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Andres Ambuehl von Davos, links, gegen Johann Morant von Zug, beim vierten Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem HC Davos und EV Zug, am Dienstag, 28. Maerz 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Johann Morant machte nach dem Stockstick von Sciaroni eine unglückliche Figur.  Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Nach Morants Aktion – ein Sittenzerfall wie im Fussball ist im Eishockey nicht möglich

Grosse Betrüger werden im Fussball weltberühmt. Im Eishockey trifft die Verachtung schon kleine Sünder. Zugs Johann Morant gehört bestraft.



Wenden wir uns zuerst dem Fussball zu, um den Unterschied zwischen den Kulturen der beiden Sportarten zu verstehen. Und nehmen ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit. «Die Zeit», ein seriöses teutonisches Printmedium rühmte kürzlich die Schwalbe mit dem Titel: «Eine Schwalbe, bravo!».

Es lohnt sich in aller Ruhe zu lesen, wie hier Betrug im Fussball beurteilt wird. Es geht um die Schwalbe von Luis Suarez, die Barcelona den Weg zum «Wunder» gegen Paris St-Germain ebnete:

«Typisch, dass sich die Fair-Play-Diktatoren jetzt wieder echauffieren. Dabei gibt es keine höhere Kunst als die Schwalbe.

Für die Bruchteile von Sekunden spürte Luis Suarez den Ellbogen seines Gegenspielers Marquinhos auf der Schulter. Film ab. Suarez taumelte, sprang und fiel zur gleichen Zeit. Den Mund hat er so weit geöffnet, als würde er im grossen Camp Nou seiner Frau im obersten Rang etwas zurufen wollen. Die Augen riss er erst weit auf, dann guckte er, als hätte man ihm eben ein Bein amputiert. Er litt so gut, dass man sofort aufspringen wollte, um ihm zu helfen. Bravo! [...]

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Das ist die Aktion von Luis Suarez. Video: streamable

[…] Wer das nicht so sieht, dem fehlt nicht nur der Sinn für Ästhetik, sondern der ist auch noch naiv. Fussball war schon immer die beste Inszenierung von allen. Nichts schmerzt den Gegner mehr als eine erfolgreiche Schwalbe, sie ist im Fussball die beste Folter. Unter dem Tugendterror der Fair-Play-Diktatoren sind Schwalben verpönt. Doch das ist Unsinn, wie Suarez' Stück zeigt. Es war ein grosser Erfolg, wenn man den Jubel über Barcelonas Erfolg betrachtet. Es gibt keine Zweifel mehr, Ästhetik geht vor Ethik, nicht nur im Fussball ist das der Lauf der Zeit. Was nun, ihr Fussballgutmenschen? [...]

[...] Schauspieler, die nur zwei Gesichtsausdrücke haben, findet man langweilig. So verhält es sich auch mit den Stürmern. Nur Tore schießen kann jeder. Beklatscht gehören die Gerissenen.»

Quelle: «Die Zeit»

Wie gesagt, der ganze Artikel ist sehr lesenswert. Darum hier lang!

So ist das also im Fussball. Es ist eine deutsche Einschätzung. Wir müssen uns nicht einmal auf das Glatteis der politischen Unkorrektheit begeben und von einem anderen Verständnis für Fairplay in fremdländischen Kulturen fabulieren.

Typisch Fussball auch, dass Diego Maradona, einer der Grössten aller Zeiten, sein berühmtestes Tor (das 1:0 im WM-Viertelfinale von 1986 gegen England) mit der Hand erzielt hat. Erst 2005 gab er zu, getrickst zu haben. In der gleichen Partie zelebrierte er auf sportliche Art und Weise einen weiteren Treffer (zum 2:0), der als Jahrhundert-Tor gilt (Schlussresultat 2:1 für Argentinien). Aber davon spricht kaum mehr jemand. Beklatscht gehören die Gerissenen. Nicht die Tüchtigen, die Tapferen, die Ehrlichen.

