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ZUM TRAINERWECHSEL BEIM EHC KLOTEN UND DER UEBERNAHME DURCH ANDRE ROETHELI, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 6. APRIL 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Kloten Flyers Sportchef Andre Roetheli im Gespraech mit Medienvertreter vor dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Ambri Piotta am Samstag, 1. Dezember 2012, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Vermag der neue Trainer André Rötheli den EHC Kloten zu retten? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Von Roman Kilchsperger zum Dalai Lama – warum in Kloten alles ganz einfach sein kann

Ist der neue Trainer André Rötheli das «Glückskind», das Kloten wie durch Zauberhand rettet? Vieles spricht dafür.



Alles was war, zählt nicht mehr. Öfter als im richtigen Leben gibt es im Sport immer wieder eine neue Chance. Wenn der neue Trainer André Rötheli (47) in der Liga-Qualifikation vier Spiele hintereinander gegen die Rapperswil-Jona Lakers gewinnt, ist Kloten gerettet. So einfach ist das. Nur vier Siege.

Die Chancen, dass ihm dieses Kunststück gelingt, stehen gut. So sehr die Mannschaft auch zerrüttet und verunsichert sein mag: der gordische Knoten kann er mit einem einzigen Streich lösen.

Das Beispiel des gordischen Knoten passt gut zu Kloten und zu André Rötheli. Der «gordische Knoten» bezeichnete einst in der Antike die kunstvoll verknoteten Seile am Streitwagen von König Gordios.

Es schien so unmöglich, diesen Knoten zu lösen wie jetzt Kloten zu retten. Viele kluge und starke und reiche Männer hatten es versucht. Alle scheiterten. So wie viele kluge und starke und reiche Männer schon vergeblich versucht haben, Kloten zu retten und zu sanieren.

Den Knoten lösen

Alexander der Grosse löste das Problem auf verblüffend einfache Art und Weise. Er durchtrennte den Knoten mit einem einzigen kräftigen Schwerthieb. Heute bedeutet die Redewendung «den gordischen Knoten lösen» die Lösung eines scheinbar komplizierten und unlösbaren Problems mit einfachen Mitteln.

Trainer Kevin Schläpfer (48) wusste sehr wohl, wie der gordische Knoten in Kloten gelöst werden kann: durch die Torproduktion von Denis Hollenstein (28) und Vincent Praplan (23).

Vincent Praplan hat bei der letzten WM in 8 Partien 4 Tore erzielt. In Kloten war es in den letzten 11 Spielen noch ein einziges. Denis Hollenstein hat in seiner besten Saison (2016/17) in 50 Partien 23 Mal getroffen und zum WM-Silber von 2013 in 10 Spielen 4 Tore beigesteuert. In den letzten 9 Partien für Kloten hat er nicht mehr getroffen und in den letzten 28 Partien viermal. Gleich oft wie an der WM 2013.

EHC Kloten Stuermer Vincent Praplan, links, gegen HC Ambri-Piotta Torhueter Benjamin Conz im vierten Eishockey Spiel des Playout-Final der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Montag, 2. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Stürmer Vincent Praplan in Aktion. Bild: KEYSTONE

Die beiden wichtigsten Feldspieler der Klotener gehören zu den besten Flügelstürmern mit Schweizer Pass. Sie geniessen allerhöchste Anerkennung: Denis Hollenstein hat bei den ZSC Lions einen hoch dotierten Fünfjahresvertrag (!) bekommen und Vincent Praplan wird nächste Saison für San José in der NHL, der besten Liga der Welt stürmen.

Eine schwierige Aufgabe für Rötheli

Kevin Schläpfer hat deshalb oft gesagt: «Wenn Hollenstein und Praplan ihre Tore machen, dann ist alles kein Problem. Dann gewinnen wir die Liga-Qualifikation». Das ist auch der Grund, warum er nie Massnahmen ergriffen hat. Es gab nur den schüchternen Versuch, Denis Hollenstein und Vincent Praplan zwischendurch nicht in der gleichen Linie laufen zu lassen. Die fehlende Torproduktion dieser beiden Stürmer hat Kevin Schläpfer letztlich den Job gekostet.

Trainer Andre Roetheli, Mitte, Felix Hollenstein Assistenzcoach, rechts hinten, und Niklas Gaellstedt, Assistenzcoach, rechts Mitte, beim Training des EHC Kloten, in der Swiss Arena in Kloten, Sonntag, 8. April 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Es braucht mehr Tore. André Rötheli im Training. Bild: KEYSTONE

André Rötheli muss das Eishockey in Kloten nicht neu erfinden. Er muss nur dafür sorgen, dass Denis Hollenstein und Vincent Praplan wieder Tore zelebrieren. Sonst gar nichts. So einfach ist es.

