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National League, 9. Runde

Ambri – Davos 5:0 (2:0,2:0,1:0)

Bern – Zug 3:0 (1:0,0:0,2:0)

Biel – Genf 5:1 (1:0,1:0,3:1)

Fribourg – Lugano 2:1 (0:1,1:0,1:0)

Rapperswil – Langnau 0:2 (0:1,0:1,0:0)

Davos's goalkeeper Anders Lindbaeck during the Goal 3-0 of Ambri's player Dominik Kubalik, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 12, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Erneut scheppert es mehrfach im Davoser Kasten.

Davos kassiert die nächste Pleite – Biel weiterhin Leader – Bern siegt locker gegen Zug

In der National League setzt der EHC Biel seine Siegesserie fort. Im Duell der Verfolger gewinnt der SC Bern gegen den EV Zug. Derweil geht der HCD in Ambri unter.



Bern – Zug 3:0

Das Duell Zweiter gegen Dritter war eine einseitige Angelegenheit. Die Berner gingen vor 16'178 Zuschauern in der PostFinance-Arena schon nach 84 Sekunden durch Topskorer Andrew Ebbett in Führung. Der Kanadier schloss eine sehenswerte Kombination mit seinem vierten Saisontor ab.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Ohne einen starken Tobias Stephan im Zuger Tor wäre die Partie bereits nach Spielmitte entschieden gewesen. Der EVZ-Keeper vereitelte zu Beginn des Mitteldrittels im Minutentakt Topchancen des Heimteams. Erst nach 44 Minuten musste er sich von Thomas Rüfenacht erneut bezwingen lassen. Bei den Gästen wog im Spielaufbau die Absenz des verletzt ausgefallenen Captains Raphael Diaz schwer. In der Zuger Offensive wurden ausserdem Garrett Roe und David McIntyre schmerzlich vermisst.

Bern spielte im vierten Heimspiel zum dritten Mal zu null. Für Leonardo Genoni war es im siebten Ligaspiel bereits der vierte Shutout. Dazu wehrte Genoni, der ab der nächsten Saison beim EVZ zwischen den Pfosten stehen wird, 20 Schüsse ab. 

Spieler von SC Bern jubeln nach dem Tor (2-0) von Berns Mark Arcobello, zweite-rechts, mit Berns Top Scorer Andrew Ebbett, Berns Simon Moser, Berns Thomas Ruefenacht, Berns Adam Almquist, beim Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lausanne, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Davos 5:0

Mit einem miserablen Auftritt in Ambri sorgte der HC Davos dafür, dass im Bündnerland in den nächsten Tagen keine Ruhe einkehren wird. 0:5 ging Davos in der Leventina unter.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Noele Trisconi und Marco Müller brachten Ambri-Piotta nach elf Minuten innerhalb von 82 Sekunden 2:0 in Führung. Schon nach 28 Minuten und weiteren Goals von Dominik Kubalik und Patrick Incir stand es 4:0. Ambri hätte schon zu diesem frühen Zeitpunkt deutlicher führen können.

Noch lässt sich sagen, dass die Situation in der Tabelle für den HC Davos trotz dem vorletzten Platz nicht alarmierend ist. Zu Platz 3 fehlen bloss zwei Siege. Aber: Vier der letzten fünf Spiele gingen für den HCD nach himmeltraurigen Leistungen verloren, daheim gegen Langnau (0:7) und jetzt in Ambri gelang nicht einmal ein Tor. Regelmässig zerfällt der HCD nach Rückschlägen in seine Einzelteile. Andres Ambühl, der Leader der letzten Jahre, scheint den Zenit überschritten zu haben. Neue Leader fehlen. Sogar Trainer Arno Del Curto wirkt angeschlagen. Diese Woche sagte Präsident Gaudenz Domenig in einem Interview, selbst Arno Del Curto habe keine Jobsicherheit.

