Sport
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National League, 30. Runde

Bern – Zürich 3:0 (0:0,1:0,2:0)

Zug – Davos 5:3 (2:1,2:0,1:2)

Ambri – Langnau 5:2 (2:0,1:0,1:1)

Biel – Fribourg 1:3 (1:0,0:2,0:1)

Lausanne – Rapperswil 4:1 (2:0,1:0,1:1)

Genf – Lugano 6:3 (2:0,1:1,3:2)

Zugs Dario Simion, links, im Spiel gegen Davos'Goalie Anders Lindbaeck, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 5. Januar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Lindbäck mit seinen Davosern zieht gegen Simions Zuger den Kürzeren. Bild: KEYSTONE

Der SC Bern schlägt die ZSC Lions – Davos weiter in der Krise



Bern – Zürich 3:0

Berns Eric Blum, links, und Zuerichs Stuermer Victor Backman, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, in der Postfinance Arena, am Samstag, 5. Januar 2019, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

SCB-Verteidiger Eric Blum im Kampf um die Scheibe gegen ZSC-Stürmer Victor Backman (rechts). Bild: KEYSTONE

Der SC Bern bleibt 2019 makellos. Der Leader der National League gewann das Heimspiel gegen den zuvor in diesem Jahr ebenfalls noch ungeschlagen gewesenen ZSC mit 3:0. Zum Matchwinner avancierte Eric Blum.

Das vierte Duell der beiden Liga-Schwergewichte in dieser Saison bot wenige spielerische Glanzlichter. Die Partie in der mit 17'031 Zuschauern ausverkauften PostFinance-Arena lebte von zahlreichen Raufereien und der Spannung.

Entscheidendes zum dritten SCB-Sieg in diesem Kalenderjahr beitragen konnte Eric Blum. Der spielstarke Verteidiger, der zuletzt zwölf Spiele hintereinander und seit Mitte Oktober ohne Skorerpunkt geblieben war, schoss in der 27. Minute mit seinem dritten Saisontor das 1:0. Beim 2:0 durch Gaëtan Haas neun Minuten vor dem Ende leistete er zudem die Vorarbeit. Für den Schlusspunkt der Partie war Berns Topskorer Marc Arcobello mit einem in der 59. Minute verwandelten Penalty besorgt.

Während die ZSC Lions 60 Minuten erfolglos anrannten, liess der SCB defensiv erneut nicht viel zu. In den letzten zehn Spielen kassierten die Berner nur einmal (beim 2:3 n.V. gegen Zug) mehr als ein Gegentor. Leonardo Genoni blieb gegen den ZSC im 25. Meisterschaftsspiel bereits den siebten Mal ungeschlagen. Alle seine Shutouts realisierte der Nationalgoalie vor heimischem Publikum.

Zug – Davos 5:3

Davos' Cheftrainer Harijs Witolinsch im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 5. Januar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Hat noch kein Rezept gefunden: HCD-Coach Hrijs Witolinsch. Bild: KEYSTONE

Alle Hoffnungen des HC Davos auf neuen Schwung nach dem Spengler Cup erfüllten sich nicht. Die Davoser verloren in Zug mit 3:5 auch das zweite Spiel im neuen Jahr.

Die Davoser machten im vierten Meisterschaftsspiel (und im achten insgesamt) unter Harijs Witolinsch nicht viel richtig. Die Bündner verschliefen den Start und lagen schon nach vier Minuten 0:2 hinten. Sven Senteler und David McIntyre erzielten die beiden Goals innerhalb von 31 Sekunden. Der HCD kassierte im ersten Abschnitt vier kleine Strafen, im zweiten Abschnitt sogar fünf und in Unterzahl die wegweisenden Gegentreffer zum 0:1 und 1:4.

Für den EV Zug ging es vor heimischem Publikum gleich weiter wie zuletzt - das 0:3 vom Freitag in Langnau wurde als Ausrutscher schnell abgehakt. Die Innerschweizer gewannen die letzten fünf Heimspiele, kassierten aber gegen Davos gleich viele Gegentore wie in den letzten vier Heimspielen.