Wenn wir also wissen wollen, ob sich Kloten retten kann, müssen wir die Frage beantworten, ob André Rötheli seine beiden Stürmerstars dazu bringt, wieder ins Tor zu treffen. Als neutrale Beobachter können wir sagen: Wenn Kevin Schläpfer dazu nicht in der Lage war, dann ist es André Rötheli erst recht nicht. Immerhin gilt Kevin Schläpfer immer noch als «Hockeygott». Weil er zweimal Biel in beinahe aussichtsloser Lage in der Liga-Qualifikation vor dem Abstieg errettet hat.

André Rötheli hat keinerlei vergleichbaren Verdienste als Trainer. Ja, er war überhaupt noch nie während einer ganzen Saison Cheftrainer eines NLA-Teams. Und doch bringt er alle Voraussetzungen mit, um Kloten zu retten.

Psychologie kann helfen

Es geht jetzt nicht mehr um Taktik, um Spielsysteme, um Konditionstraining, um technische und taktische Schulung. Auch alle Torheiten, Irrtümer, Versäumnisse der Klubführung spielen keine Rolle mehr. Es geht nur noch um Psychologie. Entweder kann der Trainer Psychologie oder er kann nicht. Und natürlich muss der Trainer auch ein «Hockey-Glückskind» sein.

Gegensätzlicher als sein temperamentvoller, charismatischer Vorgänger könnte André Rötheli nicht sein. Es ist wie ein gefühlter Wechsel von Roman Kilchsperger zum Dalai Lama. Und genau das ist Klotens Chance: der ruhige, bisweilen phlegmatisch wirkende Oltner, als Spieler ein sanftes Genie, bringt die unerschütterliche Ruhe, Weisheit und Gelassenheit mit, die es im Existenzkampf braucht. Und er ist ein Hockey-Glückskind. Aufstieg mit Olten in die NLA (1988), Captain bei Zugs einzigem Meistertitel (1998). 2003 wird er mit Lugano Meister, 2004 mit dem SC Bern.

André Rötheli gehörte zu jenen ganz grossen Spielern, die dem Puck nicht nachrennen, die den Puck nicht erkämpfen müssen. Die es sich leisten können, den Puck zu sich kommen, den Puck für sich arbeiten zu lassen. Ein bisschen wie Wayne Gretzky.

Tore machen lassen

Und so ist es jetzt auch bei seinem bisher heikelsten Job als Trainer. Er muss nichts erzwingen. Nichts erkämpfen. So wie André Rötheli einst als Spieler den Puck für sich arbeiten liess und ihm nicht nachrennen musste, so muss er jetzt seinen beiden Stars auch nicht nachrennen. Er muss nur Denis Hollenstein und Vincent Praplan dazu bringen, für ihn, für Kloten Tore zu produzieren. Er muss nicht drohen, toben, bitten oder betteln. Er muss sie nur machen lassen.

Wer sagt, weil Denis Hollenstein und Vincent Praplan ihre Zukunft ja längst in Zürich und Nordamerika geregelt haben, sei ihnen Klotens Schicksal egal, tut beiden zutiefst unrecht.

Kloten's Topscorer Denis Hollenstein, right, fights for the puck with Ambri's player Eliot Berthon, left, during the fifth match of the playout final of the National League Swiss Championship between HC Ambri-Piotta and EHC Kloten, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Thursday, April 5, 2018. (PPR/Ti-Press/Samuel Golay)

Denis Hollenstein. Bild: PPR/TI-PRESS

Gute Stürmer sind sensible Spieler. Wenn sie den Trainer nicht mehr mögen, den sie Tag für Tag sehen müssen, dann verkümmern sie.

Gewährsleute melden aus Kloten übereinstimmend: Kevin Schläpfer hat den Zugang zu Denis Hollenstein und Vincent Praplan nie gefunden. Warum das so ist, spielt keine Rolle. Weil es nie der Fehler des Trainers oder der Spieler ist. Vielleicht passte Kevin Schläpfers extrovertierte, temperamentvolle, laute Art nicht ins dörfliche, eher von nordischer Kühle geprägte Hockeyklima. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Manchmal passt es einfach nicht zusammen. Das kommt im richtigen Leben vor und im Eishockey.

