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ZUM RUECKTRITT DES SCHWEIZER EISHOCKEYSPIELERS MATHIAS SEGER NACH DEM PLAYOFF-FINAL 2017/18 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - ZSC Lions defensman Mathias Seger poses with the 'Silver Stone' trophy in the locker room after ZSC's victory in the ice hockey Champions League second leg final game between ZSC Lions of Switzerland and Metallurg Magnitogorsk of Russia held at the Diners Club Arena in Rapperswil, Switzerland, Wednesday, January 28, 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Eines der grossen Highlights: Seger mit dem Champions-League-Pokal. Bild: KEYSTONE

Näher kommst du nicht ran an Segers Triumph zum Abschied vom Spitzensport

07.05.18, 10:40 07.05.18, 11:24


Der Trailer zum Film. Video: YouTube/MySports

Seit dem Gewinn des Meistertitels der ZSC Lions ist etwas mehr als eine Woche vergangen. Zürcher (und andere) Fans, die nochmals ins Playoff-Geschehen eintauchen wollen, denen sei dieser TV-Tipp ans Herz gelegt. Ex-Profi Riccardo Signorell begleitete die ZSC Lions und speziell Verteidiger Mathias Seger in der letzten Saison seiner langen und erfolgreichen Karriere.

«Mich haben die Spieler, ihre Ruhe und ihrer Offenheit während der ganzen Zeit sehr fasziniert», sagt Filmemacher Signorell. So konnte ich sowohl in der Kabine wie auch auf der Spielerbank sehr seltene und ungesehene Emotionen festhalten.» Sein 30 Minuten langes Werk wird heute Abend um 20.15 Uhr erstmals von «My Sports» ausgestrahlt. (ram)

Mehr zum Titelgewinn

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Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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