Sport
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National League, 17. Runde

Biel – Bern 2:3nV (1:0,0:1,1:1,0:1)
Langnau – Davos 1:4 (0:1,0:2,1:1)
Lugano – ZSC 5:3 (2:1,2:1,1:1)
Rapperswil – Fribourg 1:4 (0:0,1:3,0:1)
Servette – Ambri 6:4 (1:2,1:1,4:1)
Zug – Lausanne 1:4 (0:0,0:2,1:2)

Tigers Harry Pesonen, Mitte  links,  und Tigers Stefan Rueegsegger, rechts, kaempfen gegen Davos Luca Hischier, links, und Dino Wieser, Mitte rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos am Samstag 3.November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Harter Fight zwischen Davos und Langnau. Bild: KEYSTONE

Davos schlägt Langnau, weil Lindbäck 46 Schüsse hält – Lugano bezwingt die Lions 

Der SC Bern gewinnt das Spitzenspiel der National League in Biel mit 3:2 nach Verlängerung. Davos feiert derweil einen überraschenden Erfolg.



Biel – Bern 2:3nV

– Mark Arcobello war beim 3:2-Overtime-Sieg des SC Bern in Biel der Matchwinner. Der Amerikaner erzwang mit seinem Treffer zum 2:2 (59.) die Verlängerung und entschied die Partie 62 Sekunden vor Ablauf der Overtime mit seinem zweiten Treffer. Biel besass mehr Spiel- und Chancen-Anteile. Doch es mangelte lange Zeit an der Effizienz gegen einen SCB, bei dem für einmal Pascal Caminada stand. Und der Stellvertreter von Leonardo Genoni machte seine Sache gut und hielt sein Team bis zuletzt im Spiel.

– Als Marc-Antoine Pouliot fünf Minuten vor Spielende auf eine starke Vorarbeit von PostFinance-Topskorer Toni Rajala das 2:1 erzielte, schien die Partie entschieden. Doch Bern meldete sich zurück und verdiente sich den Sieg in der Verlängerung mit 4:1 Abschlüssen in der Verlängerung.

– Bern kam dadurch nach drei Niederlagen wieder einmal zu einem Erfolg gegen Biel. Die Wachablösung im Kanton Bern lässt damit noch auf sich warten, auch wenn Biel weiterhin Leader ist. Beide Teams waren mit identischer Formkurve in die Partie gegangen (je drei Siege und Niederlagen aus den vorangegangenen sechs Meisterschaftsspielen). (sda)

Berns Marc Kaempf, links, und Biels Jason Fuchs, rechts, kaempfen um den Puck an der Seite Berns Jan Mursak, Mitte, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem SC Bern, am Samstag, 3. November 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Langnau – Davos 1:4

– Die kleine Chance, erstmals seit 18 Jahren die Tabellenführung in der NLA übernehmen zu können, beflügelte die SCL Tigers nicht. Gegen Davos setzte es vor 6000 Zuschauern eine 1:4-Heimniederlage ab. Es ist nicht anzunehmen, dass der HC Davos mit diesem Sieg aus der Krise finden wird. Der Erfolg im Emmental war glückhaft, unverdient. Nur Langnau spielte. Die Tigers wirbelten und kombinierten. Sie erspielten sich Torchancen teils im Sekundentakt. Aber ein Tor gelang ihnen erst sechs Minuten vor Schluss durch Anton Gustafsson zum 1:4. Die Emmentaler scheiterten an der eigenen Ineffizienz – und am schwedischen Keeper Anders Lindbäck.

– Am Freitagabend gegen Zug hatte Lindbäck acht Gegentreffer kassiert und miserabel gespielt. Dennoch erhielt er von Arno Del Curto erneut den Vorzug gegenüber Gilles Senn. Lindbäck dankte es dem Trainer-Routinier mit der besten bisherigen Leistung in der Schweiz. Lindbäck parierte 46 Schüsse (von 47). Bei den Tigers liess Torhüter Damiano Ciaccio drei der ersten neun Schüsse auf sein Tor passieren.

