Sport
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National League, 20. Runde

Biel – Davos 2:7 (2:1,0:2,0:4)

Zug – SCRJ Lakers 7:2 (2:1,3:1,2:0)

Ambri – ZSC Lions 2:5 (0:1,1:4,1:0)

Fribourg – SCL Tigers 10:3 (3:1,2:2,5:0)

Biels Marco Pedretti, und Marc-Antoine Pouliot Mitte, kaempfen um den Puck, gegen Davos Goalie Anders Lindback, Magnus Nygren, Mitte, und Andres Ambuehl, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos, am Samstag 17. November 2018 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Davos zeigt gegen Biel vollen Einsatz – und das bezahlt sich aus. Bild: KEYSTONE

Davos schafft grossartige Wende in Biel – Fribourg schenkt Langnau ein «Stängeli» ein

Leader Biel kassiert in der National League die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden. Nach Schlusslicht Rapperswil-Jona am Freitag war am Samstag beim 2:7 der Vorletzte Davos zu stark.



Biel – Davos 2:7

Nach zwei Niederlagen in Serie siegt der HC Davos wieder, bei Leader Biel kam der HCD zu einem 7:2-Erfolg. Dabei sah es für die Bündner zunächst gar nicht gut aus: 0:2 geriet das Team von Arno Del Curto in der Tissot Arena in Rückstand. Damien Riat und Anssi Salmela – Davos-Goalie Anders Lindbäck sah gar nicht gut aus – trafen für das Heimteam.

Doch für einmal fiel der Rekordmeister nicht auseinander. Im Gegenteil: Noch im Startdrittel kam der HCD durch Chris Egli zum äusserst umstrittenen 1:2-Anschlusstreffer. Biel-Trainer Antti Törmänen liess überprüfen, ob dem Tor nicht ein Abseits vorangegangen war. Ohne Erfolg!

Coaches Challenge beim HCD-Anschluss:

Bild

Abseits oder nicht? Sehr schwer zu sehen ... bild: twitter

Im Mitteldrittel begann dann die grosse Wende: Perttu Lindgren und Davyd Barandun bestraften die Bieler für ihre Passivität. In der 47. Minute kam Biel durch Robbie Earl zum vermeintlichen Ausgleich. Doch die Refs gaben den Treffer zu Recht nicht, weil zu dem Zeitpunkt sechs Bieler auf dem Eis standen.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Im folgenden Powerplay erhöhte Luca Hischier auf 4:2 für den HCD, wenig später erhöhte Yannick Frehner auf 5:2. Dino Wieser traf schliesslich ins leere Tor, als Törmänen volles Risiko ging und Torhüter Paupe rausnahm. Den Schlusspunkt zum 7:2 setzte Dario Meyer kurz vor Schluss.

Davos kam im Seeland zum dritten Sieg in den letzten vier Auswärtsspielen nach Siegen in Rapperswil (2:1) und Langnau (4:1) und einer Niederlage in Freiburg (1:6). Biel hingegen gewann bloss noch 2 der letzten 7 Partien und kassierte in der Doppelrunde Niederlagen gegen die Lakers (12.) und Davos (11.). Bern kann am Sonntag mit einem Auswärtssieg in Lausanne die Tabellenführung übernehmen.

Arbeitstag nach 19 Sekunden zu Ende!

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MArc Wieser muss nach einem Check gegen Samuel Kreis sehr früh unter die Dusche. Video: streamable

Zug – SCRJ Lakers 7:2

Der EV Zug kam mit dem 7:2: gegen die Rapperswil-Jona Lakers zum zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Für einmal funktioniert bei den Zentralschweizern das Powerplay mit vier Toren.

In den ersten 18 Spielen der laufenden Meisterschaft hatten die Zuger bloss sechs Tore in Überzahl zu Stande gebracht. Kein Team war im Powerplay schwächer. Diesmal dauerte es nach der ersten Strafe gegen die Lakers bloss fünf Sekunden, ehe der Ende Saison wohl zu Lugano wechselnde Reto Suri zum 1:0 (8.) traf.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

In der Folge erzielte der EVZ auch das 2:1 (19.), 5:2 (35.) und 7:2 (57.) mit einem Mann mehr. Die Torschützen waren Lino Martschini und zweimal der neu verpflichtete Schwede Dennis Everberg. Letzterer absolvierte sein zweites Spiel im Dress der Zuger und feierte ein gelungenes Heimdebüt. Martschini zeichnete in der 21. Minute per Backhand auch für das 3:1 verantwortlich und realisierte drei Skorerpunkte. Gar auf deren vier kam der Amerikaner Garrett Roe, der nach einer Rückenverletzung die erste Partie seit dem 2. Oktober bestritt.

