Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Kloten's forward Matthias Bieber, left, vies for the puck with Geneve-Servette's center Kevin Romy, right, during the overtime of the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Kloten, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, September 17, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Der letzte Schweizer Center von internationalem Format: Kevin Romy. Bild: KEYSTONE

Kevin Romy ist der letzte seiner Art – warum es keine starken Schweizer Center mehr gibt

Kevin Romy ist der einzige Schweizer Center von internationalem Format. Wieso fehlen unserem Eishockey die Mittelstürmer auf höchstem Niveau? Eine Ursachenforschung.

marcel Kuchta / schweiz am Sonntag



Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

Alex Chatelain, der Sportchef von Meister SC Bern, beklagte sich unlängst, dass das beim SCB ausgebildete Megatalent Nico Hischier (17) im Sommer den Wechsel nach Nordamerika bevorzugte. Weil er sich dort eine bessere und somit seiner Entwicklung eher förderliche Rolle bei einem Juniorenteam erhoffte. Der Walliser, dem Weltklassepotenzial attestiert wird, verabschiedete sich folglich aus Bern in die kanadische Juniorenliga zu Halifax. Man kann Hischier verstehen. Wer sich als einheimischer Center in der Schweiz entwickeln will, der hat es in der Regel schwer.

Ein Blick auf die Kaderlisten der 12 NLA-Teams zeigt, dass die Mittelstürmerposition – vor allem bei den Spitzenteams – sehr oft durch ausländisches Personal besetzt ist. Von den Top-6-Teams der aktuellen NLA-Tabelle stützen sich deren vier auf zwei Center-Söldner ab, lediglich Lausanne nur auf einen (siehe Bildstrecke). Das extremste Beispiel ist der EV Zug, welcher mit Jarkko Immonen, Josh Holden und Dave McIntyre gleich drei ausländische Mittelstürmer beschäftigt – und auch permanent in diesen Rollen einsetzt.

Die Center der 12 NLA-Klubs

Von den total 48 Center-Slots wurden im ersten Drittel des aktuellen NLA-Qualifikationspensums annähernd die Hälfte durch Ausländer besetzt – und damit auch fast durchgehend die Positionen der beiden offensiv ausgerichteten Sturmlinien, die auch im Powerplay zum Einsatz kommen. Für die Schweizer Center bleiben in der Regel nur eher defensivere Rollen mit reduzierter Verantwortung und noch weniger Eiszeit übrig.

Auch deshalb sind offensive Center mit Schweizer Pass mittlerweile ein selten gewordenes Gut – und entsprechend begehrt. Gaetan Haas (Biel) und Luca Cunti (ZSC Lions), deren Verträge Ende Saison A auslaufen, wird auf dem Transfermarkt von den Spitzenklubs der rote Teppich ausgerollt. Allen voran Nationaltrainer Patrick Fischer sucht händeringend nach diesen Schlüsselspielern, ohne die jede Mannschaft in arge Probleme gerät.

Ein guter Center besitzt sowohl in der Offensive wie in der Defensive herausragende Qualitäten. Ist generell ein Leadertyp. An der letzten Weltmeisterschaft musste Fischer nach der verletzungsbedingten Absage von Kevin Romy arg improvisieren. Der Genfer ist – neben dem aus dem Nationalteam zurückgetretenen Martin Plüss – der letzte Vertreter in der NLA, der diesbezüglich höheren Ansprüchen gerecht wird, aber auch schon 31 Jahre alt.

Wenn die Mittelachse schwächelt

Das Problem von Fischer ist: Es gibt in der NLA zwar durchaus Schweizer Mittelstürmer mit offensivem Potenzial, aber man kann sie an einer Hand abzählen. Sie verfügen kaum über internationale Erfahrung und sind auch physisch noch nicht in der Lage, sich auf höchstem Level durchzusetzen.

An der WM in Moskau musste der Nationaltrainer notgedrungen Andres Ambühl, der in Davos fast ausschliesslich am Flügel spielt, in der Mitte einsetzen. Und Samuel Walser, der beim HCD in der Regel eher für defensive Belange zuständig ist, fand sich plötzlich im Powerplay wieder. Wenig erstaunlich deshalb, dass die Schweizer oft keinen guten Eindruck hinterliessen. Wenn die Mittelachse schwächelt, dann gerät gleich die ganze Mannschaft in Schieflage.

