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National League

Ambri – Bern 4:1 (2:0,0:1,2:0)

Biel – Servette 5:3 (1:1,0:2,4:0)

Fribourg – Davos 2:3 (1:0,0:3,1:0)

Langnau – Lugano 0:3 (0:0,0:2,0:1)

Lausanne – ZSC 4:3 (1:1,0:1,3:1)

Zug – Rapperswil 5:1 (1:0,2:0,2:1)

Carlo Croci, Valascia Immobiliare SA, Filippo Lombardi, Praesident HC Ambri Piotta, Denis Vaucher, Direktor Swiss Ice Hockey, Bundesrat Ueli Maurer, Architekt Mario Botta, Valerio Jelmini, Buergermeister von Quinto, und Staatsrat Norman Gobbi, von links, an der Grundsteinlegung fuer das neue Eishockeystadion Valascia von Ambri, am Samstag, 22. Dezember 2018, in Quinto. Das neue Eisstadion soll im Sommer 2021 bezugsbereit sein und 7000 Zuschauern Platz bieten. Die totalen Kosten inklusive des Rueckbaus der alten Valascia werden auf 53 Millionen Franken veranschlagt. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Mit Bundesrat und Ambri-Fan Ueli Maurer erfolgt die Grundsteinlegung für das neue Stadion des HCAP, das im Sommer 2021 gebaut sein soll. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ambri schlägt Bern – Biels Wende gegen Servette – ZSC verliert erneut

Der EV Zug baut seine Tabellenführung aus. Während die Innerschweizer zuhause Schlusslicht Rapperswil-Jona schlugen, kassierte der erste Verfolger Bern eine Niederlage bei Ambri-Piotta.



Ambri-Piotta – Bern 4:1

– Dank einem effizienten ersten Drittel gegen Bern hält das Hoch von Ambri-Piotta an. Die Leventiner feierten mit einem 4:1-Erfolg den neunten Sieg aus den letzten elf Spielen.

– Die Basis legte Ambri bereits im ersten Abschnitt. Dominic Zwerger mit seinem 13. Saisontreffer (2.) und Matt D'Agostini (19.), der nach seiner sechswöchigen Pause (Lendenwirbelbruch) erfolgreich zurückkehrte, brachten die Tessiner 2:0 in Führung. Zweimal nützte Ambri dabei einen Fehler des SCB kaltblütig aus. Vor dem 0:1 spielte Calle Andersson einen katastrophalen Fehlpass, vor dem 0:2 verloren die Berner den Puck in der Vorwärtsbewegung.

Ambri's player Dominic Zwerger scores the 1-0 goal, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and SC Bern, at the Valascia stadium in Ambri, Switzerland, Saturday, December 22, 2018. (Keystone/Ti-Press/Samuel Golay

Zwerger bringt Ambri in Führung. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– In der Folge entwickelte sich eine intensive Partie. Ambri hielt in der ausverkauften Valascia Bern zumindest bei ausgeglichenem Spielerbestand aber jederzeit in Schach. Den einzigen Treffer schoss Bern durch Mark Arcobello, der im zwölften Spiel in Folge punktete, zum 1:2-Anschlusstreffer.

– Ambri liess sich aber vom aufkommenden Druck der Berner nicht erdrücken. Im Gegenteil: Ausgerechnet der ehemalige Berner Marco Müller entschied die Partie im letzten Drittel mit zwei Toren. Während Bern nach vier Siegen wieder einmal verlor, durfte Ambri bereits zum zweiten Mal in dieser Saison einen Sieg gegen den SCB bejubeln. (sda)

Biel – Servette Genf 5:3

– Am Ende lagen sich die Bieler doch noch in den Armen. Nach einem 1:3-Rückstand bis zur 43. Minute gewann Biel gegen Servette mit 5:3. Die grossen Figuren des Abends spielten diesmal in der dritten Bieler Sturmlinie. Michael Hügli erzielte im Schlussabschnitt die wichtigsten Goals zum 2:3 und zum 4:3. Er verdoppelte damit seine persönliche Torproduktion in dieser Saison. Dominik Diem verbuchte bei den ersten vier Bieler Goals jeweils das Assist.

– Biels dritte Angriffsformation war die einzige, die von Trainer Antti Törmänen nicht umgestellt worden war. Durch die Ausfälle von Jason Fuchs und Marc-Antoine Pouliot geriet bei den ersten beiden Sturmlinien Sand ins Getriebe. Deshalb deutete bis zur 43. Minute fast alles auf Servettes vierten Sieg in Serie hin.

