Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League

Playoffs

Davos – Biel 2:5 (0:1,1:3,1:1)

Platzierungsrunde

SCL Tigers – Kloten 4:3 (2:2,1:0,1:1)

Ambri – Lausanne 6:3 (3:2,1:0,2:1)

Die Bieler um Goalie Jonas Hiller bejubeln den Sieg beim sechsten Playoff-Viertelfinalspiel der National League  zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Donnerstag, 22. Maerz 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Biel jubelt über die Halbfinal-Qualifikation, für Davos ist die Saison zu Ende. Bild: KEYSTONE

Biel erstmals seit 28 Jahren im Playoff-Halbfinal: «Können zufrieden und stolz sein»

Der EHC Biel steht zum ersten Mal seit 1990 in den Playoff-Halbfinals der National League. Die Seeländer gewinnen das sechste Viertelfinalspiel auswärts gegen Davos 5:2 und entscheiden damit die Serie mit 4:2 Siegen für sich.

22.03.18, 23:04 23.03.18, 09:50


Playoffs

» Hier gibt' den Liveticker zum Nachlesen.

Davos – Biel 2:5; Serie: 2:4

Mit einer souveränen und abgeklärten Leistung qualifizierte sich der EHC Biel als letztes Team für die Playoff-Halbfinals. In Davos gewannen die Seeländer das Spiel 6 mit 5:2. Nächster Gegner ist der HC Lugano.

Die Halbfinal-Duelle:

Ab dem nächsten Dienstag geht es los. bild: mysports

Die Entscheidung vor enttäuschenden 4500 Fans in Davos fiel bereits im Mitteldrittel. Nachdem die Bündner zum 1:1 ausgeglichen hatten, nahm ihnen Toni Rajala mit dem 2:1 nur 140 Sekunden später gleich wieder den Wind aus den Segeln (25.). Mauro Dufner und Robbie Earl mit seinem zweiten Treffer erhöhten in den fünf Minuten vor der zweiten Pause auf 4:1.

Geschafft! So freut sich Törmänen über den Sieg. video: twitter

Zwar verkürzte Samuel Walser mit einem haltbaren Tor nach gut fünf Minuten im Schlussdrittel nochmals auf 2:4, richtig nahe kamen die Davoser dem Ausgleich aber nicht mehr. Während der Rekordmeister mit einer – selbst für seine Verhältnisse – äusserst jungen Mannschaft erstmals seit 2014 die Halbfinals verpasste, schaffte es Biel zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg und zum erst zweiten Mal (nach 1990) überhaupt in die Runde der letzten vier. Dort geniessen die Seeländer nach dem starken 3. Platz in der Qualifikation auch gegen Lugano Heimrecht.

Die Stimmen:

Mathieu Tschantré (Biel):

«Wir können zufrieden und stolz sein, aber am Dienstag geht es schon wieder weiter. Deshalb dürfen wir uns heute auch nicht gehen lassen. Wir schauen jetzt vorwärts auf Lugano, alles andere wäre falsch. Wir wollen bereit sein.»

Philipp Wetzel (Biel):

«Ich bin glücklich, aber müde. Wir werden uns jetzt sammeln und uns neue Ziele stecken. Wir freuen uns schon, aber wir wissen auch, dass es noch nicht fertig ist. Wenn wir jetzt das Gefühl haben, wir müssen nichts mehr tun, kommt es nicht gut raus. Vielleicht werden wir im Bus noch etwas euphorischer.»

Arno del Curto (Davos):

«Schnell abschalten kann ich nicht.» Video: YouTube/MySports

Marc Wieser (Davos):

«Wir haben alles probiert. Der frühe Gegentreffer heute war mental schwierig für unser junges Team. Am Schluss haben wir uns nochmals aufgerafft, aber der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Hiller hat eine unglaubliche Serie gespielt, Biel ist verdient weitergekommen. Für uns ist es eine enttäuschende Saison.»

quelle: srf

Samuel Walser (Davos):

«Biel war oft cleverer.» Video: YouTube/MySports

Der Bieler Sieg war verdient und irgendwie logisch. Es kontrollierte die Partie mit Ausnahme der kurzen Phase nach dem 1:1 fast nach Belieben und liess einem fehlerhaften Davos keinen Raum zur Entfaltung. HCD-Coach Arno Del Curto hatte noch einmal umgestellt und die Thurgau-Leihgabe Jaedon Descheneau anstelle von Broc Little nominiert. Zudem kehrte Dino Wieser nach auskurierter Fussverletzung ins Team zurück.