Der Sieg des Heimteams war mehr als verdient. Die Lakers, die am Vortag Leader Biel 5:4 nach Verlängerung bezwungen hatten, warten somit weiterhin auf den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison. Der letzte Erfolg der Rapperswiler in Zug datiert vom 13. August 2012.

Nyffeler geht nach dem 1:4 raus:

Ambri – ZSC Lions 2:5

Schweizer Meister ZSC Lions verhinderte mit dem 5:2-Auswärtssieg gegen Ambri-Piotta den Fall unter den Strich. Vier der fünf Tore erzielten die Gäste im Mitteldrittel.

Ambri gegen den ZSC war das Duell Achter gegen Siebenter. Die beiden Teams trennten vor dieser Partie bloss einen Punkt. Die Stadtzürcher präsentierten sich im Mittelabschnitt äusserst effizient. Fredrik Pettersson (22.), Doppel-Torschütze Maxim Noreau (25.) und Chris Baltisberger (28.) erhöhten innerhalb von 6:33 Minuten von 1:0 auf 4:0. In der 35. Minute schoss Kevin Klein das 5:1. Für die vier Treffer in den zweiten 20 Minuten benötigen der ZSC bloss acht Torschüsse.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Ambri gegen den ZSC war das Duell Achter gegen Siebenter. Die beiden Teams trennten vor dieser Partie bloss einen Punkt. Die Stadtzürcher präsentierten sich im Mittelabschnitt äusserst effizient. Fredrik Pettersson (22.), Doppel-Torschütze Maxim Noreau (25.) und Chris Baltisberger (28.) erhöhten innerhalb von 6:33 Minuten von 1:0 auf 4:0. In der 35. Minute schoss Kevin Klein das 5:1. Für die vier Treffer in den zweiten 20 Minuten benötigen der ZSC bloss acht Torschüsse.

Nach dem 0:2 war es für Ambri schwierig. Die Leventiner hatten im Gegensatz zu den Lions am Freitagabend ein Spiel bestritten, das sie in Bern überraschend 3:2 nach Penaltyschiessen gewannen. Das war zu spüren, die Lions wirkten spritziger.

Fight!

Fribourg – SCL Tigers 10:3

Fribourg fertigte die SCL Tigers im bislang torreichsten Spiel der Saison zu Hause gleich 10:3 ab. Es war der fünfte Sieg in Serie für Gottéron.

Die SCL Tigers gehören bislang zu den Überraschungen der Saison. Auswärts gewannen sie vor dem gestrigen Spiel sechs von neun Partien und kassierten dabei bloss 16 Gegentore. In Freiburg war von der defensiven Stabilität gar nichts zu sehen. Zehn Treffer hatte Langnau letztmals am 22. Januar 2010 gegen Rapperswil-Jona (2:10) kassiert.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Zwar holten die Emmentaler dank Eero Elo (27.) und Chris DiDomenico (29.) mit einem Doppelschlag innerhalb von 116 Sekunden ein 1:3 auf. Gottéron stellte aber noch vor der zweiten Pause den Zweitore-Vorsprung wieder her. Das 4:3 (38.) erzielte Nathan Marchon quasi aus dem Nichts, hatten doch die Tigers im Mittelabschnitt klar mehr vom Spiel. Das 5:3 (40.) schoss Julien Sprunger im Powerplay.

Der Captain von Fribourg hatte in der 14. Minute schon zum 2:1 getroffen. Dieses Tor war nicht nur der zehnte Meisterschaftstreffer von Sprunger in dieser Saison, sondern auch dessen 600. Skorerpunkt in der höchsten Schweizer Liga, in der dem PostFinance-Topskorer zum 45. Mal ein Doppelpack gelang. Auch Andrew Miller zeichnete sich beim Heimteam als Doppel-Torschütze aus.

Im letzten Drittel brachen bei Langnau alle Dämme, sodass Gottéron zum ersten «Stängeli» in der NLA seit dem 12:0-Sieg Klotens gegen Rapperswil-Jona am 16. Februar 2013 kam. Fribourg weist in den letzten fünf Spielen ein Torverhältnis von 27:6 aus.

