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Finalauftakt ohne zwei SCB-Akteure: Je eine Spielsperre für Krueger und Scherwey



Der SC Bern muss im ersten Playoff-Finalspiel vom Samstag in Lugano auf Verteidiger Justin Krueger und Stürmer Tristan Scherwey verzichten. Das Duo ist nach einem ordentlichen Disziplinarverfahren für je ein Spiel gesperrt worden.

Krueger musste sich wegen eines Checks gegen den Kopf gegen Marcus Paulsson vom HC Davos in der 21. Minute des Playoffspiels vom letzten Samstag verantworten. Er wird überdies mit 1350 Franken gebüsst. Die Disziplinarkommission begründete die Sperre unter anderem damit, dass Kruegers Kontakt gegen den Kopf des Gegenspielers vermeidbar gewesen wäre.

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Der Check von Justin Krueger.
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Aus dem gleichen Spiel stammt die wesentlich strittigere Szene, bei der Scherwey in der 32. Minute den Davoser Fabian Heldner an der Bande behinderte. Scherwey hätte die Möglichkeit gehabt, den Puck zu spielen. Er habe diesen aber gar nicht beachtet, hiess es im Urteil. Ausserdem hätte der Spieler den Check minimieren können. Ebenfalls eine Rolle bei der Beurteilung spielte der Fakt, dass die beiden Davoser Spieler Paulsson und Heldner nach den Aktionen durch die beiden gesperrten Berner Akteure verletzt ausschieden. Scherweys Busse beträgt 1450 Franken. (sda)