– Die Konter-Goals für Davos erzielten Luca Hischier nach vier Minuten (1:0), sowie Marc Wieser und Inti Pestoni innerhalb von 105 Sekunden im zweiten Abschnitt (2:0 und 3:0). Anton Rödin traf für den HCD im Schlussabschnitt sogar noch in Unterzahl. Das erste Spiel zwischen diesen beiden Klubs hatte Langnau Ende September auswärts mit 7:0 gewonnen. (sda)

Tigers Andrea Glauser, geschlagen, Davos Dino Wieser, Marc Wieser, Perttu Lindgren, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Davos am Samstag 3.November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 5:3

– Lugano realisierte mit einem 5:3 über die ZSC Lions den vierten Sieg aus den letzten fünf Spielen. Die ZSC Lions kassierten dagegen vierte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Lugano führte zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Doppelschlag zum 4:1 die Vorentscheidung herbei. Zwei Tore aus drei Abschlüssen innerhalb von 186 Sekunden lautete die eindrucksvolle Ausbeute von Lugano in dieser Phase.

– Giovanni Morini erzielte mit dem 3:1 (22.) bereits sein sechstes Saisontor, Mauro Jörg (25.) war zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaft erfolgreich. Dann gelang Roman Cervenka in einer doppelten Überzahl endlich das erste Saisontor für die Zürcher, wodurch die Gäste auf 2:4 verkürzten. Später bereitete Cervenka auch noch den dritten ZSC-Treffer von Reto Schäppi (49.) vor. Zu mehr als diesem Anschlusstor reichte es aber nicht mehr.

– Denn die Tessiner erwiesen sich als zweikampfstärker und dominierten ihrem Biss die zu passiven Zürcher mehrheitlich. Vorab in der Abwehrarbeit vor dem eigenen Tor fehlte bei den Gästen die Konsequenz. (sda)

Zurich's player Severin Blindenbacher, left, fight for the puck with Lugano's player Julian Walker, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and ZSC Lions, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Saturday, November 3, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari).

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Rapperswil – Fribourg 1:4

– Die Rapperswil-Jona Lakers finden in der National League den Tritt weiter nicht. Gegen Freiburg kassierte der Aufsteiger aus dem Sankt-Gallischen mit 1:4 bereits die 15. Niederlage.

– Zum dritten Mal diese Saison verloren die Lakers fünf Spiele hintereinander. Insbesondere die Offensive genügt nicht. Bei den Niederlagen gegen die ZSC Lions (0:1/h und 2:5/a), Davos (1:2 n.P./h), Bern (1:3/a) und Gottéron (1:4/h) erzielte Rapperswil-Jona bloss fünf Tore.

– Am Samstag fiel die Entscheidung nach 33 Minuten innerhalb von 56 Sekunden. Killian Mottet und Matthias Rossi brachten Freiburg 3:1 in Führung. Die Lakers schenkten in dieser Minute den Freiburger Angreifern viel zu wenig Aufmerksamkeit. Das erste Tor hatte Tristan Vauclair für Gottéron mit einem Mann weniger auf dem Eis erzielt. Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich der Lakers gelang Fabian Brem im Powerplay. (sda)

HC Fribourg-Gotteron Stuermer Julien Sprunger, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gotteron am Samstag, 3. November 2018, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

Servette – Ambri 6:4

– Genève-Servette machte gegen Ambri-Piotta mit einem fulminanten Endspurt aus einem 2:4-Rückstand einen 6:4-Sieg. Drei Tore innerhalb von 94 Sekunden um die 56. Minute führten zur spektakulären Wende. Jeremy Wicks Doppelschlag zum 4:4 leitete dabei die Wende ein, Noah Rod erzielte das Siegtor. Und Tanner Richard sorgte mit einem Empty Netter für das Endresultat.

– Dabei hatte Ambri nach dem ersten National-League-Doppelpack von Fabio Hofer, einem Österreicher mit Schweizer Lizenz, zum zwischenzeitlichen 4:2 (22./50.) noch wie der Sieger ausgesehen. Nach Hofers 3:1 gab es bei Genève-Servette einen Goalie-Wechsel: Robert Mayer ersetzte Gauthier Descloux.

