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National League, 1. Runde
Servette – Lausanne 3:1 (1:0,2:1,0:0)
Genève-Servette feiert.
Genève-Servette feiert.
Bild: PPR

Genève-Servette gelingt der Auftakt – 3:1-Sieg gegen Lausanne

Genève-Servette und dem neuen Trainer Craig Woodcroft ist der Start in die Meisterschaft geglückt. Im vorgezogenen Romand-Derby gegen Lausanne setzte es einen 3:1-Heimsieg ab.
08.09.2017, 06:5608.09.2017, 14:36

Die Genfer zeigten sich im Gegensatz zu Lausanne von Beginn weg bereit. Zum ersten Torschützen der Saison vor 6678 Zuschauern avancierte Kevin Romy, der neue Captain von Servette. Der Schweizer Internationale nahm dem Gäste-Keeper Cristobal Huet die Sicht, provozierte damit einen Abpraller, den er gleich selber verwertete. In der Folge war das Heimteam klar überlegen und hätte nach 20 Minuten höher als mit 1:0 führen müssen. Der mittlerweile 42-jährige Huet hielt sein Team jedoch im Spiel.

In der 23. Minute gelang Daniel Rubin nach herrlicher Vorarbeit von Juraj Simek doch noch das 2:0. Sechs Minuten später liessen die Genfer Jonas Junland im Slot zu viel Platz, den der schwedische Verteidiger zum Anschlusstreffer nutzte. Dieser gab Lausanne zwar sichtlich Auftrieb. Dennoch war es Servette, das wieder mit zwei Toren in Führung ging. Nathan Gerbe traf in der 31. Minute im zweiten Überzahlspiel seiner Mannschaft mit einem Direktschuss.

In der vergangenen Qualifikation hatten die Genfer mit einer Erfolgsquote von 14,02 Prozent das schlechteste Powerplay der Liga gestellt. Lausanne dagegen, in der letzten Regular Season die Nummer 1 in dieser Statistik, konnte keine der fünf Strafen gegen Servette in Zählbares ummünzen.

Christobal Huet hat einiges zu tun.
Christobal Huet hat einiges zu tun.
Bild: PPR

Im Schlussabschnitt liessen die Genfer, die im Tor auf einen starken Christophe Bays zählen konnten, nichts mehr anbrennen. Während Servette den fünften Sieg in den letzten sechs Heimspielen gegen die Waadtländer feierte, war für den LHC der Saisonauftakt beinahe schon Usus. Wie immer seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2013 startete Lausanne auswärts in die Meisterschaft, wobei einzig 2016 gegen Biel (2:1) ein Sieg glückte. Dennoch reichte es mit Ausnahme der vorletzten Saison stets für die Playoffs. Am Freitag starten mit Ausnahme von Titelverteidiger Bern auch die übrigen Mannschaften in die Saison.

Das Telegramm

Genève-Servette - Lausanne 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
6678 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Fluri/Kaderli.
Tore: 8. Romy (Mercier) 1:0. 23. Rubin (Simek) 2:0. 29. Junland (Danielsson, Ryser) 2:1. 31. Gerbe (Tömmernes/Ausschluss Gobbi) 3:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Romy; Gobbi.
Genève-Servette: Bays; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Mercier, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Hasani; Riat, Romy, Spaling; Wick, Richard, Holdener; Rubin, Maillard, Simek.
Lausanne: Huet; Gobbi, Frick; Junland, Borlat; Fischer, Genazzi; Trutmann; Zangger, Froidevaux, Herren; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, In-Albon, Ryser; Schelling, Miéville, Kneubühler; Simic.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer, Antonietti, Traber, Douay, Impose, Massimino, Chuard (alle verletzt) und Vukovic (gesperrt). Lausanne ohne Walsky (rekonvaleszent). - 1. NL-Spiele von Maillard und Simic. - Lausanne ab 57:34 ohne Goalie. (pre/sda)

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