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Die Play-off-Vorschauen des Eismeisters

Le joueur zougois, Sven Senteler, droite, lutte pour le puck avec le joueur genevois, Jonathan Mercier, centre, devant le gardien genevois, Robert Mayer, gauche, lors du match de hockey sur glace de demi-finale de la Coupe de Suisse, Swiss Ice Hockey Cup, entre le Geneve Servette HC et le HEV Zoug, ce mercredi 4 janvier 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Zug gegen Servette ist eine ausgeglichene Serie, der Eismeister ist hin- und hergerissen. Bild: KEYSTONE

Zauggs Playoff-Vorschau, Teil I: Zug vs. Servette – wenn's plötzlich gut ist, böse zu sein

Zug (3.) war die «böseste» Mannschaft der Qualifikation. Aber in den Play-offs kann Servette (6.) noch «böser» sein. Und an der Bande haben wir ein Duell wie Angela Merkel gegen Donald Trump.



Auf die Frage nach einer erfolgsversprechenden Strategie gegen den EV Zug sagt Servette-General Chris McSorley. «Öfters als sonst in die Kirche gehen und beten.» Und er erklärt, warum der EV Zug haushoher Favorit sei. «Wir haben diese Saison alle Spiele gegen Zug verloren. Wir sind definitiv nur Aussenseiter.»

Die Statistik bestätigt die Einschätzung des Kanadiers. Die Zuger haben die vier Qualifikationspartien gewonnen: Zweimal mit 2:1 in Genf und auf eigenem Eis 5:1 und 3:2 n. V. (Zugs 2:3-Cup- Niederlage in Genf klammern wir mal aus). Alles klar? Nicht ganz.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley instructs his player, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and Lausanne HC, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, February 18, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Servette-Trainer Chris McSorley stapelt tief. Bild: KEYSTONE

Chris McSorley rühmt zwar noch einmal ausgiebig die Zuger. «Der EVZ war diese Saison phasenweise die beste Mannschaft der Liga.» Zug habe alles: Schnelligkeit, Härte, defensive Stabilität und offensive Durchschlagskraft. «Und das Coaching von Harold Kreis ist exzellent.» Bleibt noch nachzutragen: Zug hat in der Qualifikation 153 Tore erzielt. Servette bloss 135.

Nun gehört das Lobpreisen des Gegners zum Repertoire aller Coaches. Wenn die gegnerische Mannschaft gross und die eigene kleingeredet wird, dann ist im Falle eines Scheiterns der Schaden geringer.

Servettes Trainer räumt nach mehrmaligen Nachfragen dann doch ein, dass seine Einschätzung der Wirklichkeit nicht ganz gerecht wird. Seine Mannschaft hatte im Verlauf der Saison viel Verletzungspech. Erst in den letzten Runden konnte Servette im Vollbestand spielen und Chris McSorley sagt: «Die Zuger haben in dieser Saison das wahre Servette noch nicht gesehen.»

Taktische Zwillinge

Das wahre Servette ist so etwas wie ein spielerischer und taktischer Zwilling des EV Zug. Wie Harold Kreis bevorzugt auch Chris McSorley ein konservatives, einfaches, geradliniges Spielkonzept. «Der Unterschied ist tatsächlich gering», sagt der Kanadier. «Die Zuger spielen etwas mehr Ost-West, wir sind stärker auf Nord-Süd ausgerichtet.» Will heissen: Zug spielt etwas mehr über die Aussenbahnen, Servette geradliniger durch die Mitte.

Zugs leichtes Plus an Talent reicht nicht, um diese Serie zu entscheiden. Es geht um etwas anderes: Welches der beiden Teams spielt wuchtiger, ist «böser»?

Le retour du joueur Genevois, Goran Bezina, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce dimanche 5 fevrier 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Gut für Servette: Goran Bezina ist zurück. Bild: KEYSTONE

Ein Blick auf die Kaderliste gibt die Antwort. Zug hat einen Verteidiger mit regelmässigen Einsätzen, der grösser ist als 185 Zentimeter. Servette hat fünf. «Das sollten wir nicht überbewerten», sagt Chris McSorley. «Beweglichkeit, Spielintelligenz und Schnelligkeit sind wichtiger als Grösse und Gewicht. Raphael Diaz (er misst 181 cm – die Red.) ist einer der besten Verteidiger der Liga.»

