Sport
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National League, 29. Runde

Langnau – Bern 1:4 (0:0,0:0,1:4)

Zug – Ambri 6:2 (1:0, 3:1, 2;1)

Zürich – Rapperswil 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

Davos – Lugano 3:4 (1:2,0:1,2:1)

Biel – Lausanne 3:2 (0:0,2:1,1:1)

General view on the ice hockey championship match of the National League between the SCL Tigers and the SC Bern, on Wednesday, January 2, 2019, at the Stade de Suisse in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Uebersicht des Stade de Suisse beim  Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Mittwoch 2. Januar 2019 anlaesslich des Tatzenderbys, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Das Tatzenderby im Stade de Suisse sorgt für spektakuläre Bilder. Bild: KEYSTONE

Davos fordert Lugano alles ab – Bern gewinnt Tatzenderby unter freiem Himmel

Zug (6:2 gegen Ambri) und Bern (4:1 im Freiluftspiel gegen die SCL Tigers) festigen ihre Plätze an der Spitze der National League. Die ZSC Lions und Lugano verbessern sich über den Strich.



Langnau – Bern 1:4

40 Minuten lang erhielten die Fans beim Freiluft-Spektakel nur sportliche Magerkost serviert, was angesichts der tiefen Temperaturen nicht unbedingt zur guten Stimmung beitrug. Dann aber sorgte der SCB in den ersten gut sieben Minuten des letzten Drittels mit drei Treffern für die Differenz und die Entscheidung.

In den ersten Minuten des letzten Abschnitts überschlugen sich die Ereignisse. Zuerst wurde dem SCB in Überzahl ein Tor aberkannt, weil dieses ganz leicht verschoben war. Dies enervierte Andrew Ebbett dermassen, dass er auf die Strafbank geschickt wurde. Doch nur 20 Sekunden danach jubelte der SCB trotzdem: Gaëtan Haas, der nach einer halben Stunde einen Penalty verschossen hatte, brachte die Berner in Unterzahl in Führung. 76 Sekunden später erhöhte Yanik Burren auf 2:0. Zu beiden Treffern hatte Tristan Scherwey die Vorlage geliefert.

Nachdem Berns Topskorer Mark Arcobello mit dem 3:0 nachgelegt hatte, gelang den SCL Tigers (56.) immerhin noch der Anschlusstreffer. Flurin Randegger verhinderte nicht nur den zweiten Shutout von Leonardo Genoni in Folge, sondern versöhnte auch die Langnauer, die mit dem zweiten Tatzen-Derby erneut einen gelungenen Anlass organisierten.

Uebersicht des Stade de Suisse beim  Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Mittwoch 2. Januar 2019 anlaesslich des Tatzenderbys, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die Sicht für die Fans war gar nicht so schlecht. Bild: KEYSTONE

Zug – Ambri 6:2

Leader EV Zug kam im Spitzenkampf gegen den bisherigen Tabellenvierten Ambri-Piotta zu einem ungefährdeten 6:2-Sieg. Matchwinner war Lino Martschini mit drei Toren. Der wendige Stürmer erzielte mit dem 2:0 (27.), dem 4:0 (37.) und dem 6:1 (53.) seine Meisterschaftstore Nummer 13 bis 15. Für Martschini war es der fünfte Hattrick in der obersten Spielklasse. Und der EVZ realisierte den siebten Sieg aus den letzten acht Meisterschaftsspielen.

Zug war bei fünf gegen fünf dominanter. Musterbeispiele dafür waren die Torerfolge zum 2:0 von Martschini und zum 3:0 von Santeri Alatalo (36.), bei denen die Leventiner richtiggehend «müde» gespielt wurden. Auch ein Goalie-Wechsel bei Ambri, als Daniel Manzato für Benjamin Conz beim Stande von 0:4 gegen Ende des Mitteldrittels übernahm, brachte die Gäste nicht mehr ins Spiel zurück.

Für das bis zur Weihnachtspause so verblüffende Ambri-Piotta setzte sich in Zug eine Negativserie im Direktduell fort. Mittlerweile ist es schon zwei Jahre her, seit Ambri letztmals ein Spiel in Zug gewinnen konnte. Zudem gewann Zug damit auch das dritte Saisonduell gegen Ambri-Piotta. 

