Fribourg: Servettes Jim Slater muss nach einem Check mit der Trage vom Eis. Bild: KEYSTONE

Servette siegt trotz Schockmoment um Slater – Lausannes Playoff-Quali vertagt

Zug verhindert durch den 3:2-Sieg gegen Lausanne die Playoff-Qualifikation der Waadtländer. Einen wichtigen Schritt in Richtung der Viertelfinals macht dagegen Servette im Derby gegen Fribourg.



Fribourg – Servette 2:5

– Schockmoment in Fribourg. Im dritten Drittel wird Servette-Captain Jim Slater bei einem Check von Sebastian Schilt im Mitteldrittel hart getroffen. Die Schiedsrichter stufen die Aktion als korrekt ein, aber Slater bleibt lange liegen und muss mit der Trage vom Eis. Er wurde im Spital von Fribourg untersucht. Nach ersten Informationen von Servette könnte es sich um eine Gehirnerschütterung handeln.

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Der Check von Schilt gegen Slater auf offenem Eis. Video: streamable

– Zum Spiel: Was für ein Startdrittel! Servette geht nach 86 Sekunden in Führung, kassiert dann aber bis zur 7. Minute innert 81 Sekunden zwei Gegentreffer und kommt im Powerplay noch vor der ersten Sirene durch Cody Almond zum Ausgleich.

– Im zweiten Abschnitt sorgen Tim Traber (22.) und Timothy Kast (32.) für die Differenz. Das 5:2 fällt kurz vor Schluss. Servette macht damit nach zwei Niederlagen einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs und weist – bei einem Spiel mehr – acht Punkte auf Rang 9 aus. Fribourg dagegen bleibt im Tabellenkeller mit jetzt 13 Zählern Rückstand auf den Strich.

Fribourgs Stuermer Killian Mottet, Mitte, Servettes Torhueter Robert Mayer, links, und Servettes Stuermer Daniel Rubin, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem Geneve-Servette HC, am Dienstag, 24. Januar 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fribourgs Baisse dauert auch im Romand-Derby an. Bild: KEYSTONE

Zug – Lausanne 3:2

– Dank einer Steigerung im letzten Drittel setzte sich das heimstarke Zug im Spitzenspiel gegen Lausanne verdient durch. Mit 3:2 gewannen die Zentralschweizer, nachdem sie 0:1 in Rückstand geraten waren.

– Es war nicht das hochklassige und spektakuläre Spiel, das aufgrund der Tabellenlage der beiden Teams hatte erwartet werden können. Sowohl Zug (3.) wie Lausanne (4.) taten sich lange schwer mit einem geordneten Spielaufbau. Das lag aber auch an den beiden Defensiven, die dem Gegner nur wenig zugestanden.

Zug, das bereits vor der Partie als Leader nach Verlustpunkten aufgewartet hatte, rückte mit dem neuerlichen Sieg bis zu einen Punkt an das punktgleiche Spitzenduo Bern/ZSC Lions heran, hat aber immer noch zwei respektive eine Partie weniger ausgetragen. Das viertklassierte Lausanne auf der anderen Seite muss nach der zweiten Niederlage in Folge weiter auf die endgültige Playoff-Qualifikation warten. (sda)

Timo Helbling, rechts, von Zug im Kampf gegen Jonas Junland, 2. von rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA Qualifikation zwischen dem EV Zug und dem HC Lausanne in Zug am Dienstag, 24. Januar 2016. KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zug und Lausanne schenken sich nichts. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Telegramme

Zug - Lausanne 3:2 (0:1, 1:0, 2:1)
6207 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 15. Pesonen 0:1. 28. Alatalo 1:1. 50. Zangger (Lammer) 2:1. 55. (54:02) McIntyre 3:1. 55. (54:26) Herren (Junland) 3:2.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Jeffrey.
Zug: Stephan; Helbling, Alatalo; Diaz, Morant; Lüthi, Erni; Fohrler; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Lausanne: Caminada; Trutmann, Genazzi; Junland, Borlat; Gobbi, Fischer; Lardi; Antonietti, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Schelling, Kneubühler, Augsburger; Conz.
Bemerkungen: Zug ohne Grossmann (verletzt) und Schlumpf (gesperrt), Lausanne ohne Huet (geschont), Walsky und Nodari (alle verletzt). Timeout Lausanne (59:06). Lausanne von 58:45 bis 59:10 und ab 59:16 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:5 (2:2, 0:2, 0:1)
5432 Zuschauer. - SR Eichmann/Wiegand, Gnemmi/Kovacs.
Tore: 2. Jacquemet (Simek) 0:1. 5. Cervenka (Kienzle, Mottet) 1:1. 7. John Fritsche (Abplanalp) 2:1. 13. Almond (Spaling, Rubin/Ausschluss Chavaillaz) 2:2. 22. Traber (Slater, Jeremy Wick/Ausschluss Sprunger) 2:3. 32. Kast (Jeremy Wick) 2:4. 58. Kast (Gerbe) 2:5.
Strafen: je 6mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Loeffel.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Abplanalp; Schilt, Leeger; Kienzle, Chavaillaz; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mauldin, Vesce, Mottet; Daniel Steiner, Flavio Schmutz, Neukom; Chiquet.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Eliot Antonietti; Jeremy Wick, Slater, Douay; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Rubin, Schweri; Traber, Kast, Impose; Riat.
Bemerkungen: Gottéron ohne Stalder, Loichat, Maret und Bykow (alle verletzt) sowie Picard (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Bays, Ehrhardt, Romy und Rod (alle verletzt). - 5. Pfostenschuss Cervenka. - 45. Slater verletzt ausgeschieden.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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