Diese Aussage ist fachlich richtig. Aber sie lenkt von Chris McSorleys «Strategie des Bösen» ab: Er setzt sehr wohl auf Grösse, Gewicht, Wucht und Kraft. Einschüchterung und Provokation sind wichtige Faktoren. Immerhin hat er es so zweimal (2008 und 2010) bis ins Finale geschafft.

Zug wieder zu wenig robust?

Die Zuger, die seit dem Titelgewinn von 1998 nie mehr übers Halbfinale hinausgekommen sind, setzen sich nur dann durch, wenn sie sich nicht provozieren, einschüchtern und vom Spiel ablenken lassen und ihre taktische Ordnung und Disziplin bewahren. Also wird Chris McSorley alles daransetzen, die Zuger vom rechten Weg abzubringen. Zugs Trainer Harold Kreis ahnt, dass es gehörig rumpeln wird und er kennt diese «Strategie des Bösen». Er sagt deshalb: «Strafen durch hartes Einsteigen sind okay. Aber wenn wir Strafen durch Revanchefouls kassieren, dann haben wir ein Problem.»

Zugs Josh Holden und Zugs Raphael Diaz, von links, freuen sich ueber den Sieg waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem Fribourg-Gotteron am Samstag, 18. Februar 2017, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Raphael Diaz: Klein, aber oho! Bild: KEYSTONE

Die Zuger haben die letzten zwei Viertelfinals gegen Davos und Lugano auch verloren, weil sie mental und körperlich zu wenig robust, zu wenig «böse» waren. Deshalb hat Sportchef Reto Kläy den kanadischen Topskorer und Schillerfalter Pierre-Marc Bouchard durch den Rumpelschweden Carl Klingberg ersetzt und in der Abwehr mit dem meisterlichen Riesen Timo Helbling aus Bern nachgerüstet.

In der Qualifikation war der EV Zug das meistbestrafte Team der Liga (768 Minuten) – vor Lugano (723) und Servette (640).

Es kann also sehr wohl sein, dass dieser Viertelfinal nicht durch die grössere spielerische Klasse oder die beiden National-Goalies Robert Mayer und Tobias Stephan entschieden wird. Sondern durch die Fähigkeit der Spieler, «böse» zu sein. Und «bös» sieht es im Falle eines Scheiterns für Zugs Trainer Harold Kreis aus. Er ist dann seinen Job los. Für Chris McSorley ist es hingegen einerlei, ob er zum vierten Mal in Serie die Halbfinals erreicht oder nicht – seine Position in Genf ist unerschütterlich.

Im Detail

Trainer: McSorley vs. Kreis

Zugs Harold Kreis ist einmal von einem Kritiker als «Eishockey-Antwort auf Angela Merkel» bezeichnet worden. Ein frivoler Vergleich. Und doch recht treffend. Gemeint ist mit dieser Charakterisierung der Führungsstil des Zuger Bandengenerals: konservativ, auf Machterhalt bedacht, verwalten und nicht aufmischen, ja keine Emotionen entfachen und ein übervorsichtiger oder, wer es gerne boshaft hat, ein langweiliger Kommunikator.

Image

Kreis vs. McSorley ist wie Merkel vs. Trump. bild: keystone

Wenn wir das so sehen, dann können wir Chris McSorley als «Eishockey-Antwort auf Donald Trump» bezeichnen: Unberechenbar, immer darauf aus, zu provozieren, und so wie der US-Präsident bei den Medien Verschwörung wittert und entsprechend wettert, so spart Genfs kanadischer Feuerkopf nicht mit Verschwörungstheorien bei den Schiedsrichtern und der Verbandsjustiz. Er ist ein charismatischer Kommunikator, ein Hexenmeister der Provokation – aber gelegentlich wird er in hitzigen Partien auch zum Zauberlehrling, der die Geister, die er gerufen hat, nicht mehr unter Kontrolle bringt. Sage mir, ob Chris McSorley ausflippt und sich mit den Schiedsrichtern anlegt und ich sage dir, ob Zug ins Halbfinale kommt.

Vorteil Servette: 0:1

Torhüter: Mayer vs. Stephan

Der ruhige Riese Tobias Stephan spielt konstanter und ist der bessere Stilist als der zu «Überaktivität» neigende, hin und wieder flatterhafte Robert Mayer. Aber Mayer hat das robustere Nervenkostüm.