Le defenseur fribourgeois Ralph Stalder, gauche, l'attaquant fribourgeois Matthias Rossi, centre, et l'attaquant fribourgeois Andrei Bykov celebrent un but, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et SC Langnau, SCL, ce samedi, 17 novembre 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Fribourg zeigt gegen Langnau seine Sonnenseite. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

Biel - Davos 2:7 (2:1, 0:2, 0:4)
6250 Zuschauer. - SR Lemelin/Salonen, Castelli/Cattaneo.
Tore: 5. Riat (Brunner, Earl/Ausschluss Marc Wieser) 1:0. 13. Salmela (Rajala) 2:0. 16. Egli (Kessler, Nygren) 2:1. 21. (20:55) Lindgren (Du Bois, Hischier) 2:2. 36. Barandun (Pestoni, Frehner) 2:3. 48. Hischier (Ausschluss Hügli) 2:4. 50. Frehner (Marc Wieser/Ausschluss Maurer) 2:5. 58. Dino Wieser 2:6 (ins leere Tor). 59. Meyer (Egli, Lindbäck) 2:7.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Lüthi) gegen Biel, 5mal 2 plus 5 Minuten (Marc Wieser) plus Spieldauer (Marc Wieser) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Pestoni.
Biel: Paupe; Kreis, Salmela; Dufner, Sataric; Moser, Maurer; Egli, Künzle; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Tschantré; Hügli, Neuenschwander, Lüthi.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Barandun; Stoop, Paschoud; Heldner, Buchli; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Pestoni, Bader, Hischier; Kessler, Egli, Dino Wieser; Frehner, Aeschlimann, Meyer.
Bemerkungen: Biel ohne Fey und Forster, Davos ohne Corvi, Rödin (alle verletzt) und Payr (krank). - Timeout Biel (16./Coach's Challenge). - Lattenschüsse: Earl (29.); Ambühl (29.).

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 7:2 (2:1, 3:1, 2:0)
7126 Zuschauer. - SR Wiegand/Hebeisen, Schlegel/Kovacs.
Tore: 8. Suri (McIntyre/Ausschluss Knelsen) 1:0. 18. Wellman (Schlagenhauf, Kristo/Ausschluss Everberg) 1:1. 19. Martschini (Roe, Simion/Ausschluss Ness) 2:1. 21. Martschini (McIntyre) 3:1. 26. Klingberg (Stadler, Roe) 4:1. 31. Ness (Gähler, Primeau) 4:2. 35. Everberg (Martschini, Roe/Ausschluss Casutt) 5:2. 54. Simion (Zehnder, Zryd) 6:2. 57. Everberg (Alatalo, Roe/Ausschluss Primeau) 7:2
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Lammer) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Knelsen.
Zug: Aeschlimann Schlumpf, Stadler; Zryd, Zgraggen; Alatalo, Thiry; Oejdemark; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Senteler, Simion; Klingberg, Roe, Everberg; Leuenberger, Zehnder, Schnyder; Albrecht.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler/Bader (ab 26.); Gähler, Profico; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Casutt; Primeau, Ness, Lindemann; Mosimann, Mason, Brem.
Bemerkungen: Zug ohne Morant und Diaz. Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling, Schweri (alle verletzt), Aulin und Rizzello (beide überzählig).

Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:5 (0:1, 1:4, 1:0)
5603 Zuschauer. - SR Stricker/Fonselius, Altmann/Fuchs.
Tore: 10. Noreau (Shore/Ausschluss Ngoy) 0:1. 22. Pettersson (Suter) 0:2. 25. Noreau (Suter) 0:3. 28. Chris Baltisberger (Blindenbacher) 0:4. 31. Bianchi (Müller, Kubalik/Ausschluss Bachofner) 1:4. 34. Klein (Suter, Hollenstein) 1:5. 42. Müller (Kubalik/Ausschlüsse Lauper, Novotny; Hollenstein, Klein, Phil Baltisberger) 2:5.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Bachofner.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Lerg, Müller, Kubalik; Incir, Kostner, Bianchi; Hofer, Novotny, Zwerger; Lauper, Goi, Kneubuehler; Trisconi.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Berni; Miranda, Shore, Hollenstein; Herzog, Suter, Pettersson; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Sigrist, Schäppi.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Manzato, Fora, Pinana und D'Agostini. ZSC Lions ohne Nilsson, Cervenka, Sutter, Wick (alle verletzt) und Bodenmann (krank). - Timeout Ambri-Piotta (28.).