Die Zuger Abwehr muss sich nicht einmal nur aufs Verteidigen beschränken: Im zweiten Abschnitt, den Zug mit 26:5 Torschüssen dominierte, erzielte Raphael Diaz, der Nummer-1-Verteidiger und Captain des EVZ, die entscheidenden Tore vom 2:1 zum 4:1. Diaz übernahm in der «ewigen Skorerliste des EV Zug» den 1. Platz aller Verteidiger mit 256 Punkten. Zuvor hatte Dino «Dynamite» Kessler dieses Ranking mit 254 Punkten angeführt.

Das Davoser Aufbäumen in der zweiten Hälfte des ersten Abschnitts erwies sich nur als kurzes Strohfeuer. Andres Ambühl verkürzte nach 15 Minuten auf 1:2; Topskorer Inti Pestoni verpasste zwei Minuten später die einzige Chance auf den Ausgleich. Bei Davos debütierte Junior Oliver Heinen. Bei seinem ersten Einsatz verursachte er wegen unkorrekten Spielerwechsels gleich eine Zweiminutenstrafe.

Ambri – Langnau 5:2

Ambri's Top Scorer Dominik Kubalik, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SCL Tigers, at the Valascia Stadium in Ambri, Switzerland, Saturday, January 05, 2019. (PPR/Ti-Press/Samuel Golay)

Zwei Tore beim 5:2-Erfolg: Ambris Topskorer Kubalik. Bild: PPR/TI-PRESS

Ambri-Piotta reitet in der National League weiter auf einer Erfolgswelle. Nach dem Derbysieg am Freitag in Lugano festigte das Team von Trainer Luca Cereda mit einem 5:2-Heimerfolg gegen die SCL Tigers den 4. Tabellenrang.

Für Ambri war es bereits der fünfte Heimsieg in Folge, allerdings ein seltener gegen die sechstplatzierten Langnauer, die bei den letzten drei Auftritten in der Valascia jeweils mit dem Punktemaximum ins Emmental zurückgereist waren.

Michael Fora, Marco Müller und Diego Kostner sorgten mit ihren Toren zum 2:1, 3:1 und 4:1 zwischen der 16. und 30. Minute für die Differenz zugunsten von Ambri. Für Verteidiger Fora war es nach seiner Rückkehr aus Nordamerika Ende Oktober der erste Saisontreffer.

Ambris Liga-Topskorer Dominik Kubalik erzielte derweil seine Saisontore 16 und 17. Sein Sturmpartner Dominic Zwerger bereitete die ersten drei Ambri-Tore vor. Der 22-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz hat in jedem der letzten zwölf Spielen mindestens einen Skorerpunkt verbucht

Biel – Fribourg 1:3

Fribourgs Goalie Reto Berra faengt einen Puck im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 5. Januar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bärenstarker Reto Berra: Mit 23 Paraden wird er zum MVP gewählt. Bild: KEYSTONE

Der EHC Biel bleibt in dieser Saison der Lieblingsgegner von Fribourg-Gottéron. Im fünften Saisonduell dieser beiden Teams setzten sich die Freiburger zum vierten Mal durch. Für Biel war das 1:3 die zweite Niederlage an diesem Wochenende.

Dabei sah zunächst überhaupt nicht nach einem Auswärtssieg aus. Bereits nach 51 Sekunden musste sich Reto Berra im Freiburger Tor bezwingen lassen. Marc-Antoine Pouliot hatte Biels bislang schnellster Führungstreffer geschossen.

Doch Biel wusste nur im ersten Drittel zu überzeugen. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Flavio Schmutz nach 26 Minuten passte beim Team von Antti Törmänen wie schon tags zuvor gegen den ZSC (0:4) nicht mehr viel zusammen.

