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Der EHC Kloten dümpelt derzeit in der Platzierungsrunde dem Abstieg entgegen. Bild: PPR

Die Abstiegsrunde der National League verkommt zur Farce – das sind 5 Alternativen

Fehlende Zuschauer, bedeutungslose Spiele. Die Platzierungsrunde sorgt einmal mehr für alles andere als Spannung. Ist es Zeit für einen erneuten Moduswechsel? Wir hätten da fünf Vorschläge.

24.03.18, 10:00 24.03.18, 13:16
Adrian Bürgler
Adrian Bürgler



Gerade mal 1500 Zuschauer besuchten am Donnerstag das Spiel in der Platzierungsrunde zwischen Ambri-Piotta und Lausanne. Rund 80 Kilometer Luftlinie entfernt in Langnau kriegte insbesondere beim EHC Kloten die zweite Garde Auslauf. Trainer Kevin Schläpfer schonte zahlreiche Spieler, darunter auch Tommi Santala, Vincent Praplan, Denis Hollenstein oder Morris Trachsler. Stattdessen liefen fünf Klotener Junioren auf.

Das letzte Heimspiel von Ambri verfolgten keine 2000 Zuschauer mehr. Bild: KEYSTONE

Die Abstiegsrunde verkommt zur Farce. Seit vergangenem Samstag steht fest, dass Ambri und Kloten im Playout-Final gegen den Abstieg kämpfen werden. Die restlichen Spiele sind für die zwei schlechtesten Teams bessere Trainings. Für die Spieler von Lausanne und Langnau sind sie nichts anderes als unnötige Strafrunden vor den Ferien.

Der aktuelle Modus wurde auf die Saison 2013/14 hin eingeführt. Die Begründung: Teams, die bis zum Schluss um die Playoffs gekämpft haben, hätten im Playout-Halbfinal einen Nachteil gegenüber jenen Teams, die sich schon seit Februar darauf vorbereiten können. 

Doch auch der jetzige Modus ist weit entfernt vom Ideal, wie die zu Beginn ausgeführten Beispiele zeigen. Aber wie könnte man die Abstiegsrunde reformieren? Wir haben fünf Vorschläge.

Geschlossene Liga

Das Schreckgespenst vieler Fans. Doch angesichts der aktuellen Situation in der Abstiegsrunde muss man sich fragen: Braucht die Liga das überhaupt noch? 

Die National League würde aufgestockt auf 18 oder 20 Teams und in zwei Divisionen (NL Ost und NL West) aufgeteilt. Dabei spielt jedes Team viermal gegen jedes Team aus der eigenen Division und zweimal gegen jedes Team aus der anderen Division. Ein Modus mit Pre-Playoffs (wie in der DEL) bei 18 Teams oder mit Playoff-Achtelfinals bei 20 Teams würde die Entscheidung im Meisterrennen bringen.

Der Abstiegskampf entfällt. Klubs monieren, dass Teams, deren Saison nach der Qualifikation bereits vorbei ist, Geldprobleme bekommen würden, weil die Einnahmen der Abstiegsrunde entfallen. Doch wenn man die aktuellen Zuschauerzahlen (Langnau ausgenommen) ansieht, verdienen sich die Klubs kaum eine goldene Nase an diesen Spielen.

Pro und Contra

- Abstiegsrunde entfällt, dadurch entfallen mögliche bedeutungslose Spiele.
- Längere Playoffs.
- Mehr Abwechslung.

- Abstiegsrunde entfällt, dadurch haben einige Teams eine sehr kurze Saison.
- Teams, welche die Playoffs früh verpassen, verlieren Zuschauer.
- Tieferes Niveau

Playouts

Wie wäre es mit einer Rückkehr zum «alten» Modus? Der Neunte der Qualifikation spielt gegen den Zwölften und die Teams auf den Rängen zehn und elf duellieren sich in einer Serie. Die Playouts mögen von den Voraussetzungen her nicht immer «fair» gewesen sein, doch sie versprachen Spannung.

Als das letzte Mal im alten Playout-Format gespielt wurde, standen sich die Tigers und Rapperswil im Final gegenüber. Bild: KEYSTONE

In einer Serie über Best-of-7 ist alles möglich. Vielleicht hätte Kloten gegen Langnau noch den Turnaround geschafft. Vielleicht hätte Ambri aus Lausannes zwischenzeitlicher Krise Kapital geschlagen. Nichts wäre in Stein gemeisselt – anders als mit dem momentanen Modus. 

