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New York Islanders defenseman Mark Streit (2) skates towards a puck during practice before the NHL hockey game against the Pittsburgh Penguins on Friday, March 22, 2013 at Nassau Coliseum  in Uniondale, N.Y. (AP Photo/Kathy Kmonicek)

Bei den New York Islanders war er noch Captain. Ist Mark Streit bald Edel-Reservist in der National League? Bild: FR170189 AP

Die «Streit-Frage», die unsere Meisterschaft entscheiden kann

Die helvetische Hockey-Ikone Mark Streit (39) ist arbeitslos. Gross ist die Versuchung der Sportchefs. Aber wer Streit verpflichtet, riskiert den Frieden in der Kabine.



Über 800 NHL-Spiele, erster Captain mit Schweizer Pass in der NHL. Stanley-Cup-Sieger 2017. Musterprofi durch und durch und noch immer topfit. Und zu haben!

Auf den ersten Blick denken wir: Jeder Sportchef, der noch bei Sinnen ist, muss jetzt Mark Streit ein Angebot machen.

Mark Streit hat zwar stets ausgeschlossen, seine Karriere in der NLA zu beenden. Noch vor 14 Tagen. Aber er meinte damit, dass er nächste Saison nicht noch in unserer höchsten Liga spielen wird.

Geld spielt keine Rolle

Nun ist eine völlig unerwartete Situation eingetreten: Es geht um diese Saison, nicht mehr um die nächste. Er hat sich mit der ihm eigenen Professionalität auf diese Saison vorbereitet. Soll jetzt die ganze Arbeit im Sommer für die Katz gewesen sein? Ist jetzt, vor der Zeit, alles vorbei?

Um Geld geht es nicht mehr. Mark Streit hat in der NHL so viel verdient (über 30 Millionen Dollar), dass er sein Vermögen nicht einmal dann zu verprassen vermöchte, wenn er ein Hallodri wäre. Das ist er aber nicht.

Umfrage

Soll Mark Streit seine Karriere in der Schweiz beenden?

  • Abstimmen

3,138 Votes zu: Soll Mark Streit seine Karriere in der Schweiz beenden?

  • 46%Ja.
  • 38%Nein.
  • 16%Ich will nur das Resultat sehen.

Mark Streit hat zwei Optionen. Wenn er gerne noch einmal die Kameraderie, das Kabinenleben geniessen möchte, dieses im Grunde unbeschwerte Leben von Männern, die dafür bezahlt werden, zu spielen, dann beendet er die Karriere in der NLA. Falls es ihm egal ist, was über ihn gesagt, geschrieben und gesendet wird. Was sollen ihn kleinkarierte Kritiker kümmern, die in ihrem ganzen Leben nicht so viel Geld verdienen wie er in einem einzigen Jahr?

Falls er Nörgelei und Kritik rund um sein Eishockey am Ende einer grandiosen Karriere nicht will, dann sollte er nicht mehr in der NLA spielen.

Langsamer Powerplay-Spezialist

Es gibt aber noch eine Frage: Welche Klubs können bzw. sollen sich Mark Streit überhaupt leisten? Die «Streit-Frage» kann unsere Meisterschaft entscheiden.

Was bekommt ein Klub mit Mark Streit? Sportlich einen langsamen Offensiv-Verteidiger und Powerplay-Spezialisten mit formidabler Schusskraft. Auf dem breiteren europäischen Eisfeld gerät er bei schnellen Gegenstössen in Not, aber das Terrain rund ums Tor kann er gut besetzen. Obwohl er aus der NHL kommt, dürfen wir keine krachenden Checks erwarten. Mark Streit ist ein hochintelligenter Ingenieur des Defensivspiels. Kein Angstmacher, Einschüchterer, Provokateur oder Abräumer.

Noch wichtiger: Er ist einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten. Eine charismatische Persönlichkeit. Er erhebt nicht den Anspruch auf einen Platz ganz oben in der Teamhierarchie. Er erwartet keine Vorzugsbehandlung und schon gar keine Privilegien. Er will nur an der Leistung gemessen werden.