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Der Check von Tristan Scherwey.
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    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 30.03.2016 00:36
    Highlight Highlight Lugano wird die Kasse des Verbandes aus seiner Portokasse etwas aufgemöbelt haben, damit der SCB nicht zu stark in die Playoff-Finalspiele startet.
    • ch2mesro 30.03.2016 12:12
      Highlight Highlight da gemäss gewissen usern hier der scb mit 45 linien und einer kaderbreite von 200 spielern über den hcl hinwegbrausen wird, sollte der ausfall von krueger und scherwey woh locker wegzustecken sein. das wäre dann wohl schlecht investiertes geld. ah sh*t das ist ja in lugano nichts neues......
  • RoJo 29.03.2016 21:57
    Highlight Highlight In den verschiedenen Leserreaktionen schon hinlänglich kommentiert, aber jetzt noch einmal: Wenn bedenkt wird, dass das gemeine und eine Verletzung in Kauf nehmende Foul von Herr Forster gerade Mal für 1 (!!!!) Spielsperre nach sich zog und das "Vergehen" von Scherwey gleich sanktioniert wird, bleibt mir nur noch eins zu sagen: GUTE NACHT SCHWEIZER EISHOCKEY!!!
    • Grinder 30.03.2016 06:28
      Highlight Highlight rojo... es ist noch schlimmer... forster bekeam im prinzip rein gar nichts für seine aktion, denn er hatte sowieso seine zweite spieldauer und wäre somit sowieso gesperrt gewesen in spiel 3, das mit der matschstrafe war doch nur ein alibi urteil ... damit alle dachten es wurde was gemacht ... und kein wunder lief trisu rund 35 spiele in der quali auf standby wenn jeder check von ihm bestraft wird!
    • chara 30.03.2016 08:10
      Highlight Highlight Falsch, die Sperren aus der Quali werden nicht in die PO mitgenommen....aber bin trotzdem auch der Meinung dass mit ungleichen Ellen gemessen qird (Forster, Sprunger, Rod...)was solls...
    • Grinder 30.03.2016 08:55
      Highlight Highlight chara ... wäre mir neu oder gab es da eine regel änderung...
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  • BeatBox 29.03.2016 21:50
    Highlight Highlight Paulsson hat sich am Fuss verletzt! Und Scherwey's Check ist einer von mindestens 50 in einem Eishockeymatch, perfekt ausgeführt und gegen den Scheibenführenden Spieler. Der Verband wird mit jedem Entscheid nur noch lächerlicher!
  • Hayek1902 29.03.2016 21:15
    Highlight Highlight Scherweys Strafe ist ein Witz. Davos soll sich endlich neue Banden holen, dann hätte er sich auch kaum so schlimm verletzt. Gruss, ein Lugano Fan.
    • Vernon Roche 29.03.2016 22:25
      Highlight Highlight Alle neun NLA Vereine die noch keine haben, sollen doch so gut sein!
    • Pingu80 30.03.2016 18:55
      Highlight Highlight Leider stimmt dies nur teilweise, dass die Banden in Lugano, Biel und Lausanne flexibel sind. Das einzige was bei diesm System flexibel ist, ist das Acrylglas. Die Bande selbst ist so starr wie sie es früher schon waren. Das einzige wahre flexible System ist die PPS von engo. Da gibt dieBande selbst bis zu 8 cm nach. Die TV Sendung Einstein hat die Systeme getestet und bewiesen, dass das Bandensystem von engo das wirklich einzige Produkt ist, welches nach gibt. Leider ist dieses System noch in keinem NLA resp. NLB Stadion vorhanden. Aber es wird kommen.
    • Hayek1902 30.03.2016 19:21
      Highlight Highlight Bei Davos geht es nicht einmal speziell um die Flexibilität. Die Bande hat so eine Art Sims, bevor das Plexi beginnt. Dieses Stück alleine schon verursacht zusätzliche Verletzungen.
  • klanerom 29.03.2016 20:44
    Highlight Highlight Das ist einfach nur lächerlich. Da werden willkürlich Strafen ausgesprochen oder eben auch nicht. Also muss man bei jedem Check Angst haben dafür gesperrt zu werden?
  • Ulrich Berner 29.03.2016 20:38
    Highlight Highlight Der skandal ist, dass es im spiel keine strafen gegeben hat. Danny kurmann war mal wieder anti-davos
    • chara 30.03.2016 08:13
      Highlight Highlight Genau, darum hat ja Wieser 5min plus spieldauer erhalten naxh dem check gegen kreis(scheibe war sicher 3 sekunden weg)....ab in die Ferien!
  • Marti37 29.03.2016 20:29
    Highlight Highlight Dachte der SEHV hätte sich nach dem Theather um Schläpfer schon genug lächerlich gemacht... aber man lernt immer dazu.... ( zumindest wenn man nicht bei denen arbeitet...)
  • Bobo B. 29.03.2016 20:21
    Highlight Highlight Hat die Option den Puck zu spielen?! Interessant. Ist das jetzt der Gradmesser bei Checks? Genau genommen könnte man dann ziemlich viele Spieler rausstellen oder sperren. Oder hat man dann einfach Glück, weil sich der Gegenspieler nicht verletzt hat? Fragen über Fragen, die wohl nicht mal der Verband schlüssig beantworten kann. Schlussendlich hinterlässt das Ganze den Eindruck, dass man den pösen, pösen Scherwey einfach wieder mal sperren wollte.
  • F11 29.03.2016 20:19
    Highlight Highlight ... verdammte Schweinerei!!! Soll noch einer sagen Bern hat die Schiris gekauft.
    Das Brot aus Davos hat nur 1 Spielsperre für einen brutalen Stockschlag und einen Check gegen den Kopf kassiert - Skandal!!!
  • Patrick Strahm 29.03.2016 19:59
    Highlight Highlight Bravooooooooo Liga Nulpen! Viel lächerlicher gehts ja kaum noch! Wenn der HC SRF Spengler Cup es nicht schafft, dann versucht es wenigstens ihr, so ein Blindgängerverein habe ich selten gesehen! Aber hey ihr Armleuchter, wer zuletzt lacht lacht am besten wir gewinnen den Schirmständer auch so!
    • Staal 29.03.2016 21:11
      Highlight Highlight was hat der SC mit der Sperre zu tun? eher ein Armutszeugnis für Massy/ Kurmann
      recht so! sperren
    • chara 30.03.2016 08:14
      Highlight Highlight @Staal, was ist jetzt mit Ferien??
  • bobi 29.03.2016 19:49
    Highlight Highlight Krügers Urteil, ok. ABER Scherweys??? Dann darf von jetzt an im Eishockey kein Check mehr ausgeführt werden, man hätte ja schliesslich immer die CHANCE den Puck zu spielen. Der Sinn und Zweck eines Checks ist ja genau, den Gegner zu treffen 8) Schlussendlich: Urteil ist gefällt und muss akzeptiert werden. AUF GEHTS BERNER KÄMPFEN UND SIEGEN!!! PS: Gute Besserung an verletzten Davoser.
  • Redline 82 29.03.2016 19:46
    Highlight Highlight Ich verstehe die Welt nicht mehr. Über die Spielsperre von Krüger kann man diskutieren aber die gegen Scherwey ist ein absolute frechheit der Liga. Heldner ist klar Scheibenführer. Er senkt seinen Kopf und schaut gar nicht ob ein Spieler kommt. Sehr amateurhaftes Verhalten von Heldner. Aber einen Sprunger, von denn ach so armen Freiburger kommt nach einem klaren Check gegen den Kopf ungeschoren davon. Der von Scherwey war klar Schulter gegen Schulter. Wo bleibt da die gleiche Strafenauslegung des Verbandes? Nur noch lächerlich.
  • Alano 29.03.2016 19:42
    Highlight Highlight Aha. Und das Fazit ist also, dass man Open Ice ohne Puck jemandem ungestraft das Jochbein zertrümmern darf.
    Ich begreife nichts mehr...
  • chara 29.03.2016 19:33
    Highlight Highlight Fanbrille oder nicht aber diese Entscheide sind an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten...was solls, alle Teams sind dieser Willkür ausgesetzt...am Sa gehts los!!
  • Tomsen2 29.03.2016 19:32
    Highlight Highlight Paulson hat sich nach Check gegen den Kopf am Fuss verletzt. Das hat ja sicher einen Zusammenhang.
    • LOL 29.03.2016 23:33
      Highlight Highlight Macht das einen Unterschied? Checks gegen den Kopf sind unterste Schublade!
    • Tomsen2 30.03.2016 12:20
      Highlight Highlight Das macht sehrwohl einen Unterschied wenn die Begründung für die Sperre die Verletzung ist. Wie kann man sich bei einem Check gegen den Kopf am Fuss verletzen?
  • Ordo Malleus 29.03.2016 19:26
    Highlight Highlight Are you fu**ing kidding me? Echt jetzt, eine Behinderung gibt eine Spielsperre? Ist heute schon der 1. April? Die Strafe gegen Krüger kann man nachvollziehen aber die Spielsperre gegen Scherwey ist einfach nur noch lächerlich.
  • Richu 8 29.03.2016 19:24
    Highlight Highlight einfach lächerlich die Urteile der SIHF Clowns. Spielen wir Play off Hockey oder Minigolf? Ist es der Fehler von Scherwey wenn sich Heldner vollkommen falsch verhält (Kopf unten, gebückt)? Gilt hier wirklich das selbe Strafmaß wie bei Forster, der absichtlich und vorsätzlich versuchte, einen Spieler zu verletzen?
    Diese Vrrbandsfunktionäre kann man nicht ernst nehmen. Sie schaden unserem Sport und lassen sich dafür fürstlich entschädigen.
  • MaxHeiri 29.03.2016 19:14
    Highlight Highlight Das mit Scherwey ist eine Frechheit.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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