Nun ist Kevin Schläpfer nicht mehr da. Das alleine müsste eigentlich zu der rettenden Steigerung der beiden Nationalstürmer führen.

Eine Ode an Kloten

Ja, so einfach ist es manchmal. Auch in dieser kleinen Welt eines Hockey-Dorfes im Züribiet. Voller Intrigen, Schnurren und Schwänke, wie sie uns der wortgewaltige Poet Gottfried Keller beschrieben hat («Seldwyla»).

Katja Ebstein hat ein Lied («Theater») gesungen, das nach ein paar Handgriffen wie eine Ode an Kloten tönt. Und uns vor Augen führt, was in den nächsten Tagen dort über die Hockey-Bühne gehen wird.

«Sie setzen jeden Abend eine Maske auf und sie spielen wie die Rolle es verlangt. An das Klotener Hockey-Theater haben sie ihr Herz verkauft.

Sie sind König, Bettler, Clown im Rampenlicht. Doch wie’s tief in ihnen aussieht, sieht man nicht.

Klotener Theater, Klotener Theater, der Vorhang geht auf, das Spiel beginnt. Dann wird der Schluefweg zur Welt, Himmel und Hölle zugleich.

Und der Clown an der Bande der muss lachen, auch wenn ihm zum Weinen ist, und das Publikum sieht nicht, dass eine Träne fliesst.Alles ist nur Theater und doch auch Wirklichkeit Klotener Hockey-Theater – das Tor zur Phantasie.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • MikeT 10.04.2018 13:27
    Highlight Highlight Rötheli hin, Hollenstein und Praplan her. Falls Kloten nach einer so jämmerlichen Saison nicht absteigt, heisst der Retter einzig und allein Modus.
  • Forsberg 10.04.2018 12:20
    Highlight Highlight In diesen Situationen entscheidet oft, wenn nicht fast immer, die Leidenschaft und der innere Schweinehund und nicht das Talent. Das hat Kloten bisher nicht bewiesen und wenn sie diesen Schalter nicht finden und umdrehen wird es ein schmerzhaftes Ende geben! Rappi hat beides bewiesen und muss sich nicht vor Kloten verstecken. Sie haben weniger Druck und dürften befreiter aufspielen. Bei Kloten habe ich irgendwie den Eindruck dass jeder denkt "das chunt de scho no guet" und das ist gefährlich! Ob mit Rötheli eine neue Winner- Mentalität hineingetragen wird wage ich stark zu bezweifeln.
  • Steven86 10.04.2018 09:36
    Highlight Highlight Die Ligaquali wird sicherlich Interessanter wie auch schon. Ich sehe die Chance 60:40 für Kloten. Das erste Spiel wird sicherlich wegweisend sein wie die Serie enden könnte.
  • Misses Odin 10.04.2018 08:49
    Highlight Highlight Der grösste Fehler wird sein, wenn auf Tore von Hollenstein und Parplan gesetzt wird. Was diese zwei Herren diese Saison an spielerischer Aroganz und Egousmis an den Tag gelegt haben ist ein Frechheit.
    Es wird nicht einfach gegen die Lakers, da der Wille der Seebuebe meiner Meinung nach mehr am brennen ist als jener in Kloten... leider. Am Donnerstag werden wir mehr wissen...
  • Wayne99 10.04.2018 08:40
    Highlight Highlight Also ob der Praplan nächste Saison wirklich in der NHL spielt (regelmässig) steht noch nirgends geschrieben.
    Oh, er konnte es nicht so mit Schläpfer der arme!
    Ich hoffe er kanns dann in Übersee!
    Und an der WM?!
  • Dynamischer-Muzzi 10.04.2018 08:28
    Highlight Highlight Rappi muss sich genau gleich wie Langnau in der Ligaquali gegen Rappi, keinerlei Gedanken machen beim Thema Aufstieg. Selbst AdC an der Bande könnte diesen Haufen nicht mehr retten. Spieler, welche woanders unterschrieben haben, zeigen das auch auf dem Eis. Dort ist keine Power, kein Teamgedanke und kein Wille auf dem Eis zu sehen. Der Abstieg ist zwar vielleicht sehr hart, aber wahrscheinlich das Beste was Kloten passieren kann! Eine bessere Chance auf einen Neuanfang gibt es nicht und Jecker kann im Falle des Abstiegs in Biel bleiben :-)
    • Bene86 10.04.2018 08:58
      Highlight Highlight Du bevor Rappi diese 4 Spiele nicht gespielt hat, ist noch niemand aufgestiegen bzw. abgestiegen, ganz einfach. Kloten ist im Moment zwar ein Hühnerhaufen, jedoch steckt in dieser Mannschaft eine Spielqualität, welche eigentlich diese Abstiegsspiele hätten verhindern müssen und Rappi schlagen sollte. Die Frage ist nun ganz einfach: Schaffen sie es, bis am Donnerstag ihre Fähigkeiten abzurufen oder tümpeln sie weiter wie bis anhin? Wenn Zweiteres eintrifft, werden sie gegen Rappi sang und klanglos untergehen.
    • Dynamischer-Muzzi 10.04.2018 09:18
      Highlight Highlight Ja Bene86, mit dem erst Mal gespielt sein hast Du natürlich vollkommen recht. Dennoch darf mehr als stark bezweifelt werden, dass es plötzlich "klick" macht und die Mannschaft wieder Eishockey spielen kann. Wenn man sich die ganze Sache in Kloten von Anfang an betrachtet, ist sie jetzige Situation das logische Ergebnis davon. Dort stimmt es doch von A bis Z nicht. Man kann sehr starke Ähnlichkeiten mit Rappi in deren Abstiegssaison erkennen. Und wie gesagt, so ein Abstieg kann auch eine Befreiung und der Start in wieder bessere Zeiten sein!
    • Mia_san_mia 10.04.2018 11:32
      Highlight Highlight Also ich hoffe, dass es so kommt... Aber so sicher bin ich mir nicht 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 10.04.2018 08:17
    Highlight Highlight Das wird den Fans des EHC Kloten runter gehen wie Öl. Die Rettung ist da! Es kann nichts mehr passieren. André Rötheli, der Anti-Schläpfer, wird es richten. Da spielt es plötzlich keine Rolle mehr, dass Kloten bereits in der Scheisse steckte, als Praplan und Denis Hollenstein (je 15 T/24 A) noch Tore und Assists produzierten.
    Klotens Probleme sind nicht allein an Praplan und Hollenstein festzumachen. Die Beiden sind lediglich ein kleiner Teil davon. Und Rappi hat im Cup gezeigt, dass es mit NLA-Klubs mithalten kann.
    Trotzdem ist es möglich, das Rötheli die nötigen Impulse setzen kann.
  • Der müde Joe 10.04.2018 08:16
    Highlight Highlight Ich gebe jetzt mal eine einfache und gewagte Prognose ab.

