Sport
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Der Berner Captain Martin Pluess, Mitte, jubelt mit seiner Mannschaft ueber den Sieg und den Titel des Eishockey Schweizermeisters nach dem sechsten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Montag, 17. April 2017 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Berner jubeln über den Titel. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Titelverteidiger SCB: beeindruckend, verdient, logisch – aber auch ein bisschen langweilig

Der SC Bern verteidigt seinen Titel. Kein Titel des Geldes oder des Glückes. Es ist ein Titel des besseren Managements und der gutbernischen Art.



Kein Titel des Geldes? Nein. Natürlich braucht ein meisterliches Sportunternehmen genug Geld. Aber der SCB verdankt die Meisterschaft nicht der grösseren Transferkriegskasse. Die ZSC Lions und Lugano haben noch mehr Geld auf dem Transfermarkt investiert

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Countdown zum Meistertitel in Bern. Video: streamable

Die Berner haben ihr Geld klüger, glücklicher, besser, umsichtiger investiert. In bessere Trainer und Ausländer und in einen besseren Torhüter. Eine Frage des Managements also. Und letztlich ist dieser Titelgewinn eine Schmach für die ZSC Lions. Sie sind durch sportliches Missmanagement nun zweimal hintereinander mit einer nominell besseren, talentierteren und teureren Mannschaft als jene der Berner in den Viertelfinals gescheitert.

Das Glück des Tüchtigen

Sie zahlten den Preis dafür, dass sich Manager Peter Zahner in den letzten zwei Jahren zu sehr um den Stadionneubau und zu wenig um die erste Mannschaft gekümmert hat. Die ZSC Lions sind eben immer noch ein Sport- und nicht ein Bau-Unternehmen. Lugano hat ebenfalls mehr Geld als die Berner zur Verfügung und war in den Playoffs im Halbfinale der gefährlichste Herausforderer.

Umfrage

Ist der SCB ein langweiliger Meister?

  • Abstimmen

2,345

  • Ja, schon ein wenig.27%
  • Pff, Meister ist Meister. Egal wie.64%
  • Ich will nur das Resultat sehen.8%

Kein Titel des Glücks? Nein. Natürlich braucht ein Sportunternehmen, das eine Meisterschaft gewinnen will, auch Glück. Das Glück beispielsweise, dass die wichtigsten Spieler von Verletzungen verschont bleiben. Und es braucht bei der Rekrutierung der Ausländer immer auch Glück. Dieses Glück hatte der SCB – aber mehr nicht. Wenn je der Spruch «das Glück des Tüchtigen» zutrifft – dann bei diesem Titelgewinn 2017.

Berns Torhueter Leonardo Genoni haelt einen Schuss von Zuerichs Inti Pestoni im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und ZSC Lions, am Samstag, 4. Februar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Leonardo Genoni: der beste Torhüter der Liga und einer der Schlüssel zur Titelverteidigung. Bild: KEYSTONE

Der SCB ist ein Sportunternehmen mit einer starken Leistungskultur. In diesem Bereich waren in dieser Saison nur Zug und Davos dem SCB ebenbürtig. Aber der SCB hat dem HC Davos auf diese Saison mit Leonardo Genoni den besten Torhüter der Liga ausgespannt. Und den Zugern, zum letzten Mal 1998 im Finale, fehlt noch das «Herrschaftswissen» und die «Herrschaftserfahrung», die es braucht, um eine Meisterschaft zu gewinnen.

Keine spielerische Brillanz

Der SCB ist kein spielerisch brillanter Meister. Solche Meister gibt es in dieser ausgeglichenen Liga ohnehin nicht mehr. Die Berner verdanken den Titel einem bis ins letzte Detail durchgerechnetem Zweck- und Sicherheitshockey, das durchaus ihrer unerschütterlichen, unbestürzbaren Wesensart entspricht.