Berns Mark Streit im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers am Freitag, 21. Dezember 2012, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kehrt Streit nochmals zum SCB zurück? Bild: KEYSTONE

Aber diese hehren Absichten kann er nicht in die Wirklichkeit umsetzen. Ob er will oder nicht, wird er alleine mit seiner Präsenz die Kabine füllen und einen Platz ganz oben in der Hierarchie bekommen. Mark Streit ist ganz einfach ein zu grosser Name, um bescheiden in einer Ecke der Kabine zu sitzen, siebter Verteidiger zu sein und still und leise seines Weges gehen zu können.

Berner Herzensangelegenheit

Das müssen wir berücksichtigen, wenn wir die «Streit-Frage» stellen. Die Frage, wo seine Verpflichtung Sinn macht und wo nicht. Wo das Risiko gross ist und wo gering.

Beim SC Bern wäre seine Verpflichtung eine Herzensangelegenheit. Er ist Stadtberner, hier ist seine Heimat. Mark Streit ist hier! Die Sponsoren wären hocherfreut. SCB-General Marc Lüthi könnte ihn zum Business-Lunch mit seinen wichtigsten Geldgebern einladen. Die schöne Fabienne Streit-Kropf brächte einen Hauch von echtem Glamour in die VIP-Logen.

Aber sportlich wäre seine Verpflichtung ein gewaltiges Risiko. Der SCB ist in den letzten drei Jahren auch deshalb zu einer gut funktionierenden «Hockey-Maschine» geworden, weil in der Hierarchie jeder seinen Platz hat. Kommt Mark Streit, verändert sich diese Hierarchie. Die Strahlkraft seines Namens ist so gross, dass das Charisma von Eric Blum und Simon Moser – also der aktuellen Leitwölfe – beeinträchtigt würde. Etwas polemisch können wir sagen: Die Verpflichtung von Mark Streit könnte den SCB die Titelverteidigung kosten.

All das gilt auch für den HC Lugano. Dort kommt noch ein sportlicher Faktor dazu: Die Abwehr ist viel weniger tempofest als die SCB-Verteidigung. Mit Mark Streit würde Luganos Powerplay zwar besser, die Defensive aber geschwächt. Trainer Greg Ireland ist ein Kanadier und für ihn ist die NHL das Mass aller Dinge. Er könnte der Versuchung nicht widerstehen, Mark Streit viel Eiszeit zu geben. Es käme für ihn nicht in Frage, den NHL-Veteranen nur im Powerplay einzusetzen. Wir können ganz unpolemisch sagen: Mit Mark Streit werden Luganos Meister-Chancen gemildert.

ZSC-Captain Mark Streit, links, laesst sich mit einem seiner besten Freunde bei den ZSC Lions, Mathias Seger, rechts, fuer ein Erinnerungsfoto fotografieren, da er mit einem Einjahresvertrag in die NHL zu den Montreal Canadiens wechselt, am Donnerstag, 4. August 2005, anlaesslich des offiziellen Fototermins der ZSC Lions in der Eishalle KEBO in Zuerich-Oerlikon. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Welch ein Duo! Mark Streit und Mathias Seger bei den ZSC Lions. Bild: KEYSTONE

Unruhe in der Zürcher Hierarchie?

Und wie wäre es mit den ZSC Lions? Nun, sportlich brächte Mark Streit keinen Mehrwert, aber Unruhe in die Teamhierarchie. Ein Verteidigerpaar aus den beiden 39-jährigen Legenden Mathias Seger und Mark Streit wäre zwar ein ausserordentliches Medienspektakel. Aber es wäre das langsamste Verteidigerpaar, das je in einer ernstzunehmenden Profiliga eingesetzt worden ist.

Wie wäre es beim EV Zug? Mark Streit würde ins Revier von Leitwolf Rafael Diaz (31) eindringen und die Integration der jungen Spieler arg erschweren. Trainer Harold Kreis ist so sehr auf erfahrene Spieler fixiert, dass er Mark Streit sofort mit 20 bis 25 Minuten Eiszeit pro Spiel forcieren würde.

