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NLB-Playoffs, Final, Spiel 1

Langenthal – Rapperswil 2:5 (0:1, 1:3, 1:1), Serie 0:1

Langenthals Goalie Yannick Wildhaber, Mitte, und Mike Voellmin sind geschlagen, Rapperswils Thomas Studer, links, erzielt das 1:4, im ersten Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem SC Langenthal und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 21. Maerz 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langenthal-Goalie Wildhaber ist bezwungen. Bild: KEYSTONE

5:2-Sieg – die Lakers schaffen das Break gegen Langenthal im ersten Spiel

Rapperswil bezwingt Langenthal zum Auftakt in den Play-off-Final der National League B mit 5:2. Den Unterschied machten die Lakers im zweiten Drittel.



Wie bereits im Viertel- und Halbfinal waren die Lakers auch im ersten Finalspiel das effizientere Team, und dies, obwohl der kanadische Topskorer Dion Knelsen punktelos blieb. Reto Schmutz mit zwei Spielern mehr (19.), Corsin Casutt (24.) und Cédric Hüsler (28.) brachten die Rapperswiler 3:0-Führung. Nur 132 Sekunden nach dem 1:3 von Philipp Rytz (36.) stellte Thomas Studer (38.) den Dreitore-Vorsprung wieder her. Brent Kelly gelang in der 50. Minute im Powerplay nur noch das 2:4.

Dass die clever spielenden Lakers nach 20 Minuten führten, war schmeichelhaft und wegweisend. Langenthal dominierte im ersten Drittel, brachte aber selbst während einer 62 Sekunden dauernden doppelten Überzahl nichts Zählbares zu Stande. Das lag hauptsächlich am Rapperswiler Keeper Melvin Nyffeler, der sich erneut in bestechender Form präsentierte. In den bisherigen elf Play-off-Partien liess der 22-Jährige bloss 21 Gegentore zu. Ausserdem war das 1:0 bereits der 17. Powerplay-Treffer der Lakers in der entscheidenden Meisterschaftsphase.

In der Qualifikation hatten die Rapperswiler noch sämtliche vier Duelle gegen Langenthal verloren. Bei den Oberaargauern fehlte Topskorer Jeff Campbell, für den die Saison wegen einer Knieverletzung beendet ist, an allen Ecken und Enden. (abu/sda)

Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler pariert ein Schuss, im ersten Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem SC Langenthal und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 21. Maerz 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Melvin Nyffeler lässt die Langenthaler verzweifeln. Bild: KEYSTONE

Telegramm

Langenthal – Rapperswil 2:5 (0:1, 1:3, 1:1), Serie: 0:1
3815 Zuschauer. - SR Müller/Wehrli, Pitton/Stuber. -
Tore: 19. Schmutz (Aulin, Casutt/Ausschlüsse Kämpf, Gerber) 0:1. 24. Casutt 0:2. 28. Hüsler (Mason, Vogel) 0:3. 36. Rytz (Montandon) 1:3. 38. Studer (Schmutz, Altorfer) 1:4. 50. Kelly (Tschannen, Rytz/Ausschluss Maier) 2:4. 60. (59:58) Profico (Rizzello) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Langenthal, 7-mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Kelly; Knelsen.
Langenthal: Mathis; Rytz, Cadonau; Marti, Völlmin; Ahlström, Pienitz; M. Küng; Tschannen, Montandon, Kelly; Füglister, Dünner, Primeau; V. Küng, Hess, Gerber; Kämpf, Kummer, Pivron; Kläy.
Rapperswil: Nyffeler; Maier, Sataric; Blatter, Grossniklaus; Büsser, Molina; Brandi, Guerra; Rizzello, Aulin, Profico; Casutt, Knelsen, Hügli; Vogel, Mason, Hüsler; Schmutz, Studer, Altorfer.
Bemerkungen: Langenthal u.a. ohne Campbell. Lakers u.a. ohne McGregor und Geyer (alle verletzt). - Langenthal ab 59:05 ohne Goalie.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dan Rifter 22.03.2017 00:24
    Highlight Highlight Weder Ambri noch Gottéron müssen zittern. Beide haben nicht annähernd die Qualität von Langnau oder Lausanne bei deren Aufstiegen.
    • Scrj1945 22.03.2017 06:22
      Highlight Highlight Fribourg muss nicht zittern da hast di recht. Sie spielen besser als ambri. Aber weder langethal noch rappi müssen besser sein als langnau und lausanne in ihre aufstiegsjahr. Sie müssen einfach besser sein als ambri. Und wenn ambri weiterhin so schlecht spielt und der b klub das erste spiel in ambri gewinnen sollte, dann brennt dort richtig der baum.
    • MARC AUREL 22.03.2017 07:38
      Highlight Highlight Ja da hast du recht vielleicht aber Ambri hat auch nicht mehr Qualität und null Moral daher sind sie stark abstiegsgefährdet!
  • bullygoal45 21.03.2017 23:25
    Highlight Highlight 1:0 für di Unsrigen! Nicht mehr und nicht weniger 🇹🇭🇹🇭🇨🇦🇹🇭🇹🇭
  • Steven86 21.03.2017 22:48
    Highlight Highlight Jawohl das Break geholt, aber noch nicht die Serie. Die Serie ist gestartet, wenn es so weiter geht wird dies noch recht spannend. Freu mich darauf :)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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