Nach dem von Emotionen und ungläubigem Staunen begleiteten Sturm vom 8. Platz zum Titel unter Lars Leuenberger nun also der erwartete, vorausberechnete und – im Vergleich zum Vorjahr – langweilige, logische Titel als Bestätigung des Qualifikations-Sieges. Der SCB-Titelgewinn ist beeindruckend, verdient, logisch – aber halt auch ein bisschen langweilig. So wenig Hollywood war in Bern noch selten.

SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen weist seine Spieler an, im sechsten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Montag, 17. April 2017 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Kari Jalonen ist den Erwartungen gerecht geworden. Bild: KEYSTONE

Der grosse Bandengeneral Kari Jalonen hat die hohen Erwartungen erfüllt – und das ist in gewisser Weise für den noch immer arbeitslosen Meistertrainer Lars Leuenberger bitter. Wir können nun sagen: Der SCB war mit Lars Leuenberger Meister – na und? Hat der Kari auch geschafft.

Marc Lüthi hat alles richtig gemacht

Der heftig kritisierte Entscheid von Marc Lüthi, den Vertrag mit Lars Leuenberger nicht zu verlängern, war richtig. Es ist eine der grossen Stärken des grossen SCB-Zampanos, dass er sich im sportlichen Bereich nicht mehr von Emotionen leiten lässt und pragmatisch, ja nüchtern entscheidet. Das ist gut für den SCB, aber weniger gut für die Unterhaltungskultur.

Marc Luethi, CEO des SC Bern, kontrolliert seine Brillenglaeser an einer Medienkonferenz, am Montag, 31. August 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Marc Lüthi hatte einmal mehr den Durchblick. Bild: KEYSTONE

Zum letzten Mal haben die ZSC Lions 2001 einen Titel verteidigt. Ist gar ein «Hattrick» oder die erste Dynastie seit Kloten (vier Titel zwischen 1993 und 1996) möglich? Ja. Ob mit oder ohne Martin Plüss spielt keine Rolle. Die Mannschaft ist noch nicht überaltert, die stockkonservative Spielweise wirkt stabilisierend. Trainer Kari Jalonen bleibt und er weiss nicht nur, wie man Meisterschaften gewinnt. Er weiss auch, wie man Titel verteidigt.

Aber der SCB ist weder wirtschaftlich noch sportlich der Konkurrenz so überlegen wie der FC Basel im Fussball. Das Eis, auf dem der Meister steht, ist in dieser ausgeglichenen Meisterschaft dünn. Der SCB ist zwar ohne Krise und mit einer auf den ersten Blick unantastbaren Überlegenheit durch die Saison gekommen. Die grosse, gut geölte Hockeymaschine SCB ist ohne die geringste Betriebsstörung durch die Saison gefahren – sieht man vom schmählichen Scheitern im Cup und in der Champions Hockey League ab. Aber selbst grosse, gut geölte Hockeymaschinen sind defektanfällig.

Die Berner könnten aber davon profitieren, dass die ZSC Lions ihre sportlichen Hausaufgaben nach wie vor nicht gemacht haben, dass Gilles Senn zwar Nationaltorhüter geworden ist, aber nach wie vor nicht auf Augenhöhe mit Leonardo Genoni spielt, dass Lugano den richtigen Zeitpunkt für die Trainerentlassung verpassen wird, und dass Zugs Torhüter Tobias Stephan einfach keine Meisterschaft gewinnen kann.

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS MARCO BUEHRER SEINE KARRIERE ENDE SAISON BEENDET, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Marco Buehrer haelt den Meisterpokal hoch bei der Meisterfeier des SCB am Samstag, 20. April 2013 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Marco Bührer an der Berner Meisterfeier 2016 auf dem Bundesplatz. Bild: KEYSTONE

Bern ist und bleibt die Hockeyhauptstadt der Schweiz. Das ist gut für das Wohlbefinden der Berner und gut fürs nationale Hockeygeschäft. Keine andere Stadt feiert seine Hockeymeister so schön. Und in keiner anderen Stadt Europas eilen während der Saison Woche für Woche so viele Männer, Frauen, Buben und Mädchen herbei, um den meisterlichen und manchmal nicht ganz meisterlichen Darbietungen beizuwohnen.