Ein junger Bieler Fan klatscht in der ersten Drittelspause mit Biels Will Petschenig ab, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und Geneve-Servette HC, am Samstag, 22. Dezember 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Keiner zu klein, ein Fan zu sein. Bild: KEYSTONE

– Im Finish entglitt den Genfern aber das Spiel. Servette besass in der 43. Minute eine Grosschance zum 4:2 und 60 Sekunden vor Schluss eine letzte Grosschance auf den 4:4-Ausgleich. Goals erzielte im Finish aber nur noch Biel. Toni Rajala und Hügli stellten in der 50. Minute innerhalb von 37 Sekunden von 2:3 auf 4:3. Rajala stellte 51 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor Biels Sieg sicher. (sda)

Fribourg-Gottéron – Davos 2:3

– Für Neutrainer Harijs Witolinsch hätte das Davoser Abenteuer nicht besser beginnen können. Nach vier Niederlagen seit dem Abgang von Arno Del Curto kam der HCD bei Witolinschs Einstand zu einem 3:2-Auswärtssieg in Freiburg.

– Am Ende ärgerte sich Gottéron: Die Freiburger dominierten die Partie im ersten (9:3 Torschüsse) und im dritten Abschnitt (9:1 Schüsse). Sie gewannen diese beiden Abschnitte jeweils mit 1:0, wobei Benjamin Chavaillaz und Killian Mottet die Tore erzielten. Im zweiten Abschnitt entglitt den Freiburgern aber die Partie.

– Eingeleitet wurde die Wende durch ein kurioses Tor. Captain Andres Ambühl trug den Puck vor das Freiburger Tor. Dort lenkte sie Gottérons Mittelstürmer Jim Slater unglücklich ins eigene Netz ab. Von diesem Gegentreffer erholte sich Freiburg bis zur zweiten Pause nicht mehr. Davos kam im zweiten Drittel zu 14:6 Torschüssen, primär weil sie ab der 26. Minute sieben Minuten lang Powerplay spielen konnten. Das Foul von Sebastian Schilt gegen Anton Rödin (Kniestich) erwies sich als matchentscheidend: Rödin konnte nicht mehr weiterspielen, während der Strafe gegen Schilt erzielte Dario Meyer aber innerhalb von 126 Sekunden die Überzahltore vom 1:1 zum 3:1.

– Der erste Sieg unter Witolinsch lässt Davos wieder hoffen. Der Rückstand auf Gottéron (8.) beträgt noch 18 Punkte. Am Sonntag folgt für den HCD das Heimspiel gegen das formstarke Ambri-Piotta. Seit Ende September (2:0 gegen die Lakers und 2:1 in Zug) gewann Davos nie mehr zwei Partien hintereinander. (sda)

L'attaquant fribourgeois Charles Bertrand, gauche, lutte pour le puck avec le defenseur davosiens Thierry Bader, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Davos, ce samedi, 22 decembre 2018, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Der Davoser Bader bedrängt Gottérons Bertrand. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Lugano 0:3

– Das auswärtsschwache Lugano hat in Langnau ein Lebenszeichen von sich gegeben. Die Tessiner gewannen gegen die SCL Tigers 3:0 und feierten den erst zweiten Sieg auf fremdem Eis im 13. Auswärtsspiel dieser Saison.

– Lugano spielte von Beginn weg stark auf. Langnau auf der anderen Seite fand 24 Stunden nach dem 6:0-Erfolg gegen die Rapperswil-Jona Lakers überhaupt nicht in die Partie, leistete sich vor allem defensiv zu viele Aussetzer, was ungewohnt ist für die Mannschaft von Trainer Heinz Ehlers, und gab einmal mehr wichtige Punkte in einem Heimspiel ab.

Schiedsrichter, Didier Massy war in ein Check verwickelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Samstag 22. Dezember 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Schiri Massi musste einen Check einstecken. Bild: KEYSTONE

– Gregory Hofmann im Powerplay nur 18 Sekunden nach der ersten Pause und Maxim Lapierre (36.) schufen im Mitteldrittel die Differenz. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte Raffaele Sannitz mit dem dritten Treffer für die Entscheidung. Nach drei Niederlagen, zwei davon in dieser Saison, feierte Lugano wieder einmal einen Sieg gegen Langnau. Goalie Stefan Müller, der den verletzten Elvis Merzlikins erneut sehr gut vertrat, feierte seinen ersten Shutout in der höchsten Schweizer Liga.