– Dennoch deutete bis zur Schlussphase nichts auf eine Wende hin. Und trotzdem kassierte ein im Finish fahriges Ambri-Piotta schliesslich die fünfte Niederlage in Folge, während Genève-Servette eine Negativserie von drei Spielen stoppte und gleichzeitig die Leventiner unterhalb des Playoff-Trennstrichs vom 9. Rang verdrängte. Erstaunlicherweise kassierte Ambri-Piotta die fünf Niederlagen in Serie mit der Nordamerika-Rückkehr des WM-Silberhelden und vorherigen Captains Michael Fora, der nominell eine klare Verstärkung wäre. (sda)

Le joueur tessinois, Michel Ngoy, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Arnaud Jacquemet, gauche, devant le gardien tessinois, Benjamin Conz, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Ambri-Piotta, ce samedi 3 novembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Zug – Lausanne 1:4

– Der Lausanne HC rollt das Feld in der National League weiter von hinten auf. In Zug kamen die Waadtländer vor 7151 Zuschauern mit 4:1 zum fünften Sieg hintereinander. Dustin Jeffrey, Center der ersten Linie, führte das Team von Ville Peltonen zum Sieg. Jeffrey erzielte zwei Goals vom 1:0 zum 3:0. Der EV Zug wurde mit Ausnahme des rassigen ersten Abschnitts von Lausanne dominiert. Tobias Stephan (30 Paraden) hielt die Zuger im zweiten Abschnitt im Spiel.

– Matchentscheidend waren zwei Sequenzen. Zuerst realisierte Lausanne im zweiten Abschnitt innerhalb von 31 Sekunden zwei Tore vom 0:0 zum 2:0. Im Schlussabschnitt verpasste Viktor Stalberg den 1:2-Anschlusstreffer; im Gegenzug gelang Jeffrey das 3:1 für Lausanne.

– Stalberg verabschiedete sich mit drei Torschüssen und einer Minus-1-Bilanz aus Zug. Der Schwede wechselt zu Awangard Omsk, jenes sibirische Team, das derzeit wegen eines Stadion-Schadens seine Heimspiele 2700 km fernab der Heimat in der Nähe Moskaus bestreitet. (sda)

Lausannes Dario Trutmann, links, und Lausannes Christoph Bertschy, rechts, im Spiel gegen Zugs Dominic Lammer, Mitte, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und Lausanne HC, am Samstag, 3. November 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Telegramme

Zug - Lausanne 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
7151 Zuschauer. - SR Kaukokari/Urban, Castelli/Cattaneo. -
Tore: 25. (24:48) Antonietti (Traber) 0:1. 26. (25:19) Jeffrey (Leone) 0:2. 47. Jeffrey 0:3. 57. Leuenberger 1:3. 58. Emmerton 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Junland.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Widerström; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Stalberg; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, Emmerton, Herren; Traber, In-Albon, Roberts; Schelling.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre, Roe, Zryd und Morant, Lausanne ohne Simic, Froidevaux, Zangger (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Lammer (54.). 

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
3901 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Ambrosetti/Kehrli. -
Tore: 28. Vauclair (Slater, Schilt/Ausschluss Marchon!) 0:1. 29. Brem (Berger, Profico/Ausschluss Marchon) 1:1. 33. (32:09) Mottet (Lhotak, Stalder) 1:2. 34. (33:05) Rossi (Micflikier, Bykow) 1:3. 57. Mottet (Holös) 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Ness; Sprunger.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Profico, Berger; Iglesias, Schmuckli; Gähler; Kristo, Knelsen, Hüsler; Wellman, Ness, Aulin; Mosimann, Mason, Brem; Lindemann, Schlagenhauf, Rizzello; Fuhrer.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt, Helbling, Schweri, Spiller, Gilroy (alle verletzt) und Smolenak (überzähliger Ausländer/Teilzeitvertrag wird nicht verlängert), Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Birner (beide verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (34.). (sda)