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 10:3 (3:1, 2:2, 5:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Piechaczek/Eichmann, Wüst/Gnemmi.
Tore: 5. Slater (Mottet, Marchon) 1:0. 9. Rüegsegger 1:1 15. (14:24) Sprunger 2:1. 16. (15:40) Rossi (Bykow) 3:1. 27. Elo (Huguenin/Ausschluss Walser) 3:2. 29. DiDomenico (Pesonen) 3:3. 38. Marchon (Schmutz, Mottet) 4:3. 40. Sprunger (Bykow, Mottet/Ausschluss Kuonen) 5:3. 42. Micflikier (Holös, Bykow/Ausschlüsse Walser; Lardi) 6:3. 45. Miller (Walser, Sprunger) 7:3. 52. Schilt (Vauclair) 8:3. 58. Miller (Micflikier/Ausschlüsse Cadonau, DiDomenico) 9:3. 59. Schmutz (Meunier/Ausschluss DiDomenico) 10:3.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 11mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Pesonen.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Marco Forrer; Rossi, Bykow, Micflikier; Mottet, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
SCL Tigers: Ciaccio/Punnenovs (ab 21.); Glauser, Blaser; Lardi, Leeger; Cadonau, Huguenin; Melnalksnis; Elo, Gagnon, Neukom; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Diem, Rüegsegger; Randegger, Pascal Berger, Gerber.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Birner. SCL Tigers ohne Dostoinov, Erni, Nils Berger (alle verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg-Gottéron (29.). (pre/sda)

Die Tabelle:

Bild

bild: screenshot srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 18.11.2018 10:51
    Highlight Highlight @watson müsste nicht der ZSC 8. sein und Lugano 7. wegen dem torverhältnis, oder wird die anzahl spiele in der Tabelle priorisiert? Bei Fribourg und SCB stimmt es (beide gleiche Anzahl Spiele).
  • fandustic 18.11.2018 06:23
    Highlight Highlight Das bereits bekannte November-Loch der Bieler, wie jede Saison eigentlich:-)
  • p***ylover 18.11.2018 04:07
    Highlight Highlight On aime bien les "züpfe"... ;)
  • Brucho 17.11.2018 23:48
    Highlight Highlight So langsam aber sicher wird der Höhenflug von Biel und Langnau gebremst. Ich denke bis zum Quali Ende wird Biel dank dem bereits angesammelten Polster knapp in die Playoff erreichen, Langnau jedoch nicht - sorry KZ
  • Lümmel 17.11.2018 23:12
    Highlight Highlight Schön war auch das Spruchband der Zuger Fans welches besagte dass man trotzdem hinter Suri steht. 💪👍 Respekt!
    • miarkei 17.11.2018 23:20
      Highlight Highlight Eher erstaundlich bei unseren "Hardcore"-Fans mal nette Worte zu sehen.
  • aby 17.11.2018 23:08
    Highlight Highlight tja liebe Bieler: je höher der Aufstieg, umso tiefer der Fall. Oder: Hochmut kommt vor dem Fall... einfach unglaublich, was da in den letzten beiden Partien abgeliefert wurde! Die Mängelliste wird immer länger.... denke, den Jungs gings zu lange zu gut?! Jetzt aber wieder mal den Finger rausnehmen!!!
  • N. Y. P. 17.11.2018 22:53
    Highlight Highlight Obwohl Biel nur vier der letzten elf Spiele gewann, sind sie noch immer auf Platz 1.

    Sollten sie jetzt nochmals zwei Niederlagen einstecken, fallen sie auf Platz 6 zurück.

    Nun gut, gehen wir durch die erste Krise..
    • Ass 17.11.2018 23:48
      Highlight Highlight Platz 6 wäre wohl da wo man sie hinsetzen kann. Zudem waren Dominatoren der Quali schon oft Kanonenfutter in den Playoff.
    • N. Y. P. 18.11.2018 00:00
      Highlight Highlight Kanonenfutter ist der falsche Begriff. Ausser Form, finde ich besser.

