Sport
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National League

Fribourg – Biel 3:0 (1:0,0:0,2:0)

Lausanne – Ambri 1:4 (1:1,0:0,0:3)

Biels Damien Brunner, hinten, diskutiert mit Linienrichter David Obwegeser, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem EHC Biel, am Dienstag, 16. Oktober 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Biels Damien Brunner, hinten, diskutiert mit dem Linienrichter. Bild: KEYSTONE

Biel verliert gegen Fribourg-Gottéron – Ambri schlägt Lausanne



HC Fribourg-Gottéron – EHC Biel

Am 28. September hatte Fribourg dem Leader in Biel seine erste Saisonniederlage zugefügt. Das Siegestor schoss damals Andrej Bykow, und das Freiburger Urgestein traf auch am Dienstag zuhause zum wegweisenden 1:0. Dieses fiel bereits in der 10. Minute durch einen schönen Handgelenkschuss. Die Vorentscheidung gelang dann erst in der 44. Minute durch PostFinance-Topskorer Julien Sprunger im Powerplay.

Der Freiburger Sieg war verdient, weil sie ein wenig effizienter waren als der Leader, der zum zweiten Mal in Folge – und erst dritten Mal in dieser Saison – verloren. Allerdings ist die Freiburger St- Léonard generell ein eher schwieriges Pflaster für die Seeländer. Sie verloren bereits zum vierten Mal hintereinander in Freiburg.

Der Freiburger Sieg war verdient, weil sie ein wenig effizienter waren als der Leader, der zum zweiten Mal in Folge – und erst dritten Mal in dieser Saison – verloren. Allerdings ist die Freiburger St- Léonard generell ein eher schwieriges Pflaster für die Seeländer. Sie verloren bereits zum vierten Mal hintereinander in Freiburg.

Biels Marco Maurer, vorne, und Torhueter Jonas Hiller verteidigen gegen Fribourgs Killian Mottet, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem EHC Biel, am Dienstag, 16. Oktober 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Biels Marco Maurer, vorne, und Torhueter Jonas Hiller verteidigen gegen Fribourgs Killian Mottet. Bild: KEYSTONE

Lausanne HC – HC Ambri-Piotta

Der Lausanne HC, der mit so grossen Hoffnungen in die Saison gestartet war, driftet immer tiefer in eine Krise. Das 1:4 zuhause gegen Ambri-Piotta ist die sechste Niederlage in Folge.

Im Schlussdrittel erteilte Ambri den krisengeschüttelten Lausannern eine eindrückliche Lektion in Effizienz. Aus acht Schüssen buchten die Tessiner drei Tore. Der Italo-Kanadier Nick Plastino erzielte in der 45. Minute das Siegtor zum 2:1, Doppel-Torschütze Marco Müller und der tschechische Neuzugang Jiri Novotny erhöhten auf 4:1.

Den einzigen Lausanner Treffer - aus 43 Abschlüssen - hatte ausgerechnet der Ex-Ambri-Stürmer Brett Emmerton markiert, doch es blieb ein Muster ohne Wert. Während die Leventiner mit ihrem Minibudget weiterhin positiv überraschen, passt in Lausanne absolut nichts zusammen. Auch gestandene und hoch bezahlte Nationalspieler wie Joël Vermin, Ronalds Kenins oder Joël Genazzi bringen kein Bein vor das andere.

Und der hoch dekorierte und neu verpflichtete ehemalige NHL-Haudegen Torrey Mitchell (745 Spiele) kommt in den letzten acht Spielen auf die mickrige Ausbeute von einem Assist. Nun dürfte am Genfersee auch der Stuhl des Cheftrainer-Neulings Ville Peltonen bedrohlich wackeln.

L'attaquant lausannois Christoph Bertschy, gauche, lutte pour le puck avec le gardien tessinois Benjamin Conz, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Ambri-Piotta ce mardi 16 octobre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Christoph Bertschy (links) und Benjamin Conz Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Lausanne – Ambri 1:4 (1:1,0:0,0:3)
6116 Zuschauer.
Tore: 14. (13:41) Müller 0:1. 15. (14:30) Emmerton (Junland/Ausschluss Fischer plus Strafe angezeigt) 1:1. 45. Plastino (Novotny, D'Agostini/Ausschluss Frick) 1:2. 53. Müller (Kubalik) 1:3. 58. Novotny (D'Agostini/Ausschluss Kenins) 1:4.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Grossmann; Trutmann, Genazzi; Nodari, Frick; Borlat; Jeffrey, Emmerton, Herren; Vermin, Mitchell, Kenins; Bertschy, Froidevaux, Zangger; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Pinana; Ngoy, Dotti; Fischer, Guerra; Jelovac; Trisconi, Kostner, Incir; Hofer, Novotny, Zwerger; D'Agostini, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Mazzolini; Kneubuehler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Lindbohm (gesperrt) und Roberts, Ambri ohne Lerg und Bianchi (alle verletzt). Tor von Vermin wegen Kickbewegung nicht anerkannt (29.). Timeout Ambri (55.).

Fribourg-Gottéron - Biel 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
5750 Zuschauer.
Tore: 10. Bykow (Rossi) 1:0. 44. Sprunger (Miller, Holös/Ausschluss Maurer) 2:0. 60. (59:24) Mottet (Marchon) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Biel.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Furrer; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Stalder; Marco Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Lhotak; Sprunger, Walser, Miller; Holdener, Flavio Schmutz, Vauclair; Meunier.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Maurer, Moser; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Earl, Tschantré; Riat, Fuchs, Künzle; Julian Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
Bemerkungen: Fribourg ohne Schilt (krank) und Birner, Biel ohne Diem und Forster (alle verletzt). Pfostenschüsse: Miller (9.), Bykow (43.); Riat (54.). Biel von 57:40 bis 59:24 ohne Torhüter. (sda)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jiri Lala 17.10.2018 20:47
    Highlight Highlight Habs ja gesagt der zaugsche Neo Titan kommt bereits in die erste Krise
    • Dynamischer-Muzzi 18.10.2018 10:17
      Highlight Highlight Spiel gesehen, oder einfach mal ins Blaue geschrieben. Biel ist einzig an seiner schlechten Chancenauswertung und einem sehr guten Berra gescheitert. Fribourg hat den Sieg keineswegs gestohlen, sondern sich clever spielend verdient.
      Jeder der glaubt, dass Biel so lockerleicht durch die Quali spaziert, hat schlichtweg keine Ahnung vom Eishockey. Niederlagen wird es immer mal geben, das täuscht aber nicht über die sehr ansehnliche Spielweise der Bieler in dieser Saison hinweg.
    • Jiri Lala 19.10.2018 15:53
      Highlight Highlight Es geht ja nicht darum, dass sie nicht gut sind im Gegenteil.. eher dass die Medien im so kurzlebigen Geschäft die Bieler meinen erschtens statt nur gelobt über das Klee hinaus in den Himmel gelobt haben..
  • SBP 17.10.2018 09:15
    Highlight Highlight Zum Schluss ziemlich frustriert die Bieler... Pedretti und Maurer: Kopfschüttel!
  • gunner 17.10.2018 05:28
    Highlight Highlight Der emmerton heisst cory, nicht brett. ;)

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