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Die beiden Tore von Maradona gegen England. Video: YouTube/ashroof1

Und gibt es nicht auch einen Unterschied zwischen Sepp Blatter und René Fasel, den beiden höchstdekorierten helvetischen Funktionären im Fussball und Eishockey? Aber das nur nebenbei.

Eishockey ist ein ehrlicher Sport

Eishockey ist ein ehrlicher Sport. Ambris Sven Berger ist soeben nachträglich für sein Vortäuschen einer Verletzung im dritten Spiel des Playout-Finals gegen Gottéron mit 900 Franken gebüsst worden. Er hatte sich die Hand gehalten und Schmerzen vorgetäuscht, nachdem ihn ein Gegenspieler – angeblich – mit dem Stock getroffen hatte. Die TV-Kameras haben ihn als Betrüger entlarvt.

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Sven Bergers Vortäuschen einer Verletzung. Video: streamable

Der Verband schreibt dazu: «Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.»

Im letzten, entscheidenden Halbfinalspiel gegen Davos krümmte sich Zugs Johann Morant am Samstag nach einem zweifelsfreien (und bestraften) Stockstich von Gregory Sciaroni vor Schmerzen – und beteiligte sich dann sogleich quicklebendig am Torjubel. Eine Szene, die für heftige Diskussionen sorgte.

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Die Aktion von Johann Morant.  Video: streamable

Im Eishockey gibt's den Videobeweis seit 20 Jahren

Im Eishockey gibt es in unserer Liga seit 20 Jahren den Video-Beweis. Es wird also alles darangesetzt, dass nur regulär, ehrlich erzielte Treffer zählen. Zudem ist die Bestrafung von «Schwalben» im Regelwerk des Eishockeys festgeschrieben und zieht nebst einer Strafe auch eine Busse nach sich.

Im Fussball sträuben sich die Macher auf allen Ebenen gegen die Einführung des Video-Beweises. Also gegen die Einführung von Transparenz und Ehrlichkeit. Obwohl die technischen Hilfsmittel seit Jahrzehnten zur Verfügung stehen. Denn im Fussball gilt: Beklatscht gehören die Gerissenen. Niemand scheint ein Interesse zu haben, den Gerissenen das Handwerk zu legen und die Ehrlichen zu belohnen.

After consulting with the video judge, referee Dave Jackson waves off an apparent goal by Vancouver Canucks' Henrik Sedin, of Sweden, against the Phoenix Coyotes during the third period of an NHL hockey game Thursday, Jan. 16, 2014, in Glendale, Ariz.  The Coyotes defeated the Canucks 1-0. (AP Photo/Ross D. Franklin)

Die Schiedsrichter im Eishockey können längst auf Videohilfe setzen – und Spieler werden auch nachträglich gebüsst. Bild: Ross D. Franklin/AP/KEYSTONE

Im Eishockey werden «Betrüger» auch nachträglich durch die TV-Bilder entlarvt (wie das jüngste Beispiel von Sven Berger) und bestraft. Im Fussball immer noch weitgehend undenkbar.

Geld spielt nicht die entscheidende Rolle

Aber warum ist das so? Geld spielt nicht die entscheidende Rolle. Gewiss: Im Vergleich zum Fussball ist Eishockey weltweit betrachtet bloss «Monkey Business». Aber in Nordamerika mit der NHL trotzdem ein Milliarden-Business. Die NHL funktioniert nach den gleichen Grundsätzen wie unsere Nationalliga. Die Gerissenen werden nicht beklatscht. Sie werden bestraft.