Zusammenfassung:

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Es waren aber die Bieler, die vom ersten Puckeinwurf an die Pace bestimmten. Sie liessen sich nicht auf ein wildes Hin und Her ein, sondern agierten äusserst diszipliniert. Das Team von Trainer Antti Törmänen kassierte nur zwei kleine Strafen und geriet in der Rückwärtsbewegung nie in Unterzahl oder Zeitnot.

Offensiv löste Robbie Earl seine Ladehemmung und traf erstmals nach zehn erfolglosen Spielen wieder – und dies gleich doppelt.

Die enttaeuschten Davoser Samuel Walser und Claude-Curdin Paschoud, von links, beim sechsten Playoff-Viertelfinalspiel der National League  zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Donnerstag, 22. Maerz 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Enttäuschtes Davos nach dem Viertelfinal-Aus. Bild: KEYSTONE

Telegramm:

Davos - Biel 2:5 (0:1, 1:3, 1:1)
4512 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Obwegeser/Kovacs.
Tore: 12. Earl (Fuchs, Fey) 0:1. 23. Dino Wieser (Weder, Paschoud) 1:1. 25. Rajala (Fey, Wetzel) 1:2. 36. Dufner (Tschantré, Earl) 1:3. 39. Earl (Fuchs) 1:4. 45. Walser (Rödin) 2:4. 59. Fuchs (Diem, Jecker/Ausschluss Corvi) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Nygren; Rajala.
Davos: Senn; Nygren, Barandun; Du Bois, Paschoud; Heldner, Jung; Buchli; Rödin, Corvi, Descheneau; Marc Wieser, Walser, Kousal; Simion, Egli, Dino Wieser; Aeschlimann, Weder, Portmann; Eggenberger.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Lofquist, Steiner; Dufner; Pouliot, Pouliot, Pedretti; Tschantré, Fuchs, Earl; Neuenschwander, Diem, Fabian Lüthi; Schmutz, Sutter, Wetzel; Joggi.
Bemerkungen: Davos ohne Little (überzähliger Ausländer), Ambühl, Kessler, Lindgren und Schneeberger (alle verletzt), Biel ohne Maurer (gesperrt) und Micflikier (überzähliger Ausländer). Timeout Biel (46.).

Platzierungsrunde

Ambri kehrt zum Siegen zurück

Ambri-Piotta ist in der Abstiegsrunde der National League nach drei Niederlagen zum Siegen zurückgekehrt. Die Tessiner bezwangen Lausanne in der zweitletzten Partie vor dem Playout gegen Kloten 6:3. Die Klotener dagegen verloren in Langnau gegen die SCL Tigers 3:4.

Ambri legte die Basis vor nur noch 1500 Zuschauern zum Sieg bereits zu Beginn des Spiels, nach sieben Minuten führten die Leventiner nach Treffern von Matt D'Agostini (Shorthander), Cory Emmerton (Powerplay) und Elias Bianchi 3:1. D'Agostini, der sich in bester Spiellaune zeigte, erzielte später noch einen zweiten Treffer.

Die Highlights der Partie zwischen Ambri und Lausanne. Video: YouTube/MySports

Ambri scheint für das Playout gegen Kloten bereit zu sein. Ob das auch für die Zürcher Unterländer gilt, kann zumindest nach der Partie in Langnau nicht gesagt werden. Trainer Kevin Schläpfer schonte seine besten Kräfte und gab stattdessen den drei NL-Debütanten Julian Mettler (17), Frantisek Rehak (18) und Anthony Staiger (24) eine Chance.

Die Highlights der Partie zwischen Langnau und Kloten. Video: YouTube/MySports

Apropos Debüt in der höchsten Schweizer Liga: Bei Langnau, das sich den 9. Schlussrang in der Liga sicherte, stand der erst 17-jährige Akira Schmid im Tor. Der Nachwuchs-Internationale gilt als grösstes Emmentaler Torhüter-Talent seit Martin Gerber. Das wegweisende Tor der Langnauer zum 3:2 (29.) schoss Federico Lardi mit einem Shorthander. Der Verteidiger hatte letztmals in der vorletzten Saison (2015/2016) einen Treffer erzielt.