    Wer Spiel 1 gewinnt, wird auch die Serie für sich entscheiden.
    • Pegi9999 10.04.2018 08:52
      Highlight Highlight Ich hätte das gleiche über Spiel 3 gesagt.
    • Chloote 10.04.2018 21:36
      Highlight Highlight Ich weiss sogar, wer Spiel 7 für sich Entscheidet gewinnt die Serie!!!🤔
  • Tobias K. 10.04.2018 08:11
    Highlight Highlight Die Frage die ich mir diese Saison stelle ist, ob die beiden mental überhaupt noch in Kloten sind. Man hat das Gefühl es ist ein Zeitabsitzen und hoffen, dass die Saison endlich gelaufen ist. Nächstes Jahr läuft man ja für ZSC resp. die Sharks auf.
  • Hayek1902 10.04.2018 07:54
    Highlight Highlight Nur zwei potentiell gefährliche Spieler? Das sollte doch zu verteidigen sein für Rappi.
  • Scrj1945 10.04.2018 07:51
    Highlight Highlight „Man muss nur vier spiele hintereinander gewinnen“. Ich denke nicht das es ein 4:0 gibt. Rappi lässt sich nicht einfach so fertigmachen klauss. So wie du es schreibst, wird es eine klare sache. Vergiss nicht, rappi ist im moment on fire und ganz sicher bereit für diese aufgabe. Aber nach deiner ansicht wird kloten da ja jetzt locker durchmaschieren. Mein tipp rappi steigt mit 4:2 auf
  • bullygoal45 10.04.2018 07:38
    Highlight Highlight Bin gespannt wie die sensiblen Herren gegen unsere 4. Linien Mannen spielen.

    194cm/95kg
    190cm/95kg

    Hazen/Devos (167 Punkte/56 Spielen) wurde es plötzlich ungemütlich.. vielleicht sind die beiden Nationalspieler aber auch zu schnell. Wir werden es sehen.

    Freu mich auf den Schluefweg!

