Sport
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National League

Playoffs
Bern – Genf 7:0 (4:0,2:0,1:0)
Biel – Davos 2:5 (2:0,0:3,0:2)
Lugano – Fribourg 6:2 (3:1,0:0,3:1)
Zug – Zürich 4:1 (1:0,2:0,1:1)

Platzierungsrunde
Ambri – Kloten 3:1 (0:0,1:1,2:0)
Langnau – Lausanne 5:4 (2:3,2:1,1:0)

Der Genfer Adam Hasani, rechts, stolpert vor die Fuesse des Berners Beat Gerber, links,  im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve Servette HC am Samstag, 10. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der SC Bern hat dem Genfer Adler die Flügel gestutzt.  Bild: KEYSTONE

Davos schafft das Break in Biel – Bern zerrupft Genf zum Auftakt

Meister Bern startet mit einem Kantersieg in die Playoff-Serie gegen Genf. Davos gelingt das Break in Biel und der Zürcher SC unterliegt Zug auswärts.

10.03.18, 22:53 11.03.18, 08:58


Zug – Zürich 4:1

Der EV Zug kam in der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen die ZSC Lions zu einem standesgemässen 4:1-Auftaktsieg. Für Zug war es der elfte Sieg im elften Heimspiel im neuen Jahr. Die ZSC Lions zeigten nach einem 0:3-Rückstand im Schlussdrittel zumindest eine gewisse Reaktion, die allerdings noch nicht als Aufbäumen gewertet werden kann.

Die Zürcher steigerten sich im Vergleich zu den drei Niederlagen in Serie nach der Olympia-Pause vom Einsatzwillen her, doch gegen den EVZ mit Playoff-Intensität reichte dies längst nicht aus. Denn die verunsicherten Zürcher konnten ihre Mängel nicht kaschieren. Nicht nur Pässe oder Schüsse missrieten, auch das Backchecking war unzureichend.

Tobias Stephan zeigt den Save des Abends.  

Sinnbildlich dafür war der Scheibenverlust von Inti Pestoni beim Zuger 3:0 (38.) von Carl Klingberg. Die gedanklich schnelleren Gastgeber überrumpelten die Zürcher förmlich im Gegenzug und konnten mit einer 4:1-Überzahlsituation vor ZSC-Goalie Lukas Flüeler abschliessen.

Serie: Zug – Zürich 0:0

Carl Klingberg, links, von Zug schiesst das 3:0 gegen Torhueter Lukas Flueeler, rechts, vom ZSC im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Carl Klingberg markiert das 3:0. Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 2:5

Der Davoser Matchwinner Enzo Corvi erzielte zuerst den Führungstreffer zum 3:2 (31.) und bereitete danach den vorentscheidenden vierten Treffer im Powerplay (45.) magistral vor. Der Schweizer Internationale bediente nach einem tollen Solo Robert Kousal, der Jonas Hiller mit einer Direktabnahme bezwang. Drei Minuten danach versetzte Marc Wieser mit dem fünften Tor Biel endgültig den K.o.-Schlag.

In der Qualifikation hatte Biel von den 20 Partien unter Trainer Antti Törmänen nur eine nach 60 Minuten verloren. Nun kam - ausgerechnet zum Auftakt der Playoffs - eine zweite dazu. Dabei hatte für die Bieler alles nach Plan begonnen. Matthias Joggi (5.) und Fabian Lüthi (7.) sorgten mit ihren Treffern für einen Blitzstart des Qualifikationsdritten. Doch mit der Führung im Rücken agierte Biel plötzlich passiv, die Playoff-erfahreneren Davoser nützten das Nachlassen gnadenlos aus.

Arno Del Curto weckte sein Team mit einem Timeout nach dem zweiten Gegentreffer. Ab diesem Zeitpunkt spielte praktisch nur noch der HCD. Bereits nach dem ersten Drittel lag Del Curtos Mannschaft nach Schüssen 17:9 vorne, im zweiten Abschnitt schlug sich die spielerische Überlegenheit dann auch in Tore um. Die Bündner benötigten weniger als sieben Minuten bis zur Wende.

