Sport
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28.05.2013; Kloten; Eishockey - Portrait Reto Berra; Reto Berra  (Valeriano Di Domenico/freshfocus)

Reto Berra wird wohl bald in Fribourg zwischen den Pfosten stehen. Bild: Valeriano Di Domenico/freshfocus

Eismeister Zaugg

Gottéron holt Reto Berra – und bringt sich in Abstiegsgefahr

Reto Berra hat bei Fribourg-Gottéron einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. Gut für die Zukunft, riskant für die Gegenwart: Die Abstiegsgefahr wird grösser.



Eigentlich wollte Gottérons Sportchef Christian Dubé den Transfer von Reto Berra (30) bis nach der Saison, bis nach gesichertem Liga-Erhalt geheim halten. Um seinen Torhüter Benjamin Conz (25) nicht noch stärker zu verunsichern. Einer der Gründe für Gottérons Krise ist Benjamin Conz mit einer Fangquote von unter 90 Prozent.

Fribourgs Torhueter Benjamin Conz reagiert nach der 3-5 Niederlage, waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Davos, am Samstag, 14. Januar 2017, in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Es läuft ganz und gar nicht bei Benjamin Conz. Bild: KEYSTONE

Aber gestern hat Lausannes Sportdirektor Jan Alston die Neuigkeit ausgeplaudert. Mit Bedacht und im Frust des Scheiterns: Erneut ist er in einem grossen Transfergeschäft nicht zum Zuge gekommen. Er kann zwar Spieler aus der gehobenen Mittelklasse durch die Zahlung von fürstlichen Salären verpflichten. Aber an die Stars, an die Einzelspieler, die aus einer guten Mannschaft wie Lausanne einen Meisterkandidaten machen können, kommt er einfach nicht heran. Auch Reto Berra wechselt zu Gottéron, nicht zu Lausanne.

Colorado Avalanche's Reto Berra squirts himself during the second period of an NHL hockey game against the Philadelphia Flyers, Tuesday, Nov. 10, 2015, in Philadelphia. (AP Photo/Matt Slocum)

Reto Berra hat in Fribourg einen Vertrag bekommen. Bild: Matt Slocum/AP/KEYSTONE

Mit Bedacht plauderte Jan Alston die Neuigkeit aus. Sozusagen als Retourkutsche für die Transferniederlage. Er weiss, dass nun Christian Dubé ein Problem hat. Gottéron ist im Abstiegskampf auf einen starken Torhüter angewiesen. Aber jetzt ist es für Benjamin Conz klar, dass er trotz eines noch bis Ende der nächsten Saison laufenden Vertrages bei Gottéron nicht mehr erwünscht ist.

Jan Alston, directeur sportif du Lausanne HC, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et HC Ambri-Piotta, ce mardi 24 fevrier 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Jan Alston hat das Tauziehen um Berra verloren und plaudert mal eben den neuen Arbeitgeber des Goalies aus. Bild: KEYSTONE

Er kann zwar nächste Saison den Vertrag bei Gottéron «aussitzen», aber als Nummer zwei hinter Reto Berra wird er kaum noch zum Einsatz kommen und seine Karriere gerät in eine Sackgasse. Sein Agent Gaëtan Voisard (er vertritt auch Sandro Zurkirchen) ist daran, eine Lösung aufzugleisen: ein Wechsel zu Ambri als Ersatz für Sandro Zurkirchen (26), der auf nächste Saison mit einem Dreijahresvertrag nach Lausanne wechselt.

Aber inzwischen zeichnet sich immer mehr ab, dass es in den Playouts zu einem Duell zwischen Gottéron, dem aktuellen Arbeitgeber von Benjamin Conz und Ambri, seinem möglichen neuen Arbeitgeber kommen könnte.

Gut genug für den Abstiegskampf?

Hat Christian Dubé Glück, dann spielt Benjamin Conz für den Rest der Saison erstmals seit dem Frühjahr 2011 (als er Langnau in die Playoffs hexte) sein allerbestes Hockey. Um sich für den Job in Ambri zu empfehlen. Hat er Pech, lähmt die Ausgangslage den sensiblen Torhüter.