Luganos Maxim Lapierre, links, pruegelt sich mit Berns Thomas Ruefenacht, im dritten Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 25. Maerz 2017 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Solche Szenen gehören seit eh und je zum Eishockey. Bild: KEYSTONE

Der wahre Grund ist nicht das Geld. Eishockey ist ganz einfach ein anderes Spiel als Fussball und ist deshalb ehrlicher. Das Eishockey setzt sich mit der Kombination von Eleganz und Gewalt, mit dem Widerspruch zwischen Gut und Böse im Spiel auseinander. Es ist genau das, was Kanadas Nationaldichter Al Purdy (1918 – 2000) schon im letzten Jahrhundert zur martialischen und doch so treffenden Definition inspiriert hat: Eishockey sei eine Mischung aus Ballett und Mord. Der «Gotthelf des Eishockeys» schrieb in seinem Gedicht «Hockey Players» die Zeilen: «And how do the players feel about it/this combination of ballet and murder?»

Ballett und Mord

Einerseits fasziniert die Kunst. Die Beweglichkeit und das Tempo der Spieler mahnen durchaus an Ballett. Aber ebenso lebt Eishockey von der Faszination des Bösen, der Gefahr, der Gewalt und der Provokation. Von der Wucht und Härte der Zweikämpfe, den Versuchen, eben diese Kunst zu «zerstören».

Denilson Almeida from Brazil performs his classic variation to win the Artistic prize during the final of the 45th Prix de Lausanne in Lausanne, Switzerland, Saturday, February 4, 2017. The Prix de Lausanne is a yearly international young dancer competition with prizes awarded to the best finalists consisting in scholarships granting free tuition in a world-renowned dance school or dance company. (KEYSTONE/Magali Girardin)

Bisschen wie Eishockey: Ballett. Also einfach ohne Mord. Bild: KEYSTONE

Im Eishockey ist der direkte Körperangriff zwecks Eroberung des Pucks und Einschüchterung des Gegenspielers ein erlaubtes, ja zentrales Element. Erst recht in Zeiten der Playoffs. Zu den TV-Highlights gehören krachende Checks genauso wie elegant herausgespielte Tore. Und wenn erst noch die Handschuhe fallen und richtig geboxt wird, braust Begeisterung durch die Arena.

Der Fussball kennt diese Härte nicht. Die Regelwerke erlauben sie nicht. Also wird die offene, ehrliche Härte durch Gerissenheit ersetzt, und wer gerissen ist, riskiert keine Bestrafung durch Gegenspieler oder Schiedsrichter. Ganz im Gegenteil. Im Fussball gilt: Beklatscht gehören die Gerissenen.

Sittenzerfall wie im Fussball nicht möglich

Das von Härte in den Zweikämpfen geprägte Eishockey könnte bei einem Sittenzerfall wie im Fussball gar nicht mehr funktionieren. Würden die Spieler so betrügen und simulieren wie im Fussball, wäre es für die Schiedsrichter nicht mehr möglich, die Übersicht zu bewahren. Denn Eishockey wird viel schneller, viel intensiver und auf einer viel kleineren Fläche gespielt als Fussball.

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Es gehört zu den vornehmsten Aufgaben des Verbandes (also der Gralshüter des Eishockeys), dafür zu sorgen, dass die Kultur der Ehrlichkeit erhalten bleibt. Indem sie weiterhin die Betrüger, die Gerissenen, bestraft.

Eine Busse für Zugs Johann Morant müsste daher im Interesse der Hockeykultur selbstverständlich sein. Damit Eishockey ehrlicher bleibt als Fussball.