Pro und Contra

- Spannung, da der Ausgang ungewiss ist.
- Attraktiver für die Zuschauer.
- Teams können die Saison mit einem Erfolg abschliessen.

- Der Zwölftplatzierte hat lange Zeit, sich auf die Serie vorzubereiten.
- Teams, die lange um die Playoffs kämpfen, werden dafür nicht belohnt.
- 4 bis 7 Spiele gegen den gleichen Gegner.
- Das schlechteste Team der Qualifikation bestreitet nicht immer den Playout-Final.

Abstiegsrunde «Modus Null»

Ein weiterer Vorschlag wäre, die Abstiegsrunde beizubehalten, aber die Punkte aus der Qualifikation nicht mitzunehmen. Das Ergebnis: Wie aktuell spielt jedes Team zwei Mal gegen die anderen drei Teilnehmer – einmal auswärts, einmal zuhause. Die besten zwei Mannschaften beenden die Saison, die anderen beiden bestreiten den Playout-Final.

Die Ausgangslage wäre vergleichbar mit jener bei den Playout-Halbfinals. Der grösste Unterschied ist, dass sich die Mannschaften nicht auf einen Gegner einstimmen können, sondern gegen unterschiedliche Teams spielen. Aktuell hätte Ambri aufgrund des besseren Torverhältnisses aus den Direktbegegnungen mit Lausanne (2:3 und 6:3) noch die Chance, sich zu retten. Dabei wären sie aber auf Schützenhilfe von Langnau angewiesen, die im letzten Spiel auf die Waadtländer treffen.

Die aktuelle Tabelle beim «Modus Null»

Pro und Contra

- Spannung, da der Ausgang ungewiss ist.
- Attraktiver für die Zuschauer.
- Teams können die Saison mit einem Erfolg abschliessen.
- Bessere Teams haben immer noch die besten Chancen, sich durch zu setzten.
- Spiele gegen drei verschiedene Gegner.
- Drei Heimspiele garantiert.

- Abgeschlagene Teams haben lange Zeit, sich auf die Runde vorzubereiten.
- Teams, die lange um die Playoffs kämpfen, werden dafür nicht belohnt.
- Das schlechteste Team der Qualifikation bestreitet nicht immer den Playout-Final.
- Es kann zu bedeutungslosen Spielen kommen.

Abstiegsrunde «9-6-3-0»

watson-User «N. Y. P.» hat kürzlich auch einen interessanten Vorschlag geäussert. Er gedenkt zum Start der Platzierungsrunde den Teams eine fixe Anzahl Punkte zu verpassen, statt die Punkte aus der Qualifikation mitzunehmen. 

Dadurch werden die besseren Teams für ihre Qualifikation belohnt, die Spannung wird aber dennoch gewahrt. Wir haben dieses Modell noch ein wenig angepasst. Statt zwölf Punkten für den Neuntplatzierten und drei Punkten für den Tabellenletzten gibt es neun und null Punkte. Die Ausgangslage bleibt aber dieselbe.

Die aktuelle Tabelle beim Modus «9-6-3-0»

Pro und Contra

- Bessere Teams werden für die Qualifikation belohnt.
- Attraktiver für die Zuschauer.
- Teams können die Saison mit einem Erfolg abschliessen.
- Spiele gegen drei verschiedene Gegner.
- Drei Heimspiele garantiert.

- Es kann einfach zu bedeutungslosen Spielen kommen.
- Abgeschlagene Teams haben lange Zeit, sich auf die Runde vorzubereiten.
- Das schlechteste Team der Qualifikation bestreitet nicht immer den Playout-Final.

Modell «1992/93»

Dieses Ligamodell hat watson vor einem Jahr schon einmal vorgestellt. Dabei hat auch die Ligaqualifikation ein ungewöhnliches Format.

In einer auf die Zwölferliga angepassten Version spielen wie bislang die Teams auf den Plätzen 1 bis 8 um den Meistertitel. Für die neunt- und zehntplatzierten Mannschaften ist die Saison nach der Qualifikation vorbei. Die beiden Schlusslichter der National League spielen gegen den Abstieg – aber nicht gegeneinander.