Die nächste Schweizer Center-Generation

Doch was tun in diesen Zeiten der Center-Not? Versucht man, die Gründe für die aktuelle Dürre zu eruieren, dann hilft ein Blick in die Nachwuchsarbeit. Edgar Salis, der Sportchef der ZSC Lions, spart dabei nicht mit Selbstkritik – und das ist bemerkenswert. Schliesslich gilt die Nachwuchsabteilung der Zürcher als vorbildlich. Keine Organisation bildet mehr Spieler aus. Die Lions alimentieren mittlerweile die ganze Nationalliga mit ihren Eigengewächsen. Und doch sieht Salis einen grossen Mangel: «Wir produzieren gut ausgebildete, disziplinierte Maschinen. Aber wir bringen keine Spieler mit Leaderqualitäten heraus», so seine Erkenntnis.

Ein spannender Ansatz, den er folgendermassen erklärt: «Wir haben schlicht zu viele gute Spieler in den Nachwuchsteams. Alle wollen zu uns kommen, weil der Ausbildungslevel top ist. Aber so muss kaum mehr ein Spieler wirklich Verantwortung übernehmen. Alle wissen, dass notfalls ein anderer in die Bresche springt, wenn es mal nicht läuft. Und dass das dann immer noch für den Sieg reicht.»

Problem Nachwuchsakademien

Der Bündner in Zürcher Diensten sieht deshalb den Trend in Richtung Schaffung von top organisierten Nachwuchs-Akademien mit einer gewissen Skepsis. In kleineren Klubs «auf dem Land» würden die Leaderqualitäten viel mehr gefördert: «Spieler wie Martin Plüss, Reto von Arx, Sandy Jeannin oder auch ein Verteidiger wie Mathias Seger wussten, dass ihre Mannschaften verlieren, wenn sie ihre Leistung nicht in jedem Spiel bringen. Das schult den Charakter. Und man lernt, Verantwortung zu übernehmen.»

Mittlerweile haben viele Kinder in ihrem durch und durch strukturierten Alltag keine Zeit mehr, einfach zu «chnebeln». Nichts fördere Übersicht, Kreativität und Spielintelligenz – alles Attribute eines guten (Offensiv-)Centers – mehr, als «zwischen vielen anderen Spielern auf der offenen Eisbahn mit Stock und Scheibe herumzukurven», gibt Salis zu bedenken.

Junioren der ZSC Lions jubeln vor dem Zuercher Rathaus am Mittwoch, 15. Juni 2016. Am 15. Juni stimmt der Gemeinderat der Stadt Zuerich ueber das Stadionprojekt der ZSC Lions ab. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Junioren der GCK Lions: Wer von ihnen wohl Center wird? Bild: KEYSTONE

Markus Graf, der Nachwuchsverantwortliche des Schweizerischen Eishockeyverbands, sieht ein weiteres Problemfeld: Der Trend, dass schon auf unteren Juniorenstufen zu früh auf Resultate geschaut wird, raube den Trainern und somit letztlich auch den Kindern allzu schnell den Mut zum Risiko. Eine Rolle spielt dabei auch der Druck, der von der Tribüne kommt: von den Eltern.

Edgar Salis nennt sie «den besten Freund und gleichzeitig grössten Feind der Kinder». Freund, weil sie für ihr Kind viel Zeit und Geld aufwenden, um ihm dessen Eishockey-Traum zu verwirklichen. «Feind, weil sie oft mit Notizblock und Stoppuhr auf der Tribüne sitzen und die Eiszeit ihrer Kinder messen – um nachher bei Bedarf beim Trainer zu reklamieren», umschreibt es der Lions-Sportchef.

Mehr Technik, weniger Taktik

Ein Umstand, der die Entwicklung der Junioren – gerade der Center – bisweilen hemmt: «Dabei wäre es wichtig, dass man sie mit offeneren Spielformen an diese Rollen heranführt. Der Fokus sollte gerade bei den Jüngsten viel mehr auf die Bereiche Technik und Spielwitz gelegt werden», erklärt Markus Graf.

Das passt zur Aussage des letztjährigen ZSC-Stars und Nummer-1-Draftpick der Toronto Maple Leafs, Auston Matthews. Der hatte Salis erzählt, dass bei ihm bis ins Alter von 14 Jahren ausschliesslich der Umgang mit Stock und Scheibe geschult wurde. Erst dann kam Taktiktraining dazu. Matthews, der im Oktober blendend in seine NHL-Karriere gestartet ist, durchlief das Ausbildungsprogramm des US-Verbands, welches weltweit als vorbildlich und federführend gilt.