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45
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    Alle Leser-Kommentare
  • schwiizermeischterevz 03.04.2017 17:52
    Highlight Highlight wie härzig! der klaus zittert vor angst dass seine gummibärli jetzt auf den deckel bekommen. den finanzausgleich nehmen wir euch im kofferraum mit - mier händs ja! der morant prügelt die gränni-isolde bis in die wankdorf-katakomben. alles andere als ein sweep gegen die schnecken würde mich nicht nur überraschen, es wäre auch äusserst mühsam mehr als 2x ins dieses langweilige beamten-loch fahren zu müssen... 🙈🙈🙈
  • Blister 03.04.2017 13:06
    Highlight Highlight Wie die Ratten stürzen sie sich auf das Video. Stockendstich ist etwa das übelste was man machen kann, und auch was passieren kann. KZ lass dich nicht auf das Niveau von Pöbel-Dino herab. Ich gebe dir ja Recht, dass Schwalben bestraft gehören, sehe hier aber keine...
  • eldo 03.04.2017 10:43
    Highlight Highlight Sittenzerfall? Hockeykultur? Starke Worte von einem Journalisten, der noch immer nicht die Grösse hat, sich zu seine Fehleinschätzung bezüglich "Freilos EVZ" zu äussern.
    Ein solches Gebaren passt so gar nicht zur Hockeykultur!
  • my2cents 03.04.2017 10:31
    Highlight Highlight Weshalb ein Sittenzerfall (Zunahme von Schwalben) im Eishockey nicht möglich sein soll, wird auch nach Lektüre des Artikels nicht klar. Viel mehr erscheint es mir, als ob zunehmend einige Fans "ihre" Spieler auch dann in Schutz nehmen würden, wenn diese sich offensichtlich theatralisch fallen lassen. Wenn das nicht aufhört, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Verantwortlichen nachziehen und über Schwalben grosszügig hinweggesehen wird. Wer nicht will, dass Spiele und Meisterschaften so entschieden werden, geht mit Schwalbenspielern hart ins Gericht - auch mit denjenigen des eigenen Clubs.
    • Goon 03.04.2017 13:13
      Highlight Highlight Die Blitze waren sicher alles Zuger
    • my2cents 03.04.2017 13:54
      Highlight Highlight Wäre schade, denn mein Kommentar enthält bewusst keinen Bemerkung darüber, ob in der "viel diskutierten Szene" eine Schwalbe vorliegt oder nicht. Wenn es allerdings zutrifft, dann stützt es leider meine These, dass die eigenen Spieler per se keine Schwalben machen und wenn dann nur aus Notwehr.
    • goldmandli 03.04.2017 17:10
      Highlight Highlight @my2cents

      Ich denke, die Blitze kommen daher, dass dein Kommentar, gewollt oder noch, impliziert, dass die Zuger Fans die "Schwalbe" von Morant verteidigen. Die Mehrheit der Zuschauer scheint aber der Meinung zu sein, dass es sich hierbei nicht um eine Schwalbe handelt und ergo deinen Kommentar blitzen. Ansonsten bin ich deiner Meinung und finde, dass Schwalben eine der unsportlichsten "taktiken" sind und aufs schärfste verurteilt und bestraft gehören. Man will im Hockey ja nicht sehen, wie die ganze Mannschaft zu Boden geht, weil sie von einem Becher touchiert werden.
  • Paul Zett 03.04.2017 10:20
    Highlight Highlight Ich dachte immer, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer...
    Wenn ich die Berichte so lese, reicht für den HCD eine Schwalbe, damit die Sommerferien beginnen.
    Weil die spielerische Leistung vom Freilos-EVZ kein Thema ist.
  • Peter_Griffin 03.04.2017 10:19
    Highlight Highlight Was soll das? Sind wir hier mittlerweile bei Blick und Dino? Jeder der hier reklamiert es wäre eine Schwalbe möchte ich mal sehen wenn er einen Stockstich verpasst bekommt. Ich denke so eine Reaktion ist normal, er hat sich weder hingelegt noch den sterbenden Schwan gespielt und sich auch nicht provozieren lassen, Bravo. Sciaroni hingegen hatte sich nicht im Griff und zu Recht eine Strafe bekommen.
    • chara 03.04.2017 12:05
      Highlight Highlight Gebe Ihnen grundsätzlich recht, aber das beim Morant aktuell genau hingeschaut wird ist ja nicht von ungefähr...analogien gibts zu genüge, zB. bei Arjen Robben innerhalb des Strafraumes...Ein Spielendet, der Ruf verfolgt einem...
    • goldmandli 03.04.2017 17:13
      Highlight Highlight Naja Morant war eigentlich nie für Schwalben bekannt. Dieser Ruf wird ihm eigentlich erst seit der Serie gegen den HCD angehaftet. Der Blick hat auch tatkräftig mitgeholfen, ihm diesen Ruf zu verpassen. Darüber ob seine mit 900.- gebüsste Aktion tatsächlich eine Schwalbe war, könnte man sich auch streiten.
    • super_silv 03.04.2017 18:55
      Highlight Highlight Die Zuger waren bezüglich Stockendstich auch schon anderer Meinung 😄