Ambri's player Diego Kostner , left, celebratsthe 1-0 goal, with  Ambri's player Noele Trisconi scorer , right, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, October 12, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Biel – Genf 5:1

Der EHC Biel wird auch nach der vierten Meisterschaftswoche die Tabelle anführen. Das steht nach dem 5:1-Heimsieg über Servette schon vor dem Auswärtsspiel vom Samstag in Zug fest.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Biel zeigte Servette am Freitagabend den Leader. Toni Rajala brachte die Seeländer nach 13 Minuten mit einem Konter in Führung. Jan Neuenschwander erhöhte nach 27 Minuten auf 2:0. Im Schlussabschnitt stellten Marc-Antoine Pouliot und Neuenschwander mit zwei Goals zum 4:0 innerhalb von 103 Sekunden den achten Bieler Sieg im neunten Spiel sicher.

Servette bemühte sich, erstmals auch auswärts zu punkten. Die Genfer zogen ein aggressives Forechecking auf. Aber die Servettiens scheiterten immer wieder am brillanten Jonas Hiller (27 Paraden). Die grössten Heldentaten vollbrachte Hiller beim Stand von 2:0 nach 28 Minuten mit einem Hechtsprung gegen Jack Skille und acht Minuten später gegen Jérémy Wick. Bei Servette debütierten die Ausländer Skille und Daniel Winnik für die verletzten Lance Bouma und Tommy Wingels. 

Biels Anssi Salmela, Samuel Kreis, Julian Schmutz, Fabian Luethi, Jan Neuenschwander, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen dem EHC Biel und dem HC Genf-Servette, am Freitag 12. Oktober 2018 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 2:1

Der HC Lugano wartet in der National League auswärts weiter auf den ersten Punktgewinn. Trotz Führung verlieren die Tessiner bei Fribourg-Gottéron 1:2.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lugano konnte in der 17. Minute durch Julien Vauclair zwar mit 1:0 vorlegen. Doch Jim Slater (26.) und Topskorer Julien Sprunger (45.) drehten die Partie zugunsten der Freiburger. Für Gottérons Captain Sprunger war es der 300. Treffer in der höchsten Schweizer Liga.

Derweil wächst im Tessin der Druck auf Lugano-Trainer Greg Ireland weiter an. Die unter dem Strich klassierten Bianconeri – am Dienstag in der Champions Hockey League zwar mit einem 2:0-Erfolg – gingen in der Meisterschaft schon zum dritten Mal in Folge als Verlierer vom Eis. Seit sieben Spielen hat Lugano in der National League nun im Powerplay nicht mehr getroffen.

Fribourgs Topscorer Samuel Walser waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und den ZSC Lions, am Freitag, 5. Oktober 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil – Langnau 0:2

Während sich die Emmentaler in der heimischen Ilfishalle derzeit äusserst schwer tun (nur ein Sieg aus vier Spielen), fällt ihnen das Gewinnen auf fremdem Eis leicht. Gegen den Aufsteiger taten sie nicht mehr als nötig und erwiesen sich dabei effizient. Rückkehrer Eero Elo brachte die Gäste in der 9. Minute im Powerplay in Führung. Der Finne war zuletzt viermal überzählig gewesen. Topskorer Hari Pesonen sorgte mit dem 2:0 kurz vor Ende des zweiten Drittels für die Vorentscheidung.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Rapperswil-Jona Lakers, bei denen im Sturm der Tscheche Radek Smolenak ein unauffälliges Debüt zeigte, taten sich erneut mit dem Toreschiessen schwer. Aus den ersten neun Spielen resultierten für den Aufsteiger bisher lediglich neun Tore (und ein Sieg). Der Abstand zum Tabellenvorletzten Davos beträgt sechs Punkte.

Hoffnung machen dürfte den Lakers die Tatsache, dass die SCL Tigers vor zwei Jahren nach einem ähnlich schwachen Saisonstart doch relativ souverän zum Ligaerhalt gekommen waren. Der erlösende erste Saisonsieg gelang den Langnauern damals erst in der 10. Runde. 