– Die SCL Tigers verloren nicht nur die Partie, sondern auch noch Torhüter Ivars Punnenovs. Der Keeper musste das Eis in der 48. Minute nach einem Zusammenprall mit Alessandro Chiesa verletzt verlassen. (sda)

Lausanne – ZSC Lions 4:3

– Den ZSC Lions und seinem Trainer Serge Aubin stehen womöglich ungemütliche Weihnachten bevor. Die Zürcher verloren auch in Lausanne (3:4), weil sie im letzten Drittel eine Führung noch aus der Hand gaben.

– Nur zwei Siege in den letzten acht Partien - der Schweizer Meister befindet sich im Tief und scheint nicht mehr daraus zu finden. Die Situation ähnelt jener aus dem Vorjahr. Damals wurde Hans Wallson in der Weihnachtspause entlassen. Selbiges könnte nun auch Aubin blühen. Eine kleine Randnotiz: Wallson gewann die letzte Partie vor Weihnachten in … Lausanne. Vorerst bestreiten die Zürcher am Sonntag aber noch das Heimspiel gegen Fribourg. Erst danach dürften die ZSC Lions darüber beraten, ob der glück- und profillose Aubin noch eine Zukunft im Klub hat. In der Tabelle fielen die Lions auf Platz 10 zurück.

L'attaquant zuerichois Chris Baltisberger, gauche, lutte pour le puck avec le gardien lausannois Sandro Zurkirchen, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le ZSC Lions ce samedi 22 decembre 2018 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Überflieger: Chris Baltisberger vor Lausanne-Goalie Zurkirchen. Bild: KEYSTONE

– In Lausanne schienen die Zürcher vorerst auf gutem Weg zu sein. Dank Toren von Pius Suter (8.) und Simon Bodenmann (26.) gingen sie zweimal in Führung. Das lange Zeit harmlose Lausanne kehrte aber im letzten Drittel unter der Regie von Joël Vermin zurück. Der Stürmer, der bereits das 1:1 geschossen hatte, leitete mit dem neuerlichen Ausgleich (45.) die Wende ein.

– Tyler Moy, der vor dem Spiel seinen Vertrag bis 2021 verlängert hatte, schoss das Heimteam in der zum siebten Mal ausverkauften Malley-Halle in Führung. Hatte Lausanne zuvor im Abschluss noch gesündigt, klappte plötzlich auch das Tore schiessen wie gewünscht. Nach sechs Niederlagen gewann Lausanne wieder einmal ein Duell mit den ZSC Lions. (sda)

EV Zug – Rapperswil-Jona Lakers 5:1

– Beim EV Zug spielt es keine Rolle, welcher Goalie vor dem Tor steht. Sandro Aeschlimann, der 24-jährige Nummer-2-Keeper des EVZ, kam beim 5:1 über die Rapperswil-Jona Lakers zu seinem siebenten Saisonsieg. Zug feierte den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Im eigenen Stadion kassierten die Innerschweizer nach den Zu-Null-Erfolgen gegen Lugano (4:0) und Davos (2:0) wieder ein Gegentor.

– Lediglich viereinhalb Minuten fehlten Sandro Aeschlimann zu seinem ersten National-League-Shutout. Der Emmentaler in Diensten Zugs kam im siebenten Einsatz als Platzhalter von Tobias Stephan indes zum siebenten Sieg. In der 3. Minute hatte Aeschlimann Glück, als Verteidiger Cedric Hächler bloss den Pfosten traf. Danach zeigte Aeschlimann (22 Paraden) aber eine Klassepartie.

– Erst in der 56. Minute vermochte Casey Wellman für die Lakers den Ehrentreffer zu erzielen. Die Goals für Zug erzielten Raphael Diaz (7.), Thomas Thiry (24.), Garrett Roe (27.), Sven Senteler (56.) und Lino Martschini (59.). (sda)

David McIntyre, mitte links, von Zug im Spiel gegen Frederic Iglesias, mitte rechts, von Rapperswil beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den Rapperswil Lakers vom Samstag, 22. Dezember 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Kampf auf Biegen und Brechen in Zug. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)
7016 Zuschauer. - SR Ströbel/Urban, Cattaneo/Kovacs.
Tore: 7. Diaz (Senteler) 1:0. 24. Thiry (Senteler, Lammer) 2:0. 27. Roe (Stadler) 3:0. 56. Senteler (Suri) 4:0. 56. Wellman (Schlagenhauf, Kristo) 4:1. 59. Martschini (Everberg, Alatalo/Auschluss Knelsen) 5:1.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Everberg) gegen Zug, 2mal 2 plus 10 Minuten (Profico) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
Zug: Aeschlimann; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Thiry, Morant; Martschini, McIntyre, Simion; Widerström, Albrecht, Suri; Zehnder, Roe, Everberg, Lammer, Senteler, Schnyder.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling, Berger; Hächler, Maier, Aulin, Knelsen, Casutt; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Spiller; Hüsler, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: Zug ohne Leuenberger (U20) und Klingberg, Rapperswil-Jona Lakers ohne Schweri (beide verletzt) und Gilroy (krank). - Pfostenschuss Hächler (3.). - Timeouts: Zug (48.); Rapperswil-Jona Lakers (27.). (sda)