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    Weitere Antworten anzeigen
  • ralck 03.04.2017 10:08
    Highlight Highlight klausi, lass gut sein. klar nervts. trotzdem hat gregi einmal mehr in den playoffs die nerven verloren und uns einen bärendienst geleistet. auch wenns möglicherweise vielleicht ein übertribenes fallen gewesen sein könnte – es entschuldigt den stockendstich nicht (die andeutung eines stiches wird ja mit matchstrafe geahndet)

    herrlich war aber die aktion von schneeberger gegen helbling und sein schmunzeln 😂

    anfang saison hätte ich nicht auf einen halbfinal mit davos gewettet. jetzt treffen die beiden besten goalies aufeinander. wird sicher spannend – ich schaus mir nicht an. ich hab ferien.
  • goldmandli 03.04.2017 10:06
    Highlight Highlight "krümmte sich Zugs Johann Morant"

    Er hält sich kurz den Beckenbereich, an dem er getroffen wurde und sankt kurz ein. Eine verständliche Reaktion meiner Meinung nach. Wie hier die Medienclowns angeführt von dino kessler, eine Schwalbe heraufbeschwören wollen, ist fast schon lächerlich. Der Sittenzerfall beginnt wohl eher beim stockstich, welcher in den Medien kaum verurteilt wird, denn Morant ist ja der Bösewicht und auf gar keinen Fall Sciaroni. Schreibt doch etwas über das geile Hockey, welches im halbfinal zelebriert wurde, statt dieser aktion.
  • MARC AUREL 03.04.2017 09:50
    Highlight Highlight 1 Spielsperre wäre eine Lösung!
  • släppschött 03.04.2017 09:19
    Highlight Highlight Ein Stockstich wie er im Video eindeutig erkennbar ist, der etwas oberhalb der Hüfte in die Weichteile geht lässt jeden kurz zusammensacken, das hat mit einer Schwalbe gar nichts zu tun...wenn man das so sieht gibts allerdings kein Stoff für einen Artikel...
    • Roaming212 03.04.2017 11:40
      Highlight Highlight Ein Stockstich ist es auch nicht! Er berührt in höchstens mit dem Oberarm, wennschon wäre es ein CrossCheck. Und nirgends trifft er ihn in die Weichteile... Sciaroni ist Rechtsschütze also kann der Stock gar nicht so in der Hand liegen damit er einen Stockstich machen könnte.
    • Murphy_66 03.04.2017 14:53
      Highlight Highlight Ach, dann musst Du ja Adleraugen haben. Auf dem Video sieht man nämlich nichts... oder hast Du direkt an der Bande auf der Höhe von Morant und Sciaroni gesessen?
    • René Gruber 04.04.2017 14:17
      Highlight Highlight @Roaming212: dir ist aber schon aufgefallen, dass ein Stock zwei Enden hat und man mit beiden zustechen kann?
  • PicaZHo 03.04.2017 09:18
    Highlight Highlight Ich begreife die Diskussion über diese Szene von Morant nicht. Wo soll hier eine Schwalbe gewesen sein? Er fiel ja nicht zu Boden oder so. Und spielte auch nicht den sterbenden Schwan wie in einem anderen Artikel von Watson geschrieben wurde. Er hält sich kurz den Bauch, kommt aber wieder hoch. Bedeutet, dass der Stockendstich nicht so stark war. Aber dies ist bei einer Bestrafung für einen Stockendstich nicht von Bedeutung. Und warum sollte es da danach nicht möglich sein mit den Kollegen zu jubeln? Wenn er sich vor Schmerzen am Boden gewunden hätte klar, aber so...
  • DerHans 03.04.2017 09:12