Auf der anderen Seite nutzten die diszipliniert aufspielenden Freiburger ihre Chancen effizient. Andrew Miller (34.) und Lukas Lhotak (43.) schossen die entscheidenden Toren, während Berra hinten keinen weiteren Gegentreffer mehr zuliess. Der frühere NHL-Keeper wurde mit 23 Paraden dann auch verdientermassen zum besten Freiburger Spieler der Partie gewählt.

Lausanne – Rapperswil

Le Top Scorer lausannois Joel Vermin, gauche, celebre le 3eme but devant la deception du Top Scorer de Rapperswil Daniel Kristo, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Rapperswil-Jona Lakers ce samedi 5 janvier 2019 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (PPR/Laurent Gillieron)

Kann jubeln: Lausanne-Topscorer Joël Vermin. Bild: PPR

Die Rapperswil-Jona Lakers erreichten im 31. Spiel ihrer ersten Saison nach dem Wiederaufstieg einen neuen Tiefpunkt. Erstmals verloren die Lakers mit 1:4 in Lausanne sieben Partien hintereinander.

Insbesondere in der Offensive und auf fremdem Eis gelang Rapperswil zuletzt (fast) nichts mehr. Bei den letzten sieben Niederlagen realisierten die Lakers bloss noch 5 Tore (bei 22 Gegentreffern). Und auswärts gingen seit dem Saisonstart 15 von 16 Spiele(n) verloren - der einzige Sieg resultierte am 1. Dezember mit 3:1 in Genf.

Der Lausanne Hockey Club fand den Weg zum Pflichtsieg gegen das Schlusslicht ohne Probleme. Zum fünften Mal hatten die Lausanner die Väter aller Spieler eingeladen («Daddys Day»). Die Eltern sahen dann primär Christophe Bertschy. Bertschy erzielten in den ersten 16 Minuten die ersten zwei Goals und bereitete im zweiten Abschnitt das siegsichernde 3:0 von Joël Vermin vor. Seit dem 16. Oktober hat Lausanne 9 von 10 Heimpartien gewonnen. (cbe/sda)

Genf – Lugano 6:3

L'attaquant genevois Tommy Wingels, gauche, lutte pour le puck avec le defenseur luganais Massimo Ronchetti, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Lugano, ce samedi 5 janvier 2019 a la patinoire des Vernets a Geneve.  (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Mann des Abends: Tommy Wingels. Bild: KEYSTONE

Servette gewann das Direktduell zweier Playoff-Anwärter gegen Lugano dank eines starken Auftritts im ersten Abschnitt und einer Gala der Paradeformation mit 6:3.

Die Genfer blieben trotz des Erfolges unter dem Trennstrich, setzten sich aber wieder um drei Punkte von Lugano (10.) ab. Die Servettiens verdienten sich den Heimsieg mit einem imposanten Sturmlauf im ersten Abschnitt. Das Team von Chris McSorley erzwang die 2:0-Führung nach 20 Minuten. Tommy Wingels reüssierte in der 14. Minute im Nachsetzen; beim 2:0 wurde ein Puck gleich zweimal abgefälscht.

Tommy Wingels erwies sich als Schlüsselfigur bei Genfs Sieg. Wingels tankte über die Festtage offenbar Selbstvertrauen: Wingels erzielte das 1:0, das 3:1 und das 5:2 und somit ein Tor mehr als vor Weihnachten für Servette. Neben Wingels glänzten die Flügelstürmer Tanner Richard (4 Assists) und Daniel Winnik (3 Assists) als Vorbereiter.