Lugano - ZSC Lions 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
6502 Zuschauer. - SR Massy/Koch, Kovacs/Gnemmi. -
Tore: 6. Hofmann (Haapala) 1:0. 12. Fazzini (Romanenghi) 2:0. 18. Shore (Bodenmann) 2:1. 22. Morini (Hofmann) 3:1. 25. Jörg (Loeffel, Walker) 4:1. 34. Cervenka (Noreau, Chris Baltisberger/Ausschluss Walker, Lapierre) 4:2. 49. Schäppi (Cervenka, Herzog) 4:3. 59. Walker 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Chorney, Chiesa; Riva, Jecker; Jörg, Lapierre, Walker; Hofmann, Sannitz, Haapala; Klasen, Morini, Bürgler; Bertaggia, Romanenghi, Fazzini.
ZSC Lions: Schlegel; Marti, Karrer; Phil Baltisberger, Klein; Blindenbacher, Sutter; Berni; Hollenstein, Shore, Bodenmann; Bachofner, Prassl, Chris Baltisberger; Herzog, Cervenka, Noreau; Miranda, Schäppi, Sigrist.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Lajunen, Sartori und Reuille (alle verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Nilsson, Wick, Flüeler, Suter und Hinterkircher (alle verletzt) sowie Pettersson (überzähliger Ausländer). - ZSC Lions von 58:00 bis 58:50 sowie ab 59:16 ohne Torhüter. (sda)

SCL Tigers - Davos 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wiegand, Duarte/Schlegel. -
Tore: 5. Hischier (Pestoni, Baumgartner/Strafe angezeigt) 0:1. 29. Marc Wieser (Kessler) 0:2. 31. Pestoni 0:3. 54. Rödin (Ausschluss Barandun!) 0:4. 54. Gustafsson (Erni/Ausschluss Barandun) 1:4. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Barandun) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Pestoni.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Diem, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Pascal Berger; Rüegsegger, Randegger.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Ambühl, Paschoud; Heldner, Barandun; Payr; Rödin, Corvi, Egli; Pestoni, Baumgartner, Hischier; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer; Frehner.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Dostoinow, Nils Berger (beide verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Davos ohne Prince, Nygren, Stoop (alle verletzt) und Lindgren (rekonvaleszent). - Pfostenschuss DiDomenico (36.). (sda)

Genève-Servette - Ambri-Piotta 6:4 (1:2, 1:1, 4:1)
6096 Zuschauer. - SR Salonen/Schukies, Altmann/Wolf. -
Tore: 2. Lerg (Kubalik, D'Agostini) 0:1. 6. Trisconi 0:2. 14. Fransson (Romy) 1:2. 22. Hofer (Müller) 1:3. 27. Kast (Tömmernes) 2:3. 50. Hofer (Zwerger/Ausschluss Rod) 2:4. 56. (55:14) Wick (Richard) 3:4. 57. (56:06) Wick (Tömmernes) 4:4. 57. (56:48) Rod (Fransson) 5:4. 60. (59:23) Richard (Mayer!, Fransson) 6:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Kubalik.
Genève-Servette: Descloux (22. Mayer); Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina; Wick, Richard, Almond; Fritsche, Berthon, Douay; Skille, Kast, Winnik; Bozon, Romy, Rod; Rubin.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Jelovac; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Lerg, Kubalik; Hofer, Müller, Zwerger; Rohrbach, Kneubühler, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels und Simek (alle verletzt), Ambri ohne Bianchi, Ngoy, Pinana und Novotny (alle verletzt) und Kienzle (überzählig). - 35. Pfostenschuss Skille. - 57. Timeout Ambri, von 58:40 bis 59:23 ohne Torhüter. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • udolakis 04.11.2018 01:32
    Highlight Highlight Heute hat der HCD gezeigt, dass sie das Eishockey spielen doch nicht verlernt haben.
    Zugegeben: dass Spiel, oder der Puck, lief heute für den HCD.
    ABER MIT KAMPF UND EINSATZ, haben sie auch endlich das Glück auf Ihre Seite gezwungen.
    Dies fehlte bisweilen nämlich .
    Und Lindbäck hat gezeigt, dass er eine Versterkung sein kann, die man sich erhoffte.
    Jetzt die richtigen Schlüsse daraus ziehen, dann kommt es doch noch gut.
    Platz 8 heisst das Ziel.

    Hopp HCD.
  • Dreizehn 04.11.2018 00:56
    Highlight Highlight Biel müsste im zweiten Drittel den Sack zu machen aber unsere Nr.2 im Tor klaut zwei Punkte. Danke Pascal Caminada!