Fribourg's goalkeeper Benjamin Conz, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Sunday, December 11, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Wie meistert sich Conz in den Playouts? Bild: TI-PRESS

Der Vorteil für Ambri: Sportchef Ivano Zanatta wird nun sehen, ob Benjamin Conz ein Torhüter für den Existenzkampf ist. Ist er das nicht, bleibt Ambri die Liga-Qualifikation erspart – aber dann ist Benjamin Conz keine Lösung für das Torhüterproblem. Ambri braucht einen Torhüter, der mental der Belastung des Abstiegskampfes gewachsen ist. Bewährt sich hingegen Benjamin Conz in den nächsten Wochen bei Gottéron, dann löst er Ambris Torhüterproblem – aber die Leventiner müssen dann wohl die Liga-Qualifikation bestreiten.

Jan Alstons Rechnung geht nicht ganz auf. Weil watson enthüllt hat, dass er mit allen finanziellen Mitteln Reto Berra verpflichten wollte, weiss nun Sandro Zurkirchen, dass er in Lausanne bloss zweite Wahl ist. Dass man ihm nicht zutraut, aus Lausanne einen Meisterkandidaten zu machen. Und vor allem ist das Scheitern der Verhandlungen mit Reto Berra eine bittere Niederlage für den umtriebigen Sportchef – und Lausanne.

Ausstiegsklausel trotz Sicherheit

Warum wechselt Reto Berra zu Gottéron? Es ist eine Kombination aus mehreren Faktoren. Der wichtigste ist das fehlende Vertrauen in Lausannes neue kanadische Besitzer. Die haben durch den abrupten Ausstieg in Kloten im letzten Frühjahr offensichtlich in der helvetischen Hockeykultur einen nachhaltigen Vertrauensverlust erlitten. Reto Berra mochte sich nicht fünf Jahre an einen Klub binden, dessen Besitzer von einem Tag auf den anderen aussteigen könnten.

Colorado Avalanche's Reto Berra squirts himself during the second period of an NHL hockey game against the Philadelphia Flyers, Tuesday, Nov. 10, 2015, in Philadelphia. (AP Photo/Matt Slocum)

Wenn die NHL ruft, oder Fribourg absteigt, darf Berra gehen. Bild: Matt Slocum/AP/KEYSTONE

Gottéron ist wirtschaftlich zwar auch kein Titan. Aber die Kantonalbank ist sowohl Hauptaktionär wie Hauptsponsor – da ist wirtschaftliche Stabilität garantiert. Gottéron ist zwar so etwas wie die Traumfabrik unseres Hockeys. Aber eben doch eine verlässliche Adresse. Und Fribourg ist nach Montréal und, nach dem Transfer von Reto Berra, vor Lausanne immer noch die zweitwichtigste welsche Hockeystadt der Welt.

Alles klar? Noch nicht ganz. Im Falle eines Abstieges von Gottéron würde der Kontrakt mit Reto Berra ungültig. Und er kann bei einem Angebot aus der NHL wieder aussteigen. Das ist heute eine übliche Klausel in allen Spielerverträgen. Einfach so, für den Fall der Fälle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 12.02.2017 20:03
    Highlight Highlight Auch ich bin überrascht, das Fribourg und nicht Lausanne das Rennen um Berra gewonnen hat.
    Berra wollte um jeden Preis zurück in die Schweiz.
    Da er sich zuerst noch dem EHC Kloten angeboten hatte lies keine Zweifel offen, das es ihm nicht nur ums Geld ging bei seiner Rückkehr in die NLA.
    Weil aber der EHC Kloten Martin Gerber voraussichtlich noch bis zu seinem 50 Geburtstag weiterbeschäftigen möchte, hatte Vereinsinhaber Hans Ulrich Lehmann Berra einen Korb erteilt.
    • dechloisu 13.02.2017 10:51
      Highlight Highlight Ganz ehrlich, das Geld für Berra ist auch nicht da wenn Gerber doch aufhören würde
  • whatsthemaeder 12.02.2017 15:56
    Highlight Highlight was in fribourg jahr für jahr geld vernichtet wird, ohne was zu erreichen, ist einfach krass.
  • Ano Nym 12.02.2017 14:42
    Highlight Highlight Jetzt wird der Dubé slashing ein wenig pausieren können... gute Arbeit!
    Hoffentlich wird das unsere Jungs motivieren in den Play-Outs besser zu spielen.
    Auch finde ich es schön, dass Hockeykultur selbst für internationale Spieler mit NHL-Erfahrung mehr Wert ist als schnelles Geld.