Kloten, Lausanne, Servette, Ambri, Kloten, Langnau und Gottéron streichen wir mal von der Liste der möglichen Klubs für Mark Streit. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Mark Streit nicht eine Nummer zu gross ist, um sich von Lausannes Yves Sarault oder Servettes Craig Woodcroft in die Geheimnisse des Eishockeys einweihen zu lassen.

Mark Streit hat zwar einst bei Gottéron in der NLA debütiert. Aber als Ur-Berner wird er seine Karriere nicht bei Gottéron beenden. Und mit Kloten, Ambri oder Langnau um die Playoffteilnahme oder womöglich gar noch gegen den Abstieg zu kämpfen? Nein, das wäre kein würdiges Finale dieser Karriere.

Mark Streit from HC Davos during his 2 minute-penalty on the bench, watching his team-mates fighting against the Koelner Haie, at the Icehockey Spengler Cup in Dabvos, Switzerland, Wednesday, December 29, 1999.   (KEYSTONE/EDI ENGELER)

Kehrt der Verteidiger gar zu Arno Del Curto zurück? Bild: KEYSTONE

Eigentlich sehe ich nur zwei Teams, für die es Sinn machen würde, Mark Streit zu verpflichten. Davos und Biel.

In Davos steht ganz oben in der Hierarchie nicht ein Spieler. Sondern der Trainer. Das ist so ausgeprägt in keiner anderen Mannschaft einer ernstzunehmenden Liga der Fall. Arno Del Curtos Charisma ist sogar stärker als jenes von Mark Streit. Arno Del Curto ist der einzige Trainer in der NLA, der so charismatisch, selbstsicher und cool ist, dass er Mark Streit genau gleich behandeln würde wie einen Junior, der sein erstes NLA-Spiel bestreitet. Er würde ihn wie jeden anderen Spieler nach einem Fehler «zusammenfalten». In Davos würde sich mit Mark Streit in der Kabine praktisch nichts verändern.

Swiss New York Islanders hockey player Mark Streit, right, and Swiss Anaheim Ducks goalie Jonas Hiller, left, cheer after a press conference after a training session of the Swiss ice hockey men team in the Canada Hockey Place at the XXI Olympic Winter Games in Vancouver, British Columbia, Canada, pictured on Monday, February 15, 2010. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Jonas Hiller und Mark Streit: Bald wieder vereint? Bild: KEYSTONE

Und warum Biel? Weil auch in Biel nicht gleich alles durcheinandergeraten würde. Sportchef Martin Steinegger ist ein kluger, gelassener Mann, der mit Jonas Hiller ja bereits eine helvetische NHL-Ikone im Team hat. Und Trainer Mike McNamara, der grosse, weise, alte Mann, würde sich mit Mark Streit im Team nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Er wäre in der ihm eigenen Art natürlich begeistert, mit Mark Streit arbeiten zu dürfen – aber er würde deswegen nicht gleich alle seine taktischen und sonstigen Pläne ändern. Und anders als in Bern, Lugano, Zürich und Zug denkt in Biel niemand an den Gewinn des Meistertitels. Sportlich wäre die Verpflichtung von Mark Streit risikolos und würde sicherlich pro Heimspiel 300 bis 400 zusätzliche Zuschauer bringen.

Umfrage

Bei welchem Team würdest du Streit gerne sehen?

  • Abstimmen

5,256 Votes zu: Bei welchem Team würdest du Streit gerne sehen?

  • 16%Bern.
  • 4%Zürich.
  • 15%Davos.
  • 4%Fribourg.
  • 3%Zug.
  • 1%Lugano.
  • 15%Biel.
  • 8%Langnau.
  • 4%Ambri.
  • 4%Kloten.
  • 0%Servette.
  • 1%Lausanne.
  • 14%Bei keinem.
  • 11%Ich will nur das Resultat sehen.