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Robert Mayer und Tobias Stephan. bild: keystone

Vorteil Zug: 1:1

Defensive

Statistisch ist Zug (122 Gegentreffer) klar besser als Servette (140 Gegentore). Aber diese Zahlen helfen uns bei einer Prognose nicht weiter. In der Intensität der Play-offs wird Servettes Rumpel-Verteidigung «komprimiert» und stabilisiert. Beide haben böse Abräumer – Zug mit Timo Helbling, Servette mit Goran Bezina. Beide haben einen «Quarterback» (Spielmacher an der blauen Linie) – Zug mit Raphael Diaz, Servette mit Romain Loeffel. Die grosse Frage: Ist Diaz hundertprozentig fit?

Vorteil Servette: 1:2

Ein Gerangel vor dem Tor fuert zum 2:2 Ausgleich der Zuger beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und Geneve Servette HC vom Montag, 2. Januar 2017, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Wer findet sich im Play-off-Chaos besser zurecht? Bild: KEYSTONE

Offensive

Zug hatte in der Qualifikation die grössere offensive Feuerkraft (153 Tore, 18 mehr als Servette) und das bessere Powerplay. Aber Kevin Romy hat nur 23 von 50 Qualifikationspartien bestritten – er ist Servettes wichtigster Center und jetzt wieder fit. Beide haben ihren offensiven «Zauberzwerg». Zug mit Lino Martschini, Servette mit Nathan Gerbe.

Vorteil Zug: 2:2

Der Tipp des Eismeisters:

Mein Verstand sagt: Zug kommt ins Halbfinale. Mein Bauchgefühl sagt: Servette schafft es.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hallo22 01.03.2017 18:33
    Highlight Highlight Ich denke Zug kommt dieses Jahr mindestens ins Halbfinale...
  • Tikkanen 01.03.2017 18:26
    Highlight Highlight ...Herrlicher Bericht, Chlöisu👍🏻 Mal schauen wer sich durchzusetzen vermag im langweiligen Aufeinandertreffen der Freilose🤢🤔😂😂
    • Eingestein 01.03.2017 21:44
      Highlight Highlight Hei Tikkanen
      Auf dein Senf habe ich noch gewartet.
      Es macht echt Spass zum lesen ..........
  • Turist 01.03.2017 14:53
    Highlight Highlight Hat der liebe Eismeister nicht kürzlich noch Zug als Freilos bezeichnet?
    Jetzt sagt sein Verstand plötzlich, dass Zug ins HF kommt?
    Ich lese seine Artikel ja eigentlich noch gerne, aber ernst nehmen kann ich ihn nicht.
    Seine Prognosen sind meistens wie bei Fans eher wunschdenken.
    Er lag schon bei Rappi-Olten mehr als nur ein bisschen daneben.

