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Spieler von Bern und Servette liefern sich eine Schlaegerei waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und den HC Genf-Servette, am Dienstag 13. November 2018, in der Post Finance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Spieler der beiden Teams lassen die Fäuste sprechen. Bild: KEYSTONE

Mehr Strafen gab es diese Saison nie! Bei Berns Kantersieg gegen Genf flogen die Fetzen

148 Strafminuten sammelten die Spieler des SC Bern und von Servette Genf am Dienstagabend. Der 7:0-Kantersieg des SCB war damit die Partie mit den meisten Strafen in dieser Saison.



Daniel Rubin reichte es. Als Servette bei Spielmitte schon 0:4 hinten lag und damit klar war, dass auch das siebte Auswärtsspiel der Saison verloren gehen würde, checkte der Genfer seinen Gegenspieler Eric Blum in die Bande. Eine Aktion mit Nachspiel: Berner und Genfer gaben sich ordentlich auf den Helm.

Als sich die Gemüter beruhigt hatten, fällten die Refs ihr Urteil. Je drei Spieler beider Mannschaften wurden bestraft:

Habe ich da etwa wirklich behauptet, die Gemüter hätten sich beruhigt? Haha, guter Witz! Es ging nur wenige Minuten später im gleichen Stil weiter: Andrew Ebbett und Eliot Berthon waren die Hauptakteure der nächsten Massenschlägerei. Phasenweise sassen je vier Spieler auf der Strafbank.

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Die sieben Berner Tore. Video: YouTube/MySports

Am Ende standen 148 Strafminuten auf dem Matchblatt – so viele wie noch nie in dieser Saison. Bisheriger Liga-Höchstwert waren die 118 Strafminuten, welche sich beim 3:2-Sieg des EHC Biel über den HC Lugano am 19. Oktober angehäuft hatten.

«Obwohl es so viele Strafen gab, konnten wir uns gut aufs Spiel konzentrieren», sagte Berns Alain Berger, der das 2:0 erzielt hatte und das Eis mit 2+10 Strafminuten verliess. Manchmal habe auch das Team die Übersicht verloren, wer in die Kühlbox müsse und wer nicht, gab Berger im SCB-TV mit einem Schmunzeln zu. Bern bleibt dank dem hohen Sieg auf Rang 2 hinter Leader Biel, Servette liegt nach wie vor ausserhalb der Playoffs auf Rang 10. (ram)

Die Tabelle der National League:

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Video: watson/Angelina Graf

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Nun ist es offiziell: Langenthal kann nicht in die höchste Liga aufsteigen

Liga-Direktor Denis Vaucher bestätigt, was bisher krampfhaft geheim gehalten worden ist: Wird der SC Langenthal Meister, kann er nicht aufsteigen und die Rapperswil-Jona Lakers bzw. Davos sind gerettet.

Auf die Frage, ob der SC Langenthal in seinem Kultstadion «Schoren» in der NL spielen dürfte, sagt Liga-Direktor Denis Vaucher klipp und klar: «Nein, der Schoren erfüllt die Anforderungen an ein Stadion in der höchsten Liga nicht und kann auch mit infrastrukturellen Anpassungen in der Sommerpause 2019 nicht National-League-tauglich gemacht werden.»

Päng! Das ist Klartext in der reinsten Form. Endlich wissen wir: das Thema Aufstieg ist für Langenthal ganz offiziell vom Tisch.

Da bleibt die Frage: …

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