      Du wünschst Dir also Biel als Play-off-Gegner.
      Mit wem haben wir Bieler also die Ehre ?
      Wer fordert uns ?
    • Hayek1902 18.11.2018 10:56
      Highlight Highlight Nun ja, wenn man die anzahl gespielte Spiele dazunimmt, dann sind sie ja eigentlich nur erster auf pump.
  • #schwizer12 17.11.2018 22:33
    Highlight Highlight Schiri Leistung Langnau vs Gotteron bis zum 3:3 völlig i.O.
    Doch danach "spielte" nur noch der Eichmann und der Pieszc**** (kanns nicht schreiben) ... schade.. das Spiel hätte einen unparteiischen Ausgang verdient...
    • Scrj1945 17.11.2018 23:37
      Highlight Highlight Wenn mein team 10 (ZEHN!!!!!!!) gegentore bekommen würde, sollte man nicht dem schiri die schuld geben.
    • JtotheP 18.11.2018 01:04
      Highlight Highlight lol 3:10 und dann über die schiris jammern... c mon :D
    • HansDampf 18.11.2018 09:23
      Highlight Highlight Also bei 10:3 noch die Schuld beim Schiri zu suchen ist, gelinde gesagt, mutig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • sansibar 17.11.2018 22:30
    Highlight Highlight Hmm... Lecker, reichlich Züpfe gemampft! 🤓
  • banda69 17.11.2018 22:19
    Highlight Highlight Gestern Oranje.
    Heute der HCD.

    Langsam ist meine Welt wieder in Ordnung.
  • Goon 17.11.2018 22:18
    Highlight Highlight Rekordmeister....wüssender 😋😉😁
    • DomiNope 18.11.2018 02:03
      Highlight Highlight Geniess den Sieg, bis zu den nächsten Punkten könnte es wieder Wochen dauern... ;)
  • HotIce 17.11.2018 22:14
    Highlight Highlight Ououou. Völlig untypisch. Das ist als kleiner Betriebsunfall von meinem HCD zu werten. 😉 Toller Sieg!
  • Grave 17.11.2018 22:14
    Highlight Highlight Angesichts der tatsache dass davos in letzter zeit nicht gerade viel gewonnen hatt kann es schon schierig sein das richtige resultat zu schreiben, oder so.. oben in der tabelle steht biel - davos 2:7 , in der rosa überschrift steht biel - davos 2: 6 und einen satz später sinds nur noch 2:5. Was stimmt dem jetzt ? 😂
  • Darkside 17.11.2018 22:13
    Highlight Highlight Nach Zauggs Quasi-Heiligsprechung der Ehlerschen Langnauer von gestern bin ich ja mal auf den nächsten Bericht gespannt.
    • kendo 18.11.2018 00:13
      Highlight Highlight ...vielleicht kommt jetzt ein Artikel über die Symbiose von Gotteron und Greyerzerkäse..
    • Ardkev 18.11.2018 00:31
      Highlight Highlight Nur ruhig, war eine Niederlage mehr nicht. Langnau ist sich bewusst das wir kein spitzenteam sind. Jedoch, machen die Jungs eine gute Saison, und haben schon ordentlich Punkte. Ob 0:1 0:3 1:2 oder 10:3 gibt trotzdem nur 3 Punkte. ;)
    • Beaudin 18.11.2018 10:13
      Highlight Highlight Die Tigers dominierten das Mitteldrittel, Bykov bekommt zu recht eine 2 plus 2 Minuten Strafe.
      Und dan machen die Tigers Diem und Pesonen zwei Sou blöden Strafen.
      Dadurch wurde der Rhythmus der Tigers gebrochen und bezogen eine unnötige Klatsche.

      Habe heute Morgen Ruchbrot gegessen.

      Noch eine Weisheit, warum stellt man eine Mannschaft um, die am Vorabend gewonnen hat ? Ehlers ist auch nur ein Trainer.

Playoff-Topskorer Martschini verlängert in Zug +++ Ambri verpflichtet Brian Flynn

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der EV Zug und Nationalstürmer Lino Martschini (26) einigen sich auf eine längerfristige Vertragsverlängerung.

Der in den letzten Jahren regelmässig beste Schweizer Skorer des Teams bleibt mindestens bis Ende Saison 2022/2023 beim Playoff-Finalisten der letzten Saison.

In bislang sieben Saisons beim EVZ brachte es Martschini in 400 Einsätzen 338 Skorerpunkte. Der 50-fache Internationale war in der letzten Saison der beste Stürmer des EVZ in der Qualifikation (44 Punkte in 50 Spielen) und …

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