SCL Tigers - Lugano 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
5940 Zuschauer. - SR Massy/Eichmann, Kaderli/Duarte.
Tore: 21. (20:18) Hofmann (Sannitz/Ausschluss Randegger) 0:1. 36. Lapierre 0:2. 51. Sannitz (Hofmann) 0:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Chorney) gegen Lugano.
SCL Tigers: Punnenovs (48. Ciaccio); Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Pascal Berger, Nils Berger; Gerber.
Lugano: Müller; Chiesa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Ulmer, Wellinger; Riva; Walker, Lajunen, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Morini, Romanenghi; Reuille.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler (beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Merzlikins, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Klasen (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Leeger (7.). Punnenovs verletzt ausgeschieden (48.). (sda)

Ambri-Piotta - Bern 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Koch, Fuchs/Progin.
Tore: 2. Zwerger 1:0. 19. D'Agostini (Goi, Guerra) 2:0. 33. Arcobello (Moser/Ausschluss Moor) 2:1. 44. Müller (Zwerger) 3:1. 59. Müller (Kubalik, Fora) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen Bern.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Moor; Lauper, Goi, Mazzolini; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kubalik, Müller, Zwerger; Hofer, Novotny, Lerg.
Bern: Caminada; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Dotti, Incir (beide verletzt) und Plastino (überzähliger Ausländer), Bern ohne Mursak (verletzt) und Untersander (krank). Pinana verletzt ausgeschieden (26.). Timeout Bern (57.). Bern von 56:31 bis 58:33 ohne Torhüter. (sda)

Biel - Genève-Servette 5:3 (1:1, 0:2, 4:0)
6013 Zuschauer. - SR Müller/Oggier, Castelli/Schlegel.
Tore: 9. Salmela (Diem/Ausschlüsse Vukovic; Rajala) 1:0. 16. Rod (Jacquemet/Ausschluss Kreis) 1:1. 22. Bezina (Winnik) 1:2. 31. Mercier (Romy) 1:3. 43. Hügli (Diem) 2:3. 50. (49:17) Rajala (Diem) 3:3. 50. (49:54) Hügli (Diem, Earl/Ausschluss Richard) 4:3. 60. (59:09) Rajala (Fey) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric, Fey, Maurer; Petschenig; Pedretti, Tschantré, Rajala; Brunner, Earl, Schmutz; Riat, Diem, Hügli; Cameron, Neuenschwander, Künzle; Wüest.
Genève-Servette: Descloux; Vukovic, Martinsson; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Bezina; Kyparissis; Wick, Almond, Rod; Rubin, Richard, Winnik; Skille, Romy, Kast; Fritsche, Berthon, Maillard; Riat.
Bemerkungen: Biel ohne Moser, Tanner (beide U20), Lüthi, Fuchs, Forster und Pouliot, Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Simek, Fransson, Antonietti, Völlmin, Douay, Dufner und Bozon (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (49:17). (sda)

Lausanne - ZSC Lions 4:3 (1:1, 0:1, 3:1)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Salonen, Gurtner/Gnemmi.
Tore: 8. Suter (Pettersson) 0:1. 11. Vermin (Leone, Genazzi/Ausschluss Blindenbacher) 1:1. 26. Bodenmann (Suter) 1:2. 45. Vermin (Jeffrey, Genazzi) 2:2. 55. Moy (Genazzi/Ausschluss Sutter) 3:2. 58. Leone (Jeffrey, Vermin) 4:2 (ins leere Tor). 60. (59:43) Pettersson (Noreau) 4:3 (ohne Torhüter).
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Kenins) plus Spieldauer (Kenins) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Noreau) gegen die ZSC Lions.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Borlat, Genazzi; Lindbohm, Frick; Schelling; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Mitchell, Antonietti; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Traber.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Noreau, Karrer; Marti, Blindenbacher; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Pettersson, Suter, Bachofner; Hinterkircher, Prassl, Miranda.
Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser, Herren, Junland (alle verletzt) und Nodari (krank), ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Wick (alle verletzt), Shore (überzähliger Ausländer) und Berni (U20-WM). Pfostenschüsse Leone und Schäppi (jeweils 58.). Timeout ZSC Lions (58:50). ZSC Lions von 57:42 bis 57:54 und ab 58:50 ohne Torhüter. (sda)