Nach drei Siegen hintereinander kassierte Lugano an diesem Wochenende wieder zwei Niederlagen. Am Dienstag folgt die kapitale Auswärtspartie bei den ZSC Lions. (cbe/sda)

Die Tabelle

Bild

Bild: screenshot srf

Telegramme

17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Salonen/Hebeisen, Castelli/Schlegel. - Tore: 27. Blum (Boychuk, Scherwey) 1:0. 51. Haas (Blum, Kamerzin) 2:0. 59. Arcobello 3:0 (Penalty). - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Krueger) gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

Zug - Davos 5:3 (2:1, 2:0, 1:2)
7188 Zuschauer. - SR Koch/Tscherrig, Altmann/Stuber. - Tore: 4. (3:36) Senteler (Diaz, Everberg/Ausschluss Kessler) 1:0. 5. (4:07) McIntyre (Martschini) 2:0. 15. Ambühl (Marc Wieser) 2:1. 29. Diaz (Stadler, Schnyder) 3:1. 40. (39:48) Diaz (Everberg/Ausschluss Heldner) 4:1. 55. Everberg (Suri, Martschini/Ausschluss Jung) 5:1. 57. Corvi (Ausschluss Everberg) 5:2. 60. (59:54) Lindgren (Marc Wieser) 5:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 11mal 2 Minuten gegen Davos.

Ambri-Piotta - SCL Tigers 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)
6308 Zuschauer. - SR Urban/Fonselius, Cattaneo/Wolf. - Tore: 11. (10:51) Kubalik (Zwerger) 1:0. 12. (11:30) Pesonen (Lardi) 1:1. 16. Fora (Zwerger/Ausschluss Neukom) 2:1. 29. Müller (Zwerger, Kubalik) 3:1. 30. Kostner (Kneubuehler, Bianchi) 4:1. 33. Gagnon (Lardi/Ausschluss Mazzolini) 4:2. 56. Kubalik 5:2. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. 

Biel - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Mollard, Kaderli/Pitton. - Tore: 1. (0:41) Pouliot (Egli) 1:0. 26. Flavio Schmutz (Meunier, Stalder) 1:1. 34. Miller (Walser, Sprunger) 1:2. 43 Lhotak (Bykow) 1:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Lausanne - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
6601 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Ambrosetti/Fuchs. - Tore: 8. Bertschy (Grossmann, Vermin/Ausschluss Helbling) 1:0. 17. Bertschy 2:0. 35. Vermin (Bertschy) 3:0. 56. Ness (Spiller, Profico/Ausschluss Genazzi) 3:1. 59. Zangger (Frick) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: je 1mal 2 Minuten. 