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wakawakawaka 18.04.2017 10:29
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation an den SC Bern zum Meistertitel ! Leider hat es dieses Jahr nicht gereicht für den EVZ, trotzdem danke für die tolle Saison und die super Stimmung !
  • Linksanwalt 18.04.2017 09:57
    Highlight Highlight Das schöne am Hockey ist: Die Karten werden ständig neu gemischt. Es gibt keinen FC Basel, der einfach immer und immer gewinnt. Bald wird die NLA einen anderen Schweizer Meister küren, weil einfach immer alles möglich ist. Der Titel von 2014 hat Davos im Halbfinal auch nichts geholfen.
    • egemek 18.04.2017 11:54
      Highlight Highlight Ich hoffe so sehr, dass du Recht behältst. Mit Genoni befürchte ich nämlich schon FCB-ähnliche Verhältnisse...
  • Goon 18.04.2017 08:19
    Highlight Highlight 2 Spiele waren super. Die anderen 4 waren nunmal wirklich langweilig.

    Aber Bern völlig verdient Meister wenn man die ganze Saison anschaut. Zug war auch einfach zu schwach um eine echte Herausforderung zu sein.
  • Boogie Lakeland 18.04.2017 07:22
    Highlight Highlight Ich würde an dieser Stelle gerne dem geistigen Vater dieser epochalen Titelverteidigung gratulieren: Tikkanen!
    • Roaming212 18.04.2017 14:45
      Highlight Highlight stimmt, ihm und den Witzfiguren mit den weissen Trikots auf den Sitzplätzen muss man gratulieren. ohne sie wäre der SCB wohl abgestiegen.
    • MARC AUREL 19.04.2017 22:47
      Highlight Highlight Roaminf212. Provozieren ja aber so beleidigend sein geht nicht... verwundert mich das Watson sowas durchgehen lässt...
  • länzu 18.04.2017 00:28
    Highlight Highlight Der Eismeister ist einfach ein Schwätzer geworden. Was will man noch mehr. Der SCB fegt den EVZ nach einer Aufholjagd vom 2:0 zum 2:2 in den letzten beiden Spielen vom Eis. Er schiesst wunderschöne Tore und begeistert die Massen. Und der Eismeister findet das langweilig. Aber wohl nur, weil ihm der SCB diese Saison keinen Anlass zur Polemik geboten hat. Armseliges Verhalten vom Eismeister.
  • Brian 18.04.2017 00:25
    Highlight Highlight KZ ist und bleibt der Chronist welcher immer nur polemisiert und provoziert. Für mich waren diese Finalspiele nicht langweilig und dies auch dank Zug welche auch gute Leistungen gezeigt haben. Wieso dann das Wort langweilig immer wieder erwähnen hallo KZ kannst Du nicht auch mal sachlich schreiben? Wie schon einmal erwähnt Du ja Du KZ bist der langweiligste Chronist!
    • michiOW 18.04.2017 06:35
      Highlight Highlight Bern spielt langweilig. Das Halbfinal EVZ-HCD war viel interessanter, schneller und intensiver.
    • Coffey 18.04.2017 11:13
      Highlight Highlight Wenn Langeweile in 6 Spielen ein Torverhältnis von 23:9 herausspielt, dann lasse ich mich gerne langweilen. EVZ-HCD war ein übermässiges und unnötiges Auf-dem-Eis-Herumgesurre. Viel zu viele Laufkilometer für nichts und wieder nichts, im Volksmund dann "Tempohockey" genannt. Das mag für den Laien-Zuschauer lustig sein, mit gutem Eishockey hat es aber wenig zu tun.
  • Hallo22 18.04.2017 00:15
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Tikkanen hiermit gratuliere ich dir hochoffiziel zum Meistertitel deines Herzensklub 😉. Was für eine tolle Saison des Grande EVZ 👍 Freue mich schon auf die nächste Saison. Mit Klingberg unbedingt verlängern. Den Urgrossvater Holden in die Wüste schicken. Immonen nach Finnland ziehen lassen und 2 Topausländer holen. Des weiteren würdr ich es begrüssen Thürkauf aus Nordamerika zurückzuholen und Haberstich aus der Academy heraufzubefördern ☝️

