Sport
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National League, 14. Runde

Ambri – Zug 2:3 nP (0:1,0:0,2:1)
Davos – Lugano 1:6 (0:2,0:1,1:3)
Fribourg – Bern 3:0 (0:0,3:0,0:0)
Lausanne – Biel 4:2 (0:0,2:1,2:1)
Genf – Langnau 2:6 (1:2,1:2,0:2)

Freude bei den Luganesi nach dem 0:3 durch Giovanni Morini, rechts, der sich mit Julien Vauclair, Mitte, und Romain Loeffel, links, freut, aufgenommen am Samstag, 27. Oktober 2018, beim Eishockey National League-Spiel zwischen dem HC Davos gegen den HC Lugano in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Der HC Lugano konnte gegen Davos erneut viel jubeln. Bild: KEYSTONE

Lugano schiesst Davos mit Packung noch tiefer in die Krise – Biel und Bern verlieren

Mit EHC Biel und dem SC Bern bleiben die Spitzenteams der National League in der 14. Runde ohne Punkte. Davos verliert derweil den Anschluss gänzlich.



Davos – Lugano 1:6

- Der HC Davos findet nicht aus dem Tief heraus. Die Bündner kassierten daheim gegen Lugano mit 1:6 die nächste bittere Niederlage, die sechste in Folge. Eine schlimmere Niederlagenserie erlebte der HC Davos letztmals Ende Achtzigerjahre.

- Wie schon am Freitag im Duell der beiden Mannschaften in Lugano sorgte ein Doppelschlag innerhalb von 59 Sekunden für die Vorentscheidung. Mit Mauro Jörg (14.) und Dario Bürgler (15.) trafen zwei ehemalige Davoser, die auch für bessere Zeiten beim HCD stehen. Bürgler erzielte für die ungemein effizienten Tessiner noch zwei weitere Treffer, den letzten zwei Sekunden vor der Schlusssirene, nachdem kurz zuvor Magnus Nygren das Davoser Tor zum 1:5 erzielt hatte.

- Der HCD hatte gute Vorsätze, mehr Spielanteile und mehr Abschlüsse. Doch er agierte glücklos und vor allem zu wenig überlegt und konsequent. In der druckvollen Startphase bekundeten die Davoser mit einem Pfostenschuss in der 4. Minute von Nygren Pech. Der schwedische Verteidiger war dann mit dem Puckverlust in der eigenen Zone entscheidend für das 0:1 verantwortlich.

- Arno Del Curto nahm schon früh - unmittelbar nach dem 0:2 - ein Timeout, doch auch danach lief wenig bis nichts im Sinne der Gastgeber. Goalie Gilles Senn, der Anders Lindbäck ersetzte, liess sechs von 18 Schüssen passieren. Sein Gegenüber Elvis Merzlikins zeigte derweil einmal mehr seine Klasse, verhinderte Sekunden vor dem 0:2 mit einem «Big Save» den Ausgleich und verpasste den Shutout nur um 98 Sekunden. (sda)

Kein Durchkommen hier fuer den Davoser Enzo Corvi, 2.v.r., gegen die Luganesi mit Goalie Elvis Merzlikins, links, Elia Riva, 2.v.l., und Thomas Wellinger, rechts, aufgenommen am Samstag, 27. Oktober 2018, beim Eishockey National League-Spiel zwischen dem HC Davos gegen den HC Lugano in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Viel Verkehr vor dem Lugano-Tor – die Treffer fielen auf der anderen Seite. Bild: KEYSTONE

Genf – Langnau 2:6

- Im achten Heimspiel der Saison kassierte Genève-Servette die erste Niederlage. Das Team von Chris McSorley unterlag den smarten Langnauern mit 2:6. Keine andere Mannschaft in der National League war daheim so erfolgreich wie Servette. In den ersten sieben Spielen hatten die Genfer 20 Punkte bei einem Torverhältnis von 19:6 geholt.

- Die geschickt spielenden SCL Tigers mit dem hervorragenden Damiano Ciaccio im Tor beendeten die Serie, obwohl sie zwischenzeitlich einen 0:2-Vorsprung aus der Hand gaben.

- Die in diesem Monat verpflichteten Nordamerikaner Daniel Winnik und Jack Skille brachten die Genfer mit ihren ersten Toren kurz vor und nach der ersten Drittelspause zurück in die Partie, nachdem Pascal Berger und Benjamin Neukom die Langnauer mit 2:0 in Front geschossen hatten. Doch inmitten der aufkommenden Euphorie kassierten die Gastgeber einen Shorthander durch Eero Elo (25.), der acht Minuten später nach einem schönen Pass von Topskorer Harri Pesonen auch das 4:2 schoss. Die weiteren Treffer durch Raphael Kuonen und Doppeltorschütze Neukom fielen im Schlussdrittel. 

