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ARCHIV - ZUM START DER SUPER LEAGUE SAISON 2018/19 AM SAMSTAG, 21. JULI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -   YBs Goalie Marco Woelfli feiert in der Garderobe den Meistertitel nach dem  Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und dem FC Luzern, am Samstag, 28. April 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

 Natürlich darf auch YB-Meisterheld Marco Wölfli unter den besten Zitaten des Jahres nicht fehlen. Bild: KEYSTONE

«Halt die Fresse du!» und «Birnenweich!» – das Sportjahr 2018 in 52 Zitaten

Wer kann das Sportjahr besser zusammenfassen als die Sportlerinnen und Sportler selber? Der etwas andere Jahresrückblick.

dean fuss, silvan hartmann, martin probst / ch media



Woche 1

«Wir werden unsere Spieler noch umbringen.»

Der spanische Trainer Pep Guardiola von Manchester City macht sich wegen der grossen Belastungen in der Premiere League sorgen um seine Spieler.

Woche 2

«Es ist wieder ein genialer Tag wie 2012: Wieder strahlend blauer Himmel, wieder eine super Piste, wieder viele Zuschauer.»

Skirennfahrer Beat Feuz gewinnt das Lauberhorn als erst Sechster überhaupt zum zweiten Mal.

Woche 3

«Die Zuschauer kommen zum Eishockey und sehen dann so eine Gülle.»

Nach der 5:10-Niederlage seiner Blue Devils Weiden in der 3. Liga Deutschlands packt Assistant-Captain Marcel Waldowsky im TV-Interview den Holzhammer aus.

Woche 4

«Ich meine, wir brauchen dich jetzt Roger, bleibe gesund, bleibe gesund!»

Der ehemalige Tennis-Spieler Boris Becker äussert sich in Sachen Favoritensterben bei den Australian Open mit einem flammenden Appell an Roger Federer. Der Baselbieter hört offenbar gut hin, nimmt es sich zu Herzen und holt den Titel.

Woche 5

«Wir haben von diesem Moment geträumt.»

Quarterback Nick Foles schwebt nach dem Gewinn der Super Bowl LII mit den Philadelphia Eagles auf Wolke sieben.

Woche 6

«Wenn ich jetzt noch einmal auf den Kopf stürzen würde, könnte es sein, dass ich vielleicht nicht mehr wieder aufstehe.»

Die Schweizer Goldmedaillen-Hoffnung, Snowboarder Iouri Podlatchikov, verpasst die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang wegen einer zuvor erlittenen Gehirnerschütterung.

Woche 7

«Es ist super, wenn Jenny nervös ist. Dann kann sie nicht denken. Und wenn sie nicht denken kann, dann spielt sie besser.»

Martin Rios, Olympia-Silbergewinner im MixedCurling, über seine Partnerin Jenny Perret.

Martin Rios of Switzerland, Jenny Perret of Switzerland, and Aleksandr Krushelnitckii of the Olympic Athlete from Russia, from left, during the Mixed Doubles Curling semi final game between Switzerland and Olympic Athletes from Russia during the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Monday, February 12, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Martin Rios und Jenny Perret zeigen sich auf dem Eis nicht immer harmonisch. Bild: KEYSTONE

Woche 8

«Das ist birnenweich.»

Der Walliser Ramon Zenhäusern bringt den Österreichern nach dem Gewinn der SlalomSilbermedaille via «ORF» ein neues Wort bei

Woche 9

«Es war ein verdienter Sieg für die Young Boys. Von uns wars einfach zu wenig.»

FCB-Trainer Raphael Wicky verteilt nach der 0:2-Niederlage seines Teams im Cup-Halbfinal Lob an die siegreichen Berner

Woche 10

«Ich freue mich über die Qualifikation, aber wir haben vergessen anzugreifen.»

Pep Guardiola weiss, warum sein Manchester City das Rückspiel gegen den FC Basel im Achtelfinal der Champions League mit 1:2 verloren hat – und weiter ist sein Team ja trotzdem.

Woche 11

«In diesem Winter fand ich heraus, was das fehlende Element war. Es hatte nichts mit Sport zu tun: Es nennt sich Liebe.»

Die Schweiz hat ein neues Traumpaar: Skirennfahrerin Lara Gut macht die Liebe zu Fussballer Valon Behrami auf «Facebook» öffentlich.

BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 SPORT, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Switzerland's soccer player Valon Behrami, right, kisses his gilfriend ski racer Lara Gut of Switzerland, left, during the FIFA World Cup 2018 round of 16 soccer match between Sweden and Switzerland at the Krestovski Stadium, in St. Petersburg, Russia, Tuesday, July 3, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Lara Gut tröstet Valon Behrami nach dem WM-Aus. Bild: KEYSTONE

Woche 12

«Simon Ammann sammelt Unterschriften der Konkurrenten.»