Grafische Darstellung des Modells «1992/93».  grafik: watson

Zumindest nicht von Beginn weg. Die Teams auf den Rängen 11 und 12 der National League steigen nämlich in die Playoffs der Swiss League ein. Dort spielen sie im direkten Duell mit den Aufstiegskandidaten um den Abstieg. Die Sieger der beiden Halbfinals steigen in die National League auf.

Pro und Contra

- Ungewohnter, attraktiver Modus.
- Attraktiver für die Zuschauer.
- Spiele gegen ungewohnte Gegner.
- Teams auf Rang 11 und 12 können die Saison mit einem Erfolg abschliessen.
- Zwei Aufsteiger möglich.

- Zwei «Finals». Richtiger Swiss-League-Final entfällt.
- Kein Swiss-League-Meister.
- Zwei Absteiger möglich.
- Ausländerfrage bei Duell National League gegen Swiss League bleibt bestehen.
- Nur zwei Runden in der Ligaqualifikation.
- Nur sechs Swiss-League-Teams kommen in die Playoffs.
- Auch kein Aufsteiger möglich.

Umfrage

Welcher Modus gefällt dir am besten?

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2,688 Votes zu: Welcher Modus gefällt dir am besten?

  • 5%So, wie es im Moment ist.
  • 22%Geschlossene Liga.
  • 18%Playouts.
  • 5%Abstiegsrunde «Modus Null».
  • 11%Abstiegsrunde «9-6-3-0».
  • 34%Modell «1992/93».
  • 5%Ich weiss es nicht.

Und jetzt bist du gefragt!

Bist du zufrieden mit dem aktuellen Format in der Abstiegsrunde und der Ligaqualifikation? Welcher unserer Vorschläge gefällt dir am besten? Und wie sähe dein Wunsch-Modus für die Auf-/Abstiegsrunde aus? Teile uns deine Meinung in den Kommentaren mit.

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Samiklausi 27.03.2018 08:27
    Highlight Playouts mit direktem Ab/Aufstieg.
    0 0 Melden
  • Wayne99 26.03.2018 23:43
    Highlight Model 1992/93 ist ganz ok. Es gibt trotzdem einen SL Meister! Nämlich der Qualisieger!!
    1 0 Melden
  • Saasi 26.03.2018 11:53
    Highlight Wer sich eine geschlossene Liga wünscht, kann von Eishockey null Ahnung haben und ist ihm egal wieviel Zuschauer noch in den Stadien sind. Der Modus 92/93 wäre mit Abstand der Beste von allen und würde die Swiss League aufwerten, auch würde sich das Niveau in beiden Ligen erhöhen. Bei einer geschlossenen Liga würde ich dem Eishockey den Rücken zukehren. Nur Spannung nix nada.
    0 0 Melden
  • Brucho 25.03.2018 20:51
    Highlight Geschlossene NLA mit 16 Teams.
    Quali 42 Runden
    Zwei Gruppen mit je 8 Teams.
    4x gegen jeden in der eigenen Gruppe.
    2x gegen jeden in der anderem Gruppe.
    Playoff ab 1/8 Finale 1:16, 2:15, 3:14 usw.
    Geschlossene NLB mit dem Namen Swiss League mySports League oder wie auch immer die genau gleich wie die NLA einen eigenen Meister ausspielt


    1 1 Melden
  • dem 24.03.2018 22:42
    Highlight Einfach:
    9. Saisonende
    10.+ 11. Playout Final und abstiegsrunde gegen Swissleague 2.
    12. Direktabstieg...
    Attraktivität beider Ligen deutlich gesteigert (finanziell und sportlich)
    Bei Aufstiegsverweigerung sollte der nächste in der nahrungskette aufsteigen dürfen.
    10 4 Melden
  • dechloisu 24.03.2018 19:22
    Highlight Es gibt noch eine gute Möglichkeit.

    Die 4 Playout Mannschaften spielen gegeneinander. 9 gegen 12, 10 gegen 11.
    die Verlierer spielen gegeneinander.

    Der Verlierer der Serie steigt direkt ab
    Der Swiss League Meister steigt direkt auf.

    Der Gewinner der Serie spielt gegen den zweiten der Swiss League.

    So bleibt die Meisterschaft durch stetige Auf und Absteiger nicht jedes Jahr gleich.