Jubel bei Zugs Lino Martschini nach dem Tor zum 2-0 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Ambri-Piotta am Mittwoch, 2. Januar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (PPR/Alexandra Wey)

Lino Martschini feiert einen Hattrick. Bild: KEYSTONE

Zürich – Rapperswil 1:0

Die ZSC Lions sind auch zu Jahresbeginn noch nicht richtig in Schwung gekommen. Der Meister kam gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers nur zu einem bescheidenen 1:0-Mini-Heimsieg.

Immerhin konnte Goalie Lukas Flüeler mit seinem ersten Saison-Shutout einen Punktverlust der ZSC Lions vor 10'209 Zuschauern im Hallenstadion verhindern. Insgesamt war es der 37. Shutout von Flüeler in der Meisterschaft. Für den einzigen Torerfolg sorgte Viertlinien-Stürmer Tim Ulmann mit seinem vierten Saisontor in der 23. Minute.

Die Lions verbesserten sich dadurch vorübergehend vom 10. auf den 7. Rang in die Playoff-Ränge. Bedenklich aber war, dass sich die Zürcher vor eigenem Publikum gegen die Lakers beispielsweise rund zehn Minuten vor Spielende bei vier gegen vier Feldspielern dominieren lassen mussten. So gesehen bleibt die Luft für Trainer Serge Aubin trotz dem zweiten (Heim-)Sieg in Folge und der Rückkehr in die Playoff-Ränge weiter dünn. 

Der Zuercher Torschuetze Tim Ullmann, rechts, jubelt mit Mattia Hinterkircher, links, nach dem 1-0 fuer die Lions beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers im Zuercher Hallenstadion am Mittwoch, 2. Januar 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der ZSC gewinnt das erste Spiel des neuen Jahres. Bild: KEYSTONE

Davos – Lugano 3:4

Der HC Davos konnte den Schwung aus dem alten Jahr nicht mitnehmen. Beim 3:4 zuhause gegen Lugano musste sich der HCD im dritten Meisterschaftsspiel unter Neo-Trainer Harijs Witolinsch erstmals geschlagen geben.

Nach dem Jahreswechsel fielen die Bündner in altes Fahrwasser zurück. Nach 46 Minuten lagen sie im Heimspiel gegen Lugano bereits 1:4 zurück. Bei den Tessinern, die dank dem Sieg einen Sprung von Platz 9 auf 7 machen, stach Viertlinienstürmer Giovanni Morini als zweifacher Torschütze (1:0 und 4:1) und Assistgeber zum 2:1 durch Elia Riva heraus.

Ein Doppelschlag von Enzo Corvi (50.) und Captain Andres Ambühl (52.) innerhalb von 83 Sekunden liess die Gastgeber in den Schlussminuten nochmals hoffen. Zu einer neuerlichen Davoser Wende wie vor Weihnachten gegen Fribourg-Gottéron (3:2 nach 0:1) und Ambri-Piotta (3:2 n.P. nach 0:2) kam es aber nicht. Félicien Du Bois traf sechs Minuten vor Schluss im Powerplay nur die Latte.

Die beiden Luganesi Giovanni Morini, links und Sebastien Reuille nehmen den Davoser Perttu Lindgren (FI) in die Zange, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Mittwoch, 2. Januar 2019, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Lugano lässt Davos nicht den Vortritt. Bild: KEYSTONE

Biel – Lausanne 3:2

Biel legte den Grundstein zum Heimerfolg mit zwei Toren im Mitteldrittel. Mike Künzle (27.) nach einer erfolglosen Rettungsaktion von Lausanne-Verteidiger Matteo Nodari und Michael Hügli (30.) schossen das Heimteam innerhalb von gut drei Minuten 2:0 in Front. Topskorer Toni Rajala gelang in der 59. Minute das vorentscheidende 3:1 ins leere Tor.

Lausanne hätte einen Punktgewinn verdient gehabt. Biel, das in der Verteidigung nach überstandener Knieverletzung erstmals in dieser Saison auf Beat Forster zählen konnte, bekundete vor allem im Startdrittel grosse Mühe mit den aufsässigen Waadtländern. Ein sicherer Jonas Hiller im Tor rettete die Bieler aber mehrmals vor einem Rückstand.