Die «Eurosport»-Kommentatoren glauben, beim Weltcup-Finale in Planica Hinweise darauf entdeckt zu haben, dass der Schweizer DoppelDoppel-Olympiasieger Simon Ammann seine Karriere nach 21 Jahren im Skisprung-Weltcup beendet. Aber nichts da: Wenige Wochen später verkündet der 37-Jährige, dass er weitermacht

Woche 13

«Das ist ein Traum. Ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich bin.»

Der Niederländer Niki Terpstra gewinnt die 102. Flandern-Rundfahrt. Für den 34-Jährigen ist es nach Paris–Roubaix (2014) der zweite Sieg bei einem der fünf Radsport-Klassiker.

Woche 14

«Das ist ein weiterer Grund, auch weiterhin ein grosser Kloten-Fan zu sein.»

Eishockey-Trainer Kevin Schläpfer nach seiner Entlassung beim EHC Kloten während des Abstiegskampfes auf die Bemerkung, dass sein Vertrag bei einem Abstieg keine Gültigkeit habe

Woche 15

«Er ist Teufel und Engel in einer Person. Im Sprint ist er dann halt schwierig zu schlagen.»

Der Aargauer Radprofi Silvan Dillier nach dem Radklassiker Paris–Roubaix, bei dem er sich nur Star Peter Sagan geschlagen geben musste.

Woche 16

«Die Strecke ist schnell, die Flugverbindungen gut und ich habe dieses Wochenende Zeit.»

So begründet Yuki Kawauchi, der als schnellster Hobby-Marathonläufer der Welt (2:10 Stunden) gilt, seine Teilnahme am Zürich Marathon.

Woche 17

«Kloten kommt zurück. Auch wenn wir die Scheisse zuoberst haben.»

Präsident Hans-Ulrich Lehmann einen Tag nach dem besiegelten Abstieg des EHC Kloten.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Präsident Hans-Ulrich Lehmann reitet Kloten in die Swiss League. Bild: KEYSTONE

Woche 18

«Wenn man schon mal ein Märchen schreibt, dann doch gleich richtig.»

Der als Ersatztorhüter in die Saison gestartete Marco Wölfli steht zwischen den Pfosten, als die Young Boys Schweizer Meister werden und damit ihren ersten Titel seit 1986 feiern.

Woche 19

«Wir haben gezeigt, dass wir mit den Grossen mitspielen können.»

Dean Kukan ist über die knappe 3:4-Niederlage gegen Russland in der Gruppenphase der Eishockey-WM enttäuscht. Wie recht er doch behalten sollte.

Woche 20

«Die Jungs gaben alles für die Schweiz. Mit dieser Einstellung inspirieren sie, so hoffe ich zumindest, die Kinder in unserem Land. Diese Generation von Spielern macht aus, dass sie an sich glaubt.»

Der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer nach dem Gewinn der Silbermedaille an der Eishockey-WM.

Switzerland's players celebrate their victory after beating Canada, during the IIHF 2018 World Championship semi final game between Canada and Switzerland, at the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, Saturday, May 19, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die Schweizer Hockeynati begeistert an der WM in Dänemark. Bild: KEYSTONE

Woche 21

«Heute hätte jeder kommen können. Wir hätten auch die Champions-LeagueFinalisten weggeputzt.

FCZ-Spieler Adrian Winter freut sich nach dem 2:1-Sieg im Cupfinal über Meister YB.

Woche 22

«Ein mieses Ende hinter einem miesen Wochenende. Unter solchen Umständen kann man nicht arbeiten.»

MotoGP-Töfffahrer Tom Lüthi geht nach seinem erneuten Sturz am GP in Mugello erneut ohne Punkte nach Hause – und lässt seinen Frust raus

Woche 23

«Haben Sie gesehen, wie viele Kinder hier an den Zäunen hängen? Das gibt es in der Formel 1 nicht.»

Formel-E-CEO Alejandro Agag versucht, am Rande des Formel-E-Rennens in Zürich Stimmen für sich zu gewinnen.

Woche 24

«Die Liebe zum Fussball verbindet uns alle zu einer Mannschaft. Ich wünsche allen Teams Erfolg.»

Russlands Präsident Wladimir Putin eröffnet die Fussball-WM in Moskau mit grossen Worten und grossen Hoffnungen.

Woche 25

«Das war Emotion pur! Diese Geste war nicht gegen den Gegner gerichtet.»

Granit Xhaka nach seiner Doppeladler-Geste im WM-Spiel gegen Serbien (2:1).