Oct 19, 2016; Winnipeg, Manitoba, CAN;  Toronto Maple Leafs center Auston Matthews (34) skates the puck during the first period against Winnipeg Jets at MTS Centre. Mandatory Credit: Bruce Fedyck-USA TODAY Sports

Bis er 14 Jahre alt war, trainierte Ausnahme-Center Auston Matthews nur mit Scheibe und Stock. Bild: X02835

Das Problem mit dem fehlenden Mut zum Risiko und der ausgeprägten Verwaltermentalität zieht sich in der Schweiz bis in die NLA durch. Selbst wenn ein Junior als Center ausgebildet wurde, dann ist die Chance gross, dass er in der obersten Spielklasse zunächst auf den Flügel ausweichen muss, wo er das kleinere Sicherheitsrisiko darstellt. So erging es – welch Ironie der Geschichte – übrigens auch Patrick Fischer. Als der amtierende Schweizer Nationaltrainer 1993 in die erste Mannschaft des EV Zug kam, da wurde er erst einmal auf dem Flügel parkiert.

Der Schweizer NHL-Talentspäher Thomas Roost versteht deshalb den Entscheid von Nico Hischier, auf den er grosse Stücke hält, seine Karriere in Nordamerika voranzutreiben. Berns Trainer Kari Jalonen eile nicht gerade der Ruf voraus, ein grosser Talentförderer zu sein. «Auch Nico wäre früher oder später auf dem Flügel gelandet», ist Roost überzeugt. Wenn die Resultate in diesem harten und schnelllebigen Business über Sein oder Nichtsein entscheiden, dann will sich eben kein Trainer mehr die Finger verbrennen mit riskanten Manövern.

Del Curto: «Mentalitätsproblem»

Einer, der dieses Risiko regelmässig in seiner Trainerlaufbahn eingegangen ist und junge Spieler immer wieder ins Center-Fegefeuer geworfen hat, ist Arno del Curto. Der HCD-Trainer hat sich seine Finger dabei nur selten verbrannt. Im Gegenteil: Mit Reto von Arx und Sandro Rizzi züchtete er zwei der besten Mittelstürmer des Landes heran und gewann mit den beiden sechs bzw. fünf Meistertitel. Rizzi und von Arx wurden zu tragenden Säulen des Davoser Meistergebildes.

Davos's Coach Arno Del Curto, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC, LHC, and HC Davos, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Arno del Curto hat eine Lösung, sagt sie aber nicht. Bild: KEYSTONE

Doch inzwischen muss auch Del Curto kämpfen. Er ortet Probleme im Bereich der Mentalität: «Uns geht es zu gut. Die Spieler lassen sich nichts mehr sagen, sind schnell beleidigt, wenn man sie mal zurechtweist.» Der HCD-Trainer sagt, dass er eine Lösung des Problems im Kopf habe, macht daraus aber ein Geheimnis: «Sie ist viel zu komplex, als dass ich sie im kleinen Rahmen erklären kann.» Es ist jedenfalls keine Überraschung, dass mit Gaetan Haas eines der grössten Schweizer Center-Versprechen schon mit einem Transfer nach Davos in Verbindung gebracht wurde.

