Sport
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National League A

Bern - ZSC Lions 1:2 (0:1,0:0,1:0,0:0) n.P.

Zug - Genf 3:2 n.V (1:1,1:1,0:0,1:0)

Lausanne - SCL Tigers 3:2 (2:0,0:2,1:0)

Ambri - Davos 4:2 (1:1,2:1,1:0)

Fribourg - Kloten 4:2 (1:0,3:2,0:0)

Lugano - Biel 3:2 (1:1,0:1,2:0)

Zuerichs Morris Trachsler, 2. von rechts, jubelt mit seinen Teamkollegen nach dem Tor zum 0-1, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Montag, 2. Januar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Jubel bei den Lions nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Bern. Bild: KEYSTONE

Die Lions gewinnen den Spitzenkampf – Davos verliert in Ambri, Lugano siegt



Lugano - Biel 3:2

– Obwohl dem HC Lugano zwei Tage nach dem verlorenen Spengler-Cup-Final die Kräfte auszugehen schienen, reichte es gegen Biel nach einem 1:2-Rückstand bis zur 42. Minute zu einem 3:2-Heimsieg. Ein Doppelausschluss gegen Fabian Lüthi (wegen Beinstellens) und Matthias Rossi (wegen Reklamierens) 89 Sekunden nach der zweiten Pause leitete die Wende ein. In doppelter Überzahl gelang Luca Fazzini zuerst der 2:2-Ausgleich. 190 Sekunden später brachte Ryan Wilson die Luganesi zum zweiten Mal im Spiel in Führung. Biel vermochte diesmal nicht mehr zu reagieren. Nur Mike Lundin (52.) und Gaëtan Haas (56.) boten sich noch kleine Ausgleichschancen.

Lugano’s player Tony Martensson, left, fight for the puck with Biel's player Marco Maurer, right, 

Biels Marco Maurer, rechts, kaempft um den Puck gegen Luganos Tony Martensson, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem EHC Biel am Montag, 2. Januar 2017, in der Resega Halle in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Harter Kampf zwischen Lugano und Biel. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Nach dem trotz allem glückhaften Heimsieg gegen das formstarke Biel (zuletzt 6:2 Siege), das die Partie bis zum Doppelausschluss dominiert hatte, aber immer wieder an Goalie Merzlikins (36 Paraden) gescheitert war, winkt Lugano die Chance, ohne Spengler-Cup-Nachwehen durch den Januar zu kommen. Bis zu den nächsten Meisterschaftsspielen gegen Davos (Samstag und Sonntag) erhält auch das Team von Doug Shedden eine fünftägige Pause und die Gelegenheit, die leeren Batterien wieder aufzuladen.

– Vor einem Jahr holte Lugano unmittelbar nach dem Spengler Cup in zwei Spielen übers Neujahr gegen Rivale Ambri-Piotta nur zwei Punkte von möglichen sechs. Aus den ersten neun Partien nach dem Traditionsturnier holte Lugano damals aber sechs Siege. Auch diesmal erhofft sich Lugano nach der Finalqualifikation in Davos einen Schub in der NLA.

Fribourg - Kloten 4:2

Fribourg-Gottéron gewann das Krisenduell gegen Kloten vor heimischem Publikum 4:2. Die Zürcher Unterländer erlitten bereits die achte Niederlage in Folge. Matchwinner von Fribourg war Killian Mottet, der die Tore zum 2:0 (22.) und 3:1 (24.) erzielte. Zuvor hatte der Stürmer während 20 Partien nicht reüssiert. Nachdem Kloten durch James Sheppard (32.) der erneute Anschlusstreffer gelungen war, zeichnete Julien Sprunger in der 37. Minute mit seinem 16. Saisontor für den Endstand verantwortlich.

– Das 1:0 für Gottéron war bereits in der 4. Minute gefallen, als Benjamin Neukom nach einem haarsträubenden Wechsel der Klotener alleine auf Goalie Luca Boltshauser loszog und diesen bezwang. Es war im 34. Saisonspiel der Zürcher das 25. Mal, dass sie 0:1 in Rückstand gerieten.