ARCHIV - ZUM WORT DES JAHRES IN DER DEUTSCHSCHWEIZ

Granit Xhaka lässt seine Hände flattern. Bild: KEYSTONE

Woche 26

«Hahahahahahahahahaha!»

Die Welt, so wie auch das brasilianische SportNews-Portal «Fox News Brazil», lacht über Deutschlands Desaster an der Fussball-WM und dem Aus als Gruppenletzter

Woche 27

«Mit Doppelnationalitäten schaffen wir nur Probleme.»

Der Generalsekretär des Schweizer Fussballs, Alex Miescher, entfacht nach der DoppeladlerGeste während der Fussball-WM eine emotional geführte Doppelbürger-Debatte – und nimmt später den Hut.

Woche 28

«Die Enttäuschung ist riesig. Ich war gut in Form – und jetzt diese Verletzung. Ich brauche ein paar Tage Ruhe, um den Schock zu verdauen.»

Kunstturnerin Giulia Steingruber nach der Schock-Diagnose des Kreuzbandrisses

Woche 29

«Das ist für die deutsche Nationalmannschaft prima. Für mich war er ein AlibiKicker. Er hat seit Jahren einen Dreck gespielt!»

FC-Bayern-Präsident Uli Hoeness giesst Öl ins Feuer rund um den Rassismus-Skandal um Mesut Özil und die deutsche Nationalmannschaft

Woche 30

«Das Essen ist der härteste Teil. Ich habe nichts gegen hartes Training. Aber jeden Tag aufpassen zu müssen, was du zu dir nimmst, ist eine echte Qual.»

Geraint Thomas nach dem Gewinn der Tour de France auf die Frage, was das Härteste war an der Tour.

Woche 31

«Das war sicher nicht das beste, wahrscheinlich sogar das schlechteste Rennen meiner Saison.»

Top-Favoritin Jeannine Gmelin lässt der Konkurrenz in Glasgow keine Chance und holt im Skiff EM-Gold.

Woche 32

«Ich mache alles so lange, bis es so funktioniert, wie ich es will.»

Kunstturner Oliver Hegi nach dem Europameistertitel am Reck über sein Erfolgsrezept.

Woche 33

«Wie viele wissen, liebe ich Jan Ullrich. Bitte, behaltet ihn in Euren Gedanken und Gebeten.»

Lance Armstrong, gefallener Radstar hält zum gefallenen Radstar Jan Ullrich, der mit Drogenund Alkohol-Eskapaden für Schlagzeilen sorgt.

Woche 34

«Man kann ein Stück Scheisse nicht zum Glänzen bringen.»

Moto-GP-Pilot Scott Redding hat es satt, gut über sein Motorrad reden zu müssen

Woche 35

«Trump? Absolut lächerlich!»

Die US-amerikanische Hürdensprinterin Dalilah Muhammad zeigt sich im Interview mit CH media vor «Weltklasse Zürich» politisch. Die 28-Jährige fühlt sich als Muslimin immer wieder von Entscheidungen und Aussagen von US-Präsident Donald Trump betroffen

Woche 36

«Egal, was das Schicksal für einen bereithält, das Leben geht weiter, in meinem Fall nun auf vier Rollen statt auf zwei Rädern.»

Die deutsche Radrennfahrerin Kristina Vogel ist nach einem Trainingsunfall querschnittgelähmt, behält aber ihren Lebensmut.

Woche 37

«Ich verstehe es nicht. Er hat noch keinem Mann ein Game genommen, der ihn ‹Dieb› nannte.»

Serena Williams bezeichnete den Schiedsrichter im Final der US Open als Lügner und Dieb und wird daraufhin von ihm bestraft. Einen Tag später sieht sich Williams als «#MeToo-Opfer».

BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 SPORT, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- epa07006999 Serena Williams of the US gestures towards chair umpire Carlos Ramos (R) as she plays Naomi Osaka of Japan during the women's final on the thirteenth day of the US Open Tennis Championships the USTA National Tennis Center in Flushing Meadows, New York, USA, 08 September 2018. The US Open runs from 27 August through 09 September.  EPA/JASON SZENES *** Local Caption *** 53000073

Serena Williams legt sich mit Schiedsrichter Carlos Ramos an. Bild: EPA

Woche 38

«Federer hat seinen Lieblingsbelag, aber er muss auch auf den anderen Unterlagen gewinnen, um der Beste zu sein. Für uns ist es jetzt das Gleiche.»

Trainer José Mourinho vor dem Auswärtsspiel von Manchester United auf dem Kunstrasen der Young Boys im Stade de Suisse.

Woche 39

«Angst habe ich nicht.»