Geneve-Servette's players, from left to right, center Tanner Richard, defender Daniel Vukovic, defender Johan Fransson, of Sweden, forward Jeremy Wick and forward Tim Bozon, of France, look disappointed  after losing agains Tiger team, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, October 27, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Bern 3:0

- Fribourg-Gottéron revanchierte sich für das 2:6 vom Vortag im Zähringer Derby beim SC Bern mit einem 3:0-Heimsieg. Goalie Reto Berra benötigte 36 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Für Gottéron war es erst der zweite Sieg gegen Bern aus den letzten zwölf Direktduellen in der National League.

- Drei Tore innerhalb von knapp fünf Minuten nach der Spielmitte ebneten den Romands den Weg zum Sieg. Killian Mottet, Matthias Rossi und Flavio Schmutz erzielten die Treffer. Für Schmutz war es das erste Tor in der laufenden Meisterschaft. Der Sieg der Gastgeber war hochverdient, verzeichneten sie doch noch drei Pfostenschüsse.

- Dabei musste Gottéron am Samstag ohne den am Vortag ausgeschiedene Philippe Furrer auskommen. Der Nationalverteidiger mit langer SCB-Vergangenheit hatte am Freitag bei einem Abschluss vermutlich eine Bauchmuskelzerrung erlitten. Unabhängig von Furrers Ausfall und dem Sieg gegen Bern ist Fribourg-Gottéron in dieser National-League-Saison weiter ohne Verteidiger-Tor. (sda)

Le defenseur fribourgeois Marc Abplanalp, gauche, lutte pour le puck avec le joueur bernois Jan Mursak, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et SC Bern, SCB, ce samedi, 27 octobre 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Abplanalp im Zweikampf mit Mursak. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Biel 4:2

– Lausanne beendet mit zwei Siegen in Folge über Leader Biel seine Krise. Ronalds Kenins veredelte beim 4:2-Heimsieg vom Samstag sein 300. Spiel in der höchsten Schweizer Liga als Doppeltorschütze und Matchwinner. Der Lette mit Schweizer Lizenz stellte mit einem Doppelschlag (50./55.) zum 4:2 den Endstand her.

– Lausanne hatte im Mitteldrittel einen 0:1-Rückstand innerhalb von 3:39 Minuten in eine 2:1-Führung umgewandelt. Die Nordamerika-Rückkehrer Christoph Bertschy und Joël Vermin trafen dabei für die Waadtländer. Diese überstanden gegen Ende des Mittel- beziehungsweise zu Beginn des Schlussdrittels dann eine doppelte Unterzahlphase von 115 Sekunden, kassierten aber nur wenig später durch Marco Maurer (42.) dennoch das 2:2.

– Doch am Ende setzte sich doch der grössere Siegeswillen der Gastgeber durch. Dabei hatte Lausanne vor dem Sechs-Punkte-Wochenende gegen den Leader nur eines seiner vorangegangenen acht Meisterschaftsspiele gewinnen können. 

L'attaquant lausannois Ronalds Kenins, centre, celebre son but avec le defenseur lausannois Loic In-Albon, gauche, et l'attaquant lausannois Christoph Bertschy, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel Bienne  ce samedi 27 octobre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Ronalds Kenins (mitte) war heute Matchwinner. Bild: KEYSTONE

Ambri – Zug 2:3 nP

- Ambri-Piotta verpasste gegen den EV Zug nach einer 2:1-Führung im Schlussdrittel und zwei ausgelassenen Powerplay-Gelegenheiten in der Verlängerung den Sieg und verlor mit 2:3 im Penaltyschiessen. Das Siegtor erzielte Viktor Stalberg, der in der Ausmarchung um den zweiten Punkt seinen zweiten Penalty verwandelte. Der schwedische Stürmer des EVZ gab in Ambri nach sechs verpassten Meisterschaftsspielen sein Comeback und war auf Anhieb Matchwinner.

- Denn Stalberg erzielte noch das 1:1 und leistete die Vorarbeit zum 2:2-Ausgleich von Sven Senteler. Beim 1:0 hatte Stalberg einen verunglückten Ausflug von Ambris Keeper Benjamin Conz eiskalt zur EVZ-Führung genutzt. Die Zentralschweizer bleiben damit seit dem 12. Oktober in allen Wettbewerben ungeschlagen (Meisterschaft und Cup sowie Champions Hockey League).

