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Champions Hockey League

The Headcoach Harold Kreis from Zug at the Eishockey Champions Hockey League group stage, group G between Switzerlands EV Zug and Denmarks Esbjerg Energy on Tuesday, September, 6, 2016 at the Bosshard Arena in Zug, Switzerland. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Zug-Trainer Harold Kreis konnte einen Sieg seines Teams konstatieren. Bild: KEYSTONE

Zug gewinnt gegen Esbjerg im Penaltyschiessen – Davos nun auch für CHL-Playoffs qualifziert

Der EV Zug gewinnt in der Champions Hockey League (CHL) ein unterhaltsames Spiel gegen Esbjerg. Davos punktet gegen Rouen und ist darum auch in den Playoffs. Bern feiert eine 5:0-Gala und Fribourg verliert, ist aber dennoch Gruppensieger.



Der EVZ erlebte in seinem vierten Gruppenspiel ein stetes auf und ab. Zwar ging er in der 8. Minute durch Fabian Schnyder in Führung, doch die Dänen aus Esbjerg erwiesen sich als hartnäckig, glichen bereits in der 10. Minute aus und waren in der Folge mindestens ebenbürtig. Etwas glücklich gingen die Zuger fünf Sekunden vor der ersten Drittelssirene wieder in Front, Josh Holden lenkte ein Geschoss von Rafael Diaz ins Netz.

1:0 Schnyder

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2:1 Holden

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Im Mitteldrittel rächten sich für Zug die vielen Strafen, in Überzahl konnte Esbjerg Energy in der 37. Minute ausgleichen und weil trotz beidseitigem Engagement keine Tore mehr fielen, ging das Spiel in die Verlängerung und ins Penaltyschiessen. Dort verwandelten Sven Senteler und abermals Holden und stellten somit den Zuger Sieg sicher.

Verdiente aber folgenlose Niederlage für Fribourg

Die Freiburger zeigten im Rückspiel gegen München, ihrem letzten Gruppenspiel eine über weite Strecken schwache Vorstellung. Ohne den geschonten Topskorer Roman Cervenka angetreten, machte sich Gottéron das Leben mit Strafen selbst schwer und kassierte Ende des ersten Drittels in Unterzahl den ersten Gegentreffer.

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Das 1:0 für München durch Jonathan Matsumoto. Video: streamable

Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel zerfahren und ohne Steigerung der Freiburger: RB München blieb das bessere Team und legte verdient zwei Tore nach. Die Reaktion von Fribourg folgte erst im dritten Drittel, als Marc-Antoine Pouliot das wichtige 1:3 erzielen konnte, denn dank der besseren Tordifferenz im Vergleich mit München (3:0 im Hinspiel) sind die Westschweizer trotz der Niederlage Gruppensieger.

Davos auch in der K.o.-Phase

Davos wollte auswärts gegen die Rouen Dragons eine Reaktion auf die 0:6-Klatsche gegen Djurgarden zeigen, was nicht schlecht gelang. Dino Wieser (19.) und Perttu Lindgren (22., während einer 3:4-Unterzahl) brachten die Bündner 2:0 in Front.

Der Shorthander von Lindgren

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Doch der bis dahin punktelose französische Meister wollte die letzte Chance auf die Playoff-Qualifikation wahren und glich das Spiel bis zur 48. Minute wieder aus. Die Davoser brachten das 2:2 aber über die Zeit und machten sich in der Overtime sogar noch zum Sieger, den entscheiden Treffer in der Verlängerung erzielte Felicien Du Bois.

Gala-Sieg für Bern

Schweizer Meister Bern konnte das abschliessende Gruppenspiel als Schaulaufen betrachten, denn er stand schon vor dem Heim-Auftritt gegen Linz als Gruppensieger fest. Und die Berner wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, letztlich resultierte ein ungefährdeter 5:0-Sieg.

In besonderer Skorerfreude zeigte sich Thomas Rüfenacht, der das 1:0 (Torschütze David Jobin) und 3:0 (Jérémie Kamerzin) vorbereitete und das 2:0 selbst erzielte. Die verbleibenden Tore erzielten Simon Bodenmann und Alain Berger.

Das 3:0 der Berner

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Die Telegramme

München - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)
2950 Zuschauer. - Tore: 19. Matsumoto (Kahun/Ausschluss Schilt) 1:0. 31. Mauer (Quint, Kahun) 2:0. 35. Wolf (Kastner/Ausschluss Abeltshauser!) 3:0. 48. Pouliot 3:1. - Strafen: 10mal 2 plus 5 Minuten (Leggio) plus 2mal 10 Minuten (Seidenberg, Matsumoto) plus Spieldauer (Leggio) gegen München, 12mal 2 plus 10 Minuten (Rathgeb) gegen Fribourg-Gottéron. - Bemerkungen: München mit Leggio (ab 14. Aus den Birken), Fribourg-Gottéron mit Conz im Tor.

Bern - Black Wings Linz 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)
3074 Zuschauer. - Tore: 23. Jobin (Rüfenacht, Arcobello) 1:0. 40. Rüfenacht 2:0. 45. Kamerzin (Rüfenacht, Meyer) 3:0. 48. Bodenmann (Ebbett) 4:0. 54. Berger (Moser, Ebbett) 5:0. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - Bemerkungen: Bern mit Genoni im Tor, Linz mit Ouzas. - 35. Blum verletzt ausgeschieden.

Zug - Esbjerg 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
2844 Zuschauer. - Tore: 8. Schnyder (Diem) 1:0. 10. Fiddler (Hjulmand, Sören Nielsen) 1:1. 20. (19:55) Holden (Diaz, McIntyre/Ausschluss Sören Nielsen) 2:1. 37. Fiddler (Sören Nielsen/Ausschluss Holden) 2:2. - Penaltyschiessen: Knight -, McIntyre -; Martindale -, Senteler -; Curran -, Immonen -; Bruggisser -, Holden 1:0. -- Bemerkungen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Esbjerg. - Bemerkungen: Zug mit Haller, Esbjerg mit Seldrup im Tor.

Rouen - Davos 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
2222 Zuschauer. - Tore: 19. Dino Wieser (Ambühl) 0:1. 22. Lindgren (Ambühl/Ausschluss Axelsson!) 0:2. 35. Sacha Treille (Thinel, Sabourin) 1:2. 48. Lamperier (Thinel/Ausschluss Axelsson) 2:2. 63. Du Bois (Lindgren/Ausschluss Matheson) 2:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rouen, 10mal 2 Minuten gegen Davos. - Bemerkungen: Rouen mit Sabourin, Davos mit van Pottelberghe im Tor.

(drd/sda)

Schweizer Trikots in der Champions Hockey League

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1Kommentar anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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