Ein Chronist, der gerne polemisiert, wünscht sich Mark Streit beim SC Bern. Das Interesse an SCB-Storys ist gross, aber der SCB funktioniert im Herbst 2017 auf und neben dem Eis so beängstigend gut, dass die Themen langsam aber sicher ausgehen und dass es fast nicht mehr möglich ist, einen Ansatz für eine Polemik zu finden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spi 22.10.2017 20:42
    Highlight Highlight Streit ist für mich einer der seit einigen Jahren am meisten überschätzten Spieler. Seine letzten Auftritte in der Nationalmannschaft waren grauenhaft und in der NHL wurde er auch nur noch durchgereicht. Er hat sicher viel geleistet, aber der Zenit ist längst überschritten. Für das heutige Hockey ist Streit viel zu langsam. Mark, geniess deine Familie und tu dir das nicht mehr an.
  • Palatino 21.10.2017 16:37
    Highlight Highlight Gibts eigentlich Traktor Bäretswil noch?
    • Chäslade 22.10.2017 09:54
      Highlight Highlight muss man nicht wissen, aber FiGö gibt es noch!
  • Patrick59 21.10.2017 13:58
    Highlight Highlight ... warum nicht zu Langnau? Weil man ihn beim SCB nicht braucht und er beim Dorfclub mit seiner Erfahrung und Routine sicher eine Ergänzung wäre. Geld hat er genug verdient und könnte im Kampf um die PO das fehlende Puzzlestück sein. Als verlängerter Arm von Ehlers die Tigers über den Strich hieven, er wäre der neue Held im Bernbiet..
    • Ambraham 22.10.2017 12:28
      Highlight Highlight Ein Langnauer geht nicht zu Bern und ein Berner nicht zu Langnau, hat RvA gesagt😁
    • Mia_san_mia 22.10.2017 14:52
      Highlight Highlight Also bitte, das wäre eine Schande. So ein Spieler kann sich doch nicht Karriere versauen indem er zu so einem Club geht.
  • Scb barner 21.10.2017 13:37
    Highlight Highlight Streit ist aus meiner Sicht zu alt.Bis er sich wieder auf dem grösseren Eisfeld gewöhnt...Da sehe ich lieber junge Spieler wie Burren.
    • Grinder 21.10.2017 21:49
      Highlight Highlight Burren ist gesetzt, wäre eher Kamerzin der trotz Vertrag wohl sowieso die Segel streichen muss
  • yashin79 21.10.2017 12:40
    Highlight Highlight Zum Thema Biel:

    1. Würde er höchstens eine Saison seine Leistung erbringen, was sich eh nicht lohnt, sie nun Hiller, von einer auf die andere Saison zum Flop Goalie mutiert...

    2. Steinegger ist wohl kaum so blöd und holt wieder einen ausrangierten NHL söldner ins Boot

    3. Mc Tamara ist und bleibt eine Notlösung welche diese Saison noch ersetzt werden MUSS, will sich Biel für die offs qualifizieren