Während das drittplatzierte Biel sein Polster auf den Strich auf zehn Punkte ausbauen konnte, befindet sich Lausanne mitten im Strichkampf. Dies primär deshalb, weil für das Team von Ville Peltonen auswärts kaum Zählbares resultiert. In Biel blieb der LHC schon zum fünften Mal in Folge ohne Punktgewinn. 

Biels Beat Forster, Biels Mike Kuenzle, Biels Dominik Egli, Biels Jan Neuenschwander, bon links jubeln nach dem tor (1-0) beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Biel und den HC Lausanne, am Mittwoch, 2. Januar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biel schlägt Lausanne. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

Davos - Lugano 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)
5324 Zuschauer. - SR Salonen/Mollard, Cattaneo/Wolf.
Tore: 3. Morini 0:1. 11. Marc Wieser (Du Bois, Dino Wieser) 1:1. 13. Riva (Morini, Reuille) 1:2. 31. Löffel (Haapala, Lajunen/Ausschluss Egli) 1:3. 47. Morini (Bertaggia, Wellinger) 1:4. 50. Corvi 2:4. 52. Ambühl (Rödin) 3:4.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Hofmann.
Davos: Senn; Du Bois, Payr; Stoop, Kparghai; Heldner, Jung; Buchli; Rödin, Lindgren, Ambühl; Pestoni, Corvi, Hischier; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli; Baumgartner.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Löffel, Vauclair; Riva, Wellinger; Jecker; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Lajunen, Jörg; Bertaggia, Lapierre Fazzini; Reuille, Morini, Romanenghi; Vedova.
Bemerkungen: Davos ohne Barandun (U20), Meyer und Frehner (beide krank), Nygren, Sandell und Paschoud; Lugano ohne Cunti, Ulmer, Sartori, Walker (alle verletzt) und Klasen (überzähliger Ausländer). - Hischier (22.) mit Verdacht auf Bänderverletzung am Bein ausgeschieden. - Pfostenschüsse Du Bois (54./Latte); Hofmann (52.). - Timeout Davos (59:26) und von 58:51 bis 60:00 ohne Torhüter.