Fribourgs Killian Mottet, links, und Andrei Bykov, rechts, jubeln, waehrend dem Eishockeyspiel der National League A, zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EHC Kloten, am Montag 2. Januar 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Fribourger Jubel im Spiel gegen Kloten. Bild: KEYSTONE

– Mit einer solchen Bilanz wird es schwierig, die Playoffs zu erreichen. Das überraschend gut in die Saison gestartete Kloten liegt nach der 14. Niederlage in den letzten 17 Spielen nun zwei Punkte unter dem Strich. Der Vorsprung auf den Tabellenletzten Fribourg beträgt noch sechs Zähler. Gottéron gewann derweil erst zum zweiten Mal in den letzten zehn Partien – nach dem 4:0 in ... Kloten. Zugleich setzte sich im vierten Saisonduell dieser beiden Teams erstmals der Gastgeber durch. Fribourg führt nun im Saisonvergleich 3:1.

Ambri - Davos 4:2

– Ambri-Piotta hat die Negativserie gegen Davos beendet. Nach sechs Niederlagen in Folge setzten sich die Leventiner zu Hause 4:2 durch. Janne Pesonen zeichnete sich bei den Gastgebern als Doppeltorschütze aus. Ambri-Piotta verdankte den Sieg in erster Linie einem starken Powerplay. Cory Emmerton zum 1:1 (13.), Pesonen zum 2:2 (32.) und Adam Hall zum 3:2 (39.) trafen allesamt in Überzahl. Letzterer hatte am Spengler Cup noch im Dress des HCD gespielt.

– In der 43. Minute sorgte Pesonen mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie für die Vorentscheidung. Einen grossen Anteil am 4:2 hatte Verteidiger Mikko Mäenpää, der Pesonen mit einem herrlichen Pass aus der eigenen Zone bediente, sodass dieser alleine auf den Davoser Keeper Gilles Senn losziehen konnte.

Ambris Adam Hall, Mitte, feiert das 3-2 Goal mit seinen Mitspielern beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Davos, am Montag, 2. Januar 2017, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambri jubelt über den Sieg gegen Davos. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– In der Folge waren die Davoser, die am Spengler Cup an vier aufeinanderfolgenden Tagen im Einsatz gestanden hatten, zu keiner Reaktion mehr fähig, auch weil den Bündnern gleich sieben Feldspieler fehlten. Während der HCD zum zehnten Mal in den letzten zwölf Auswärtsspielen verlor, kam Ambri zum sechsten Sieg in den vergangenen sieben Partien vor heimischem Publikum. Damit liegen die Leventiner noch sechs Punkte hinter dem achtplatzierten Genève-Servette.

>>> Hier gibt's den Liveticker zum Spitzenspiel SCB - ZSC zum Nachlesen 

Bern - ZSC Lions 2:3 n.P.

– Das packende Spitzenspiel zwischen Leader Bern, der Leader bleibt, und den ZSC Lions endete erst nach der Verlängerung. Die Zürcher setzten sich mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Damit bleibt es an der Tabellenspitze spannend. Der Schlittschuhclub Bern stieg mit zwei Punkten Vorsprung bei zwei weniger bestrittenen Spielen in die Partie. Vor Weihnachten hatte der SCB den letzten Vergleich im Hallenstadion 6:1 gewonnen. Hätte Bern wiederum gewonnen, wäre die Qualifikation entschieden gewesen.

– Die ZSC Lions liessen das nicht zu. Die Zürcher, nicht Bern, spielte bärenstark. In allen drei Abschnitten schossen die ZSC Lions öfter aufs Tor (12:7, 10:9, 13:11); das einzige Goal realisierte Morris Trachsler in der 11. Minute. Leonardo Genoni sah beim Gegentreffer nicht gut aus, hielt mit 36 Paraden die Berner danach aber im Spiel.