Schluss mit Talenten: Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

18
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schreiberling 31.10.2016 22:14
    Highlight Highlight Ich finde man dürfte Sämi Walser auch noch zur talentierten nächsten Generation von Centern zählen. Talentierter Zweiweg-Center mit gutem Defensivspiel, der aber in der Offensive auch mal dorthin geht wo's weh tut.
    5 1 Melden
  • Der müde Joe 31.10.2016 16:19
    Highlight Highlight Das ist wirklich ein grosses Problem. Man muss als Center wirklich alles können, offensiv wie defensiv. Dazu kommt noch der körperliche Aspekt, wie Postur, Ausdauer und Wasserverdrängung. Würde man Josi und Niederreiter in einen Mixer werfen, würde wahrscheinlich der Perfekte Center dabei rauskommen. ;)
    13 0 Melden
  • Clark Kent 31.10.2016 15:39
    Highlight Highlight wir hätten sehr wohl top center. beispiel gefällig? tanner richard. man müsste ihn halt einfach mal aufbieten.
    2 7 Melden
    • Der müde Joe 31.10.2016 16:05
      Highlight Highlight Um Himmels Willen, bitte nicht Tanner Richard! Auf einen solch unfairen, unsympathischen Hitzkopf kann ich gerne verzichten. Und so stark finde ich ihn jetzt auch wieder nicht.
      6 5 Melden
  • länzu 31.10.2016 15:03
    Highlight Highlight Also Kevin Romy als Center von internationalem Format zu bezeichnen ist schon etwas verwegen. Ich mag mich an keine WM erinnern, an der Romy positiv aufgefallen wäre. Er ist ein typisches Weichei aus der Romantik, welcher gut spielt, solang es nicht wirklich um die Wurst geht. Spätestens dann taucht er ab.
    8 15 Melden
    • PizzaPestoni 31.10.2016 15:56
      Highlight Highlight letztes Playoff war er mit Abstand der beste in der Serie gegen Lugano, ihn als Weichei zu bezeichnen ist lächerlich
      13 1 Melden
  • Yotanke 31.10.2016 12:40
    Highlight Highlight Nachdem wir unter der Ära Krüger näher an die Weltspitze gerückt sind, scheinen wir in den letzten Jahren wieder etwas zurückgefallen zu sein. Wie schon immer suchen die CH-Spieler zu wenig den direkten Abschluss, gehen nicht in die Zone wo es weh tut. Und auch die internationale Härte fehlt uns nach wie vor. Das schmutzige Spiel in der NLA von HCD und Genf hat nichts mit internationaler Härte zu tun, sondern ist nur dreckig. Dann fehlen uns neu auch die absoluten Top-Torhüter im internationalen Vergleich. Und die talentierten Junioren gehen nach Amerika. Die NLA verliert leider an Substanz!
    24 34 Melden
    • Schreiberling 31.10.2016 18:43
      Highlight Highlight Dass die talentierten Junioren nach Nordamerika gehen, kann der Nati am Ende aber wieder zugute kommen. Wenn die Schweiz immer noch das gleiche Betonhockey spielen würde wie unter Krüger, wären die Leistungen wohl etwas konstanter, aber das Spiel wär "nöd zum aluege"
      7 2 Melden
    • goldmandli 31.10.2016 20:17
      Highlight Highlight @schreiberling

      Um fair zu bleiben. Letzte wm war das spiel "au ned zum aluege". Ansonnsten gebe ich dir jedoch recht.
      3 3 Melden
    • Yotanke 01.11.2016 17:21
      Highlight Highlight @alle meine Blitz-Klicker:
      Auch wenn es die Watson-Community offenbar nicht wahrhaben will und meinen Beitrag mit vielen Blitzen versehen hat, erscheint nun auf Watson ein Bericht der mir "recht" gibt:

      http://www.watson.ch/Sport/Interview/963542882-NHL-Scout-Thomas-Roost-schl%C3%A4gt-Alarm--%C2%ABDas-Schweizer-Hockey-stagniert%C2%BB
      1 0 Melden
  • Staal 31.10.2016 12:02
    Highlight Highlight Haas geht lieber zum SCB, dort gibt es mehr Geld, in 5 Jahren 10 Trainer und ein Team welches denn Erfolg garantiert kauft
    11 53 Melden
    • TheMan 31.10.2016 13:11
      Highlight Highlight In Lugano und beim Z würde Haas mehr verdienen. Bern gibt nur das aus, was Sie Einnehmen. Bern hat keine Mätzen, wie Z oder Lugano.
      27 24 Melden
    • MARC AUREL 31.10.2016 14:55
      Highlight Highlight Gewisse Leute glauben wohl das Bern praktisch unbegrenzte Mittel besässe. Dies ist nicht so.. Der Z wie auch Lugano können wenn sie ein Spieler umbedingt wollen Löhne zahlen die Bern garantiert nicht bezahlen kann da in Bern nicht mehr ausgeben wird als eingenommen wird!
      14 10 Melden
    • PizzaPestoni 31.10.2016 15:12
      Highlight Highlight Bern hat auch das Glück mit dem Stadion, der Z mit dem Hallenstadion kann gar nicht auf diesem Niveau weiter agieren, ohne einen Mäzen. Mit dem neuen Stadion wird's einen Walter Frei als Mäzen sicher nicht mehr geben
      3 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article