    Auch besser für alle schweizer Hockeyfans, die mal Berra sehen wollen: in Fribourg seid ihr immer in der Gästezone willkommen.
    • Peter von der Flue 12.02.2017 15:07
      Highlight Highlight Bei euch ist man als Gast aber sicher nicht willkommen in diesem unsäglichen kleinen Gehege.
    • Pavel Datsyuk 12.02.2017 18:08
      Highlight Highlight Für dieses Gehege dürft ihr euch bei den SCB-Fans bedanken. Wer sich wie ein Tier verhält, wird wie ein Tier behandelt.
    • Against all odds 12.02.2017 18:24
      Highlight Highlight Weil Lausanne nächstes Jahr gar keinen (!) Gästesektor mehr hat, geht der Preis für den unwürdigsten Gästesektor an euch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andy14 12.02.2017 14:20
    Highlight Highlight Der Grund warum kein Top-Spieler zu LHC wechseln will, sind die kanadischen Besitzer. Die Versprechen jetzt das gleiche wie in Kloten. Wie schnell sie dort weg waren, wenn nicht alles wie erwünscht läuft, haben wir gesehen. Wirkt halt nicht grad vertrauenswürdig. Aktuell ist LHC sicher ein bischen über Wert klassiert. Play-off und n. Saison abwarten ob Bestätigung folgt.
    • dechloisu 13.02.2017 10:54
      Highlight Highlight Ich hoffe einfach dass diese Kanadier sich wieder dort hin verziehen wo sieh hingehören
  • Lindros88 12.02.2017 11:26
    Highlight Highlight Es war doch gar nicht Alstom, der den Berra-Deal verraten hat. Diverse Medien in Nordamerika meldeten dies schon vorher....
    Ausserdem spielt das doch keine Rolle! Warum sollten diese neuen Verträge ein Geheimnis bleiben?
  • Tikkanen 12.02.2017 10:43
    Highlight Highlight ...merci Chlöisu, für die News. Bin mal auf Berra's Leistungen bei Gotteron gespannt. Und ja, die Hoffnungen der Lausanner wonach sie alsbald zum Top Team würden scheinen Gott sei Dank zerschlagen👍🏻 Ist ja eh absehbar, dass die Investoren schon bald ob der Tristessse am Leman Tümpel gelangweilt sein werden und ihre fürigen Dollars anderswo verbraten... Dann heisst dann das Saisonziel künftig Ligaerhalt und verhindern des Konkurses und gespielt wird weiter in der maroden Halle😳🤔😁
    • Lumina 12.02.2017 12:12
      Highlight Highlight Der Lausanne HC und Saisonziel Ligaerhalt... und von was für Frauen, träumst du denn Nachts bitteschön?

      Ob nun mit oder ohne Berra, der LHC (und nein, ich bin kein Fan der Waadtländer) IST bereits ein Top-Team, (wurden sie eigentlich schon unter Heinz Ehlers) sonst würden sie wohl kaum so selbstsicher, ganz vorne mitspielen.

      Lausanne wird von Jahr zu Jahr immer besser und gefährlicher, aber du redest von baldigen Abstiegssorgen - sonst noch irgendwelche Wünsche?