Berns Thomas Ruefenacht, Mitte, im Kampf mit Zuerichs Torhueter Niklas Schlegel und Ronalds Kenins, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Montag, 2. Januar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der SCB fand fast kein Vorbeikommen am ZSC-Goalie. Bild: KEYSTONE

– Im Finish winkte Bern das Glück. Die Schiedsrichter übersahen eine Behinderung von Berns Stürmer Thomas Ruefenacht, der den Zürcher Verteidiger aus der Balance brachte, was dem Kanadier Andrew Ebbett beim 1:1-Ausgleich in der 49. Minute die Schussbahn öffnete. Ebbett machte sich mit dem Tor ein schönes Geschenk an seinem 34. Geburtstag. Und der SCB stellt mit Befriedigung fest, dass Ebbetts Formkurve nach oben zeigt. Am Spengler Cup in Davos skorte Ebbett vier Tore und vier Assists – nicht viel weniger als vorher in drei Monaten mit dem SCB (6 Tore/6 Assists). Trotz sechs Partien in acht Tagen setzte Ebbett auch in der Meisterschaft seine Skorer-Serie fort.

– Im Penaltyschiessen setzten sich die ZSC Lions mit 3:1 durch. Derweil bei Bern nur Verteidiger Justin Krueger traf, skorten für die Zürcher Roman Wick, Ryan Shannon und Ronalds Kenins hintereinander. Die ZSC Lions setzten sich in elf der letzten zwölf Auswärtsspiele durch. Bern verlor nach sieben Siegen in Folge erstmals wieder.

Zug - Genf 3:2 n.V.

– 2017 ist für den EV Zug ein Jubiläumsjahr, der Verein wurde 1967 gegründet. Im ersten Spiel im neuen Jahr gab es bereits Grund zum Feiern, setzte es doch gegen Genève-Servette einen 3:2-Heimsieg nach Verlängerung ab. Es war der achte Sieg in Serie für den EVZ. 

Die Junioren des EV Zug feiern das 50 jeahrige Bestehen des EV Zug beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und Geneve Servette HC vom Montag, 2. Januar 2017, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Feierlichkeiten in Zug zum 50. Geburtstag. Bild: KEYSTONE

– Zwar erzielte Servette im vierten Saisonduell gegen die Zentralschweizer erstmals mehr als ein Tor, dennoch verliessen die Genfer zum vierten Mal das Eis als Verlierer. Den Siegtreffer für die Zuger in der mit 7015 Zuschauern ausverkauften Halle erzielte nach genau einer Minute in der Verlängerung der Schwede Carl Klingberg, der zum elften Mal in dieser Saison reüssierte. Kurz zuvor war der Genfer Nathan Gerbe aus aussichtsreicher Position am starken EVZ-Keeper Tobias Stephan gescheitert.

Lino Martschini, von Zug, in Aktion beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und Geneve Servette HC vom Montag, 2. Januar 2017, in Zug. (PPR/Urs Flueeler)

Die Retroshirts bringen Zug gegen Genf Glück.  Bild: PPR

– Die beiden Teams boten den Fans eine intensive Partie, die geradeso gut auch Servette für sich hätte entscheiden können. In den ersten zwei Dritteln hatte der in der 18. Minute verletzt ausgeschiedene Noah Rod in Überzahl (3.) und Nathan Gerbe (34.) die Genfer zweimal in Führung gebracht. Dem 2:1 ging ein Fehlpass von EVZ-Verteidiger Timo Helbling voraus. Auch der erste Treffer der Zuger durch Dominic Lammer (6.) fiel im Powerplay, und zwar bei fünf gegen drei Feldspielern. Das 2:2 schoss Emanuel Peter (39.), der den Puck nach einem Durcheinander vor dem Genfer Tor über die Linie drückte. Die beiden Mannschaften treffen bereits am kommenden Mittwoch wieder aufeinander, und zwar im Cup-Halbfinal. Dann geniesst Servette Heimrecht. 

Lausanne - SCL Tigers 3:2

– Dank zwei Toren des Spengler-Cup-Siegers Dustin Jeffrey gewann der Lausanne HC mit 3:2 auch das vierte Duell gegen die SCL Tigers. Die Waadtländer hätten die Partie deutlicher gewinnen müssen.