    Highlight Highlight Tja da hat Dino Kessler ganze Arbeit geleistet. Dieser hat Morant seit Jahren auf der "Latte" und lässt keine Gelegenheit aus, ihn schlecht zureden. Und nun blasen alle ins selbe Horn. Bezieht ihr euch ernsthaft auf ein unscharfes Videoschnipsel? Drei Personen wissen wohl was genau passiert ist, de Rest ist reine Spekulation.
    Es tut mir ja leid für die Medien dass der HC Blick SRF Davos draussen ist aber jetzt dürft ihr objektiv über denn Final berrichten. Möge der bessere Meister werden.
  • Sloping 03.04.2017 09:01
    Highlight Highlight Ich stelle jetzt mal die These in den Raum, dass Vereine wie der EVZ (Morant), Lugano (Lapierre), Genf (Wick, Traner) usw. ohne diese Problemspieler, die alle technisch und spielerisch limitiert sind, erfolgreicher wären. Die Zeit der Goons ist in der NHL vorbei und hoffentlich bald auch bei uns. Diese Spieler sind auch für das Image eines Vereins und die Vorbildrolle für die Junioren eine Katastrophe. Und zu guter letzt tragen Sie nicht selten Unruhe und Missstimmungen in ein Team.
    • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 03.04.2017 09:56
      Highlight Highlight ja voll he ...und Rüfenacht, Scherwey (Bern) oder Forster, Wieser, Sciaroni (Davos) sind keine solchen Problemspieler?? So ein Blödsinn aber auch, der Z hat unglaublich viel Talent in der Mannschaft aber eben genau keiner der die Drecksarbeit macht ... 1/4 Final???
    • egemek 03.04.2017 09:56
      Highlight Highlight Bis letztes Jahr hätte ich dir Recht gegeben...
      ABER diese Saison spielt Morant recht solide und hat in der Quali auch zwischendurch Diaz' Aussetzer ausgebügelt. Klar ist er manchmal mit dem Tempo von z.B. Ambühl überfordert, aber das sind wohl ca. 50% der Verteidiger in dieser Liga.
    • Kuba 03.04.2017 10:41
      Highlight Highlight Morant ist schon lange nicht mehr dieser hirnlose Goon wie er ganz gerne von Dino Kessler dargestellt wird. Morant spielt richtig gute Playoffs, kann gezielt provozieren und die Gegner steigen ganz gerne darauf ein. Zudem ist er ein bedeutend besserer Eishockeyspieler als sein Ruf. Nur seine Showeinlage, für welche er zurecht bestraft wurde, kann man ihm hier ankreiden. Eine Schwalbe beim Stockstich ist aber beim besten Willen nicht zu erkennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 03.04.2017 08:54
    Highlight Highlight Jetzt habe ich das Video sicher 5 mal angeschaut. Habt Ihr da was rausgeschnitten? Ich kann da beim besten Willen weder eine Schwalbe noch das Vortäuschen einer Verletzung von Morant erkennen, lediglich eine normale Reaktion auf den Hieb von Sciaroni.
    Da wird eine durch ein entäuschtes @srf #steffibuchli lancierte Suppe aufgekocht, die an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist. Statt nach einer so geilen Serie den sehenswerten Gamewinner von McIntyre einzublenden kommt als erstes nach dem Spiel dieser (qualitativ bedenliche) Einblender...shame on you srf... und der Eismeister fällt drauf rein
  • Chriscol 03.04.2017 08:48
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht wie die ganze Schweiz auf Basis von solch schlechtem Videomaterial urteilen kann.