    4. Soll zum SCB, die haben genug Kohle

    5. Oder wie bereits erwähnt,mein Favorit:
    SCL (SC Lyss) lol
    • hockey_guru 21.10.2017 13:52
      Highlight Highlight Du bist aber auch ein lustiger plauderi🤗 hiller mag seine tore erhalten, hält aber auch immer wieder sehr stark.. mc namara ist ein klaase übungsleiter.. wie du nach über einem jahr auf notlösung kommst bleibt mir ein rätsel... hockey ist wohl nicht dein schwerpunkt programm😂 gute besserung.
    • yashin79 21.10.2017 15:44
      Highlight Highlight Hockey plauderi...dein Name sagt ja wohl schon Alles...noch Fragen ?
    • yashin79 21.10.2017 15:54
      Highlight Highlight p.s. Hockey “guru“ : Schon mal die Fangquote von Genoni mit der von Hiller verglichen ?
      Und komm mir nicht damit, der SCB habe die bessere D-fense (klar, haben sie), aber es sind beides Natigoalies und Hiller hat im Gegensatz zu Genoni in der NHL gespielt...
      Und ich würde mein “Gring“ verwetten dass ich mehr weiss übers Eishockey als du, nehme esit jedem auf...Saletti
  • yashin79 21.10.2017 12:34
    Highlight Highlight Ich wäre für den SC Lyss, 1. Liga !
  • Erich Hänzi 21.10.2017 12:29
    Highlight Highlight @NHL Kenner: wie gross ist die Chance, dass in zwei bis drei Wochen ein NHL Team, vielleicht resultatmässig schon etwas in Rücklage und nach Stabilität suchend, doch noch einen Routinier wie Streit verpflichten will?
    • Misiko 21.10.2017 13:03
      Highlight Highlight ... du meinst z.B. die Montreal Canadiens? :-)
    • Dory..hä? 21.10.2017 13:07
      Highlight Highlight @Misiko: 😂😂😂Schadenfreude ist die schönste Freude
    • Misiko 21.10.2017 13:49
      Highlight Highlight 😆 ... Trade Deadline ist am 28. Feb. 2018, bis dahin ist grundsätzlich vieles möglich (siehe Streit letzte Saison). Aber glaube mir: die Erfahrung zeigt, dass die NHL-Karriere vom Mark nun leider doch definitiv zu Ende ist ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Misiko 21.10.2017 12:17
    Highlight Highlight Lass' es Mark, bleib' in Nordamerika, geniess' dein Leben, schaue zu Recht stolz auf deine Karriere zurück und baue dir dort dann eine Zukunft als Scout / Assistant Coach / Head Coach auf oder bleib' dem Hockey mit deiner immensen Erfahrung einfach sonst irgendwie erhalten ...
  • Hayek1902 21.10.2017 11:16
    Highlight Highlight Wenn erwill, soll erruhig seine karriere bei einem kleineren Team ausklingen lassen. Wieso auch nicht noch irgendwo spielen, wo man gebraucht wird und etwas bewirken kann? Ich denke nacher ist der Weg offen füreine Karriere als Spielerberater oder Clubfunktionär. Als Trainer kann ich ihn mir mit seiner ruhigen Art nicht vorstellen, aber da wurde man ja oft genug überascht.
  • Freilos 21.10.2017 10:39
    Highlight Highlight Ich kann mir Streit in der NLA wirklich nicht mehr vorstellen. Bin gespannt ob er sich das nochmals antun würde... und ob überhaupt eine Mannschaft interesse zeigt.
  • Tikkanen 21.10.2017 10:19
    Highlight Highlight ...also der SCB holt Streit eher nicht, wenig bis keine Anzeichen vorhanden🤔Zumal ja die Hockeymaschine auch ohne Streit problemlos den dritten🏆heimholen wird. Ich gehe eher davon aus, dass Vicky den Mark in ihren Kuschelzoo integriert. Auch möglich wäre der EV Novartis-Glencore. Stutz ist ja dort kein Problem, der ex beinahe Rangers Star Diaz käme mit Streit gut zurecht und Erfolgsdruck und mediale Aufmerksamkeit ist quasi nicht vorhanden😂Biel ist möglich, dort fehlt aber vermutlich das Geld.
    Item, bleibt spannend😎🍻
    • forest hill 21.10.2017 11:14
      Highlight Highlight Bin ausnahmsweise deiner Meinung Tikkanen und das mit dem dritten Meistertitel sehen wir dann noch ;-)
    • Danyboy 21.10.2017 12:00
      Highlight Highlight Es gibt genau 3 Orte im CH Hockey, wo Geld NIE eine Rolle spielt, das weiss auch der Tikkanen. Bern, Lugano und Zürich.
    • Martin68 21.10.2017 12:09
      Highlight Highlight Und nicht zu vergessen: Bern hat ihn ja als NLA untauglich eingestuft und im Juniorenalter im Regen stehen gelassen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 21.10.2017 10:16
    Highlight Highlight Er soll nach Rappi kommen.
    • bullygoal45 21.10.2017 12:37
      Highlight Highlight Da würde beim Gegner der Liga Quali schon durch sein Name der Schlotteri kommen 😉👍🏻
    • keplan 21.10.2017 19:34
      Highlight Highlight Solange rappi in der nlb bleibt ist alles gut
    • Mia_san_mia 22.10.2017 14:56
      Highlight Highlight @keplan: Dese Saison sicher, aber es wird Zeit das sie wieder dort spielen wo sie traditionell hingehören. Langnau hingegen muss ins B.
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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