Telegramme:

SCL Tigers - Kloten 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)
5203 Zuschauer. - SR Potocan/Prugger, Abegglen/Küng.
Tore: 4. Leone (Bieber) 0:1. 7. Elo (Gagnon, Dostoinow) 1:1. 12. Kuonen (Peter) 2:1. 19. Spiller (Egli) 2:2. 29. Lardi (Ausschluss Andersons!) 3:2. 46. Pascal Berger (Dostoinow, Elo/Ausschluss Lemm) 4:2. 54. Egli 4:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Kloten

Ambri-Piotta - Lausanne 6:3 (3:2, 1:0, 2:1)
1500 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Eichmann/Hebeisen, Bürgi/Castelli.
Tore: 4. D'Agostini (Emmerton/Ausschluss Collenberg!) 1:0. 6. (5:05) Miéville (Zangger/Ausschlüsse Collenberg; Pesonen) 1:1. 6. (5:32) Emmerton (Plastino, D'Agostini/Ausschluss Pesonen) 2:1. 8. Bianchi (Goi) 3:1. 16. Pesonen (Vermin) 3:2. 21. (20:54) D'Agostini (Zwerger) 4:2. 46. Gobbi (Froidevaux) 4:3. 51. Lhotak (Berthon, Zwerger/Ausschluss Frick) 5:3. 59. Mazzolini (Ngoy) 6:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 plus 10 Minuten (Ryser) gegen Lausanne. (pre/sda)

Tabelle:

bild: screenshot srf

Alle NLA-Absteiger seit Einführung der Zwölfer-Liga

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

34
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Martinov 23.03.2018 10:13
    Highlight Ich gratuliere dem bessern Team, über die 5 Spiele gesehen, zum verdienten einzug in den Halbfinal. Ich Hoffe ihr Bieler könnt den drive mitnehmen & den Tessinern ein Beinstellen.
    Mögen die Hockeygötter vielleicht sogar den Pokal ins Seeland bringen, ich würde es euch gönnen!

    Und zum Thema SRF: Fantastischer Experte, Schlimmer Kommentator

    Freundliche Grüsse
    Ein Davoser
    24 2 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 23.03.2018 14:26
      Highlight Danke Martinov, dass nenne ich einen fairen Sportsmann!
      Mal schauen was gegen die Sonnyboys aus LugaNo so drin liegt. Irgendwie empfinde ich die gerade wegen den Verletzten Spielern als ziemlich unberechenbar. Bin sehr gespannt auf diese beiden Halbfinal-Partien. Der Platz im Car auf LugaNo am Donnerstag ist jedenfalls schon reserviert. Mögen die Spiele erfolgreich weitergehen.
      Ici c'est Bienne!
      4 2 Melden
    • Martinov 23.03.2018 16:19
      Highlight Betreffend fairen sportsmann, es heisst Lugano & nicht Lugano ;)
      3 1 Melden
  • Potzblitz36 23.03.2018 09:35
    Highlight Wenn man als HCD-Anhänger liest dass M. Wieser sagt, dass Hiller eine unglaubliche Serie gespielt hat muss ich einfach nur noch lachen. Klar, Hiller war gut. Aber Senn war ebenbürtig und hat als einziger Davoser seinen Job gemacht und sich im Vergleich zur Qualifikation gesteigert. Die Krux liegt anderswo.

    AdC ohne Plan B, er gesteht sich nicht ein, dass "sein" Spiel mit diesem Team nicht funktionieren kann. Oder war das gar kein richtiges "TEAM"?

    In Davos muss im Sommer etwas gehen, sonst wird es nächstes Jahr gefährlich.

    Trotzdem bleibt der HCD der Club meines Herzens... :)
    5 15 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 23.03.2018 08:51
    Highlight Wo ist denn eigentlich Goon??? Die ganze Zeit bei jedem Spiel und danach unzählige Kommentare und nun ist es mucksmäusschenstill um ihn 😂😂😂😂