SCL Tigers Verteidiger Claudio Cadonau, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Martin Ness waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers am Freitag, 12. Oktober 2018, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Bern - Zug 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
16'178 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Kovacs/Gnemmi. -
Tore: 2. Ebbett (Kämpf, Mursak) 1:0. 44. Rüfenacht (Burren, Arcobello) 2:0. 60. (59:15) Mursak (Arcobello, Ebbett) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Suri.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Marti; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Kämpf; Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Stadler, Morant; Zryd, Zgraggen; Thiry; Martschini, Klingberg, Suri; Lammer, Zehnder, Stalberg; Widerström, Albrecht, Haberstich; Leuenberger, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Bern ohne Sciaroni (gesperrt), Bieber, Kamerzin und Untersander, Zug ohne Roe, McIntyre, Diaz, Simion und Fohrler (alle verletzt). Timeout Zug (57:56) und von 57:20 bis 58:47 und 58:57 bis 59:15 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Davos 5:0 (2:0, 2:0, 1:0)
5344 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Salonen, Altmann/Obwegeser. 
Tore: 11. Trisconi (Bianchi) 1:0. 13. Müller (Kubalik, Pinana) 2:0. 24. Kubalik (Zwerger, Guerra/Ausschluss Jung) 3:0. 29. Incir (Ngoy) 4:0. 51. Kubalik (D'Agostini) 5:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Pestoni.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Pinana; Fischer, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; D'Agostini, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Heldner; Nygren, Paschoud; Jung, Stoop; Frehner, Payr; Marc Wieser, Corvi, Hischier; Rödin, Ambühl, Prince; Pestoni, Egli, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Bader.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Lerg, Davos ohne Lindgren, Sandell, Barandun, Portmann und Weder (alle verletzt). - Pfostenschuss Novotny (32.). - Timeout Davos (13.).

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
3795 Zuschauer. - SR Urban/Mollard, Bürgi/Wüst.
Tore: 9. Elo (Huguenin, DiDomenico/Ausschluss Maier) 0:1. 38. Pesonen (Johansson) 0:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ness; Pesonen.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Berger; Aulin, Knelsen, Casutt; Brem, Schlagenhauf, Hüsler; Mosimann, Mason, Schweri; Primeau, Ness, Rizzello; Fuhrer.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; Elo, Berger, Dostoinov; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Gerber, Diem, Rüegsegger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Gilroy und Spiller, SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger und Punnenovs (alle verletzt) sowie Gagnon (überzähliger Ausländer). National-League-Debüt der Lakers-Stürmer Radek Smolenak und Fabio Hollenstein. Timeout Rapperswil-Jona (58:54) und von 57:52 bis 60:00 ohne Torhüter. 

Biel - Genève-Servette 5:1 (1:0, 1:0, 3:1)
5562 Zuschauer. - SR Massy/Müller, Duarte/Fuchs.
Tore: 14. Rajala (Pedretti) 1:0. 27. Neuenschwander (Schmutz) 2:0. 47. Pouliot (Pedretti) 3:0. 49. Neuenschwander 4:0. 55. Brunner (Earl, Kreis/Ausschluss Bezina) 5:0. 58. Fransson 5:1. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Earl; Almond.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Hügli, Egli; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Earl, Tschantré; Riat, Fuchs, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Kyparissis, Bezina; Wick, Almond, Rod; Douay, Richard, Bozon; Skille, Romy, Kast; Simek, Berthon, Winnik.
Bemerkungen:
Biel ohne Diem und Forster, Genève-Servette ohne Bouma, Riat, Rubin und Wingels (alle verletzt). - Pfostenschuss Lüthi (11.). - Brunner scheitert mit Penalty an Mayer (54.). 