    Für Sponsoren werden die Swiss League attraktiver da ein Aufstieg möglich ist und für einen NLA Absteiger ist es nicht "lebensbedrohlich" da ein direkter Aufstieg möglich ist.
    18 3 Melden
  • exeswiss 24.03.2018 18:46
    Highlight wenn ich denke das so gut wie jeder NLA club die verträge mit den spielern so hat das sie nur in der oberklasse gültig sind, ist ein direkter auf/abstieg illusorisch.
    3 10 Melden
    • Lumina 24.03.2018 22:04
      Highlight Bis 97/98, war daran gar nichts illusorisch - sondern so und nur so, hat es anno dazumal funktionaglet.

      Warum nicht einfach wieder mal so richtig back to the roots, mit direktem Auf/Abstieg ohne Playouts, Ligaquali und den ganzen Zwischenhundebrunz?

      Halt genau wie damals als der SC Herisau ins A aufgestiegen ist.

      Bei einem direkten Auf/Absteiger, würde auch sofort die NLB wieder einen RIESENGROSSES Stück ernster genommen.

      Die Farmteams kann man meinetwegen alle in die 1. Liga Classic versogen, denn diese beklagt sich ja seit der Einführung der MySchrott-League ohnehin über zu wenig Teams.
      12 0 Melden
  • Andifoll 24.03.2018 18:38
    Highlight NL Swiss Ligue mit 20 Mannschaften. Qualirinde mit Hinund Rückspiel . 1-10 NL Ligue 11-20 Swiss Ligue. Platzierungsrunde mit Hin und Rückspiel. Play off für alle um NL und Swiss Ligue Meister. Mannschaften 1-4 NL und Swiss Ligue beginnen die Play off best of seven mit einem Punkt Vorsprung als Behlonung für die Zwischenrunde. Ausgenommen Final. Vorteil mehr Derbys , Quali und zwischenrunde werden spannend. Vorteile zur integration junger Spieler und unsere Nati wäre mit Spielen der besten Mannschaften besser für die WM gerüstet.
    2 5 Melden
  • Beaudin 24.03.2018 17:27
    Highlight So wie es jetzt ist, ist es gut.
    Nicht alle Jahre etwas ändern
    5 13 Melden
    • Lumina 25.03.2018 17:58
      Highlight Sorry, aber so wie es jetzt ist, ist gar nichts gut - frag mal die NLB-Teams mit Aufstiegsambitionen, wie „toll“ die den heutigen Modus finden.

      Bis anno 96/97, mit einem direkten Auf/Absteiger, da war noch alles gut und man hat das B noch nicht als Zirkus- oder Juniorenliga verlacht, sondern als zweithöchste Liga entsprechend anerkannt und beachtet.

      Ausserdem, hat man alles ganz gediegen NLA, NLB, 1. Liga usw. genannt - wie es sich gehört.

      Nix mit National League, Swiss League, MySchrott League, 1. Liga Classic etc.

      Wer das gut findet...
      4 1 Melden
  • dizzy 24.03.2018 13:27
    Highlight platz 12 direktabstieg in die nlb,nlb meister direktaufstieg in die nla sofern eine gültige lizenz vorhanden ist
    19 19 Melden
  • 6f7Dude 24.03.2018 13:17
    Highlight Wie wäre es so:
    9. Platz = Ligaerhalt
    10. & 11. Platz = Best of Seven
    12. gegen Verlierer aus 10vs11 = Playout-Final
    Verlierer Playout-Final vs. NLB-Meister = Ligaquali

    Belohnung des 9.-Platzierten, 12.-Platzierter sicher im Playout-Final... Dann wäre noch die Pause des 12. Während 10.vs11. zu klären...
    4 23 Melden
  • Rumbel the Sumbel 24.03.2018 13:05
    Highlight Der letzte steigt ab, der erste der Liga B auf. Sofern er die Voraussetzungen (finanziell, Stadion) erfüllt. Sportlich wäre die Berechtigung mit Rang 1 ja schon vorhanden. Oder der letzte der NAT A gegen den ersten der NAT B. Auf-/Abstieg Play-off.
    22 4 Melden
  • Scb barner 24.03.2018 13:01
    Highlight Verlierer der Playouts runter
    Meister der NLB/Swiss League hoch!
    37 5 Melden
  • Switch_On 24.03.2018 12:38
    Highlight Als Eishockey Laie hätte ich zwei Fragen:
    Würde eine geschlossene Liga nicht die restlichen Clubs der Schweiz kaputt machen?
    Wäre es ein Problem wemnes zwei Ab- bzw. Aufsteiger geben würde?

    Lasse mich gerne von einem Eishockey Kenner belehren :)
    18 2 Melden
    • hockey_guru 24.03.2018 13:43
      Highlight Das Problem zweier Absteiger resp. Zweier Aufsteiger wäre dann das Budget und die sicherheit, NL Vereine mit sponsoren ect. Können sich einen Abstieg schlicht nicht leisten, so würden auch Geldgeber 2x überlegen ob sie einsteigen od. Nicht.. Zudem sehe ich in der SL momentan nur 1 1/2 Aufstiegsaspiranten...
      10 4 Melden
    • Bacchus75 24.03.2018 18:13
      Highlight @ Hockey-Guru

      Langnau konnte den Grossteil der Sponsoren halten. Rappi ebenfalls. Ich glaube dass ein Abstieg gar keinen so grossen Einfluss auf Sponsoren hat wenn, und hier kommt das aber, eine realistische Chance besteht relativ bald wieder aufzusteigen. Auch für Spieler, gerade junge Cracks, wäre es attraktiver in einem Spitzenteam der SL zu spielen, Verantwortung zu übernehmen, Specialteams zu spielen, zu gewinnen als bei einem Abstiegsteam der NL:
      9 1 Melden
  • N. Y. P. 24.03.2018 12:34
    Highlight Zu Nummer 4
    watson-User «N. Y. P.» hat kürzlich auch einen interessanten Vorschlag geäussert. Er oder sie gedenkt.. (text)


    Er (habe nachgeschaut)
    34 2 Melden
    • N. Y. P. 24.03.2018 17:35
      Highlight watson-User «N. Y. P.» hat kürzlich auch einen interessanten Vorschlag geäussert. Er gedenkt.. text)

      Ahhh herrlich !

      Ihr seid aber fix !

      Falls ich eine Geschlechtsumwandlung mache, werde ich es euch melden.
      7 1 Melden
  • lukin (1) 24.03.2018 12:25
    Highlight Wie wärs damit: Die Teams nehmen bloss die Punkte mit in die Abstiegsrunde, welche sie gegen die anderen Teilnehmer der Abstiegsrunde erzielt haben. So könnte es zu äusserst interessanten Konstellationen kommen. Ausserdem wird eh immer gepredigt, dass gegen die "direkten Konkurrenten" gewonnen werden müsse.
    So würden auch Spiele des letzten, welcher sich früher schon ab Dezember auf die Playouts einstellen konnte, wieder wichtig, wenn's Spiele gegen Strichteams sind.
    51 3 Melden
  • N. Y. P. 24.03.2018 12:17
    Highlight Zu Nummer 1

    Ein Contra fehlt meiner Meinung nach noch.
    Das Niveau der Liga könnte sinken. Zuviele Teams mit bescheidenem Niveau.
    13 3 Melden
  • N. Y. P. 24.03.2018 12:11
    Highlight Was diese Saison auf den Plätzen
    9 - 12 abgeht ist eine Farce. Absolut langweilig.

    Es muss Spiele um den Abstieg geben. Eine geschlossene Liga mag in Nordamerika Sinn machen. Bei uns eher nicht. Als Biel - Fan erlebte ich die Abstiegsspiele immer als hochspannend.

    Könnte man nicht die Fans befragen. Und was meint der SEHV zum diesjährigen Desaster ?
    21 3 Melden
    • supremewash 24.03.2018 14:44
      Highlight Vielleicht tue ich dem SEHV bzw. der Liga Unrecht, aber ich glaube dass man ganz zufrieden mit sich ist. Den Millionen der UPC sei Dank.
      Provokant formuliert: Langeweile in den Platzierungsrunden/Playouts fördert die Planungssicherheit aller beteiligter.
      9 1 Melden
  • AlphaRatte 24.03.2018 12:03
    Highlight Ganz einfache Lösung...Abschaffung der Abstiegsrunde und der Playouts. Der Letzte der National League steigt automatisch ab und der Swiss League Meister steigt automatisch auf.. Problem gelöst😉
    31 13 Melden
  • Momou 24.03.2018 12:01
    Highlight Aus Sicht eines neutralen Zuschauers der Spektakel will, scheint mir das Modell "1992/1993" am attraktivsten zu sein. Jedoch aus der Sicht eines Budgetverantwortlichen bräuchte man wohl 4 Paar Hände, damit genug Fingernägel zur Verfügung stünden. Ein Abstiegsszenario müsste wohl immer miteinkalkuliert werden, da verglichen mit dem Status quo ein Abstieg um Etliches wahrscheinlicher ist.
    Anstelle der Frage um den Abstiegsmodus, könnte man über eine NLA/B mit je 10 PROFIteams diskutieren. Farmteams gehören meiner Meinung nach sowieso in die 1. Liga!
    25 0 Melden
    • chrimark 24.03.2018 12:43
      Highlight 1992/93 mag aus Sicht eines NLA Team sicher interessant sein. Der Wegfall eines B-Meisters macht die NLB noch unattraktiver als sie mit den Farm Teams schon ist.
      4 3 Melden
    • ta0qifsa0 24.03.2018 13:12
      Highlight Sehe ich genau so. Die Schweiz hat schlicht nicht das Potenzial und das Spielermaterial um 2 Profiligen à 12 Teams zu führen. Eine Aufwertung des Schweizer Eishockey kommt nur durch 2 Ligen à 10 Teams zustande. Dieses alibimässige Auffüllen der NLB ist langfristig gesehen nur gift.
      13 3 Melden
    • Momou 24.03.2018 13:50
      Highlight @chrimark: Recht hast Du! Diese Perspektive habe ich weggelassen, da ich davon ausgieng, dass der Aufstieg das non plus ultra ist. Aber wie Du ja korrekterweise hinweist, gibt es Vereine, welche vernünftigerweise „lediglich“ den NLB-Meistertitel anstreben.
      4 2 Melden
  • fandustic 24.03.2018 11:59
    Highlight Man könnte mal Langnau oder Lausanne fragen, ob sie es auch labgweilig finden?! Ich glaube die sind einfach froh mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben und nehmen somit die Extra-Runde gern auf sich. Ich bin Einverstanden, dass der Modus sicher nicht enorm spannend ist, aber er ist fair. Es kann nicht sein, dass sich ein Team 50 Runden lang abschiessen lässt, nur um dann in den Playouts nach 4 Siegen die Saison beendet zu haben (so wie es vorher war) und save zu sein. Ich würds wohl so bleiben lassen.
    24 8 Melden
  • Rock'n'Rohrbi 24.03.2018 11:53
    Highlight Haltet es einfach;
    Playoff NB abschaffen, Platz 12 NA direkter Abstieg, Platz 1 NB direkter Aufstieg. Platz 11 NA spielt Barrage Playoff gegen Platz 2 NB. Der Rest hat fertig.
    Vorteil, endlich kann ein Aufsteiger, Absteiger die neue Saison planen. Bevor alles über die Bühne ist und es als letzter weiss wo die nächste Saison startet. In der regulären Saison ist mehr Spannung. Unbedingt Platz 12 vermeiden oder Platz 1 erreichen. In der NA würde auch der Strichkampf zum Platz 8 profitieren.
    22 9 Melden
  • Goon 24.03.2018 11:46
    Highlight Variante 6:

    Letztplatzierter steigt direkt ab.

    Aufsteigen tut das am besten platzierte Team im B mit Aufstiegsambitionen
    30 10 Melden
  • salamandre 24.03.2018 11:23
    Highlight Aufstockung auf 13 Teams.
    12 spielen um den Titel
    der Letzte gegen den Gewinner
    der 2. Liga
    7 17 Melden
    • KönigHockey 24.03.2018 11:58
      Highlight Mit 12 Teams lässt sich schlecht Playoffs durchführen so wie wir es kennen und wollen
      12 1 Melden
  • Damogles 24.03.2018 11:22
    Highlight also ich fände die geschlossene Liga mit Ost/West Aufteilung gut. Dann sollten aber auch Trades und Drafts möglich sein, damit diese unsäglichen „1JahrimVorausVerträge“ verunmöglicht werden
    21 20 Melden
  • sidthekid 24.03.2018 11:12
    Highlight Vielleicht müsste man mal Bedenken warum die NLA-Teams an der Ligaversammlung den Abstieg so schwierig gestalten:
    - Die NLB ist finanziell weniger attraktiv (TV-Gelder)
    - Mehrere (Heim-)Spiele im Jahr gegen Farmteams -> Zuschauerinteresse klein
    - Sportlich wird die Liga durch die Farmteams auf Dauer ruiniert
    - Bist du mal unten, kommst du kaum mehr rauf. Die Kehrseite des aktuellen Modus...
    - Medieninteresse deutlich kleiner als in der NLA (Sponsoring...)

    Ich denke man müsste vor allem die NLB aufwerten, die Durchlässigkeit erhöhen und die Farmteams abschaffen. Was meint ihr?
    139 6 Melden
    • Best of 7 24.03.2018 12:04
      Highlight Besser kann man das nicht schreiben.
      24 1 Melden
  • slick 24.03.2018 11:09
    Highlight Ligaquali wie jetzt, ausser, dass die Punkte aus der Qualifikation halbiert werden.
    4 8 Melden
    • Ambraham 24.03.2018 12:59
      Highlight Warum sollten mühsam oder glücklich erkämpfte Punkte plötzlich nur noch die Hälfte wert sein?
      2 9 Melden
  • Adi69 24.03.2018 11:02
    Highlight Vorschlag 92/93 find ich sehr interessant. Aber hat man dabei beachtet das ev. wegen Finanziellen Möglichkeiten oder mangelnde Infrastruktur "Nicht Aufstiegs Bereite Teams" reinpfuschen und die Aufstiegswilligen rauschmeissen und am Ende so eine Mannschaft auf einem Aufstiegsplatz ist. Was dann??
    14 0 Melden
    • chrimark 24.03.2018 12:55
      Highlight Kernpunkt getroffen. Teams ohne Aufstiegsambitionen brauchen die Play-Offs und den B-Meister. Die Farmteams machen die NLB schon unattraktiv genug.
      Gut ist der Ansatz 2 Teams um Auf-/Abstieg kämpfen zu lassen.
      7 1 Melden
  • zappeli 24.03.2018 10:55
    Highlight Diese Abstiegsrunde ist jedes Jahr ein Witz. So wies davor war, hat es gepasst. 9 - 12 und 10 - 11 in einer Serie. Das Argument von wegen “der Letzte kann sich früher drauf einstellen“ zieht nicht. Was war dann z.B. mit Bern in dieser Saison? Die konnten sich auch schon früher auf die Playoffs einstellen als viele andere. Ist das dann auch unfair? Man muss sich auf Veränderungen einstellen können. Die Spannung sollte mehr wert sein als die Abstiegsangst einiger. Spätestens im Spiel gegen den Unterklassigen reicht es ja doch fast immer zum Lugaerhalt. Und wenn nicht, ist der Abstieg verdient.
    31 2 Melden
    • goldmandli 24.03.2018 11:55
      Highlight Bin deiner Meinung. Auf was genau sollen sich die Teams denn einstellen? Aufs Eishockey spielen? Am Ende wird sich in 9 von 10 Fällen trotzdem das bessere Team und nicht das "am besten darauf eingestellte". Wäre mein Team im Playout würde ich lieber spannende best of 7s sehen, statt langweilige platzierungsrunden.
      24 0 Melden
    • fandustic 24.03.2018 14:19
      Highlight Ganz recht gebe ich dir nicht. Der Letzte kann sich in der Regel schon lange vor Ende Saison auf die Playouts einstellen. Der 9. hat vielleicht bis zum letzten Spieltag um die Playoffs gekämpft und ist dann entsprechend enttäuscht. Dann spielst du gegen den 12. der seit Wochen weiss, dass nun die alles oder nichts Phase kommt und selber hat man 3 Tage vorher noch von den Playoffs geträumt und befindet sich plötzlich im Abstirgsksmpf wieder. Sich darauf einzustellen ist nicht einfach. Ausserdem braucht der 12. so eigentlich nur 4 gute Spiele über eine Saison und wird trotzdem belohnt.
      5 0 Melden
  • egemek 24.03.2018 10:51
    Highlight Ich weiß nicht, ob es als Nachteil angesehen werden muss, wenn nur 6 SL-Teams in die Playoffs kämen. Zumindest Rappi hatte ja in der 1. Runde ein Freilos, welches dann auch wegfallen würde. Bei 7 konkurrenzfähigen Teams würde das auch noch für etwas Spannung sorgen in der SL-Quali, wenns nur 6 Plätze gibt.
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  • Best of 7 24.03.2018 10:51
    Highlight Modell 1992/93 finde ich das Beste. Dann gäbe es ausnahmslos nur spannende Spiele und keine Kehrausspiele mehr. Dass es dann keinen SL Meister mehr gibt, würde wohl jedes SL Team verkraften, da dieser Titel von keiner grossen Bedeutung ist. Aber warum kommt Watson auf so eine brilliante Idee und nicht die Siebenschläfer vom Verband? Also dieser Modus würde das Hockey nochmals aufwerten. Vielleicht sollte Watson den Verband mal wach küssen und sobald sie aufnahmefähig sind, diese geniale Idee mal unter die Nase reiben.
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    • exeswiss 24.03.2018 16:09
      Highlight für SL teams hat der B-meister titel sehr wohl eine bedeutung.
      3 0 Melden
    • Wayne99 26.03.2018 23:50
      Highlight Wie ich oben schon erwähnt habe. Machen wir doch den Qualiesieger zum SL Meister.
      Das war in der Pre-Playoff Zeit jeweils auch sehr spannend!
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  • Nosgar 24.03.2018 10:45
    Highlight Bei einer 18er-Liga könnt ihr bei den Nachteilen noch das deutlich schwächere Niveau reinnehmen.
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    • Fibeli 24.03.2018 13:00
      Highlight genau, man kann dann irgendwann von einer max. 14er liga sprechen wenn wir auch so eine breite haben wie zb. swe oder fin.