    Und Marc Aurel
    Wie war das mit Biel wird scheitern, ausser sie spielen gegen den Zätt??? So viel zum Thema Hockeysachverstand. Ich würde lieber aufpassen, dass die Bärlis nicht von den Löwen gefressen werden im Halbfinale 😜
    20 3 Melden
    • Brucho 23.03.2018 15:18
      Highlight Also Goon mit dem anti-Zürich-Komplex vermisse ich nicht wirklich. Und Marc Aurel hat anscheinend den EHCB und den Z massiv unterschätzt.
      So ein Finale EHCB : ZSC würde mir richtig Spass machen und wenn nicht mir sind Züri gewinnt dann würde ich auch Biel den Meistertitel extrem gönnen.
      6 1 Melden
    • MARC AUREL 24.03.2018 12:52
      Highlight Das hat nichts mit Hockeyverstand zu tun lieber Muzzi. PO sind unberechenbar manchmal.
      1 2 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 24.03.2018 14:50
      Highlight Wenn man wettet lieber Marc, dann ist man von etwas überzeugt. Und hättest Du während der Saison mal bisschen besser aufgepasst, dann wäre Dir durchaus aufgefallen, dass Biel richtig stark spielt und der Einzug ins Halbfinale keine Überraschung ist. Aber gemäss deinen Aussagen, hatte Biel ja nur Glück die ganze Saison 😂😂😂😂
      2 0 Melden
  • Beaudin 23.03.2018 07:23
    Highlight Der Hockeykanton Bern 2 Mannschaften im Halbfinal und Langnau knapp an den Playoffs gescheitert, was will man noch mehr, wie in 70er und 80er Jahren.
    Und nächstes Jahr werden 3 Berner Clubs in den Playoffs vertreten sein.
    26 19 Melden
    • crocoo 23.03.2018 10:02
      Highlight Langenthal will doch gar nicht aufsteigen ;-)
      12 1 Melden
    • Beaudin 23.03.2018 13:42
      Highlight Ja vielleicht sind nächste Saison vier Berner Vereine im A
      0 1 Melden
  • riqqo 23.03.2018 00:32
    Highlight Gratulation an Biel.

    Doch der wahre Gewinner heute Abend ist die KaPo mit dem Blitzer auf der Autobahn. Immerhin hats auch das SIHF-Auto fotografiert. 😅
    36 1 Melden
  • Rockii 23.03.2018 00:08
    Highlight Trotz des ausscheidens hut ab von Adc für den austausch eines eigentlichen top Ausländers für einen „kleinen“! Nicht viele trainer hätten den mut gehabt.
    30 35 Melden
    • Pana 23.03.2018 00:41
      Highlight Descheneau mag klein gewachsen sein, aber "Top" ist er trotzdem. Ohne Zahlen zur Hand zu haben, wage ich zu behaupten, dass er einen der höchsten Punkteschnitte aller Ausländer (NLA + NLB) im Jahre 2018 hat.
      11 3 Melden
    • Kane88 23.03.2018 08:03
      Highlight Trotzdem ist er gestern ausschliesslich durch Puckverluste aufgefallen. Ansonsten unsichtbar.
      17 1 Melden
    • chandler 23.03.2018 08:32
      Highlight Naja, hat mich auch nicht überzeugt. Ging ihm doch ein wenig zu schnell.
      7 0 Melden
    • Pana 23.03.2018 14:19
      Highlight Auch im B brauchte er eine gewisse Angewöhnungszeit, keine Überraschung da. Vielleicht auch besser so. Im Thurgau träumt so manch einer davon, dass er noch ein Jahr bleiben könnte.
      2 0 Melden
  • Gondeli 23.03.2018 00:01
    Highlight Grande Akira!!! Ein Versprechen für die Zukunft!
    Ein Tiger für lange Zeit hoffentlich...
    16 40 Melden
  • Wayne99 22.03.2018 23:45
    Highlight Gratulation an Biel.
    Und der Sämi der es bei uns (Jalonen) keine Chance erhielt, spielt ja eine geniale Saison! Respekt!
    51 3 Melden
  • Knety 22.03.2018 23:37
    Highlight Gratulation an Biel!
    88 9 Melden
  • goschi 22.03.2018 23:04
    Highlight Davoser und Ambri-Fans wollen die Spiele ihrer Mannschaft nicht mehr sehen?
    Gerade Davos verstehe ich nicht, ist es doch bisher eine hoch-attraktive Serie gewesen.

    Und bei Ambri...
    Es heisst doch immer, dass ihre Fans unvermindert Rückhalt geben? (dass wenig Lausanne-Fans dabei gewesen sein werden kann ich ob der Distanz verstehen)
    Ich bin kein Langnau-Fan, aber immerhin muss man da sagen, dass selbst in solchen Spielen noch ordentlich Support virhanden ist.
    70 7 Melden
    • XAALLAAX 22.03.2018 23:31
      Highlight Diese beiden Clubs haben eben auch viele Fans mit einer langen Anreise.
      Bei Ambri war es ein Testspiel; im Spätsommer haben die auch kaum mehr als ein paar Hundert Zuschauer. - Ausser die Affiche lautet SC Bern gegen New Jersey Devils ;-)
      22 7 Melden
    • HockeyTime 22.03.2018 23:38
      Highlight Selber Meinung. Die Daffoser Sympathisanten (Fans kann man dies ja nicht ganz nennen) füllen dafür meist die Gästesektoren gut. Sind ja auch in der ganzen Schweiz verteilt ;)
      36 12 Melden
    • Amboss 23.03.2018 08:18
      Highlight @goschi: 1500 Zuschauer in Ambri an einem Donnerstag-Abend in einem Spiel wo es um null und rein gar nichts geht, nicht sooo wahnsinnig schlecht, finde ich.
      Bei Langnau ist es das letzte Spiel der Saison vor Heimpublikum. Da kann man schon mal noch vorbeigehen und den Jungs einen schönen Sommer wünschen.