    Item glaube nicht das jemals Heimfans nach dem Titelgewinn der Gäste eine so Gute Stimmung machten wie heute in Zug ⚪⭕⚪
    • Aareschwumm 18.04.2017 00:37
      Highlight Highlight Die Stimmung von den Zugerfans war wirklich unglaublich. Gratulation aus Bern
    • Patrick59 18.04.2017 00:45
      Highlight Highlight ... stimmt, vor diesen Zuger Fans ziehe ich den Hut. Eine tolle faire Stimmung bis zur Pokalübergabe. Hat Spass gemacht und mein SCB ist Meister. Bei Zug würde ich Holden und besonders Helbling "gehen lassen" und einen zweiten ebenbürtigen Torhüter holen. Dann ist mit dem EVZ auch in der nächsten Saison zu rechnen. Allen Lesern und Schreibern hier einen guten Sommer, bis im Herbst.
    • PHM 18.04.2017 02:12
      Highlight Highlight Absolut. Fairness ist ein Muss. Zuletzt hat halt die etwas bessere Mannschaft gewonnen. Habe dann auch noch einem Aargauer SCB-Fan ein Bier bezahlt und dafür eins von einem Obwaldner SCB-Fan bekommen (Sachen gibts). Berner SCB-Fans habe ich leider nicht angetroffen aber ich muss auch zugeben... als Berner wäre ich jetzt auch nach Bern feiern gegangen.

      Und sogar fünf Leistungsträger des EVZ habe ich in einer (absichtlich nicht genannten) Bar gerade angetroffen... diese Jungs sind einfach geili Sieche... egal ob es dann am Schluss 4:2 stand oder nicht.
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  • Papa la Papp 17.04.2017 23:59
    Highlight Highlight SCB wohl kein Meister der Herzen, aber ein wahrer Meister der Leistung - Gratulation hierfür 👍🥇
  • hockeyaner 17.04.2017 23:56
    Highlight Highlight Zaugg halt 😬 MEISCHTER SCHWIIIZER MEISCHTER schalalalalalala
  • DerHans 17.04.2017 23:42
    Highlight Highlight Gratulation an Bern!🎉 So spielen wahre Meister. Vielen Dank auch dem EVZ für die tolle Saison und die tollen Momente für und mit uns Fans. So und jetzt, feiert schön Berner! Tikkanen ist wohl schon nicht mehr ansprechbar :) man möge es ihm gönnen!
  • dgme 17.04.2017 23:37
    Highlight Highlight Kein Team ist in allen Reihen so komplett wie der SCB und im Tor steht mit Genoni der beste Goalie der Liga. Ja, mit dieser Voraussetzung sollte man Meister werden und tatsächlich Bern hat es geschafft. Dass ist aber keine Selbstverständlichkeit, sondern nur das konsequente Umsetzten der Möglichkeiten. Es war genau diese Konsequenz die Bern zum Meister machte, denn als diese flöten ging (verpasste Chancen im 3. & 4. Spiel, da kam Zug zurück). Aber die Konsequenz und die Ausgeglichenheit (11 Tore, kein Doppeltorschütze in Spiel 5 & 6) sorgten auch im Final schlussendlich für den Unterschied.
  • Chloote 17.04.2017 23:21
    Highlight Highlight Gratulation an den SCB und seinen Staff zum CH - Meistertitel 2016 / 2017!
    Oder wenn und aber, der Titelgewinn ist von A - Z verdient.
    Der EvZ war vor allem in den Spielen 5 und 6 sowas von Chancenlos gegen den SCB.
    • eatsleepplayhockey 18.04.2017 18:15
      Highlight Highlight aus meiner sicht waren sie in 15 von 18 dritteln (ohne verlängerung) unterlegen.
  • Für immer Bern 17.04.2017 23:20
    Highlight Highlight Meister😍