Biel - Lausanne 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
6163 Zuschauer. - SR Lemelin/Müller, Gnemmi/Gurtner. -
Tore: 27. Künzle 1:0. 30. Hügli (Riat, Kreis) 2:0. 39. Mitchell (Lindbohm, Frick) 2:1. 59. (58:17) Rajala 3:1 (ins leere Tor). 59. (58:33) Bertschy (Frick, Emmerton) 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Jeffrey.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Kreis, Forster; Fey, Maurer; Egli, Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Tschantré, Earl; Riat, Diem, Hügli; Künzle, Neuenschwander, Schmutz.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Trutmann, Grossmann; Nodari, Genazzi; Borlat; Moy, Emmerton, Kenins; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Zangger; Antonietti, Froidevaux, In-Albon; Traber.
Bemerkungen: Biel ohne Moser und Tanner (beide U20), Lüthi, Fuchs und Paupe, Lausanne ohne Herren, Simic, Boltshauser und Junland (alle verletzt). - Timeout Lausanne (57:48) und danach von 58:11 bis 58:17 und 59:25 bis 59:47 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
10'209 Zuschauer. - SR Oggier/Dipietro, Progin/Duarte.
Tor: 23. Ulmann 1:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Kristo.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Noreau, Marti; Sutter, Karrer; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Bachofner, Pettersson, Suter; Herzog, Chris Baltisberger, Prassl; Hinterkircher, Ulmann, Miranda.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Profico, Gähler; Helbling, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Fuhrer, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Hüsler; Rizzello, Ness, Spiller.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Berni (U20-WM), Schlegel, Nilsson, Cervenka und Wick (alle verletzt) sowie Schäppi (gesperrt), Lakers ohne Schweri (verletzt) sowie Primeau und Lindemann (beide überzählig) sowie Gilroy (krank). - Latte: 41. Klein. - Pfosten: 58. Pettersson. - 58:58 Timeout Lakers, ab 58:20 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Bern 1:4 (0:0, 0:0, 1:4)
20'672 Zuschauer (Bern, Stade de Suisse). - SR Massy/Eichmann; Kaderli/Altmann.
Tore: 42. (41:24) Haas (Scherwey/Ausschluss Ebbett!) 0:1. 43. (42:40) Burren (Scherwey/Ausschlüsse Ebbett; Pesonen) 0:2. 48. Arcobello 0:3. 56. Randegger (DiDomenico) 1:3. 60. (59:13) Ebbett (Haas) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 1mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Arcobello.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Rüegsegger, Diem, Nils Berger; Roland Gerber.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Alain Berger; Grassi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Blaser (beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer), Bern ohne Mursak und Untersander (beide verletzt). Haas verschiesst Penalty (30.). Timeout SCL Tigers (58:21). SCL Tigers von 58:21 bis 59:13 ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 6:2 (1:0, 3:1, 2:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Urban, Fuchs/Schlegel.
Tore: 20. (19:05) Suri (Diaz) 1:0. 27. Martschini (Albrecht) 2:0. 36. Alatalo (Widerström, Suri) 3:0. 37. Martschini (Thiry) 4:0. 40. (39:56) Kubalik (Plastino, Novotny/Ausschluss Alatalo, Morant) 4:1. 52. Zehnder (Diaz) 5:1. 53. Martschini (McIntyre, Suri) 6:1. 54. Plastino (Novotny, D'Agostini/Ausschluss Lammer) 6:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Kubalik.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Morant; Thiry, Stadler; Zgraggen, Zryd; Martschini, McIntyre, Simion; Lammer, Roe, Everberg; Widerström, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.Ambri-Piotta: Conz (38. Manzato); Fischer, Guerra; Plastino, Ngoy; Fora, Jelovac; Kienzle; Rohrbach, Kostner, Bianchi; Zwerger, Müller, Kubalik; Hofer, Novotny, D'Agostini; Kneubühler, Goi, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg und Haberstich (beide verletzt), Leuenberger (U20-WM), Ambri-Piotta ohne Lerg (überzähliger Ausländer) sowie Dotti, Trisconi, Incir und Pinana (alle verletzt). - 51. Lattenschuss D'Agostini. (abu/sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 03.01.2019 00:31
    Highlight Highlight Ich hab euch gesagt, ihr sollt das Schweden-Spiel tickern. Epic victory ;)
    Benutzer Bild
  • Tugium 02.01.2019 22:23
    Highlight Highlight Lino🔥💙
  • Skeletor82 02.01.2019 19:02
    Highlight Highlight Hätte gerne mal ein Zuschauerbericht aus mittleren oder hinteren Reihen, das sieht verdammt weit aus beim Tatzenderby - die Outdoorvariante an sich finde ich super.
    • Limpleg 02.01.2019 19:41
      Highlight Highlight Also ich war dort... Und wage zu behaupten dass man nirgends wirklich viel sah... Entweder zu tief unten oder zu weit weg... Aber egal, speziell und toll (und kalt)...
    • Rock'n'Rohrbi 02.01.2019 20:39
      Highlight Highlight Zweitoberste Rheie unter dem Dach im Sektor C4 ...habe praktisch immer gesehen wer an der Scheibe ist und auch diese selber gut erkannt. Würde jederzeit wieder so ein Anlass besuchen.
      Eher würde es mich interessieren wie das in Amerika ist? 76000 Zuschauer bei CHI BOS und der Rink ist eh noch kleiner als bei uns.
      Benutzer Bild
  • MARC AUREL 02.01.2019 19:02
    Highlight Highlight Die Minimalisten aus Zürich gewinnen knapp... Playouts....
    • LebeauFortier 02.01.2019 19:16
      Highlight Highlight #hohes_ross
    • Danyboy 02.01.2019 20:05
      Highlight Highlight Hahaha, Marc, du bist mir schon ein Provokateur vor dem Herrn😉😉 Die meisten Kommentare gibst du zu Niederlagen von Gegnern ab, mehr als zu jedem SCB-Thema😏😄👍🏻
    • MARC AUREL 02.01.2019 21:02
      Highlight Highlight LF, meinetwegen soll er aus lauter Trotz einen weiteren Titel klarmachen... 😂😂😂 HOHES ROSS! MADE MY DAY.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ironiker 02.01.2019 18:29
    Highlight Highlight Wenn ihr noch das Resultat vom Tatzenderby dreht, stimmts.
  • DerTaran 02.01.2019 18:24
    Highlight Highlight Langnau – Bern 4:1 oder Bern - Langnau 4:1?

    Euer Lektor sollte sich den Artikel noch mal anschauen.

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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