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Gaetan Haas of Switzerland, left, fights for the puck with Thomas Valkvae Olsen of Norway, during the semifinals of the Arosa Challenge, on Friday, December 18, 2015, in Arosa, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Schweiz besiegt Norwegen in einem engen Spiel mit 2:1.
Bild: KEYSTONE

Erfolgreicher Einstand für Patrick Fischer – Schweizer schlagen Norwegen mit 2:1

Der Einstand von Patrick Fischer als Schweizer Nationaltrainer ist geglückt. Die Schweizer gewinnen ihr erstes Spiel am Vierländerturnier in Arosa gegen Norwegen mit 2:1. Damit spielen sie am Samstag gegen die Slowakei um den Turniersieg.



Ein solches Debüt hatte sich Fischer erhofft. Mit einem gefälligen Auftritt realisieren die Schweizer einen trotz des knappen Spielstandes im Prinzip nie gefährdeten Sieg - den vierten in Folge gegen die Norweger, die noch unter Sean Simpson als Schweizer Angstgegner gegolten hatten.

Den Grundstein zum Erfolg legen die Schweizer im ersten Drittel dank Toren von Reto Schäppi (8.) und Reto Suri (15.).

Beim ersten Tor kann der norwegische Torhüter einen Schuss von Romain Loeffel nur ungenügend abzuwehren, Inti Pestoni reagiert am Schnellsten und bedient den völlig freistehenden Schäppi, der keine Probleme bekundet, im 28. Länderspiel seinen dritten Treffer zu erzielen.

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Bereits in der achten Minuten eröffnet Reto Schäppi das Score.
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Zu schnell geht es für die Norweger, die nur mit fünf Verteidigern angetreten sind, auch vor dem 2:0. Eine wunderschöne Kombination bei einer angezeigten Strafe gegen die Norweger schliesst Suri zur verdienten Zweitore-Führung ab.

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Nur gerade sieben Minuten später erhöht Reto Suri auf 2:0.
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Erst in der Schlussphase, nach dem Anschlusstreffer der Norweger, geraten die Eidgenossen noch in Bedrängnis. Sie retten den knappen Vorsprung aber über die Zeit und verhelfen ihren Trainern zu einem ersten Erfolgserlebnis. Bereits im Vorjahr hatten die Schweizer die Norweger in Arosa knapp bezwungen (3:2 nach Verlängerung).

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Thoresen gelingt noch der Anschlusstreffer.
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Fischer selbst zeigt sich nach seinem Debüt zufrieden. «Wir machten von Anfang an Dampf. Das ist ein schönes Gefühl für einen Trainer, wenn du sieht, dass die Jungs gehen», sagt er und gibt zu, «angespannt und etwas nervös» gewesen zu sein.

Im anderen Halbfinal gewinnt die Slowakei eher überraschend gegen Weissrussland 4:1. Damit erhalten die Schweizer am Samstag im Final der «Arosa Challenge» nicht nur die Chance, das Aroser Turnier zum dritten Mal bei vier Austragungen zu gewinnen, sondern auch die Gelegenheit zur Revanche gegen ihren «ewigen» Testgegner. Die letzten beiden Duelle im Februar (0:5) und im November am Deutschland-Cup (0:4) verloren sie jeweils zu Null. (ole/si)

12 kurze Witze zum Schweizer Eishockey

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