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National League, 37. Runde

Ambri – Lugano 2:4 (0:1,0:0,2:3)

Bern – Langnau 3:2nV (1:1,1:0,0:1,1:0)

Biel – Genf 7:3 (2:1,3:1,2:1)

Fribourg – Zürich 2:0 (0:0,1:0,1:0)

Lausanne – Kloten 9:3 (3:1,3:1,3:1)

Zug – Davos 5:1 (0:0,3:0,2:1)

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser und seine Mitspieler warten auf den Beginn der Verlaengerung waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Lausanne HC am Freitag, 5. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten zeigt besorgniserregende Zerfallserscheinungen. Bild: KEYSTONE

Der ZSC verliert erstmals unter Kossmann – Lausanne zerlegt Kloten in Einzelteile

Der EV Zug gewinnt das Spitzenspiel vom Samstag in der National League gegen Davos mit 5:1. Kloten geht gegen Lausanne unter und zeigt Zerfallserscheinungen. Die ZSC Lions verlieren erstmals unter Interimstrainer Hans Kossmann.



Bern – Langnau

Giftige Stimmung im Berner Derby. Nach je einem Treffer im Startabschnitt kochen die Emotionen über, als Antti Erkinjuntti nach einer Kollision mit Berns Mark Arcobello liegen bleibt und der Berner Topskorer in der Folge unter die Dusche geschickt wird.

Die folgende fünfminütige Überzahl können die Tigers aber nicht zu ihren Gunsten nutzen. Tatsächlich sind es sogar die Berner, die durch Andrew Ebbett in Unterzahl zur Führung kommen. 

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Langnau gibt aber nicht auf. Miro Zryd erzwingt mit einem Treffer im Schlussabschnitt die Verlängerung. Dort setzt sich die spielerische Klasse der «Mutzen» aber durch. Mason Raymond sichert dem SCB den Zusatzpunkt.

Bern's Luca Hischier, 1.v.l hinten, laesst sich nach dem 1:1 feiern, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers am Samstag, den 6. Januar 2018 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Zug – Davos 5:1

Das siebte Spiel in elf Tagen war für den HC Davos eines zu viel. In einer intensiven und emotionalen Spiel schwanden die Kräfte ab Spielmitte je länger je mehr. Ein Rückstand war so nicht mehr aufzuholen.

Es waren die Ausländer Carl Klingberg und Garrett Roe, die in der 28. und der 30. Minute mit einem Doppelschlag für die Vorentscheidung sorgten, Lino Martschini erhöhte noch vor dem Ende des mittleren Drittels auf 3:0.

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Arno Del Curto hatte nach dem gewonnenen Cup-Halbfinal am Dienstag in Biel davon gesprochen, dass er am Wochenende in den beiden Spielen gegen Zug eine «Flättere» befürchtet. Eine solche gab es nun in Zug. Davos kann die erste Niederlage nach zuvor vier Siegen hintereinander in der Meisterschaft aber verkraften. Ob die Kräfte am Sonntag für eine Revanche reichen, wird sich zeigen müssen.

Torhueter Torhueter Joren van Pottelberghe, mitte, klaert vor Carl Klingberg, links, von Zug beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos vom Samstag, 6. Januar 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Ambri – Lugano 2:4

Im Tessiner Derby, das bereits gestern im «Hinspiel» angeheizt wurde, fliegen schon nach wenigen Sekunden die Fetzen. 31 Sekunden sind gespielt, als Adrian Lauper die Handschuhe fallen lässt und dann wegen einer Prügelei mit Thomas Wellinger vom Eis gestellt wird.

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Auch in der Folge bietet das Duell beste Unterhaltung. Ambri zündet ein offensives Feuerwerk und dominiert den Gast in der Schuss-Statistik. Aufgrund mangelnder Effizienz sind es aber dennoch die Leventiner, die meiste Zeit einem Rückstand hinterherlaufen. 

Am Ende ist Dario Bürgler der goldene Torschütze für Lugano. Nach einer unnötigen Strafe trifft er für die Gäste zum 3:2. Maxime Lapierre sorgt mit einem Empty-Netter dann für den 4:2-Endstand.

Ambri's player Dominic Zwerger, left, fight for the puck with LuganoÕs player Luca Cunti, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambr“ Piotta and HC Lugano, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, January 6, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: TI-PRESS

Fribourg – Zürich 2:0

Fribourg-Gottéron gewinnt erstmals seit mehr als einem Monat wieder ein Heimspiel. Matchwinner beim 2:0 gegen die ZSC Lions sind Goalie Barry Brust und Doppel-Torschütze Lorenz Kienzle.