Murat Yakin wird Sion-Trainer und antwortet auf die Frage, wie er die Zusammenarbeit mit Christian Constantin angehe.

Woche 40

«Ich gehe mit dem Team auf jeden Fall typisch thailändisch essen. Scharf habe ich gerne, solange es nicht zu sehr brennt.»

Rennfahrer Tom Lüthi freut sich vor der Premiere des Töff-Zirkus in Thailand im «Blick»-Interview auf die neue Rennstrecke. Wenige Wochen später sorgt der Emmentaler selber für eine Premiere: Als erster Neuling holt er in der MotoGP keinen einzigen WM-Punkt.

Woche 41

«Vielleicht hat mir die Qualle Superkräfte verliehen.»

Triathletin Daniela Ryf erzählt nach ihrem dritten Ironman-Sieg auf Hawaii über ihre Schwierigkeiten und den Quallenbiss wenige Minuten vor dem Rennstart.

Triathletin Daniela Ryf wird Sportlerin des Jahres 2018 an den Credit Suisse Sports Awards fotografiert am Sonntag, 09. Dezember 2018 in Zuerich. (PPR/Manuel Lopez)

Daniela Ryf wird im Dezember zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt. Bild: PPR

Woche 42

«Alle Journalisten versuchen, uns wehzutun. Vielleicht seid ihr neidisch, weil ihr nicht Fussball spielen könnt.»

Verteidiger Marcelo zur Krise seines Klubs Real Madrid.

Woche 43

«Halt die Fresse, du!»

FCZ-Trainer Ludovic Magnin gerät vor laufender Kamera an der Seitenlinie während des EuropaLeague-Spiels gegen Bayer Leverkusen in Rage.

abspielen

Video: watson/Angelina Graf

Woche 44

«Mein Ziel ist es, übernächste Woche in London zu triumphieren.»

Tennis-Superstar Roger Federer verliert den Halbfinal des Masters in Paris gegen Novak Djokovic und verpasst damit die erste Chance auf seinen 100. Turniersieg. Spoiler-Alarm: Er schafft es im Jahr 2018 nicht mehr

Woche 45

«Da muss er sich fallen lassen, Fairness hin oder her.»

Schalke-Trainer Domenico Tedesco rügt seinen Schweizer Stürmer Breel Embolo für sein Fairplay im Strafraum.

Woche 46

«Ich könnte das auch meiner Kaffeemaschine erzählen.»

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ist von der Nations League nur wenig begeistert. Er geht aber davon aus, dass seine kritischen Worte (Überbelastung der Spieler etc.) kaum Gehör finden werden.

Woche 47

«Black Friday Spezial: 33 Prozent Rabatt – zwei statt drei Stunden Training.»

Auch der belgische Radrennfahrer Thomas De Gendt gönnt sich zur aus den USA importierten Schnäppchenschlacht einen Rabatt.

Woche 48

«Es ist nie einfach, sich von Gewohnheiten zu lösen.»

Unihockey-Saurier Matthias Hofbauer erklärt im Interview mit der «Schweiz am Wochenende» nach 21 Jahren im Sport seinen Rücktritt per Ende Saison. Eine Ära geht zu Ende.

Woche 49

«Nun darfst du ins Bett!»

Mountainbiker Nino Schurter wird zum ersten Mal zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt. In seiner Dankesrede kurz vor 23 Uhr wendet er sich mit den Tränen kämpfend und gleichzeitig lächelnd auch an seine Tochter.

Nino Schurter erhaelt den Preis als „Sportler des Jahres 2018

Nino Schurter erhält den Award des Sportler des Jahres. Bild: KEYSTONE

Woche 50

«Jetzt beginnt der schöne Teil der Champions League. Heute hätte ich locker ein paar Tore schiessen können.»

Juve-Superstar Cristiano Ronaldo zeigt sich in Bern von seiner unsympathischen Seite. Ach ja, getroffen hat er bei der 1:2-Niederlage gegen die Young Boys nicht.

Woche 51

«Die Idee wäre gut gewesen, wenn die Ausführung besser gewesen wäre.»

Mönchengladbachs Torhüter Yann Sommer mit einem kryptischen Erklärungsversuch, weshalb sein Teamkollege Thorgen Hazard einen Penalty verschossen hat.

Woche 52

«Mir fehlt in meinem Erinnerungsvermögen rund eine Woche von meinem Leben.»

Der Engelberger Abfahrer Marc Gisin meldet sich gut anderthalb Wochen nach seinem schweren Sturz bei der Abfahrt in Gröden erstmals wieder in einem Interview. Der 30-Jährige hatte Glück im Unglück und zog sich «nur» Rippenbrüche und eine Lungenverletzung zu.

33 prägende Momente des Sportjahrs 2018

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

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