- Ambri hätte diese Serie beenden können. Ambris kanadischer Stürmer Matt D'Agostini erzielte sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit einer feinen Einzelleistung in Unterzahl das 2:1. Es war das sechste Saisontor von D'Agostini und bereits der dritte Shorthander von Ambri-Piotta in der laufenden Saison. Doch schon knapp zweieinhalb Minuten später folgte der Ausgleich von Senteler. Und in der Overtime verpasste Ambri trotz 5:0 Torschüssen den zweiten Punktgewinn.

Zug's player Sven Senteler, front, scores the 2-2 goal against Ambri's goalkeeper Benjamin Conz, right, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and the EV Zug, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, October 27, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Sven Senteler erzielt das 2:2. Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Davos - Lugano 1:6 (0:2, 0:1, 1:3)
4372 Zuschauer. - SR Salonen/Urban, Castelli/Wolf. -
Tore: 14. (13:52) Jörg (Lapierre) 0:1. 15. (14:51) Bürgler (Loeffel) 0:2. 26. Morini (Loeffel) 0:3. 41. Haapala (Hofmann, Sannitz) 0:4. 45. Bürgler (Chorney) 0:5. 59. Nygren (Corvi) 1:5. 60. (59:58) Bürgler (Hofmann, Sannitz) 1:6. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos; 6mal 2 Minuten gegen Lugano. 
Davos: Senn; Du Bois, Ambühl; Nygren, Paschoud; Heldner, Jung; Rödin, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Hischier; Pestoni, Bader, Prince; Egli, Aeschlimann, Meyer; Frehner.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Riva, Ronchetti; Walker, Lapierre, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Reuille.
Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen (krank), Cunti, Bertaggia und Sartori (alle verletzt). Davos ohne Stoop (wurde Vater), Sandell, Weder (beide verletzt) und Lindbäck (überzähliger Ausländer). - 4. Pfostenschuss Nygren. - Timeout Davos (15.). (sda)

Ambri-Piotta - Zug 2:3 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.
5837 Zuschauer. - SR Stricker/Massy, Dreyfus/Kovacs. - Tore: 12. Stalberg 0:1. 47. Hofer (Müller, Zwerger/Ausschluss Thiry) 1:1. 54. D'Agostini (Ausschluss Fora!) 2:1. 56. Senteler (Stalberg) 2:2. - Penaltyschiessen: D'Agostini -, Martschini -; Müller 1:0, Stalberg -; Kubalik -, McIntyre -; Zwerger -, Simion -; Fora -, Klingberg 1:1; Klingberg -, Hofer -; Martschini -, Müller -; Stalberg 1:2, D'Agostini - . - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 plus 10 Minuten (Alatalo) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; McIntyre.Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Dotti; Plastino, Fischer; Fora, Guerra; Kienzle, Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; D'Agostini, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Lauper, Kneubühler, Mazzolini.Zug: Stephan; Zgraggen, Schlumpf; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Widerström, Albrecht, Simion; Suri, McIntyre, Martschini; Klingberg, Zehnder, Stalberg; Haberstich, Senteler, Schnyder; Leuenberger.Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Lerg, Pinana, Bianchi und Goi (alle verletzt), Zug ohne Roe, Lammer, Zryd und Morant (alle verletzt). - Pfosten: 59. Schnyder. - 59:14 Timeout Zug. (sda)

Lausanne - Biel 4:2 (0:0, 2:1, 2:1)
6226 Zuschauer. - SR Mollard/Morozow; Fuchs/Cattaneo. -
Tore: 24. Pedretti 0:1. 29. Bertschy 1:1. 32. Vermin (Jeffrey/Ausschluss Maurer) 2:1. 42. Maurer (Fuchs) 2:2. 50. Kenins (Grossmann, In-Albon) 3:2. 55. Kenins (Bertschy) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Biel. 
Lausanne: Boltshauser; Junland, Grossmann; Nodari, Genazzi; Lindbohm, Frick; Mémeteau, Schelling; Vermin, Jeffrey, Herren; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber, Trutmann, Roberts.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Sataric; Moser, Maurer; Egli; Pouliot, Pedretti, Rajali; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Lüthi, Künzle; Hügli, Neuenschwander, Schmutz; Tschantré.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Simic, Froidevaux und Zangger (alle verletzt), und Emmerton (überzähliger Ausländer), Biel ohne Forster und Diem (beide verletzt) sowie Dufner (überzählig). - 1. National-League-Spiel von Lausanne-Back Matthias Mémeteau (18). - 300. Spiel NL-Spiel von Kenins. - 58. Timeout Biel, ab 57:36 ohne Torhüter. (sda)