So stellte sich Hans Kossmann die Rückkehr an seine frühere Arbeitsstätte nicht vor. Im zweiten Spiel als Nothelfer der ZSC Lions kassiert der Kanada-Schweizer seine erste Niederlage. Sie gehört in die Kategorie unnötig und wohl auch unverdient. 56 Mal schiessen die Zürcher auf das Gehäuse des kanadischen Goalies Barry Brust, der seinen ersten Shutout auf Schweizer Eis feiert, nur 29 Mal die Freiburger auf das von Lukas Flüeler.

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Das einzigen Tore erzielt aber Verteidiger Lorenz Kienzle, der in der 26. Minute einen 2-gegen-1-Konter mit Caryl Neuenschwander mustergültig abschloss. Es ist der erste Treffer der Freiburger nach einer Flaute von mehr als acht Dritteln und 166:04 Minuten. 13 Sekunden vor Schluss trifft erneut Kienzle ins leere Tor zum 2:0. Letztmals hat Fribourg zuhause am 1. Dezember gegen Kloten gewonnen (5:4 n.P.), zum letzten Mal drei Punkte holte man am 17. November gegen die SCL Tigers.

QUALITY REPEAT: Zuerichs Mike Kuenzle, links, foult Fribourgs Torhueter Barry Brust, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und den ZSC Lions, am Samstag, 6. Januar 2018, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Kloten 9:3

Mit dem zweiten Sieg innert 24 Stunden gegen Schlusslicht Kloten schoss sich Lausanne zumindest vorübergehend aus der Krise. Dustin Jeffrey war beim 9:3 einziger Doppel-Torschütze.

Kloten kam für das kriselnde Lausanne genau richtig. Mit fünf von sechs möglichen Punkten aus den beiden Spielen gegen die Zürcher Unterländer stellten die Waadtländer den Anschluss an die Playoff-Plätze wieder her. Wie so oft hielt das Team von Coach Kevin Schläpfer lange gut mit, fiel diesmal aber bereits im zweiten Drittel auseinander.

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Innerhalb von etwas über sechs Minuten erhöhten Joël Vermin, der bereits am Freitag beim 3:2 nach Verlängerung in Kloten zweimal getroffen hatte, und zweimal PostFinance-Topskorer Dustin Jeffrey von 3:2 auf 6:2. Danach gab es für die Klotener kein Zurückkommen mehr, es setzte im Gegenteil noch ein Debakel mit neun Gegentoren ab.

L'attaquant lausannois Alain Mieville, gauche, celebre le 4eme but devant de gauche a droite en blanc, les joueurs de Kloten Patrick von Gunten, Tim Ramholt et le gardien Luca Boltshauser lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Kloten ce samedi 6 janvier 2018 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Biel – Genf 7:3

Spitzenspiel? Seit Mitte November holte in der National League niemand mehr Punkte als Biel (32) und Servette (28) - nicht einmal Leader Bern (ebenfalls 28). Biel legte los wie die Feuerwehr: Die Seeländer führten nach zwölf Sekunden 1:0 und nach zehn Minuten 2:0. Es hätte auch 4:0 stehen können. Aber Servette kämpfte sich ins Spiel zurück: Die Genfer schafften dank Toren in Unter- und Überzahl bis zur 25. Minute den Ausgleich.

Der anschliessenden Reaktion Biels hatten die Servettiens aber nichts mehr entgegen zu setzen. Innerhalb von 107 Sekunden machten Captain Mathieu Tschantré, Marc-Antoine Pouliot und Beat Forster aus dem 2:2 ein 5:2. Servette ersetzte Goalie Robert Mayer nach dem 2:4 durch Remo Giovannini, aber auch der musste 36 Sekunden nach seiner Einwechslung gleich den ersten Schuss passieren lassen.

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Die Highlights der Partie im Video. Video: YouTube/MySports

Bei Biel hütete Elien Paupe für den krank gemeldeten Jonas Hiller das Tor. Verteidiger Beat Forster führte brillante Regie. Biel feierte den fünften Sieg hintereinander. Elf der letzten 13 Spiele gewann das Team von Antti Törmänen. Nur wegen der Direktbegegnungen gegen Davos (4.) belegt Biel (5.) trotz besserer Tordifferenz nicht erstmals seit dem Wiederaufstieg nach Neujahr einen der ersten vier Tabellenplätze.