Genève-Servette - Lugano 6:3 (2:0, 1:1, 3:2)
6676 Zuschauer. - SR Müller/Stricker, Gnemmi/Progin. - Tore: 14. Wingels (Kast, Richard/Ausschluss Fazzini) 1:0. 18. Mercier (Winnik, Richard) 2:0. 27. (26:51) Sannitz (Chorney) 2:1. 28. (27:16) Wingels (Winnik, Richard) 3:1. 48. Völlmin 4:1. 50. Lapierre (Chorney/Ausschluss Wingels) 4:2. 56. Wingels (Winnik, Richard) 5:2. 60. (59:20) Bezina (Almond/Ausschluss Sannitz) 6:2. 60. (59:51) Morini (Chorney, Matewa) 6:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ambraham 06.01.2019 11:46
    Highlight Highlight Diese Regular-Season scheint ja echt spannend zu werden. Vor allem für den HC Lugano und seine Fangemeinde ;-)
  • Scorpy 06.01.2019 06:20
    Highlight Highlight Der ZSC, leider nur noch ein Schatten seiner selbst.
    • Hitman 47 06.01.2019 11:13
      Highlight Highlight Abwarten um Meister zu werden braucht es Platz 8.
  • glnb 05.01.2019 23:48
    Highlight Highlight Ambri on Fire!! Wahnsinnig wie sie mit viel Kampf und Leidenschaft und einer tollen Mannschaft Punkte um Punkte holen. Ich hoffe das geht weiter so... Forza Ambri!!
    • Beaudin 06.01.2019 08:28
      Highlight Highlight Gratuliere
  • Apfel Birne 05.01.2019 23:22
    Highlight Highlight Gegen Ambri hat man auch noch mehr als ein Gegentor hinnehmen müssen aber sonst ist es wirklich beeindruckend wie Defensiv-Stark der SCB ist!
    • MARC AUREL 06.01.2019 09:12
      Highlight Highlight So wird man Meister!
    • LebeauFortier 06.01.2019 17:24
      Highlight Highlight Wird man so Meister?
      In der Saison 2017/18 war die Überlegenheit noch massiver.
      Wurde man so Meister?
  • Lümmel 05.01.2019 22:54
    Highlight Highlight Da soll noch einer sagen der EVZ kann keine Powerplay Tore schiessen. Das 5-1 war ein Augenschmauss!!!
    Schön hat Davos viele Vertäge verlängert. Von mir aus können sie mit dem selben Team gleich noch so eine Saison anhängen!
    • Hitman 47 06.01.2019 11:11
      Highlight Highlight Du bist ein riesen Lümmel! Davos baut in kürzester Zeit wieder ein Meisterteam mit jungen Wilden auf und MUSS nicht mit fremdem Geld (Mäzen) wie der ZSC, HCL und der EV Tram einkaufen!!! Um Diskussionen aus dem Weg zu gehen, der SCB ist ein selbsttragendes Unternehmen das schwarze Zahlen schreibt!! Ach und die SCL Tigers übrigens auch. Lange Rede kurzer Sinn: Die Trämler werden in den nächsten Jahren, trotz der super Einkaufspolitik, keinen Titel holen. Ein top Goalie ist bei einer schlechten Abwehr nicts wert.
    • HotIce 06.01.2019 11:36
      Highlight Highlight ich finde interresant, dass eine schlechte (grottenschlechte) saison von davos irgendwie doch magischer und spannender zu sein scheint als eine gute von zug... 😉
    • miarkei 06.01.2019 15:41
      Highlight Highlight @Hitman Zug hat 2. wenigsten Tore bekommen, sehe keine schlechte Abwehr...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 05.01.2019 22:50
    Highlight Highlight GRANDE BERN!
    • LebeauFortier 06.01.2019 00:19
      Highlight Highlight #hohes_Ross
    • RML 06.01.2019 00:35
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • MARC AUREL 06.01.2019 09:10
      Highlight Highlight 😭😭😭 cry baby...
    Weitere Antworten anzeigen
  • kendo 05.01.2019 22:29
    Highlight Highlight Jetzt bin ich auf die Analyse des Eismeisters gespannt... hatte Ambri Glück oder hatte Langnau einfach nur einen schlechten Tag... gibt es morgen in Langnau Hüpfe zum "Zmorge"?
    • sidthekid 06.01.2019 00:43
      Highlight Highlight Ne, Ambri war besser. So einfach ist das. Und klar gibts Züpfe, ist schliesslich Sonntag 😉
    • Blitzableiter 06.01.2019 04:00
      Highlight Highlight Hüpf nicht auf den Eismeister rum 😂
    • Ardkev 06.01.2019 09:21
      Highlight Highlight Und dazu gibt es heute auch noch eine. Drei Königs Kuchen! Hoo hopp Langnou 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • MyPersonalSenf 05.01.2019 22:28
    Highlight Highlight HCAP..... eine unglaubliche Story...

Neue Saumode oder gar kein Problem? Lausanne lässt Zug bei der Ehrung einfach stehen

Der grösste Aufreger der ersten Halbfinalpartie zwischen Zug und Lausanne ereignete sich nach der Schlusssirene. Auf einen Handshake wurde natürlich verzichtet, es ist ja schliesslich Playoffs. Wie es üblich ist, wurden nach dem Spiel aber noch die besten Spieler ausgezeichnet. Doch alsbald der Lausanner seine Auszeichnung erhielt, machten sich die enttäuschten Gäste vom Acker und warteten die Ehrung des Zugers nicht mehr ab.

Dass die Waadtländer gefrustet waren, ist verständlich. Zug …

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