    Ich sehe Morant der sicherlich provoziert und auf seinen Gegner zufährt. Trashtalk gehört ja zum Eishockey wie Schwalben zum Fussball. Nach dem Stockendstich geht Morant kurz in die Knie. Ist dies nicht auch ein verständlicher Reflex wenn man von einem Stock attackiert wird? Er wirft sich ja weder auf den Boden noch geht er zum Schiri hin.

    Fact bleibt dass es einfach unglaublich dämlich war zwei Meter vor dem Schiedsrichter, abseits des Spielgeschehens einen solchen Stockstich zu platzieren.
  • Goon 03.04.2017 08:45
    Highlight Highlight Ach hört doch auf. Ambühls Eiertätsch war nicht ok, Sciaronis Stockstich war nicht ok. Alles Fakten die niemand bestreitet. Also hört auf dies als entschuldigung für Morants Provokation gegenüber Sciaroni und die anschliessende Schauspieleinlage damit gutzureden. Minus × Minus gibt um Sport kein Plus.

    Was Morant diese PO abliefert ist einfach lächerlich, peinlich und weder tolerierbar noch entschuldbar.



    • Santale1934 03.04.2017 10:58
      Highlight Highlight Naja da würde ich als Daffoser erstmal vor der eigenen Türe kehren.
      Die unfairen Aktionen von Ambühl oder Sciarioni sind dann ebenso "einfach lächerlich, peinlich und weder tolerierbar noch entschuldbar." um es mit deinen Worten zu sagen.

      Aber naja, diese bösen Zuger immer :P

    • Goon 03.04.2017 13:02
      Highlight Highlight Nein, dreckige Fouls und Härte gab es schon immer und gehört dazu. Aber diese Fussballermentalität sicher nicht.
    • welefant 03.04.2017 14:32
      Highlight Highlight Mach doch auch endlich urlaub goon. Finito davos...
      oder beginnt doch schon wieder zu jammern , dass die playoffs 17/18 kein zuckerschlecken werden http://D
  • P1991 03.04.2017 08:38
  • Staal 03.04.2017 08:35
    Highlight Highlight Wenn sogar ehemalige Trainer, EVZ Spieler und weitere Fachleute sich über Morant nerven und ihm zurecht unsportliche Schwalbenmacherei unterstellen wird es wahrscheinlich eher stimmen.
    Die Zuger sind trotz zweitgrößten Erfolg ihrer Geschichte ( wow, eine Finalteilnahme!!) noch etwas mit Komplexen behaftet.
    Morant gehört 5 Spiele gesperrt, fertig. 900 Fr Busse sind lächerlich.
    • Santale1934 03.04.2017 11:01
      Highlight Highlight 5 Spiele gesperrt wegen was? Schwalbe? Das ist lächerlich.
      Da ist wohl jemand noch deprimiert wegen dem Out?
      Das von Morant war in diesem Fall keine Schwalbe, also keine Strafe. Und ja, davor gab es die eine oder andere Schwalbe von ihm, welche man gerne sanktionieren kann und auch sollte, aber Spielsperren für sowas sind einfach lächerlich, solange unfaire Aktionen mit groben Verletzungen weiterhin so milde bestraft werden.
    • René Gruber 03.04.2017 12:08
      Highlight Highlight Cool was die Zuger alles fertig bringen, haben sie es doch geschafft bei EINER Finalteilnahme gegen Bern zu verlieren und gleichzeitig gegen Davos Meister zu werden ;-)
      Was die Schwalben angeht, da scheinen wohl alles auf Dinos-Züglein auf zu springen.
    • welefant 03.04.2017 14:35
      Highlight Highlight ehemalige trainer...evz spieler(dino?)... fachleute (zaugg & bucheli?)
      Das ist so zu verstehen, oder staal?
  • Amboss 03.04.2017 08:22
    Highlight Highlight Ja, eine Bestrafung wäre wohl richtig.