      Bitte zur Abwechslung vielleicht einfach mal die rosa Fanbrille abnehmen und der Wahrheit ins Auge sehen - ja?



    • MARC AUREL 12.02.2017 13:48
      Highlight Highlight @Lumina: Deswegen ist Lausanne noch lange kein Topteam. Davon sind sie weit entfernt. Niemand hätte anfangs Saison auf der LHC gewettet. Anscheinend haben sie ein Volltreffer gelandet mit ihr Trainer aber ich zweifle ob sie dies nächste Saison wiederholen können.
  • SJ_California 12.02.2017 10:03
    Highlight Highlight Bin gar nicht einverstanden mit Zaugg. Solche Geschäfte sollten öffentlich sein. Für Conz ist es auch gut, er muss jetzt endlich mal Gas geben. Wenn er diesem Druck nicht standhalten kann, dann ist er halt nicht gut genug für die NLA. Ein Goalie MUSS mental stark sein. Mehr als jeder Feldspieler, und zwar in jeder Minute in der er spielt...
    • Lumina 12.02.2017 12:22
      Highlight Highlight Benjamin Conz wird, gänzlich unabhängig von seinen Leistungen in den kommenden Playouts, ganz sicher Ambris Torhüterproblem nicht lösen, sondern höchstens eines kreieren.

      Der Grund dafür:

      Er ist schlicht und einfach nicht gut genug. Der HC Ambri-Piotta täte also gut daran, sich einen starken Ersatz für den abwandernden Zurkirchen zu besorgen, anstatt den grössten Fliegenfänger im ganzen Jura zu verpflichten.
    • f303 13.02.2017 10:08
      Highlight Highlight Genau meine Gedanken.
  • Hallo22 12.02.2017 09:35
    Highlight Highlight Ein guter Transfer für Fribourg. Jetzt noch ein ausländischer Abwehrchef als Picard Ersatz und den einen oder anderen Verteidiger mit Wasserverdrängung. Finde es allerdings ziemlich scheisse von Alston dass er den Berradeal ausplauderte. Mit einem noch mehr verunsicherten Conz im Tor ist Fribourg in grosser Abstiegsgefahr...
    • SwissGTO 12.02.2017 18:23
      Highlight Highlight Spricht doch nichts dagegen Conz bereits jetzt (oder besser vor 3Monaten) auf die Bank zu setzen....
    • Lumina 13.02.2017 13:34
      Highlight Highlight Dann nimmt man stattdessen halt Saikkonen als Nr. 1 für die Playouts.

      Der ist (statistisch betrachtet) zwar auch keine Granate, spielt aber immer noch besser als Conz.
  • Peter von der Flue 12.02.2017 09:30
    Highlight Highlight Klausi Bär du irrst dich mit dem Wechsel von Conz. Seine Karriere wird bestenfalls in der NLB weiter gehen. Ritz wird im zweiten Anlauf in Ambri unterschreiben und Berra wird nichts zur Besserung in Fribourg beitragen, weil er nicht mehr der gleich sichere Torhüter ist als der er gegangen ist. Evtl. mal ESPN schauen an stelle von Sport1US. Aber für Langnauer Stammtischgerüchte reicht noch lange.
  • Goon 12.02.2017 08:58
    Highlight Highlight Wenn sich Sprunger oder Cervela von FG verletzt, sind sie ein heisser Abstiegsanwärter. Denke nicht dass Fribourg ohne seine Toplinie gegen Langenthal oder Schodfo einfaches Spiel hätte. Eher sogar unterlegen sein werden.

    Schreibfehler sind gewollt.

Biel offeriert Reto Berra einen lukrativen Mehrjahres-Vertrag

Biels Sportchef Martin Steinegger bestätigt erstmals offiziell die Offerte an Gottérons Torhüter Reto Berra. Er erwartet einen Entscheid in den nächsten Tagen.

Reto Berra (32) nützt die Möglichkeit, Ende Saison aus dem Vertrag bei Gottéron auszusteigen, und sondiert den Markt.

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