    FÜR IMMER BERN🖤💛❤️
  • Widmer 17.04.2017 23:16
    Highlight Highlight Was soll die Bemerkung SCB ... etwas langweilig. War der Play-off-Final nicht der Hammer? Blöd, so eine Feststellung.
  • binalina 17.04.2017 23:15
    Highlight Highlight Es wird hier mehr über den Z geschrieben, als über den Vizemeister.
    Ist Zug zu wenig spannend, zu wenig dramatisch?
    • Santa 17.04.2017 23:59
      Highlight Highlight Nei, nur hat Klaus etwas gegen den EVZ. Das merkt man schon seit beginn der Playoff. Alle Artikel waren vom Freilos gefolgt über die Gründe warum Zug gegen Davos rausfliegt, warum Davos die Wende schafft und im Finale das gleiche. Daher ist der EVZ nie gelobt worden von unserem Klaus.
      Finde es schwach, dass man seinen "Hass" gegen einen Verein so zeigt als Schreiben von solchen Artikeln.
  • SwissMafia 17.04.2017 23:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde ja offensichtlich nicht nach dem Sieg geschrieben. Würde gern den anderen der jetzt im Papierkorb landet lesen.
  • Sloping 17.04.2017 23:06
    Highlight Highlight Der teuerste Torhüter der Schweiz: Genoni. Die teurerste Verteidigung: Jene des SCB oder des Z. Der teurste Sturm: Jener von Lugano. Jedoch dicht gefolgt von jenem des Z und der Berner. Der SCB ist die am besten geführteste Mannschaft der CH, jedoch auch die teuerste. Man zähle nur mal die Nationalspieler (inkl. Krueger und Andersson) und kann auf gar kein anderes Ergebnis kommen. Nur Zaugg spricht seit 30 Jahren von Lugano als teuerste Mannschaft ausserhalb der NHL und KHL. Das stimmte vielleicht in den 90ern und Anfangs der 00er Jahre, heute aber nicht mehr. Das belegen auch die Bilanzwerte.
    • exeswiss 18.04.2017 00:23
      Highlight Highlight was für bilanzwerte? solche die nicht offengelegt werden?
    • c_meier 18.04.2017 00:56
      Highlight Highlight Für Blum hat man damals sicher einiges draufgelegt damit er zu Bern kommt.
      Seither kommen viele Topspieler zu Bern wie Untersander, Genoni, Bodenmann usw. Rüfenacht hat sich gewandelt vom Provokateur zum sehr wertvollen und kompletten Stürmer der aber immer noch ab und zu "dräckele" kann, jedoch kaum Strafen nimmt. Man hat sich über die Jahre sehr geschickt verstärkt und sehr passende Top-Ausländer geholt
      üppige Meisterprämien gibts in Bern nicht. Und das was Bern zahlen kann, kann Lugano oder ZSC sicher auch zahlen (wenn die Mäzene weiterhin die Defizite deckeln wie bisher)
  • Michael Nanu 17.04.2017 23:03
    Highlight Highlight big up an die zuger fans!
    hockey town!
  • dave1771 17.04.2017 22:57
    Highlight Highlight Langweilig? Ja, aber weil keine richtigen Gegner da waren und sie gefordert hätten... SCB einfach zu stark!
  • Einer Wie Alle 17.04.2017 22:47
    Highlight Highlight Heute gebe ich Tikkanen ein Herz
    • Hayek1902 18.04.2017 08:29
      Highlight Highlight Das doofe ist, dass ich seinen kommentar noch nicht gefunden habe.

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