Sport
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National League

Bern – Fribourg 6:2 (2:1,2:1,2:0)

Biel – Lausanne 1:2 (0:0,1:1,0:1)

Rappi – ZSC 0:1 (0:1,0:0,0:0)

Lugano – Davos 5:2 (1:1,0:0,4:1)

Davos' player Dino Wieser, Davos' player Sven Jung, Lugano's player Julien Vauclair, from left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Friday, October 26, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Luganos Vauclair nagelt den Davoser Jung an die Bande. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lausanne siegt bei Leader Biel – im Keller schlägt Lugano den HCD



Bern – Fribourg 6:2

– Der SC Bern kam mit einem 6:2-Heimsieg über Fribourg-Gottéron zum siebten Pflichtspiel-Heimsieg in Folge im «Zähringer Derby». Sechs verschiedene Spieler trafen für den SCB, der mit vier Überzahltoren glänzte.

– Dabei war das Powerplay von Bern vor der Partie noch das drittschlechteste der Liga. In dieser Statistik tat der SCB nun einen deutlichen Schritt nach vorn. Der ehemalige Nationalverteidiger Eric Blum erzielte mit dem 2:1 für Bern sein erstes Tor in der laufenden Meisterschaft. Gaëtan Haas realisierte als einziger Berner drei Skorerpunkte (1 Tor, 2 Assists).

Berns Tristan Scherwey, rechts, im Duell mit Fribourgs Goalie Reto Berra im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 26. Oktober 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Goalie Berra und Scherwey beobachten den Puck. Bild: KEYSTONE

– Bern sorgte im ersten «Zähringer-Derby» der Saison für viel Verkehr vor dem Freiburger Tor. Die Sicht von Gottérons Nationalkeeper Reto Berra wurde wiederholt erfolgreich beeinträchtigt. Berra wurde dann für das letzte Drittel beim Stande von 2:4 aus Freiburger Sicht von Ludovic Waeber abgelöst.

– Neben der Niederlage musste Gottéron auch den Ausfall von Nationalverteidiger Philippe Furrer verkraften. Der frühere SCB-Spieler schied in der 24. Minute nach einem Abschluss ohne gegnerische Einwirkung verletzt aus. (sda)

Biel – Lausanne 1:2

– Lausanne brach nach sechs Auswärtsniederlagen den Bann und kam ausgerechnet bei Leader Biel zu einem 2:1-Sieg. Gäste-Goalie Luca Boltshauser war mit 38 Paraden der Matchwinner.

– Die Entscheidung fiel, als Biels Topskorer Toni Rajala zu Beginn des Schlussdrittels das 2:1 verpasste und Lausannes Joel Vermin im Gegenzug für Lausanne mit seinem sechsten Saisontor die Partie entschied. Die Waadtländer profitierten in der Entstehung des Siegtores von einem Fehlpass von Biels Verteidiger Kevin Fey.

Biels Topscorer Toni Rajala, Jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National Leaguel, zwischen dem EHC Biel und dem HC Lausanne, am Freitag, 26. Oktober 2018 in der Tissot Arena in Biel. (PPR /Marcel Bieri)

Biels Topskorer Rajala klatscht ab – doch am Ende jubeln die Gäste. Bild: PPR

– Während Lausanne erst den zweiten Sieg in den letzten zehn Spielen (neun Meisterschaft, ein Cup) realisierte, kassierte Biel die zweite Heimniederlage in der laufenden Saison. Für die Seeländer war es zudem die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen in Folge gegen die Waadtländer. Bereits am Samstag können sich die Seeländer für den Ausrutscher in Lausanne wieder revanchieren. (sda)

Rapperswil-Jona Lakers – ZSC Lions 0:1

– Die ZSC Lions kehrten nach drei Niederlagen (inklusive Cup) zum Siegen zurück. Dem Titelverteidiger genügte beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers ein Tor. Die Partie unterstrich, warum die Lions in dieser Saison bislang am drittwenigsten und die Lakers am wenigsten Treffer erzielt haben. An guten Chancen mangelte es auf beiden Seiten nicht, dennoch fielen noch weniger Tore als beim ersten Saisonduell dieser beiden Teams (2:1 für den ZSC).

– Matchwinner der Gäste war der amerikanische Verteidiger Kevin Klein, der in der zwölften Minute nach einem Doppelpass mit Roman Cervenka erfolgreich war. Dem Treffer ging ein haarsträubender Fehlpass des Rapperswiler Verteidigers Leandro Profico voraus. Der Sieg der Lions ging aufgrund der Spielanteile in Ordnung. Der Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler zeigte mit 39 Paraden eine überragende Leistung. Dessen Antipode Niklas Schlegel wehrte beim zweiten Shutout der Saison 25 Schüsse ab.