Fribourg-Gottéron - Davos 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Tscherrig, Altmann/Wolf.
Tore: 5. Chavaillaz (Mottet) 1:0. 21. (20:24) Ambühl 1:1. 28. Meyer (Lindgren, Hischier/Ausschluss Schilt) 1:2. 30. Meyer (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Schilt) 1:3. 41. (40:34) Mottet (Chavaillaz) 2:3.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Schilt; Rossi, Slater, Marchon; Bertrand, Bykow, Mottet; Sprunger, Walser, Micflikier; Lhotak, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Davos: Senn; Payr, Nygren; Stoop, Du Bois; Heldner, Jung; Buchli; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Pestoni, Hischier, Meyer; Egli, Aeschlimann, Kessler; Frehner.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Miller und Marco Forrer, Davos ohne Sandell, Corvi, Paschoud (alle verletzt), Barandun (U20) und Lindbäck (krank). Rödin verletzt ausgeschieden (26.). - Timeout Davos (60.). (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • glnb 23.12.2018 10:01
    Highlight Highlight So soll Eishockey sein, ausverkauftes Stadion und wahnsinns Stimmung in der (alten) Valascia. Jetzt nur noch hoffen, dass es voran geht mit dem Bau der neuen Halle. Forza Biancoblù!
  • MyPersonalSenf 23.12.2018 08:30
    Highlight Highlight Was in Ambri gestern los war... das war schon fast kitschig! Riesen party, riesen Spiel...
  • Randalf 22.12.2018 23:29
    Highlight Highlight Bin ich hier richtig beim Wein doch für den Zett?
    WTF machäd die.
    Zuerst heisst es wir, rollen das Feld von hinten auf. Später dann, Hauptsach mir sind i dä Play off.
    Ich könnte weinen.
  • feuseltier 22.12.2018 23:01
    Highlight Highlight Der Baum brennt in zh und es braucht ein neuer Feuerwehrmann! !
  • spring1 22.12.2018 23:00
    Highlight Highlight Jetzt muss beim ZSC etwas gehen. Die Mehrheit der arrivierten Spieler ist gesättigt und die Jungen, die im Herbst noch für Furore sorgten, haben inzwischen in- und externe Verträge, sind abgetaucht oder haben sich an das bescheidene Niveau der Arrivierten angepasst. Traurig ist die aktuelle Situation für die über 7000 Saisonkartenbesitzer. 7 von 12 Heimspiele gingen verloren. Betrug am Zuschauer. Leider!
    Es braucht nun einen „harten kanadischen Hund“ mit hohem Renomé, der sich Respekt verschafft und die verwöhnten ZSCler aus der Komfortzone holt.
    • Lümmel 22.12.2018 23:14
      Highlight Highlight Naja, immerhin seid ihr noch Züri.
    • Dreizehn 22.12.2018 23:56
      Highlight Highlight @spring

      Warum ist das Betrug am Zuschauer?
      Haben die Saisonkartenbesitzer des ZSC eine Garantie auf lauter Heimsiege ?

    • spring1 23.12.2018 01:10
      Highlight Highlight Nein, aber im Heimstadion sollte eine so hochgelobte Truppe die Mehrheit der Matches gewinnen. Die Saisonkartenbesitzer können erst in der nächsten Saison reagieren und den Verein wegen ungenügender Leistung boykotieren. Die anderen Zuschauer gehen ab sofort einfach nicht mehr hin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 22.12.2018 22:40
    Highlight Highlight Zug rutscht auf Platz 1 ins neue Jahr! Wunderprächtig!
  • Goon 22.12.2018 22:22
    Highlight Highlight Ein toller Einstand für Harijs Vītoliņš. Auch wenn es noch immer gewöhnungsbedürftig ist nicht Arno an der Bande zu sehen. Vielleicht aber ja bald wieder beim Z 😉
    • Lümmel 22.12.2018 22:53
      Highlight Highlight Wie lange hast du gebraucht um die Buchtaben für den Namen zu finden? 😆🙈
    • feuseltier 22.12.2018 23:03
      Highlight Highlight Hoffes nöd. Del Curto zu Ehre aber er söll jetzt sin wohlverdiente Urlaub gnüsse

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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