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Je grösser die Nummer, desto mehr Spieler tragen sie. Findest du jene Nummern, die keiner trägt? bild: watson

Diese 13 Hockeyspieler teilen ihre Rückennummer mit keinem anderen in der Liga

Sport, das heisst: Emotionen. Aber es geht vor allem auch um Zahlen. Um Tore oder Zentimeter, um Hundertstel oder Stilnoten. Und im Eishockey mischt noch eine Zahl mit: Jene, welche ein Spieler auf dem Rücken trägt.



Wir haben uns die Kaderlisten der National-League-Teams vorgenommen und präsentieren so:

Bevor wir es verraten …

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Die populärsten Rückennummern

La joie de l'attaquant fribourgeois Roman Cervenka, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Davos ce samedi, 4 novembre 2017 a la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Bild: KEYSTONE

Keine andere Rückennummer ist so beliebt wie die 11. In neun von zwölf Teams ist sie vergeben, nur in Zug, in Lugano und bei Servette nicht. Sie tragen die 11:

Mit jeweils acht Trägern sind diese drei Rückennummern am zweitbeliebtesten: 9, 17 und 27. Mit der 11 und der 9 sind in der höchsten Schweizer Eishockey-Liga also ausgerechnet zwei typische «Fussballzahlen» am beliebtesten.

Die selten getragenen Nummern

Nicht weniger als 13 Spieler tragen eine Rückennummer, die sie bei keinem gegnerischen Team finden. Das sind die Akteure, die ihre Nummer exklusiv haben:

L'attaquant fribourgeois Greg Mauldin, gauche, marque le premier but devant le joueur lausannois John Gobbi, centre, et le gardien lausannois Cristobal Huet, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre  Lausanne HC, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron ce lundi 23 decembre 2013 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Der Zuercher Mike Kuenzle, Zweiter links, erzielt das 1-0, die Klotener Philippe Schelling, links, und Jonas Mueller, rechts, haben das Nachsehen, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und den Kloten Flyers am Dienstag, 13. Januar 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

Die gar nicht getragenen Nummern

Es gibt durchaus noch genügend Möglichkeiten, um in den Zirkel der Exklusivität vorzustossen. Denn alle diese Rückennummern trägt aktuell kein einziger Spieler der National League:

49, 50, 52, 63, 66, 69, 75, 76, 80 und 99

Dass niemand den Mut hat, die sexuell konnotierte 69 zu tragen, leuchtet ein. Ebenso, dass keiner sich getraut, die in der gesamten NHL geschützte 99 von Wayne Gretzky zu wählen. Aber weshalb wählt kein Bad Guy die 66, die nahe an der teuflischen 666 ist? Weshalb laufen gleich sieben Spieler mit der 81 auf, aber kein einziger mit der 80? Und wieso klafft eine ligaweite Lücke zwischen der 74 und der 77? Fragen über Fragen.

Gerade oder ungerade Nummern?

ZUR SOMMERSESSION UND DEM GELDSPIELGESETZ, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 29. MAI 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A person prepares a roulette table at the Swiss Casino Zuerich in Zurich, Switzerland, on October 24, 2015. The Swiss Casino Zuerich was opened in 2012 and is the largest casino in Switzerland. It offers 26 gambling tables and 400 slot machines. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Am Roulette-Tisch kann diese Frage über Wohlstand und Bankrott entscheiden. Wie sieht das im Eishockey aus? Erstaunlicherweise wie beim Roulette: Sehr ausgeglichen.

174 gerade Nummern

180 ungerade Nummern

Die Goalie-Nummern

Dass die 1 nur von Torhütern getragen wird, überrascht nicht. Diese vier setzen darauf: Jonas Hiller (Biel), Niklas Schlegel (ZSC Lions), Matteo Ritz (Lausanne) und Benjamin Conz (Ambri-Piotta).

Ambris Goalie Benjamin Conz verlaesst die Ilfishalle, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 9. Dezember 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Es gibt aber eine andere Nummer, die bei den Schweizer Goalies noch beliebter ist: die 30. Sie wird von fünf Keepern getragen: von Leonardo Genoni (SC Bern), Noel Bader (EV Zug), Elvis Merzlikins (Lugano), Joren van Pottelberghe (Davos) und Lukas Flüeler (ZSC Lions).

Berns Thomas Ruefenacht, Mitte, im Duell mit Luganos Goalie Elvis Merzlikins, links, und Massimo Ronchetti, rechts, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Freitag 15. Dezember 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Auch die 39 tragen keine Feldspieler, dafür Cristobal Huet (Lausanne) und Luca Boltshauser (Kloten).

Von Brüdern und Vätern

Lausannes Benjamin Antonietti trägt die 46, sein jüngerer Bruder Eliot Antonietti (Servette) läuft mit der 47 auf.

Die Davoser Brüder Dino und Marc Wieser machen es Zuschauern nicht einfach, sie auseinander zu halten. Dino hat sich für die 56 entschieden, Marc für die 65.

View of the wardrobe of HC Davos with jerseys of Marc and Dino Wieser at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Friday, December 29, 2017. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: SPENGLER CUP

Wer nicht das ganze Trikot sieht, kann auch von den ZSC-Brüdern Chris und Phil Baltisberger irritiert werden, beide haben hinten eine 4. Chris spielt mit der 14, Phil mit der 24.