Zuerichs Christian Marti, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Jan Mosimann, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions, am Freitag, 26. Oktober 2018,  in der SGKB Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Mosimann bedrängt Christian Marti. Bild: KEYSTONE

– Beim ZSC spielte Verteidiger Maxim Noreau im Sturm, während Fredrik Pettersson überzählig war. Die Rapperswiler, die trotz des ersten Einsatzes des amerikanischen Neuzugangs Danny Kristo zum fünften Mal in der laufenden Meisterschaft kein Tor schossen, verloren nicht nur die Partie, sondern auch Routinier Timo Helbling. Der 37-Jährige erlitt eine Knieverletzung und droht länger auszufallen. (sda)

Lugano – Davos 5:2

– Lugano hat das Krisenduell gegen Davos mit 5:2 für sich entschieden. Für den HCD war es die fünfte Niederlage in Serie. Für beide Teams stand viel auf dem Spiel, was zu sehen war. Zwar war das Tempo hoch, die Fehlerquote jedoch auch. Fünf der sieben Tore fielen im letzten Drittel, wobei ein Doppelschlag der Luganesi innerhalb von 59 Sekunden vom 2:2 (44.) zum 4:2 (49.) die Vorentscheidung bedeutete. Zunächst traf Julian Walker unter gütiger Mithilfe von HCD-Goalie Anders Lindbäck, dann reüssierte der 20-jährige Verteidiger Elia Riva. Beim 5:2 von Dario Bürgler nach genau 53 Minuten sah der Davoser Verteidiger Lukas Stoop alles andere als gut aus.

– Zuvor hatte Lugano zweimal innert kurzer Zeit eine Führung aus der Hand gegeben. Die ersten beiden Treffer der Bianconeri erzielte Gregory Hofmann (8./42.), für den es der zweite Doppelpack in den letzten drei Partien war. Die Davoser glichen dank Magnus Nygren (11.) und Luca Hischier zweimal im Powerplay aus.

Lugano's goalkeeper Elvis Merzlikins, Davos' player Marc Wieser, Lugano's player Massimo Ronchetti, from left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and HC Davos, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Friday, October 26, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Gelb-Schwarz, als wäre YB auf dem Eis … Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Die Situation für die Davoser, die noch nie die Playoffs verpasst haben, wird immer prekärer. Der Rückstand auf den 8. Rang beträgt bereits elf Punkte. Fünf Niederlagen in Folge erlitten die Bündner letztmals vom 22. Januar bis 3. Februar 2013. Die Anzahl der Gegentore wuchs auf 46. Trainer Arno Del Curto ist mehr denn je gefordert. Etwas durchatmen kann derweil Luganos Coach Greg Ireland, nachdem sein Team nach drei Niederlagen (inklusive Cup) zum Siegen zurückgefunden hat. Die Bianconeri liegen noch fünf Punkte hinter einem Playoff-Platz. (sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Biel - Lausanne 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
6003 Zuschauer. - SR Urban/Koch, Altmann/Gnemmi.
Tore: 25. Junland (Jeffrey) 0:1. 40. (39:21) Salmela (Rajala, Egli) 1:1. 44. Vermin (Genazzi, Kenins) 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Sataric; Moser, Maurer; Egli, Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Lüthi, Earl; Riat, Neuenschwander, Schmutz; Hügli, Tschantré, Künzle.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Borlat; Genazzi, Lindbohm; Nodari, Grossmann; Trutmann, Frick; Vermin, Jeffrey, Herren; Bertschy, Emmerton, Kenins; Schelling, Antonietti, Leone; Traber, In-Albon, Roberts.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Diem (beide verletzt), Fuchs (krank), Lausanne ohne Froidevaux und Zangger (beide verletzt), und Mitchell (überzählige Ausländer). - 58:44 Timeout Biel, ab 58:15 ohne Torhüter. (sda)

Lugano - Davos 5:2 (1:1, 0:0, 4:1)
6072 Zuschauer. - SR Lemelin/Tscherrig, Borga/Fuchs
Tore: 8. Hofmann (Fazzini) 1:0. 11. Nygren (Du Bois, Rödin/Ausschluss Walker) 1:1. 42. Hofmann (Haapala) 2:1. 44. Hischier (Bader/Ausschluss Morini) 2:2. 48. (47:39) Walker (Lapierre) 3:2. 49. (48:38) Riva (Klasen) 4:2. 53. Bürgler 5:2.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
Lugano: Merzlikins; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Chorney; Riva, Ronchetti; Walker, Lapierre, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Reuille.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Ambühl; Nygren, Paschoud; Stoop, Jung; Heldner; Rödin, Corvi, Hischier; Marc Wieser, Egli, Dino Wieser; Pestoni, Bader, Prince; Frehner, Aeschlimann, Meyer; Baumgartner.
Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen (krank), Cunti, Bertaggia und Sartori. Davos ohne Sandell, Weder (alle verletzt) und Lindgren (überzähliger Ausländer). - 33. Lattenschuss Vauclair. - Timeout Davos (49.). (sda)

Bern - Fribourg-Gottéron 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)
16'475 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Kovacs/Wüst.
Tore: 3. Moser (Ebbett, Almquist/Ausschluss Chavaillaz) 1:0. 11. Sprunger 1:1. 16. Blum (Haas, Scherwey/Ausschluss Chavaillaz) 2:1. 23. Rossi (Schneeberger, Bykow) 2:2. 26. Arcobello (Andersson) 3:2. 40. (39:36) Haas (Scherwey/Ausschluss Abplanalp) 4:2. 47. Mursak (Ebbett, Bieber) 5:2. 57. Scherwey (Haas/Ausschluss Rossi) 6:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Mursak, Ebbett, Bieber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi; Kämpf.
Fribourg-Gottéron: Berra (41. Waeber); Schneeberger, Stalder; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Holdener.
Bemerkungen: Bern ohne Untersander und Marti (beide verletzt), Gottéron ohne Birner, Schilt (beide verletzt) sowie Meunier (überzählig). - 24. Furrer verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 56. Andersson. (sda)

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
4332 Zuschauer. - SR Salonen/Morosow, Castelli/Wolf.
Tor: 12. Klein (Cervenka, Noreau) 0:1.
Strafen: 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Hächler, Ness) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 plus 10 Minuten (Shore) gegen die ZSC Lions.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Berger; Hächler, Maier; Gähler, Profico; Hüsler, Ness, Rizzello; Mosimann, Mason, Smolenak; Schweri, Schlagenhauf, Lindemann; Kristo, Knelsen, Aulin.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Marti; Bodenmann, Cervenka, Noreau; Herzog, Shore, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Sigrist, Schäppi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Casutt, Wellman, Gilroy und Spiller. ZSC Lions ohne Flüeler, Geering, Nilsson, Hinterkircher, Wick, Suter (alle verletzt) und Pettersson (überzähliger Ausländer). - Helbling im ersten Drittel mit Knieverletzung ausgeschieden. - 52. Pfostenschuss Bachofner. - Rapperswil-Jona von 58:50 bis 59:58 ohne Goalie. - Timeout Lakers (59:26). (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Klartext 26.10.2018 23:47
    Highlight Highlight Fredie überzählig, Noreau im Sturm! Verkehrte Welt beim sogenannten Megakader... Wie so oft ist bis Dato vieles schuldig geblieben! Die Hoffnung auf Besserung stirbt aber bekanntlich zuletzt 🤭
    PS. Klein -> 🇨🇦
  • Goon 26.10.2018 22:25
    Highlight Highlight Langsam aber sicher wirds prekär. Habe wirklich gedacht das Davos nach 10 Spielen den tritt schon findet. Jetzt nach sogar 12 Spielen sieht es immer noch nicht danach aus. Morgen muss jetzt ein Sieg her.

    Jedoch.....Bern wurde auch schon ab dem 8. Platz Meister 😉
    • megge25 26.10.2018 23:21
      Highlight Highlight Ja, vom 8ten und nicht vom 11ten. Spass beiseite, für Davos wird die Situation wirklich extrem schwierig, vor allem weil die Offensiven Leitwölfe überhaupt nicht abliefern und jetzt auch noch Pestoni nicht mehr so produktiv ist wie noch zu Beginn.
    • HockeyTime 26.10.2018 23:35
      Highlight Highlight Da fehlen aber noch 3 Plätze bzw. 11 Punkte....
    • MARC AUREL 27.10.2018 05:45
      Highlight Highlight Ja, nur dass die Berner damals um einiges stärker besetzt waren und die Davoser jetzt höchstens ein Durchschnittsteam sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Couleur 26.10.2018 22:07
    Highlight Highlight Prince und Lindbäck sind Bettler und del Curto der Leiter der Suppenküche...

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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