Fribourg-Gottéron - Lugano 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
5707 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Borga/Rebetez. -
Tore: 17. Julien Vauclair (Lajunen, Lapierre) 0:1. 26. Slater (Rossi, Sprunger/Ausschluss Ronchetti) 1:1. 45. Sprunger (Furrer) 2:1.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Tristan Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Lapierre.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schilt, Stalder; Schneeberger; Mottet, Slater, Birner; Sprunger, Walser, Lhotak; Rossi, Bykow, Marchon; Holdener, Schmutz, Tristan Vauclair; Meunier.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Chorney, Julien Vauclair; Chiesa, Riva; Ulmer, Ronchetti; Lapierre, Lajunen, Hofmann; Walker, Sannitz, Jörg; Fazzini, Cunti, Bürgler; Vedova, Morini, Romanenghi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Miller, Lugano ohne Bertaggia, Haussener, Sartori, Reuille und Klasen (alle verletzt) sowie Haapala (im Trainingsaufbau). Pfostenschuss Schmutz (33.). Timeout Lugano (58.) und von 58:48 bis 59:46 ohne Torhüter. (abu/sda)

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wayne99 13.10.2018 10:13
    Highlight Highlight Wo sind eigentlich all die Davos Fans in meiner Region aus den Nuller und Zehner Jahren geblieben???!
    All die Kenner mit ihren HCD Aufklebern am Auto, oder am Arbeitsplatz in der Beiz im Zug und Tram, an Partys und Festen. Die mit geschwellter Brust als HCD Fans herum stolzierten und für die anderen Fans mit ihren Mannschaften nur ein mitleidiges lächeln übrig hatten!
    Einfach verschwunden!!…...
    • Staal 13.10.2018 13:02
      Highlight Highlight Das ist überall so. Auch in Ambri kommen an einem Di nur noch 1800 -2500 Fans wenn es länger nicht läuft. Das ist nun mal nicht Berlin, Prag, New York etc wo die Hallen voll sind mit Event Fans.
    • manhunt 13.10.2018 13:41
      Highlight Highlight das waren eben modefans. sind heuer wahrscheinlich bern- oder züri-fans. als kloten in den neunzigern viermal meister wurde, waren alle kloten-fan. ist im fussball in etwa dasselbe. oder wo sind denn bspw. all die gc-fans geblieben, welche der klub in seinen guten zeiten hatte?
    • Ad Sch 13.10.2018 14:22
      Highlight Highlight bs...zeig mir ein heimspiel vom hcap, dass weniger als 2500 fans hatte. und jetzt nicht mit cup-spielen vergleichen oder die dienstage, an welchen der Gotthard wegen arbeiten geschlossen war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aareschwumm 13.10.2018 08:10
    Highlight Highlight Ist nicht richtig. Bern spielte im 5 Heimspiel zum vierten mal zu null. Langnau, Lugano, Lausanne und eben Zug wurden Zuhause zu null geschlagen.
    Benutzer Bild
    • TEE-Zug 13.10.2018 11:51
      Highlight Highlight Gegen welchen Gegner war das denn nicht so? Gröööl! Hopp EHCB
    • Aareschwumm 13.10.2018 16:42
      Highlight Highlight 😂😉
  • Tikkanen 13.10.2018 07:48
    Highlight Highlight ...Galaabend gestern im Tempel, wie erwartet waren die Opportunisten vom EV Glencore-Novartis überfordert und wurden von der entfesselten Hockeymaschine überrollt👍🏻

    #Zugentgleist🍻😎
    • MARC AUREL 13.10.2018 12:18
      Highlight Highlight Danyboy bist du schon wieder am heulen?😭 Dir ist aber schon bewusst das Bern gut 6:0 hätte gewinnen können??? Zum Glück war Tobi in Hochform und die Berner fahrlässig was die Chancen anbelangten... Bern war gestern überlegen! Und ja der SCB war auch schon mal so stark dezimiert...
    • SalamiSandwich 13.10.2018 12:41
      Highlight Highlight @Danyboy
      Mach dir nichts draus.
      Lieber jetzt gegen Bern verlieren als im Frühling.
      Und dann gegegn Tikki und seine Opportunisten von der "Hockeymaschine" schiessen 😏
    • manhunt 13.10.2018 13:53
      Highlight Highlight grosse klappe und überhebliche sprüche. aber sobald die beizenchnebler aus der subventionerten beamtenstadt in den playoffs mit getriebeschaden ligenbleiben, wird man wieder vergeblich nach deinen sinnfreien kommentaren ausschau halten. genau wie im frühjahr, als der zürcher löwe dem lahmen berner mutzen das fell über die ohren zog. da warste dann plötzlich verschwunden.
  • Aareschwumm 12.10.2018 23:22
    Highlight Highlight "Bern spielte im vierten Heimspiel zum dritten mal zu null"

    Im fünften Heimspiel zum vierten mal zu null ☝🏽😉
  • sansibar 12.10.2018 22:56
    Highlight Highlight Arno - ich sage nur: der Kaiser ist nackt, doch keiner sieht es... Steilvorlage für den Eismeister?
    • Normi 13.10.2018 07:04
      Highlight Highlight 😂🤣🤣
  • bullygoal45 12.10.2018 22:34
    Highlight Highlight Hat jemand der als neutralen Hockeyfans sprechen kann eine Idee was man in Rappi tun könnte?

    In den Foren wird diskutiert wie wild. Was tun ohne grössere Geldreserven?

    So was gabs noch nie, der Trainer holt alles raus, aber es reicht nicht.
    • Harald Juhnke 12.10.2018 22:44
      Highlight Highlight Absteigen...
    • Couleur 12.10.2018 22:45
      Highlight Highlight Strategische Fehler bei den Ausländern: Die aus dem B hätten sie nicht mit ins A holen sollen, die genügen einfach nicht. Nun der nächste Fehler mit diesem Tschechen und dem Probevertrag. Im A mit unterdurchschnittlichen Ausländern ist definitiv am falschen Ort gespart.
    • sansibar 12.10.2018 22:59
      Highlight Highlight Wieder gemütlich an Weihnachten 30 Punkte Rückstand auf den Strich haben und gute Spieler bei der Konkurrenz holen? Die A) knapp für den Ligaerhalt reichen und B) an keinen „echten“ Konkurrenten ausgeliehen würden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 12.10.2018 22:17
    Highlight Highlight Davos und Playouts??? Wenn es so weiter geht... ADC scheint keine Energie mehr zu haben!
  • Sloping 12.10.2018 22:13
    Highlight Highlight Bei Lugano ziehen je länger je mehr dunkle Wolken auf. Eine Niederlage morgen gegen Rappi und der Baum brennt. Dazu ein Mal mehr ein höchst fragwürdiger Transfer von Habisreutinger: Seit Saisonbeginn spielt man mit 3 Ausländern und dann holt man einen, der nach einer Woche Training mit der Mannschaft immer noch nicht einsatzfähig ist.
  • Lümmel 12.10.2018 22:06
    Highlight Highlight Naja, eine 2 - 0 Führung ist jetzt im Eishockey nicht sooo locker.
    • StB 13.10.2018 12:40
      Highlight Highlight Eine lockere 2:0 Führung gibt es, wenn der Gegener wie gesten Abend nichts zustande bringt.
  • Goon 12.10.2018 22:04
    Highlight Highlight Und es endet nicht......was soll ich noch schreiben ausser gute Nacht
  • Couleur 12.10.2018 22:03
    Highlight Highlight Das Landwassertal verkommt zum Bermudadreieck für Lottergoalies.
    • Adrian Buergler 12.10.2018 22:42
      Highlight Highlight Der Goalie war auch heute nicht das Problem. So absurd das kling, bei einem 0:5.
    • Couleur 12.10.2018 22:50
      Highlight Highlight Aber Senn hätte die 84% SVS sicherlich auch erreicht. Dann hätte man die Option eines zweiten ausländischen Verteidigers um die löchrige Abwehr, aus meiner Sicht das wirkliche Hauptproblem, zu stabilisieren. Ich glaube aber, dass Arno mit seinem Latein am Ende ist.
    • Adrian Buergler 12.10.2018 23:15
      Highlight Highlight Da bin ich mir nicht sicher. Ich bin der Meinung, dass Senn ein äusserst solider Torhüter sein kann. Aber Lindbäck zeigt bei den Kanterniederlagen manchmal Big Saves, bei denen ich nicht glaube, dass Senn die auch draufhätte.

      Nicht dass es bei einem 0:5 noch auf den einen oder anderen Treffer mehr oder weniger drauf ankommt.
    Weitere Antworten anzeigen

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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