Klotens Roman Schlagenhauf läuft mit der 8 auf, die bei den Fliegern auch schon sein Vater Andreas trug. Dessen berühmterer Bruder Peter hatte die 7. Gleich verhält es sich bei der Familie Aeschlimann: Sohn Marc trägt mit der 19 die Rückennummer seines legendären Vaters J.J. Aeschlimann. In Fribourg hat Andrei Bykow auf den Versuch verzichtet, seinen Vater zu ersetzen. Er spielt mit der 89, Papi Slawa damals mit der 90.

HC Davos Stuermer Marc Aeschlimann, links, versenkt den entscheidenen Penalty gegen Kloten Flyers Torhueter Martin Gerber zum Sieg im Penaltyschiessen beim Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Davos am Samstag, 21. Februar 2015, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Tim Dubois und Félicien Du Bois sind nicht miteinander verwandt, dafür kommen sie bei den Rückennummern wie im Alphabet hintereinander. Berns Dubois hat die 61, der Davoser Du Bois die 62.

(Quelle: NL-Klubs, Stand: 10.1.2017)

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    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 10.01.2018 23:42
    Highlight Highlight Meine Nummer war die 14... 🧐
    • Mia_san_mia 11.01.2018 10:00
      Highlight Highlight Schön für Dich.
  • Mister#83 10.01.2018 23:22
    Highlight Highlight Und wieso trägt jemand die 88 die mit dem 2.weltkrieg in Verbindung gebracht werden kann.
    Übrigens bei Davos wird 69 nicht mehr vergeben, wegen Sandro Rizzi. Er traute sich diese Zahl zu nehmen Respect Legend
    • Mia_san_mia 11.01.2018 10:03
      Highlight Highlight Also sorry, das ist einfach bei ein paar Nazis eine Nummer für HH. Ich glaube im Krieg hat die nichts bedeutet.
  • megge25 10.01.2018 23:19
    Highlight Highlight Ich würde ja den Feldspieler übelst abfeiern der die Nummer 1 auswählt. :)

    Im Basketball wird die 0 auch sehr oft getragen, ist das im Eishockey nicht möglich?
    • Mia_san_mia 11.01.2018 10:04
      Highlight Highlight Oh ja das wäre ja sooo cool, wenn einer die 1 hätte. Den könnte man wirklich voll abfeiern.
    • Entenmann 11.01.2018 14:34
      Highlight Highlight Berns legendärer Torhüter René "Gagu" Kiener (1955-1973) trug die Nr. 0, die in Bern selbstverständlich nicht mehr vergeben wird. Ob die Nummer heute noch zulässig wäre, weiss ich nicht.
  • sste87 10.01.2018 23:00
    Highlight Highlight Die 66 wird wohl stark mit Mario Lemieux in Verbindung gebracht und deshalb nicht getragen.
  • geistfrei 10.01.2018 22:41
    Highlight Highlight doch, doch. hockeygott kevin schläpfer ist IMMER zu seinen vorlieben gestanden. #69

    und es gibt/gab einen schiri in der NLB, der die 99 trägt. was
    für ei selbstdarsteller!
    • Mia_san_mia 10.01.2018 23:42
      Highlight Highlight haha ja klar, Hockeygott Schläpfer 🙈
    • mukeleven 11.01.2018 02:10
      Highlight Highlight RIZZI vom HCD trug auch die #69
    • dizzy 11.01.2018 05:56
      Highlight Highlight eben nicht ganz 100😜
  • Luca Regnipuzz 10.01.2018 22:04
    Highlight Highlight Danke für die Rechereche. Hat jemand eine Ahnung, weshalb Torhüter so gerne die 30 tragen? Dafür dürfte es doch einen Grund geben.
    • Mia_san_mia 10.01.2018 23:43
      Highlight Highlight Das frage ich mich auch.
    • Flavia13 11.01.2018 10:29
      Highlight Highlight Die Trikots der Torhüter sind grösser als die der Feldspieler. Im Nachwuchs gibt es die Trikots meistens nur von 1 bis 30. Torhütertrikots sind dabei Standardmässig die erste und letzte Zahl. Wahrscheinlich behalten viele Torhüter deswegen die 30, weil sie schon im Nachwuchs damit gespielt haben.
  • Züzi31 10.01.2018 21:46
    Highlight Highlight 66? Mario Lemieux... Deshalb trägt sie keiner. Wusste Herr Meile aber sicher schon vorher. 😉
  • Pana 10.01.2018 21:39
    Highlight Highlight "Dass niemand den Mut hat, die sexuell konnotierte 69 zu tragen, leuchtet ein."

    Ach was :D
    Play Icon
  • PatsNation 10.01.2018 21:21
    Highlight Highlight Naja mit der 66 isses das gleiche wie bei der 99... die gehörte Mario Lemieux :D
  • Luzi Fair 10.01.2018 21:17
    Highlight Highlight Ernsthaft? Warum die 66 nicht getragen wird?
  • Uitam 10.01.2018 20:59
    Highlight Highlight Eine ganz interessante Zahl finde ich ja die 88.
    • Mia_san_mia 10.01.2018 23:43
      Highlight Highlight Eric Lindros hat die getragen.
    • leu84 11.01.2018 01:21
      Highlight Highlight Eric Lindros trug die 88 ;)
    • dizzy 11.01.2018 05:57
      Highlight Highlight eric lindros 😄
  • sup3rfish 10.01.2018 20:52
    Highlight Highlight 66 (Mario Lemieux) ist aus ähnlichem Grund wie die 99 nie getragen.
  • Dan Rifter 10.01.2018 20:49
    Highlight Highlight Kevin Kühni trägt bei Gottéron seit kurzem auch die 60.
    Sorry Franco.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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