Serie: Biel – Davos 0:1

Davos Topscorer Broc Little, Davos Andres Ambuehl, Davos Sven Jung, und Davos Felicien Du Bois, von links, jubeln nach dem Tor (1-2), im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Bern – Genf 7:0

In den sechs Duellen der Qualifikation hatte die Differenz zwischen den beiden Mannschaften nie mehr als einen Treffer betragen. Im ersten Playoff-Duell trennte die Berner und die Genfer jedoch Welten. Nach weniger als zehn Minuten führte der SCB bereits 3:0, kurz vor der ersten Pause erzielte Simon Bodenmann mit seinem zweiten Treffer gar noch das 4:0.

Servette wurde von Bern regelrecht überfahren, war vom Tempo und der Intensität überfordert. Auch Torhüter Robert Mayer liess sich anstecken. Die ersten beiden Treffer fielen, nachdem der Keeper die Scheibe hinter dem Tor nicht weg gebracht, respektive vertändelt hatte. Trainer Craig Woodcroft ersetzte Mayer (Fangquote von 77,78 Prozent) nach dem ersten Drittel durch Christophe Bays. Auch diese Massnahme half jedoch aus Genfer Sicht nichts.

Erst als die Partie längst entschieden war, packte Servette die erwartete Härte aus. Zum «Opfer» wurde Eric Blum, der nach einem harten Check auf offenem Eis von Noah Rod (34.) in die Kabine musste und nicht mehr zurückkehrte. Im ersten Drittel war bei Bern bereits Dario Meyer verletzt ausgefallen. Kurz vor dem Ende erwischte es auch noch Luca Hischier. 

Serie: Bern – Genf 1:0

Der Berner Mark Arcobello, rechts, und der  Genfer Damien Riat, links, kaempfen um den Puck  im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve Servette HC am Samstag, 10. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bern setzt sich gegne Genf durch. Bild: KEYSTONE

Lugano – Fribourg 6:2

Lugano führte nach dem drittschnellsten Hattrick der Schweizer Playoff-Geschichte (Gregory Hofmann) nach 14 Minuten bereits mit 3:0. Nationalstürmer Hofmann war innerhalb von 7:19 Minuten dreimal erfolgreich.

Hofmann nutzte beim 1:0 einen Stellungsfehler der Gäste zum 1:0 aus. Und ein Geniestreich von Ryan Johnston, der überraschend dem Schweden Linus Klasen vorgezogen wurde, leitete das 2:0 von Hofmann ein. Vergleichbar kaltblütig wie beim 1:0 vollendete Hofmann zum siegweisenden 3:0. Im Schlussdrittel erhöhten Thomas Wellinger, Matteo Romanenghi und Maxim Lapierre noch auf 6:1.

Lugano war in den ersten und letzten 20 Minuten das bessere Team, Gottéron besass einzig im Mitteldrittel aufgrund einer vorübergehenden Passivität der Tessiner etwas mehr Spielanteile. Dabei startete der siebenfache Meister Lugano trotz Heimvorteil eher als Aussenseiter in die Serie. Denn mit Captain Alessandro Chiesa sowie Nationalstürmer Damien Brunner und Goalgetter Dario Bürgler muss Lugano ohne ein Top-Trio für den Rest der Saison auskommen. Und Gottéron hatte mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen zum Ende der Qualifikation überzeugt.

Serie: Lugano – Fribourg 1:0

LuganoÕs player Gregory Hofmann, right, scores 1-0 goal against Fribourg's goalkeeper Barry Brust, left, during the first match of the quarterfinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Tuesday, March 10, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Hofmann bezwingt Barry Brust Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Telegramme

Biel - Davos 2:5 (2:0, 0:3, 0:2)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Borga/Küng.
Tore: 6. (5:21) Joggi (Rajala, Fey) 1:0. 7. (6:51) Fabian Lüthi (Diem, Neuenschwander) 2:0. 24. Du Bois 1:2. 27. Egli (Dino Wieser) 2:2. 31. Corvi (Rödin, Kousal) 2:3. 45. Kousal (Corvi/Ausschluss Kreis) 2:4. 48. Marc Wieser (Nygren, Du Bois) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Little.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Kreis; Steiner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Earl; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer.
Davos: Senn; Nygren, Kindschi; Du Bois, Jung; Heldner, Paschoud; Forrer; Rödin, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Ambühl, Little; Sciaroni, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Aeschlimann; Jörg.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Dufner, Valentin Lüthi, Micflikier und Hächler (alle überzählig), Davos ohne Lindgren, Kessler, Tanner, Schneeberger (alle verletzt), Barandun und Eggenberger (beide überzählig). Timeout Davos (7.).

Bern - Genève-Servette 7:0 (4:0, 2:0, 1:0)
16'876 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand; Kovacs/Obwegeser. -
Tore: 2. Hischier (Bodenmann) 1:0. 8. Raymond (Haas) 2:0. 10. Bodenmann 3:0. 20. (19:31) Bodenmann (Ebbett, Noreau) 4:0. 28. Arcobello (Untersander) 5:0. 32. Untersander (Raymond/Ausschluss Simek) 6:0. 47. Noreau (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Hasani) 7:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Hasani, Petschenig) gegen Genève-Servette. -
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Richard.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Noreau; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Raymond, Haas, Kämpf; Bodenmann, Ebbett, Kämpf; Berger, Hischier, Meyer; Randegger.
Genève-Servette: Mayer (21. Bays); Jacquemet, Tömmernes; Loeffel, Bezina; Vukovic, Grossniklaus; Petschenig; Riat, Romy, Rod; Da Costa, Richard, Spaling; Wick, Keränen, Simek; Traber, Hasani, Douay; Holdener.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Aaltonen (beide krank), Dubois (verletzt) und Pyörälä (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt) und Fransson (überzähliger Ausländer). Timeout Genève-Servette (28./Coaches Challenge). Meyer (15.), Blum (34.) und Hischier (55.) verletzt ausgeschieden.

Lugano - Fribourg-Gottéron 6:2 (3:1, 0:0, 3:1)
6536 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Progin/Wüst.
Tore: 7. Hofmann (Lapierre) 1:0. 10. Hofmann (Johnston) 2:0. 14. Hofmann (Lapierre) 3:0. 17. Kienzle 3:1. 48. Wellinger (Walker) 4:1. 54. Romanenghi (Cunti) 5:1. 56. Lapierre (Lajunen) 6:1. 57. Rossi (Sprunger/Ausschluss Sannitz) 6:2.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Cervenka.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Johnston; Ronchetti, Sanguinetti; Ulmer, Wellinger; Riva; Hofmann, Lajunen, Lapierre; Fazzini, Cunti, Romanenghi; Walker, Sannitz, Reuille; Vedova, Morini, Bertaggia; Zorin.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Kühni, Schilt; Maret; Mottet, Meunier, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Rivera, Tristan Vauclair; Fritsche.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Chiesa, Julien Vauclair (alle verletzt), Etem, Klasen (überzähliger Ausländer), Gottéron ohne Abplanalp, Rathgeb (beide verletzt) und Slater (krank). - 31. Lattenschuss Bykow.

Zug - ZSC Lions 4:1 (1:0, 2:0, 1:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Wehrli, Castelli/Kaderli.
Tore: 7. Stalberg 1:0. 25. Diaz (Suri/Ausschluss Shore) 2:0. 38. Klingberg (Morant, Suri) 3:0. 51. Kenins 3:1. 60. (59:29) Roe (Stalberg) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Pettersson.
Zug: Stephan; Schlumpf, Grossmann; Diaz, Morant; Helbling, Alatalo; Geisser, Leeger; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Berni; Seger; Chris Baltisberger, Shore, Schäppi; Kenins, Pelletier, Wick; Pettersson, Suter, Herzog; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Korpikoski und Vey (überzählige Ausländer). - Zusätzliche Eisreinigung vor Spielbeginn (Gegenstände auf dem Eis sowie eingeklemmte Wegwerf-Fähnchen an der Bande). - 47. Pfostenschuss Diem. - 58:45 Timeout ZSC Lions, anschliessend bis 59:29 ohne Torhüter.

Platzierungsrunde

Kloten steht in der Abstiegsrunde der National League bereits nach der ersten von sechs Runden als einer von zwei Teilnehmern des Playouts fest. Die Zürcher Unterländer verloren auswärts gegen Ambri-Piotta mit 1:3.

In der anderen Partie machten die SCL Tigers gegen Lausanne aus einem 0:2-Rückstand einen 5:4-Sieg. Die Emmentaler stehen damit unmittelbar vor dem Ligaerhalt. Derweil spitzt sich alles auf ein Duell zwischen Lausanne und Ambri um den 10. Rang zu, der wie Platz 9 das vorzeitige Saisonende und das Vermeiden des Playouts bedeuten würde. Am Dienstag kommt es in Lausanne zum ersten Direktduell zwischen den Waadtländern und den Tessinern.

Kloten ging zwar durch Spencer Abbott im Powerplay in Führung (29.), Ambri glich aber noch vor der Pause - ebenfalls in Überzahl - zum 1:1 aus. Im letzten Abschnitt sorgten Cory Emmerton (44.) und der in der Qualifikation oftmals überzählige Peter Guggisberg (54.) für die Entscheidung zu Gunsten der Leventiner.

Die Tabelle

Bild: srf

Telegramme

Ambri-Piotta - Kloten 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
4442 Zuschauer. - SR - Eichmann/Tscherrig, Abegglen/Fluri. -
Tore: 29. Abbott (Bäckman/Ausschluss Goi) 0:1. 37. Zwerger (Kubalik/Ausschluss Santala) 1:1. 44. Emmerton (Zwerger, D'Agostini) 2:1. 54. Guggisberg (Goi) 3:1.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta 6mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Hollenstein.
Ambri: Conz; Ngoy, Jelovac; Zgraggen, Plastino; Fora, Pinana; Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Incir, Kostner, Bianchi; Lhotak, Müller, Kubalik; Guggisberg, Goi, Lauper; Mazzolini.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Kobach; Egli, Bäckman; Ramholt; Stoop; Kparghai, Harlacher; Bozon, Santala, Marchon; Praplan, Sallinen, Abbott; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Leone.
Bemerkungen: Ambri ohne Trisconi, Stucki und Berthon (alle verletzt), Taffe und Karhunen (überzählige Ausländer) sowie Monnet (überzählig), Kloten ohne Back (krank), Bieber, Lemm, Bircher und Weber (alle verletzt) sowie Poulin (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 12. Zwerger, 43. Guggisberg. - 22. Müller verletzt ausgeschieden. - Kloten ab 59:17 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lausanne 5:4 (2:3, 2:1, 1:0)
5127 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Erard/Massy, Gnemmi/Stuber.
Tore: 8. (7:11) Junland (Danielsson, Jeffrey/Ausschlüsse Ciaccio, Lardi) 0:1. 9. (8:57) Junland 0:2. 18. Johansson 1:2. 20. (19:23) Gustafsson 2:2. 20. (19:38) Jeffrey (Junland, Danielsson) 2:3. 25. Dostoinow 3:3. 29. Gagnon (Dostoinow) 4:3. 34. Danielsson (Jeffrey) 4:4. 60. (59:09) Gagnon (Elo, Pascal Berger) 5:4. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Elo; Jeffrey.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Pascal Berger, Johansson, Thuresson; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Gerber, Albrecht, Nils Berger; Peter.
Lausanne: Huet (29. Zurkirchen); Junland, Borlat; Genazzi, Gernat; Gobbi, Frick; Nodari, Fischer; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Herren, Vermin, Antonietti; Zangger, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler.
Bemerkungen. SCL Tigers ohne Punnenovs, Barker, Nüssli, Stettler (alle verletzt), Himelfarb und Erkinjuntti, Lausanne ohne Frattin, Pesonen, Stepanek (alle überzählige Ausländer), Trutmann und Walsky (beide verletzt). Timeout Lausanne (19:23/Coaches Challenge). Lattenschuss Dostoinow (55.). Lausanne ab 59:20 ohne Torhüter. (abu/sda)

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22
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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goon 11.03.2018 07:11
    Highlight Mann, Mann, Mann......war das ein Spiel. Nach dem ersten Drittel habe ich Mental schon mit den Playoffs abgeschlossen. Vorne nix und hinten wie immer eine Katastrophe. Dachte es geht weiter wie in den letzten Kackspielen. Und dann zwei solche Drittel wo Biel kein Brot mehr hatte. Gute Intensität, schnelle Pässe und eiskalte Abschlüsse.
    6 3 Melden
  • Nummelin 11.03.2018 01:17
    Highlight Grande Lugano... Grande Hofmann...
    20 16 Melden
  • darkgrey 11.03.2018 01:02
    Highlight Was sich der HCD einmal mehr erlauben durfte gestern Abend ist unglaublich! Das ist schon fast zum lachen.
    Stock mit voller Absicht ins Gesicht, nix. Kniestich, wieder siehts niemand. Aber der Gegner muss für jeden Furz raus.
    Duo war Stricker/Urban
    16 47 Melden
    • hockeyaner 11.03.2018 11:00
      Highlight Da haben wir sie wieder die Bieler Liga Mafia 😭😭😭😅
      7 0 Melden
    • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 22:23
      Highlight Stricker ist ja allgemein dafür bekannt, eindeutige Entscheide nicht zu sehen. Für mich absolut unverstädnlich, pfeifft dieser Typ in der NLA. Wenns nach mir gehen würde, könnte der in der MySports League versauern.
      1 0 Melden
  • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 00:02
    Highlight Bern-Bonus? Da kann ich nur lachen. Zu Beginn des Spiels wurde absolut nichts gegen Genf gepfiffen. Weder Stockschläge noch Cross-Checks. Sorry, in den Playoffs mit einer so aggressiven Mannschaft muss man als Schiri ganz einfach von Beginn an anders durchgreiffen und nicht den Finger im Popo-Loch stecken lassen.
    39 21 Melden
    • Lümmel 11.03.2018 08:29
      Highlight Ich habe das Spiel nicht gesehen, darum beurteile ich die Strafen auch nicht.
      Deine Aussage finde ich jedoch falsch. Die Schiris sollen nicht anders pfeiffen als sonst. Egal ob eine Mannschaft im Vorfeld als besonders aggressiv eingestuft wurde.
      2 1 Melden
    • desmond_der_mondbaer 11.03.2018 22:21
      Highlight Es ist allgemein bekannt, dass Schiris in den Playoffs jeweils deutlich mehr zulassen, als in der regulären Saison. Falls dir das noch nicht aufgefallen ist empfehle ich dir, die reguläre Saison etwas intensiver zu verfolgen und evtl. auch die Entscheide der Schiedsrichter zu analysieren. So kommst du schnell zum gleichen Entschluss.
      1 0 Melden
  • Harald Juhnke 10.03.2018 23:41
    Highlight Forza Ambri!!!!
    44 28 Melden
  • ta0qifsa0 10.03.2018 23:14
    Highlight Da hat sich Richard wohl wieder viele Freunde gemacht mit diesem Postgame-Interview..

    Also ich muss sagen beim Element Schiedsrichter hat er teilweise recht..

    Szene Rüfenacht-Wick -> Sorry Ref, aber wenn dann musst du beide oder gar keinen rausstellen.

    Szene Petschenig-Bodenmann -> 1. Harter aber SAUBERER Check / 2. Kein Check gegen den Kopf

    Aber obs wirklich mit dem von ihm angesprochenen Bern-Bonus zu tun hat? Wohl kaum.. Liegt einfach an der miserablen Qualität der Unparteiischen (wer regelmässig NHL schaut, weiss was ich meine)
    50 40 Melden
    • TheMan 10.03.2018 23:21
      Highlight Es wurde aber auf Genfer Seite sachen nicht Gepfiffen die Gepfiffen werden musste. Genf hat einfach nur Schmutzig gespielt. Die sind selber Schuld.
      84 14 Melden
    • ta0qifsa0 10.03.2018 23:44
      Highlight @TheMan

      Klar, Genf hat heute miserabel gespielt und die Niederlage in dieser Höhe klar verdient. Es hätte auch nichts geändert, wenn die Refs für Genf gepfiffen hätten, dafür waren sie einfach zu schwach.

      Auf Genfer Seite wurden Sachen nicht gepfiffen? Bitte ein Paar Beispiele..
      10 40 Melden
    • kinna 11.03.2018 00:00
      Highlight check an blum, gegen den kopf + ausfall, sollte mehr als 2min für rod geben. das so als beispiel.
      43 6 Melden
    • La12 11.03.2018 00:06
      Highlight Hooking an Raymond, Beinstellen an Ebbett, Doppelhänder von Traber an Noreau 2x. Nur mal ein paar Beispiele. Bis zur 30. Minute wurde genau nichts bei Genf geandet. Und dieser Honk steht vor die Kamera und lässt solchen Mist raus....
      53 5 Melden
    • Thomas J. aus B. 11.03.2018 00:12
      Highlight Was Richard in seinem Frust unterschlägt: als Genf den ersten 2er kassiert stand‘s 0:5. Also nix Bern-Bonus. Dass beim Stand von 0:7 kleinlich gepfiffen wird, spricht nicht für die Refs, die sonst über zu vieles hinwegsahen.
      Chargen wie gegen Blum wurden diese Saison auch schon mit einem 5er sanktioniert. Zudem entscheiden die Refs auf Foul. War mit Verletzungsfolge, ergo ein 5er. Hischier hat sich auch nicht einfach so verletzt.
      Richard hat sich grosse Mühe gegeben negativ aufzufallen. Hat mit Härte nix zu tun. Ist schlicht und ergreifend einfach dämlich, passt aber zu seiner Attitüde.
      42 6 Melden
    • Thomas J. aus B. 11.03.2018 00:44
      Highlight Nachtrag und Korrektur: bei Hischier hatte ich im Stadion wohl einen Knick in der Optik.
      27 0 Melden
  • schwiizermeischterevz 10.03.2018 22:59
    Highlight Also Biel hat nur aber wirklich gar nichts in den PO zu suchen. Überlasst das Spielen den Grossen. Jetzt werdet ihr weggesweept. Und tschüssi
    33 105 Melden
    • .svg 10.03.2018 23:21
      Highlight Din Name gfallt mer💙👍🏻
      25 66 Melden
    • So_what 11.03.2018 00:04
      Highlight Genau, Biel hat sich ja erst in der 50. Runde qualifiziert, völlig unverdient. LIGA MAFIA.... pffffff
      43 8 Melden
    • Ehringer 11.03.2018 00:23
      Highlight Naja, wenn Biel nichts in den PO verloren hat, habt ihr wohl auch nichts dort verloren. Die zwei Punkte werden wohl kaum einen Unterschied ausmachen.

      Ps: welche Grossen? Der SCB? Zug wird es ja wohl kaum sein, die haben ja noch weniger Meistertitel als Biel.
      60 6 Melden
    • Mia_san_mia 11.03.2018 01:14
      Highlight @schwiizermeischterevz: Also wenn Du einen anderen Namen hättest, würde man Dich vielleicht noch akzeptieren....
      49 15 Melden
    • maxi 11.03.2018 06:31
      Highlight mia_san_mia motz über den namen von anderen user und labert was von akzeptieren... wow 🤔🤨
      4 2 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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