      Und dass die Zuschauerzahlen in Davos nicht berauschend sind, ist ja bekannt, aber in einem Entscheidungsspiel nur 4500 ist schon etwas enttäuschend.
      17 1 Melden
    • SteveLaCroix 23.03.2018 10:53
      Highlight Davos liegt halt am Ar... der Welt, da ist es für die Fans aus dem Unterland nicht ganz so einfach unter der Woche hinzugehen. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht, die Davoser Fans sind halt verwöhnt, wenn die Serie 3:2 für sie gestanden hätte, wären sicher mehr dort gewesen! In Langnau ist man sich umgekehrt gewöhnt, dass man gegen den Abstieg spielt, wenn die Fans auf die grossen Play-Off-Spiele warten würde, bräuchte es dort gar keine Halle... Zudem liegt Langnau auch zentraler.
      1 2 Melden
    • Brucho 23.03.2018 15:31
      Highlight Was für eine doofe Ausrede ist denn der weite Weg nach Davos? Es wird ja niemand aus dem Unterland gezwungen HCD Fan zu sein.
      Es gibt genug Verein im Unterland von denen man Fan sein kann. Aber nein, weil man in Davos Skifahren war oder am TV den Spengler Cup geschaut hat oder weil es der Rekordmeister ist oder weil man speziell anders und kultig sein will, wurde man halt lange Zeit ein cooler HCD Fan.
      Doch, dass ist langsam aber sicher Geschichte und der Nachwuchs an Fans geht dem HCD langsam aus. Man ist heute Fan vom Verein aus der Region wo man das Team auch einfacher unterstützen kann.
      2 2 Melden
    • Schreiberling 23.03.2018 15:37
      Highlight Brucho: Was für eine doofe Aussager ist das denn?

      Das ist auch nicht das Problem. Fans aus dem Unterland kommen so oder so mit dem Auto. Aber Davos selbst hat nur 11'000 Einwohner. Und der Weg dorthin ist aus gewissen Regionen Graubündens (Engadin, Surselva etc.) immer noch sehr weit. Fans von dort kommen auch nicht so einfach an die Spiele.

      Ist eine etwas andere Ausgangslage, als im Unterland.
      3 0 Melden
  • Kane88 22.03.2018 23:04
    Highlight Bravo EHCB. 👏👏👏👍
    99 9 Melden
  • 19_Invictus_21 22.03.2018 23:03
    Highlight Gratulation an Biel, ihr seid verdient weiter gekommen.

    Aber bitte streicht dem lieben Jonas den Schauspielunterricht, das ist ja zum kotzen so.
    Ich mag Ihn ja eigentlich und würde Ihn gern weiterhin mögen.
    Aber wenn er das weiter so durchzieht kann man nur gegen ihn sein..
    29 88 Melden
    • Chesus80 22.03.2018 23:21
      Highlight Er hat sich ja für dies epeinliche Einlage entschuldigt.... Somit schwamm drüber
      66 13 Melden
    • juergy 23.03.2018 00:41
      Highlight heute Abend wiederden Ste4benden Schwan gegeben....
      8 44 Melden
    • 19_Invictus_21 23.03.2018 07:17
      Highlight @Chesu80
      Ich rede auch nicht von der Aktion, die war nach der Entschuldigung für mich gegessen.

      Leider hat ihn das gestern trotzdem nich davon abgehalten.
      1 27 Melden
    • chandler 23.03.2018 08:35
      Highlight Den sterbenden Schwan ist übertrieben... Er wurde zum Teil ziemlich angegangen. Davos wollte ihn wohl irgendwie provozieren hatte ich das Gefühl.
      23 1 Melden
    • 123und456 23.03.2018 15:43
      Highlight naja gestern hats ihn auch 2,3 Mal ziemlich erwischt und es ist ja nichts neues, dass der hcd auf die goalies losgeht...
      0 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen