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epa05461902 A multi exposure photo of Switzerland's Giulia Steingruber competing on the balance beam during the women's Individual All-Around qualification of the Rio 2016 Olympic Games Artistic Gymnastics events at the Rio Olympic Arena in Barra da Tijuca, Rio de Janeiro, Brazil, 07 August 2016.  EPA/LAURENT GILLIERON

So schnell wie sich Giulia Steingruber bewegt, kommen wir kaum mehr nach mit Überschläge zählen. Bild: EPA/KEYSTONE

Ein Köpfler vom Zehnmeter – was früher für die Olympia-Teilnahme reichte, imponiert heute kaum mehr in der Badi



Was die Kunstturner in Rio zeigen, ist beeindruckend. Wie sich ein Mensch beispielsweise mit etwas Anlauf viermal um die eigene Achse drehen kann – unglaublich. Das Kunstturnen war aber natürlich auch nicht immer so. Wie krass sich der Sport entwickelt hat, zeigen diese Vergleiche mit den Darbietungen vor 50 Jahren und mehr mit aktuellen Bestleistungen. Die Glanzleistungen von früher werden heute vielleicht noch fürs Kinder-Schnuppertraining gebraucht. Aber schau selbst!

Sprung: 1956 und heute

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Schwebebalken: 1936 und heute

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Bodenturnen: 1958 und heute

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Alt, aber gut

Diesen Artikel publizierten wir erstmals im letzten Sommer nach der Kunstturn-EM 2015. Aus aktuellem Anlass haben wir ihn jetzt nochmals leicht verändert veröffentlicht. Die Szenen von «heute» sind dabei teilweise auch schon wieder vier Jahre alt. Die Entwicklung des Sportes wird aber schön verdeutlicht.

Stufenbarren: 1936 und heute

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Reck: 1952 und heute

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Barren: 1956 und heute

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Ringe: 1952 und heute

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Turmspringen: 1948 und heute

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Skispringen: 1952 und heute

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Snowboarden: 1998 und heute

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Slalom: 1960 und heute

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Bild:

Eishockey: 1932 und heute

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Hochsprung: 1936 und heute

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Untersander nach Kopfverletzung wieder voll da: «Habe gelitten und mit mir gehadert»

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