– Denn Lausanne bekundete mit defensiven System der Langnauer, welches der LHC vor dieser Saison unter dem jetzigen Langnau-Trainer Heinz Ehlers selber praktizierte, wenig Schwierigkeiten. Schon die ersten Duelle gegen die Emmentaler hatte Lausanne 5:3, 5:0 (zweimal auswärts) und 3:1 gewonnen. Ineffiziente Lausanner und Langnaus Goalie Damiano Ciaccio (41 Paraden) sorgten aber dafür, dass die Partie bis zur 46. Minute unentschieden stand und Langnau bis zuletzt auf einen Punktgewinn hoffen durfte.

De gauche a droite, les joueurs lausannois Sven Ryser, le Top Scorer Dustin Jeffrey, Jannik Fischer et Nicklas Danielsson celebrent le 3eme goal lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SCL Tigers ce lundi 2 janvier 2017 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Lausanne jubelt zum vierten Mal in Folge über einen Sieg. Bild: KEYSTONE

– Der Kanadier Dustin Jeffrey entschied schliesslich mit seinem zweiten Goal zum 3:2 die Partie, wobei der AHL-Meister von 2014 (mit den Texas Stars) von einem Puckverlust von Langnaus Verteidiger Miro Zryd hinter dem eigenen Tor profitierte. Lausanne führte nach 18 Minuten und zwei Powerplaytoren 2:0, verpasste es aber, diese Führung auszubauen. Im zweiten Abschnitt gelangen den SCL Tigers innerhalb von vier Minuten durch Alexei Dostoinow und Dan Weisskopf zwei Tore zum 2:2-Ausgleich. (jwe/sda)

Die Tabelle

Image

srf.ch

Telegramme

Fribourg-Gottéron - Kloten 4:2 (1:0, 3:2, 0:0)
5766 Zuschauer. - SR Kurmann/Koch, Gnemmi/Küng.
Tore: 4. Neukom (Steiner, Schmutz) 1:0. 22. (21:23) Mottet (Sprunger, Bykow) 2:0. 23. (22:47) Praplan (Shore, Hollenstein) 2:1. 24. (23:47) Mottet (Bykow) 3:1. 32. Sheppard (Obrist, Leone) 3:2. 37. Sprunger (Rathgeb, Cervenka) 4:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Hollenstein.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Mauldin, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Sprunger, Bykow, Mottet; Steiner, Schmutz, Neukom.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Back; Hecquefeuille, Frick; Von Gunten, Harlacher; Egli; Leone, Sheppard, Bieber; Bader, Lemm, Kellenberger; Praplan, Shore, Hollenstein; Obrist, Homberger, Zahner.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Ritola (überzähliger Ausländer), Marchon (U20-Nati), Loichat, Maret und Schilt. Kloten ohne Ramholt, Schlagenhauf, Grassi und Sanguinetti (alle verletzt). - Bieber (9.) und Kellenberger (37.) verletzt ausgeschieden. - 10. Pfostenschuss: 10. Stalder, 55. Abplanalp. - Kloten von 56:31 bis 57:50 und ab 58:36 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Davos 4:2 (1:1, 2:1, 1:0)
6147 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Progin/Stuber
Tore: 8. Kessler (Kousal) 0:1. 13. Emmerton (Guggisberg, Hall/Ausschlüsse Walser, Kindschi) 1:1. 28. Ambühl (Ausschluss Jelovac) 1:2 (Eigentor Zgraggen). 32. Pesonen (Kamber, Guggisberg/Ausschluss Heldner) 2:2. 39. Hall (Mäenpää, Pesonen/Ausschluss Ambühl) 3:2. 43. Pesonen (Mäenpää, Hall) 4:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Lindgren.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Fora, Collenberg; Ngoy, Jelovac; Berger; Kostner, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Kamber, Bianchi; Berthon, Hall, Lauper; Lhotak, Fuchs, Bastl.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Rahimi, Forrer; Marc Wieser, Lindgren, Ruutu; Simion, Walser, Kessler; Dino Wieser, Corvi, Ambühl; Kousal; Jung; Jäger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Monnet (krank), Gautschi, D'Agostini, Trunz und Duca. Davos ohne Egli, Jörg, Sciaroni, Axelsson, Aeschlimann (alle verletzt), van Pottelberghe, Portmann und Eggenberger (alle U20-Nati). - Timeout Davos (48.). 59. Lhotak verschiesst Penalty.