Biel's Head Coach Antti Toermaenen, Mitte, gibt Anweisungen, waehrend dem Eishockey National League Spiel, zwischen dem EHC Biel und dem HC Genf-Servette am Samstag 6. Januar 2018 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Bern - SCL Tigers 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 4. Gagnon (Elo/Ausschluss Blaser!) 0:1. 7. Hischier (Randegger, Berger) 1:1. 36. Ebbett (Untersander, Scherwey/Ausschluss Gerber!) 2:1. 48. Zryd (Elo, Thuresson) 2:2. 62. (61:19) Raymond (Untersander, Pyörälä) 3:2.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Arcobello) plus Spieldauer (Arcobello) gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. 
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Erkinjuntti.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Kämpf; Raymond, Haas, Scherwey; Meyer, Ebbett, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Seydoux; Blaser, Huguenin; Erni, Lardi; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Erkinjuntti; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Nüssli, Albrecht, Nils Berger.
Bemerkungen: Bern ohne Moser, Ruefenacht (beide verletzt), Noreau (überzähliger Ausländer) und Heim (U20), SCL Tigers ohne Stettler, Peter (beide verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). - Erkinjuntti verletzt ausgeschieden (20.). 

Zug - Davos 5:1 (0:0, 3:0, 2:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Oggier, Borga/Gurtner.
Tore: 28. Klingberg 1:0. 30. Roe (Martschini) 2:0. 36. Martschini (Roe, Klingberg/Ausschluss Sciaroni) 3:0. 44. Klingberg (McIntyre) 4:0. 49. (48:29) Kast (Diaz) 5:0. 49. (48:41) Sciaroni (Corvi) 5:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Roe; Marc Wieser.Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Thiry, Leeger; Fohrler, Helbling; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Schnyder, Diem, Lammer; Zehnder, Kast, Senteler.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Marco Forrer; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Johansson, Kousal; Kessler, Buck, Dino Wieser; Simion, Walser, Portmann.
Bemerkungen: Zug ohne Sandro Forrer, Grossmann (beide verletzt) und Geisser (U20-WM), Davos ohne Lindgren, Rödin, Jörg, Kindschi, Egli (alle verletzt), Little (überzähliger Ausländer), Barandun und Eggenberger (beide U20-WM). Timeout Davos (31.).

Lausanne - Kloten 9:3 (3:1, 3:1, 3:1)
6336 Zuschauer. - SR Mollard/Piechaczek (GER), Fuchs/Progin.
Tore: 8. (7:22) Kellenberger (Back/Ausschluss Stoop!) 0:1. 8. (7:49) Danielsson (Junland/Ausschluss Stoop) 1:1. 10. Genazzi 2:1. 14. Miéville 3:1. 22. Abbott (Bäckman/Ausschluss Junland) 3:2. 26. Vermin (Ausschluss Bäckman) 4:2. 29. Jeffrey (Ausschluss Zangger!) 5:2. 32. Jeffrey (Danielsson) 6:2. 44. Hollenstein (Santala) 6:3. 49. Antonietti (Genazzi, Vermin/Ausschluss Trachsler) 7:3. 51. Pesonen (Antonietti, Frick) 8:3. 57. Borlat (Miéville, Conz) 9:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 plus 5 (Bozon) Minuten plus Spieldauer (Bozon) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Praplan.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Frick; Nodari, Fischer; Thévoz; Danielsson, Jeffrey, In-Albon; Pesonen, Vermin, Antonietti; Zangger, Froidevaux, Herren; Conz, Miéville, Kneubuehler; Roberts.
Kloten: Boltshauser (32. Saikkonen); Stoop, Von Gunten; Back, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Schlagenhauf, Abbott; Marchon, Bieber, Obrist; Leone.
Bemerkungen: Lausanne ohne Ryser, Gobbi, Trutmann, Walsky (alle verletzt), Gernat (überzähliger Ausländer) und Simic (U20-WM), Kloten ohne Schelling (gesperrt), Bader, Weber, Lemm, Bircher (alle verletzt) und Egli (U20-WM).

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
6262 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig, Altmann/Gnemmi.
Tore: 26. Kienzle (Neuenschwander) 1:0. 60. (59:47) Kienzle (Teamstrade ZSC) 2:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen ZSC.
PostFinance-Topskorer: Slater; Pettersson.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Abplanalp, Kühni; Rossi, Bykow, Cervenka; Mottet, Slater, Birner; Meunier, Schmutz, Marchon; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Chiquet.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Seger, Guerra; Karrer; Wick, Shore, Herzog; Pettersson, Suter, Pestoni; Künzle, Prassl, Hinterkircher; Bachofner, Schäppi, Chris Baltisberger; Ulmann.
Bemerkungen: Fribourg ohne Vauclair, Waeber, Glauser, Schilt, Sprunger (alle verletzt) und Holös (überzähliger Ausländer), ZSC ohne Korpikoski, Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Kenins und Marti (alle verletzt). Timeouts Fribourg (17.); ZSC (60.). ZSC von 58:18 bis 58:29 und von 58:40 bis 59:47 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Lugano 2:4 (0:1, 0:0, 2:3)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Wehrli, Kovacs/Wüst.
Tore: 6. Lapierre (Kparghai/Ausschluss Lauper) 0:1. 42. Zwerger (D'Agostini) 1:1. 47. Müller (Kubalik/Ausschluss Conz!) 2:1. 48. (47:19) Sanguinetti (Klasen) 2:2. 50. Bürgler (Ausschluss Zwerger) 2:3. 60. (59:42) Lapierre (Ausschluss Sanguinetti!) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Lauper) plus Spieldauer (Lauper) gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Fazzini.
Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Collenberg; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Moor; Mazzolini, Berthon, Lauper; Lhotak, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Taffe, Zwerger; Incir.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Chiesa; Kparghai, Sartori; Wellinger, Furrer; Matewa; Fazzini, Lapierre, Reuille; Brunner, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Romanenghi; Hofmann.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Emmerton, Jelovac, Pinana, Stucki, Rochow (alle verletzt) und Goi, Lugano ohne Vauclair (beide krank), Ronchetti und Ulmer (beide verletzt). - Pfostenschuss Brunner (24.). - Timeout Ambri-Piotta (59:05).

Biel - Genève-Servette 7:3 (2:1, 3:1, 2:1)
5464 Zuschauer. - SR Müller/Salonen (SUI/FIN), Abegglen/Stuber.
Tore: 1. (0:12) Pouliot (Rajala) 1:0. 10. Jecker 2:0. 15. Romy (Ausschluss Holdener!) 2:1. 25. Simek (Richard, Wick/Ausschluss Pouliot) 2:2. 27. Tschantré (Wetzel, Forster) 3:2. 28. Pouliot (Ausschlüsse Rod; Schmutz) 4:2. 29. Forster (Micflikier/Ausschlüsse Rod; Schmutz) 5:2. 42. Petschenig (Simek) 5:3. 48. Earl (Forster/Ausschlüsse , Rubin) 6:3. 56. Tschantré (Earl) 7:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 5 Minuten (Almond) plus Spieldauer (Almond) gegen Genève-Servette. 
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Richard.
Biel: Paupe; Jecker, Forster; Fey, Kreis; Maurer, Steiner; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Micflikier, Diem, Earl; Lüthi, Neuenschwander, Schmutz; Tschantré, Sutter, Wetzel; Joggi.
Genève-Servette: Mayer (28. Giovannini); Fransson, Wick; Loeffel, Petschenig; Guebey, Traber; Tömmernes, Jaquemet; Schweri, Romy, Gerbe; Riat, Rubin, Rod; Da Costa, Richard, Almond; Simek, Heinimann, Holdener.
Bemerkungen: Biel ohne Hiller (krank), Lofquist, Fuchs (beide verletzt) und Nussbaumer (U20), Genève-Servette ohne Spaling (überzähliger Ausländer), Mercier, Descloux, Antonietti, Vukovic, Bezina und Riat (alle verletzt). (ABU/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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    Alle Leser-Kommentare
  • Goon 07.01.2018 07:24
    Highlight Highlight Jammeris die jammern das jemand anders jammert. Merke nur ich etwas?
  • Brucho 07.01.2018 01:26
    Highlight Highlight Breaking News: Das Spiel HCD:EVZ wird abgesagt, die HCD Spieler sind nach dem Spiel in Zug in der Kabine eingeschlafen und AdC will seine armen amateur Hockeyspieler nicht wecken. Sorry da muss man einfach Verständnis haben. Wenn das jetzt der Beruf dieser Spieler wäre, doch schliesslich müssen die alle am Montag früh wieder zur Arbeit im Büro, auf der Baustelle, am Skilift usw. Es ist einfach unfair vom Papst, von der Königin von England, von Trump und der Feuerwehr Unterstammheim, dass die diesen armen Bergverein zwingen an seinem eigenen Turnier zwischen Weihnachten und Neujahr teilzunehmen
  • sansibar 07.01.2018 01:09
    Highlight Highlight Ja klar Davos, jedes Jahr die anderen daran hindern zwischen Weihnachten und Neujahr vor vollem Haus zu spielen, und dann jammern weil die „armen Davoser“ spielen „mussten“ ..... Grännis!!
  • Couleur 06.01.2018 23:21
    Highlight Highlight Habe heute dank dieses Deutschen Kommentators gelernt, dass der Vater von Alessio Dino heisst und das Trikot von Dino Bertaggio unter dem Stadiondach hängt. Und in jeder Drittelspause und vor dem Spiel verteilt der Pumuckl Königskuchen. Leider keine Satire.
  • Apfel Birne 06.01.2018 23:20
    Highlight Highlight Sorry aber das war niemals eine 5 Minuten Strafe gegen Arcobello! Schulter an Schulter und der andere landet vielleicht doof und bleibt liegen was aber nicht heisst dass der Check unfair war.
    • sansibar 07.01.2018 08:22
      Highlight Highlight Dann lies die Regeln. Check gegen einen Spieler ohne Puck = 2 min für Behinderung, Verletzungsfolge = 5 Minuten.
    • Lümmel 07.01.2018 10:11
      Highlight Highlight Hatte Arcobello nicht den Ellbogen etwas gar weit oben?
  • Der müde Joe 06.01.2018 22:52
    Highlight Highlight Tragisch was sich in Kloten abspielt.🤦🏻‍♂️ Ich habe das Gefühl, dass es seit die Chefetage bröckelt nochmals schlimmer geworden ist. Wenn das Personal davon läuft und sich Krank meldet, dann heisst das nur eines - der Chef ist eine Katastrophe!
    HUL kommt mir vor wie ein Schiffskapitän, der keine Ahnung von Schiffen hat. Und die Besatzung springt von Board bevor das Schiff auf Grund läuft, wie die Costa Concordia.
    Und nach dem Abstieg wird er die Schlüssel abgeben und sagen: „Ich habe mein möglichstes getan - adee!🙋🏻‍♂️
  • goldmandli 06.01.2018 22:46
    Highlight Highlight Arno wird nicht müde, zu betonen, dass seine Jungs ach so müde sind. Hoffen wir, dass sie morgen nich einschlafen, während sie zerlegt werden.
    • SalamiSandwich 06.01.2018 23:24
      Highlight Highlight Nach einem Sieg giebt es immer Goldmändli😏🤙🏻 #Tradition #Baar
  • Kuba 06.01.2018 22:43
    Highlight Highlight Jammer Arno incoming in 3....2...1..
    • SalamiSandwich 06.01.2018 22:45
      Highlight Highlight Und wie
    • Ass 06.01.2018 23:35
      Highlight Highlight Das ist so unfair für Davos das sie den Spengler Cup spielen müssen sonst wären sie schon lange Olympiasieger töibeli hier töibeli dört....
    • Willy Tanner 07.01.2018 07:25
      Highlight Highlight Freut euch doch lieber über die punkte. Gibts nicht oft dass ein aussenseiter so einfach punkte holen kann! 👍
    Weitere Antworten anzeigen

Die Schweiz spielt an der Heim-WM 2020 in Zürich – ein grober Fehler

Die Schweiz trägt ihre Gruppenspiele in Zürich und nicht in Lausanne aus. Eine Respektlosigkeit sondergleichen gegenüber der welschen Eishockey-Kultur.

Alles in Zürich. Zürich ist der Nabel der Schweiz. Der Verband («Swiss Ice Hockey») hat den Sitz in Zürich. Also trägt die Schweiz bei der Heim-WM vom 8. bis 24. Mai 2020 ihre sieben Gruppenspiele gegen Russland, Finnland, die USA, Lettland, Norwegen und Italien in Zürich aus. Das ist bequemer und entspricht dem Selbstverständnis und der Arroganz der Deutschschweizer und Zürcher. Alles logisch? Alles klar?

Nein. Die erfolgreichen Organisatoren der letzten beiden WM-Turniere in Dänemark (2018) …

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