  • Chloote 10.04.2018 07:35
    Highlight Highlight Tja, das tönt ja schon fast nach Rötheli " Hockeygott 2 " in Kloten!
    Dann haben also Hollenstein / Praplan usw. das Tor mit Absicht nicht mehr getroffen gegen Ambri, damit der ungeliebte Trainer gehen musste!
    Ja wenn das so ist, muss ich sagen, das diese Spieler sowas von doof sind.
    Um den Ligaerhalt zu schaffen hatten sie Max. 7 Spiele gegen Ambri Zeit gehabt egal mit welchem Trainer an der Bande.
    Wenn sie dies unter der Leitung von Schläpfer nicht wollten, dann sind diese Herren in meinen Augen alles "Stinkstiefel."
    Aha, und jetzt mit Rötheli geht das Toreschiessen wieder wie Butter???
  • Fischer15ehcm 10.04.2018 07:15
    Highlight Highlight Ich sage es gerne noch mal. Kevin Schläpfer hat den Titel "Hockeygott" in Biel nicht durch seine Leistungen als Trainer erhalten. Es waren die Medien, die erst da auf den Zug aufgesprungen sind. Denn Schläpfer hatte den Titel bereits als er noch Spieler in Biel war.

    Und so ganz nebenbei. Wenn man Rötheli mit Gretzky vergleicht kann man ihn ja auch mit der Trainerkarriere von Gretzky vergleichen (da Klaus Zaugg ja gerne vergleiche macht) und die war ziemlich katastrophal und erfolglos.
  • Clark Kent 10.04.2018 07:03
    Highlight Highlight ich glaube, kloten bleibt oben. rappi war zu blöd, einen reserve-ausländer zu holen. und jetzt hat sich der topscorer aulin verletzt. die lakers werden nur mit 2 ausländern spielen. kloten kann sich beim sportchef von rappi bedanken.
    • Murspi 10.04.2018 07:27
      Highlight Highlight Ich denke nicht, sofern das stimmt, dass es eine grosse rolle spielt. Man hat ja gesehen, dass sie im Cup mit 2 gegen 4 Ausländern bestanden haben.
    • SChonndschoguetRJ 10.04.2018 07:28
      Highlight Highlight Als ob ein plötzlich dahergelaufener Spieler, dessen Pass eine andere Farbe als die Mehrheit des Teams hat, so entscheidend ist.

      Rappi hat dieses Jahr eine grosse Stärke - Das Team. Jeder geht für jeden, alle unterordnen sich demselben Ziel. Man konnte am Freitag an der Minifeier den Willen förmlich greifen.

      Dazu kommt die Breite des Kaders mit dem wichtigen Element, dass alle Reihen für entscheidende Tore gut sind.

      Aulins Ausfall ist doof ja. Aber bestimmt nicht Serie-entscheidend.

      Hopp Rappi!
    • bullygoal45 10.04.2018 07:40
      Highlight Highlight Ich bin irgendwie froh spielt Aulin nicht. Macht zwar geniale Pässe, jedoch sobald er den gelben Helm auf hat, kommt ein Fehler nach dem anderen... also halb so schlimm ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 10.04.2018 06:36
    Highlight Highlight Hollenstein und Praplan sind schlussendlich auch nur Namen, die auf das Leibchen genäht sind.
    • Amboss 10.04.2018 10:47
      Highlight Highlight Das stimmt natürlich schon - nur ist es völlig irrelevant, ob sie nun nur Namen sind, die auf das Leibchen genäht sind oder nicht.

      Hoffnung für Kloten besteht nur dann, wenn Genoni beschliesst, dass er nächste Saison gegen Rappi spielen möchte.
  • Waldiini 10.04.2018 05:32
    Highlight Highlight Geschätzter Herr Zaugg.
    Ich wette einen Fünfliiber dagege. Kloten ist vom Mut verlassen und wird den Ligaerhalt nicht schaffen. In Rappi brennt ein Feuer der Hoffnung welches auch noch dei letzte klotener Bemühung im Keim ersticken wird. Dieses Jahr steigt ein Zürcher Club ab, nächstes Jahr ein Berner.
    • MARC AUREL 10.04.2018 06:44
      Highlight Highlight Ein Zürcher Klub ja aber nächstes Jahr ganz bestimmt kein Berner! Alle 3 Klubs sind zu gut und stabil.. eher Ambri mal...
    • StB 10.04.2018 07:02
      Highlight Highlight Nächstes Jahr ein Berner... der war gut.... steigt dann Kloten wieder auf ?

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