Genève-Servette - SCL Tigers 2:6 (1:2, 1:2, 0:2)
5834 Zuschauer. - SR Müller/Koch, Duarte/Gnemmi. -
Tore: 12. Pascal Berger (Pesonen/Ausschluss Skille) 0:1. 19. Neukom (Elo) 0:2. 20. Winnik (Tömmernes) 1:2. 22. Skille 2:2. 25. Elo (Gustafsson/Ausschluss Glauser!) 2:3. 33. Elo (Pesonen, Johansson) 2:4. 41. Kuonen (Pesonen) 2:5. 59. Neukom 2:6. - Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Fransson, Vukovic; Antonietti, Mercier; Bezina, Bozon; Wick, Richard, Almond; Skille, Kast, Winnik; Simek, Romy, Rod; Fritsche, Berthon, Douay.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; Elo, Diem, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Nils Berger; Rüegsegger, Pascal Berger, Randegger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Rubin und Wingels (alle verletzt). SCL Tigers ohne Dostoinov, Punnenovs (beide verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). - Schüsse an die Torumrandung: 4. Jacquemet, 16. Bezina. (sda)

Fribourg-Gottéron - Bern 3:0 (0:0, 3:0, 0:0)
6345 Zuschauer. - SR Lemelin/Tscherrig, Wüst/Altmann. -
Tore: 31. Mottet (Marchon) 1:0. 34. Rossi (Micflikier, Schneeberger) 2:0. 36. Schmutz (Miller) 3:0. -
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Rossi) gegen Fribourg-Gottéron, 4mal 2 Minuten gegen Bern. 
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Lhotak, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Kämpf; Grassi.
Bemerkungen: Gottéron ohne Birner, Furrer und Schilt (alle verletzt), Bern ohne Marti und Untersander (beide verletzt). - Pfosten: 18. Sprunger, 34. Micflikier, 35. Sprunger. - Bern ab 57:11 ohne Torhüter. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Couleur 28.10.2018 02:30
    Highlight Highlight Auf mich macht Arno einen ausgebrannten Eindruck, was auch nicht überraschen würde nach so vielen Jahren in der Doppelfunktion. Er wirkt wie ein Schatten seiner selbst wie es auch Lindgren tut. Der ist in dieser Verfassung keine Ausländerlizenz wert. Was ich tun würde, mal abgesehen davon, dass auch Arno zu Diskussion stehen müsste: Einen zweiten ausländischen Verteidiger engagieren und Lindgren nur Aufbautraining betreiben lassen. Dazu auf die Schweizer Torhüter setzen. Die überzeugen zwar auch nicht, aber Lindbäck rechtfertigt bis jetzt ebenfalls keine Ausländerlizenz.
  • udolakis 28.10.2018 00:25
    Highlight Highlight Aber: einnmal HCD, IMMER HCD! EGAL WAS KOMMT.
  • SirMike 28.10.2018 00:24
    Highlight Highlight Wie läuft das jetzt beim HCD, macht sich der Sportchef jetzt auf die Suche nach einem neuen Trainer um sich selbst zu ersetzen?
    • Klaus07 28.10.2018 13:33
      Highlight Highlight Richtig so. Verstehe die vielen Blitze nicht. Ein richtiger Fan unterstützt seine Manschaft auch in schlechten Zeiten. Solche die jedes Jahr vom Leader Fan sind sind einfach nur (Zensur). bin seit 1970 Langnau Fan und wird es bis zu meinem ableben bleiben.
  • Optimus Klein 27.10.2018 23:58
    Highlight Highlight Wenn sich der Hcd weiterhin einen Aussetzer nach dem anderen leistet was die defensive betrifft, siehts schütter aus. Schade, war immer ein Verein dessen Spiele viel Spannung und Spass geboten haben.
    • PizzaPestoni 28.10.2018 01:18
      Highlight Highlight Jaja lieber Optimus, lieber mal selber schauen, dass die Zu rich Bankers auch mal auf Touren kommen, dem Z kannst du ja kaum zuschauen ohne mit Augenkrebs zum Ophthalmologen zu gehen.