    Aber noch eine andere Frage, die mich immer noch beschäftigt, Herr Zaugg:
    Es ist zwar jetzt irrelevant, Davos draussen, aber:
    Was war mit Ambühls Eierschlag am Anfang dieser Serie? Warum wurde hier nichts unternommen? Warum haben sie nichts diesbezüglich geschrieben?
    Solche Aktionen sind meiner Meinung richtiger Sittenzerfall
    • Miphos 03.04.2017 09:21
      Highlight Highlight Auch da wäre eine nachträgliche Bestrafung ok, ganz klar. Das war sehr unfair und hatte mit Härte nichts zu tun. Eigentlich eines Ambühls nicht würdig.
      Eine kleine Anmerkung aber sei mir noch erlaubt, die Glocken läuteten auch bei Heldner, nachdem Grossmann, ein wenig geschickter zwar als Ambühl, daselbe gemacht hatte.

      Sei es drum, die Serie ist zu Ende. Die Zuger Seeschwalbe Morant kann jetzt mit Berns Scherwey um die Wette fliegen ;-)
    • Amboss 03.04.2017 09:48
      Highlight Highlight @Miphos: Die Aktion von Grossmann hab ich nicht mitbekommen. Aber klar, wenn das so war, dann gehört das auch bestraft.

      Was mich einfach so wundert: Bezüglich der Aktion von Ambühl hat man einfach nichts mehr gehört.
      Die "Schwalbe" von Morant, oder als der ZSC-Spieler in den Linienrichter fuhr: Wurde in den Medien und auch vom Eismeister breitgetreten.
      Aber Ambühls Aktion: da hörte man einfach nichts mehr

  • Eskimo 03.04.2017 08:17
    Highlight Highlight Wenden wir uns doch den Tatsachen zu anstatt der billigen Polemik. Es war nun mal ein klarer Stockstich von Sciaroni der auch zurecht bestraft wurde. Eine Schwalbe war nirgends zu erkennen. Letztes Jahr hätte Morant den Davoser nach dieser Attacke windelweich geprügelt. Aber Morant ist ein mannschaftsdienlicher schlauer Spieler geworden der sich nicht mehr so leicht provozieren lässt. Darf Morant denn nicht jubeln nachdem sein Team gerade den finalsichernden Treffer geschossen hat? Diese von HCD Fan TV SRF ausgelöste Diskussion ist sowas von lächerlich und unnötig.
    Schöne Ferien HCD!
    • Schreiberling 03.04.2017 09:29
      Highlight Highlight Lächerlich sind Bezeichnungen wie "HCD Fan TV SRF". Fällt in die gleiche Schublade wie "Ligamafia" und Schiriverschwörungen. Absolut bizarr und unglaubwürdig.
    • Lümmel 03.04.2017 12:08
      Highlight Highlight Richtig. Ebenfalls krass ist wie sich alle "einig" sind das es eine Schwalbe war, obwohl es, für mich zumindest, nirgens zu sehen war ausser vielleicht im Stadion von einigen wenigen.
      Falls jemand ein Video besitzt auf dem man sieht wo und wie der Davoser den Zuger trifft, so lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

Die Schweiz spielt an der Heim-WM 2020 in Zürich – ein grober Fehler

Die Schweiz trägt ihre Gruppenspiele in Zürich und nicht in Lausanne aus. Eine Respektlosigkeit sondergleichen gegenüber der welschen Eishockey-Kultur.

Alles in Zürich. Zürich ist der Nabel der Schweiz. Der Verband («Swiss Ice Hockey») hat den Sitz in Zürich. Also trägt die Schweiz bei der Heim-WM vom 8. bis 24. Mai 2020 ihre sieben Gruppenspiele gegen Russland, Finnland, die USA, Lettland, Norwegen und Italien in Zürich aus. Das ist bequemer und entspricht dem Selbstverständnis und der Arroganz der Deutschschweizer und Zürcher. Alles logisch? Alles klar?

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