Lugano - Biel 3:2 (1:1, 0:1, 2:0)
5652 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Abegglen/Castelli. - Tore: 2. Gregory Hofmann 1:0. 12. Jan Neuenschander 1:1. 36. Micflikier (Julian Schmutz) 1:2. 42. Fazzini (Klasen, Bürgler/Ausschlüsse Fabian Lüthi, Rossi) 2:2. 46. Wilson (Gregory Hofmann, Bertaggia) 3:2.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Earl.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Hirschi; Ronchetti, Wilson; Sartori; Bürgler, Martensson, Klasen; Bertaggia, Gregory Hofmann, Fazzini; Sannitz, Lapierre, Julian Walker; Reuille, Gardner, Romanenghi.
Biel: Hiller; Mike Lundin, Wellinger; Dave Sutter, Dufner; Maurer, Jecker; Huguenin; Julian Schmutz, Earl, Micflikier; Pedretti, Gaëtan Haas, Rajala; Rossi, Jan Neunschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair, Fontana, Kparghai, Damien Brunner, Morini, Manzato (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer ), Biel ohne Tschantré (verletzt), Nicholas Steiner, Fey (beide krank) und Pouliot (überzähliger Ausländer). - Timeout Biel (46.). (sda)

Bern - ZSC Lions 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
17'031 Zuschauer - SR Fischer/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. - Tore: 11. Trachsler (Blindenbacher, Pestoni) 0:1. 49. Ebbett (Noreau/Ausschluss Künzle) 1:1
Penaltyschiessen: Pestoni -, Bodenmann -; Chris Baltisberger -, Arcobello -; Roman Wick 0:1, Krueger 1:1; Shannon 1:2, Noreau -; Kenins 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Nilsson.
Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Untersander; Kamerzin, Kreis; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Reichert, Alain Berger, Marco Müller.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Samuel Guerra; Thoresen, Sjögren, Suter; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Chris Baltisberger, Trachsler, Pestoni; Künzle. Bemerkungen: Bern ohne Blum (krank) und Macenauer (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Karrer und Siegenthaler (beide U20), Patrik Bärtschi, Cunti und Hächler (alle verletzt).

Zug - Genève-Servette 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.
7015 Zuschauer (ausv.) SR Wiegand/Prugger, Wüst/Obwegeser. Tore: 3. Rod (Loeffel, Gerbe/Ausschluss Lammer) 0:1. 6. Lammer (Klingberg, Martschini/Ausschlüsse Spaling, Wick) 1:1. 34. Gerbe (Spaling, Almond/Ausschlüsse Morant; Rubin) 1:2. 39. Peter 2:2. 62. (61:00) Klingberg (Helbling, Immonen) 3:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Loeffel.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Lüthi, Alatalo; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Petschenig; Wick, Slater, Spaling; Gerbe, Almond, Rod; Simek, Kast, Rubin; Traber, Heinimann, Impose; Schweri.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Douay, Romy (beide verletzt), Antonietti (NLB/Ajoie), Riat (U20-Nati) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer). - 18. Rod verletzt ausgeschieden. - 44. Pfostenschuss Slater. 

Lausanne - SCL Tigers 3:2 (2:0, 0:2, 1:0)
7123 Zuschauer. - SR Staudenmann/Wehrli, Borga/Gurtner. - Tore: 6. Jeffrey (Ausschluss Koistinen) 1:0. 19. Herren (Ausschluss Yves Müller) 2:0. 31. Dostoinow 2:1. 35. Weisskopf (Kuonen) 2:2. 46. Jeffrey 3:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Schremp.
Lausanne: Huet; Borlat, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Nodari; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Déruns; Miéville, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Augsburger; Schelling. SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Weisskopf, Zryd; Yves Müller; Elo, Schremp, Claudio Moggi; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Sven Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Dostoinow; Rüegsegger.
Bemerkungen: Lausanne ohne In-Albon (U20) und Per Ledin (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Nils Berger (krank), Adrian Gerber und Lukas Haas (beide verletzt). - Lattenschuss Junlund (28.). - Timeout Lausanne (58.) (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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