      Von Klein spezifisch muss auch mehr kommen, gegen die Lakers zwar der beste Zürcher mit dem jeweils nimmernüden, unzerstörbaren aspirinabhängigen J Bachofner, aber über die ganze Saison hinweg betrachtet ein Schatten seiner seiner Playoff MVP Kampagne.
    • Optimus Klein 28.10.2018 01:27
      Highlight Highlight Im einen oder anderen Asphekt magst du recht behalten lieber PizzaPestoni, J ist im vom "Schulterfresser" zum potenziellen Leader des Löwenrudels geworden. Mich hatt dieser lauf und zweikampffreudige Kämpfergeist ja schon immer begeistert. Dass die Offensivproduktion der Zürcher noch zulegen wird steht für mich ausser Frage. Jedoch zu Klein muss ich dir wiedersprechen, er entwickelt sich stetisch weiter und zeigt auch gerne wie gegen Biel filligrane, geradezu graziöse Kunststückchen und ist Schlittschuhläuferisch mittlerweile auf dem Niveau von Sebastien Lombielle ;)
    • Optimus Klein 28.10.2018 01:38
      Highlight Highlight Klein ist lediglich darum besorgt wie es nach der Eishockeykarriere weitergeht, zeigt er aber Zukünftig weiterhin solche schönen "Plies" wie gegen Biel, dürfte er auch nachdem er die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hatt im Hallenstadion zu sehen sein. Seite an Seite mit Stephane Lambiel beim Art on Ice!
  • banda69 27.10.2018 23:34
    Highlight Highlight Davos macht mir langsam Sorgen.
  • Eine_win_ig 27.10.2018 22:54
    Highlight Highlight Öhm Tikkanen, wie hehts den Mutzen heute?

    (Ja ich weiss, Biel hat auch verloren ;))
    • Rock'n'Rohrbi 27.10.2018 23:50
      Highlight Highlight Man verliert die Freude an einem Gegner der dich nicht fordern kann... war definitiv einmal zuviel Gotteron in sechs Tagen 😅
    • espe 28.10.2018 02:03
      Highlight Highlight @Rock'n'Rohrbi
      Das nennt man dann wohl Arroganz.
  • HCAP Ducky Book 27.10.2018 22:36
    Highlight Highlight Hey Massy und Stricker. Gibt es Provision für dieses Gepfeife? Könnte man sie auch sperren?
    • SBP 28.10.2018 11:18
      Highlight Highlight In Freiburg waren auch Schirifestspiele: Der Gipfel war, als Meunier 2 Minuten für Simulation aufgebrummt bekommt, weil er sich nach einem Stock im Gesicht mit der Hand an den Mund gegriffen hat. Folge: Eine Minute in doppelter Unterzahl... Unerklärlich 🙄
    • SalamiSandwich 28.10.2018 15:00
      Highlight Highlight Das Spiel war meinens erachtens zimlich ausgeglichen du hast keinen Grund "angepisst" zu sein. Die Gästefans schon, dort ist das Dach undicht.

      Ambri hat verdient einen Punkt gewonnen. Die Strafen waren mehr oder weniger Gleichmässig verteilt..🤷🏻‍♂️
    • davej 28.10.2018 15:10
      Highlight Highlight Die Szene mit Skiller bei Genf-Langnau sagt alles. Der Spieler ist nicht der einzige, der ein Lachanfall bekahm für die Strafe. Aber lachen gibt auch noch eine Strafe. Einfach peinlich. PS: Das Video mit der Szene findet ihr bei Blick. Aber vorsicht, die Wahrheit über unsere Schiris tut weh..
  • Sloping 27.10.2018 22:25
    Highlight Highlight Wenn man die Darbietungen von Senn in der NLA und von van Pottelberghe in Dänemark sieht, wird dies das nächste Jahr nicht mal für die AHL reichen.
    • Freilos 28.10.2018 07:15
      Highlight Highlight Siehst du van Pottelberghe in Dänemark spielen? Wie schlägt er sich?

      Zum Thema Nordamerika: ich würde das Thema als Senn oder van Pottelberghe gut überlegen ob ich mir das antun würde.
  • Goon 27.10.2018 22:24
    Highlight Highlight Scheiss die Wand an. Platz 10 anvisieren damit die Saison so schnell wie möglich vorbei ist.
    • mukeleven 28.10.2018 00:39
      Highlight Highlight ball flach halten... khunt scho guat.
      ... also der nichtabstieg.
  • Tikkanen 27.10.2018 22:23
    Highlight Highlight ...ja, das war’s dann wohl mit Grumpy Arno‘s Zeit an der Murmelibande😮
    #remember89😳
    • Willy Tanner 28.10.2018 01:20
      Highlight Highlight Wieso? Wird er versager jablonen beim scb ersetzen?

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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