    Seine Fangquote diese Saison irgendwo um 95%.
    Okay ja, er hat inkl. Cup nur 5 Spiele gemacht dies aber verdammt überzeugend.
    Würde ihn gerne mehr spielen sehen.
    • Dynamischer-Muzzi 04.11.2018 10:21
      Highlight Highlight Caminada hat uns gestern verzweifeln lassen, so wie es Paupe im ersten Derby gemacht hat. Ja man kann schon sagen, dass Biel gestern 2 Punkte verschenkt hat. Aber der Blick auf die Tabelle ist total geil. Der Kanton Bern dominiert die Liga im Moment 😋💪
    • MARC AUREL 04.11.2018 13:09
      Highlight Highlight So sollte es immer sein... nur Bern vor Biel..😉
  • dizzy 04.11.2018 00:18
    Highlight Highlight bieler kurve mit „fck brn“ transparent...biel gehört nicht zum kanton bern gell🤦🏼‍♂️😂
    • Kane88 04.11.2018 09:56
      Highlight Highlight ja dieses transparent drückt mit sicherheit die abneigung ggü. dem kanton und nicht dem sc aus. 🤔🤣
    • MARC AUREL 04.11.2018 13:07
      Highlight Highlight Wenn man nicht mehr als 2-3 Hirnzellen hat... kommt so was heraus...
    • Dynamischer-Muzzi 04.11.2018 15:29
      Highlight Highlight Hier Marc, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen 😉
  • horst 03.11.2018 22:59
    Highlight Highlight 'Glücklich unverdient 4-1 gewonnen'? Wurde der Bericht von einem Langnau-Fan geschrieben?
  • N. Y. P. 03.11.2018 22:54
    Highlight Highlight Der HCD ist zurück !

    Und sie haben bereits einen Sieg in Serie. Mal schauen, ob sie die Serie verlängern können.
  • MARC AUREL 03.11.2018 22:43
    Highlight Highlight Was? Davos kann also doch noch gewinnen... sehr glücklich aber das wird Davos nicht kümmern! Nützen wird es ihnen aber wenig! Die Playouts sind für die Murmelis schon reserviert!
    • Jacques #23 04.11.2018 01:14
      Highlight Highlight Was für ein armes Kerlchen.

      Der Arno.

      😅
    • Willy Tanner 04.11.2018 01:18
      Highlight Highlight Haha! Das hätte bern gerne, klar. Diese freude wird der hcd dem scb nicht machen! Ihr könnt jetzt schon zittern!
  • Nerthu 03.11.2018 22:39
    Highlight Highlight bern hat heute in der nachspielzeit gewonnen. dan kann sich tikki ja widermal melden und seine hockeymaschinerie loben und alle anderen auslachen ;)
  • Predator1997 03.11.2018 22:39
    Highlight Highlight Wusste nicht, dass ein 4:1 Sieg "glücklich unverdient" sein kann. Schliesslich musste jemand noch Tore schiessen🤔
    • exeswiss 03.11.2018 22:54
      Highlight Highlight steht lindbäck nicht auf dem kopf, verliert davos das spiel wieder mit 6+ toren.
    • Saasi 04.11.2018 16:14
      Highlight Highlight Wenn ein Team so krass überlegen ist, 47:21 Schüsse, ist es logischerweise sehr glücklich. Langnau hatte einfach Pech, es könnte auch 10:4 für Langnau sein. Aber solche Spiele gibt es, auch beim ZSC, Lugano und SCB läuft es nicht immer so wie es sollte.
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.11.2018 22:25
    Highlight Highlight Glückhaft oder sogar unverdient? Nein, Lindbäck hat heute entschieden dass er doch Playoffs spielen will 😉
    • c_meier 03.11.2018 23:29
      Highlight Highlight vielleicht war bis Freitag der Zwilling von Lindbäck am spielen, heute kam wohl der richtige Lindbäck an.. 😉
    • MARC AUREL 04.11.2018 13:11
      Highlight Highlight Frag wenn der HCD wiedermal eine Niederlagenserie hinlegt😎

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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