      die 00jg sind extrem stark und die 02jg noch besser. mal schauen was die zukunft unserem hockey bringen wird.
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  • morax 24.03.2018 10:38
    Highlight Mich würde es mal interessieren, wie es in den skandinavischen Liegen sowie in der KHL ist. Vielleicht gibt es dort ja DIE Idee.
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    • Hallo22 24.03.2018 13:07
      Highlight Die KHL ist eine geschlossene Liga (um beizutreten muss man ein Gesuch einreichen) mit einer ebenfalls geschlossenen Farmteamliga (VHL, wobei ich mir nicht sicher bin ob dort auch normale Teams mitspielen und jedes Team ein Farmteam hat) und einer geschlossenen Junioren/Universitätsliga (MHL, wobei die nichts mit der KHL ansich zutun hat, so spielte zb. die Redbull Academy (Nachwuchs von RB München und RB Salzburg) eine Saison dort mit und holte glaube ich den Titel). Wie es in der SHL (Schweden), Liiga (Finnland), Extraliga (Tschechien) und DEL aussieht weiss ich nicht.
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  • chrimark 24.03.2018 10:35
    Highlight Warum kompliziert? Teams auf Platz 9&10 dürfen in die Ferien, Team 11&12 gehen direkt in den Play-Out Final. Die langweilige Zwischenrunde fällt weg und die Kellerkinder haben mehr Motivation um Platz 10 zu kämpfen statt sich auf die Play-Outs einzustellen.
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  • Bacchus75 24.03.2018 10:23
    Highlight Das Model 92/93 ist sicher das Spannendste. Damals stiegen ja Olten und Davos auf und Ajoie als NLA-Vertreter scheiterte kläglich mit 0-4 gegen Rappi (während Rappi dann den Halbfinal gegen Olten verlor).

    Für mich gibt es eigentlich nur die Möglichkeit 10/10. NL mit 10 Teams, SL mit 10 Teams. Die ersten 8 bestreiten die Playoffs, die letzten beiden die Playouts. Der Verliert der Playouts steigt ab, SL-Meister steigt auf. Farmteams dürfen aber maximal in der My-Sportsleague spielen.
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    • supremewash 24.03.2018 11:26
      Highlight Ich störe mich auch daran, dass es keinen direkten Aufsteiger gibt. Man macht es B-Vereinen die wollen und können (die sind ja schon rar genug) zusätzlich schwer. Am unteren Tabellenende sorgt halt die Abstiegsgefahr für die meiste Spannung. Sonst können wir die Liga wirklich gleich schliessen.
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    • släppschött 25.03.2018 01:06
      Highlight Ein das die Playoff knapp verpasst (z. B mit einem Punkt Rückstand) hat in einer Abstiegsrunde nichts verloren! Deshalb Rang 9 und 10 ab in die Ferien und 11 und 12 direkt Playoutfinal!
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    • Bacchus75 25.03.2018 10:02
      Highlight @ Släppschött

      Man kann auch argumentieren, dass ein nur knapp in die Playoffs gekommenes Team die Playoffs auch nicht verdient.
      Aber bei meinem Vorschlag mit den beiden 10er Ligen wäre diese Problem auch behoben.
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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