    Ich hoffe, dass Zug weiterkommt, die Senf Crevetten sind mir einfach nicht so symphatisch.
  • Yotanke 01.03.2017 13:20
    Highlight Highlight Zug hat durchaus einen Verteidiger der es rumpeln lassen kann: Timo Helbling. Allerdings haben sie auch einen Verteidiger, der angeblich den Intelligenzquotient einer Wald-Wiesen-Blume haben soll und der sich zu Revanchefouls hinreissen lässt und somit seine Mannschaft schwächt: Morant. Problem für Zug ist, dass Servette in den 1/4-Finals noch genügend Kraft hat. Spätestens im Final würde Truppe von McS die Kraft ausgehen. Ausgang der Serie ganz schwierig zu tippen. Ich glaube dass es Servette packt. Wer das erste Spiel der Serie gewinnt, kommt weiter.
    • Eingestein 01.03.2017 14:54
      Highlight Highlight Hoi, Solch ein Verteidiger wie der Morant hat auch Lugano, und bei Genf sind auch nicht alle Unschuldskinder. (Bezina) übrigens der Morant hat sich gewaltig gebessert in letzter Zeit.
      Mein Tip 4:1
    • Hallo22 01.03.2017 18:33
      Highlight Highlight Morant ist ein zwar harter aber solider Verteiddiger..
    • Yotanke 01.03.2017 20:54
      Highlight Highlight @Hallo22: du verwechselst hart mit unfair. was der junge zb in der chl gezeigt hat... so ein typ sollte auf lebzeiten gesperrt werden. und er ist ein wiederholungstäter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Connor McSavior 01.03.2017 12:33
    Highlight Highlight Kleine Korrektur von Wegen Ost-West und Nord-Süd. Nord-Süd bedeutet in diesem Zusammenhang nicht unbedingt Bewegung durch die Mitte, sondern generell direkter (geradliniger) Zug aufs gegnerische Tor, während Ost-West bedeutet, dass noch mehr "Schnörkel" im Spiel sind.
  • Blitzableiter 01.03.2017 10:43
    Highlight Highlight Schwierig eine Prognose abzugeben. Es wird eine enge Serie. Zug hat das bessere Team. Aber ich glaube sie sind einmal mehr nicht bereit. Das hat man deutlich gesehen in den letzten Spielen. Und es gab noch etwas zu hohlen (Championsleague Plätze) Ich sehe auch nicht wirklich einen Grund warum es in den Playoffs plötzlich "klick" machen sollte bei den Zugern. Daher hat Servette sehr gute Chancen um für eine kleine Überraschung zu sorgen.
    • Eingestein 01.03.2017 14:18
      Highlight Highlight Eine Prognose ist schwierig, aber eine Überraschung wehre es doch!!!
  • Boogie Lakeland 01.03.2017 10:30
    Highlight Highlight Stimme weitgehend zu, nur defensiv schätze ich die Zuger auch für die Play Offs stärker ein.
    Entweder fällt Servette auseinander oder sie kommen mit 4:2 weiter weil sie das gewisse etwas abrufen können.
    In dem Fall wär die Freude in Calvin Stadt riesig und Kreis würde mit Schläpfer ersetzt. Zug ist zwar nicht so schön wie das Seeland, aber steuerlich top.
    • Freilos 01.03.2017 11:00
      Highlight Highlight Das Nordamerikanisch geprägte Zuger Management wird niemals einen Schläpfer holen. Die würden mit ziemlicher Sicherheit einen in der Schweiz unbekannten Trainer verpflichten
    • Yotanke 01.03.2017 13:16
      Highlight Highlight @Avalanche89: glaube ich auch. Wenn ich mich nicht irre ist zudem der Sportchef von Zug ein alter Spezi von Schläpfer. Und das birgt halt immer viel Konfliktpotential.
    • goldmandli 01.03.2017 13:25
      Highlight Highlight Eigentlich können wir Zuger nur gewinnen. Entweder wir werden Meister oder wir kriegen einen neuen Trainer. Win-Win
      Persönlich hoffe ich auf Schläpfer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • offspring 01.03.2017 10:19
    Highlight Highlight Bouchard wurdd nicht aktiv ersetzt sondern hat die Schuhe an den Nagel gehängt. Aber es tönt halt polemischer wie es Zaugg geschrieben hat...
  • Hayek1902 01.03.2017 09:48
    Highlight Highlight Zug ist doch das Freilos ;)
  • Eskimo 01.03.2017 09:23
    Highlight Highlight Die Zuger hatten in dieser Saison nicht die meisten Strafen weil sie das böseste Team sind, sondern weil ein zuger Spieler sich einfach nicht so viel erlauben darf wie ein Davoser, Berner oder Zürcher...
    Ein leichter Stockschlag eines Zugers und er sitzt. Bei vielen anderen wird das von den Schiedsrichtern mehrfach toleriert.
    Ist leider so!
    • Altorez 01.03.2017 10:51
      Highlight Highlight Ich glaube das denkt jeder von seinem Team :)
    • Yotanke 01.03.2017 13:17
      Highlight Highlight @Eskimo: Alternative Facts? :-)
    • michiOW 01.03.2017 13:31
      Highlight Highlight Falsch. Der Grund heisst Josh Holden.
  • Freilos 01.03.2017 09:03
    Highlight Highlight Wohl die ausgeglichenste Viertelfinalpaarung.
    Der Satz dass Harry Kreis die Angela Merkel der Coaches ist stammt übrigens von Zaugg selber :)
    • Hayek1902 01.03.2017 10:23
      Highlight Highlight Ja, das sich selbst zitieren macht er auch beim Chole Marc gerne ;)
    • zsalizäme 01.03.2017 10:45
      Highlight Highlight Sobald von einem "Kritiker" oder "Chronist" die Rede ist, gehe ich immer davon aus, dass die Aussage von KZ selber kommt.
    • p***ylover 01.03.2017 14:10
      Highlight Highlight oder "Zaungast"
  • Martinov 01.03.2017 09:03
    Highlight Highlight es kommt mir vor das Zug jedes Jahr noch Besser, noch Schneller, noch Gefährlicher ist als im Jahr zuvor, und jedes Jahr denke ich, dieses Jahr sollten sie es doch in den Final schaffen... Aber ja, Hauptsache die Play-offs werden spannend und möge die beste Mannschaft gewinnen :-)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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