Sport
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Switzerland's Nico Hischier disappointed after losing the quarter final game between Canada and Switzerland, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Steel Arena in Kosice, Slovakia, on Thursday, May 23, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Nico Hischier musste sich nach der NIederlage erstmal hinsetzen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die Magie gefunden, das Glück verloren – das grösste Drama unseres Hockeys

Wahrscheinlich ist es das beste Spiel, mit Sicherheit aber das grösste helvetische Hockey-Drama aller Zeiten. Die Schweiz kassiert 0,4 Sekunden vor Schluss den Ausgleich und verliert in der Verlängerung das WM-Viertelfinale gegen Kanada 2:3.

klaus zaugg, kosice



Dieses Tor wird Leonardo Genoni nie mehr vergessen können. Ihm, dem Perfektionisten, wird diese Szene noch hundertmal durch den Kopf gehen. Sie wird ihn in seinen Träumen heimsuchen. Und er wird mit sich selbst hadern. Im Sinne: Hätte ich diesen Puck halten, dieses Tor verhindern können?

Es ist der letzte, der allerletzte Versuch der Kanadier in der regulären Spielzeit. Exakt 0,4 Sekunden vor Schluss rutscht der Puck – abgeprallt von Leonardo Genoni – zum 2:2 über die Linie. Verlängerung. Später Niederlage. Hätten die Schweiz der Welt nicht so präzise Uhren beschert, wären wir jetzt im Halbfinale. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

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Das bitterste Gegentor der jüngeren Nati-Geschichte Video: YouTube/IIHF Worlds 2019

Hätte Leonardo Genoni so ein Tor wie dieses 2:2 während eines Qualifikationsspiels gegen die Lakers oder gegen Langnau kassiert, dann würden Kritiker monieren: nicht unhaltbar.

Genoni trägt keine Schuld

Aber so ein Urteil wäre bei diesem Tor der Kanadier so respektlos wie wenn wir Albert Einstein vorhalten würden, er habe sich einmal beim Bezahlen seines Mittagessens in der Kantine des Patentamtes Bern (wo er tatsächlich arbeitete) verrechnet.

Warum 0,4 Sekunden?

Der offizielle Spielrapport sagt nicht, wie lange die Partie noch gedauert hätte. Rapportiert wird beim 2:2 die Zeit von 59:59 Minuten.

Die Uhr ist mit den TV-Bilder gekoppelt. Auf den TV-Bildern sehen wir die laufende Uhr, die Zehntessekunden anzeigt. Zum Zeitpunkt, da der Puck über die Torlinie rutscht, zeigt diese Uhr 0,40 Sekunden an.

Leonardo Genoni hatte bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 96 Prozent der Schüsse abgewehrt. Eine grössere nervliche Anspannung als in den letzten Sekunden dieser Partie gegen Kanada ist im Sport gar nicht möglich.

Switzerland's goalkeeper Leonardo Genoni reacts at the end of the Ice Hockey World Championships quarterfinal match between Canada and Switzerland at the Steel Arena in Kosice, Slovakia, Thursday, May 23, 2019. Canada won 3-2. (AP Photo/Petr David Josek)

Leonardo Genoni muss sich keine Vorwürfe machen. Bild: AP/AP

Wenn in so einer Situation ein Mensch ein Stück Hartgummi, das mit mehr als 100 km/h auf ihn zurast, nicht abzuwehren vermag, so ist er von aller Schuld freizusprechen. Wahrlich, wahrlich, wahrlich ein Schelm, wer auch nur an das Wort «Lottergoalie» denkt. Und auch noch Schande über alle, die so etwas denken.

Leonardo Genoni fehlten 0,4 Sekunden zur sportlichen Unsterblichkeit. 0,4 Sekunden haben aus einem strahlenden einen unglücklichen Helden gemacht.

Die Schweizer haben nicht versagt. Sie haben alles richtig gemacht.

Aber wenn die Enttäuschung einmal überwunden ist, wird Leonardo Genoni bald merken, dass ihn gerade dieses Drama ewigen Ruhm beschert. Das Publikum erinnert sich an die strahlenden Helden. Aber es erinnert sich noch viel länger an seine unglücklichen Helden. Sie berühren unsere Seele und Herz stärker.

Dürfen wir ein Spiel, das 40 raue Kerle und zwei Torhüter auf einer rutschigen Unterlage ausgetragen, aus Schweizer Sicht auf einen Mann, auf Leonardo Genoni reduzieren? Ja, das dürfen wir. Im Sinne einer Homage an diesen grandiosen Torhüter. Nicht als Kritik – da seien die Hockeygötter davor!

Die Schweizer reisen nun als unglückliche Helden dieser WM 2019 heim. Sie waren so gut wie vor einem Jahr, als sie bis ins Finale gegen Schweden kamen. Sie haben nicht versagt. Sie haben alles richtig gemacht. Sie sind nur nicht mit der Medaille belohnt worden, die sie verdient hätten.

Die ganz grosse Kunst ist es, die Magie des Spiels zu finden. Den Spielern Selbstsicherheit und Ruhe zu vermitteln, die erst grosse Erfolge möglich machen. Das ist Patrick Fischer gelungen.

Fischer hat die Magie entfacht

Sie haben die Magie ihres Spiels im richtigen Moment wiedergefunden – aber dabei das Glück und das alles entscheidende Spiel verloren.

Bei der WM 2019 haben wir trotzdem das beinahe perfekte Turnier erlebt. So wie es nur die Grossen spielen. Und zu den Grossen gehören wir ja. Auch und erst recht nach dieser Niederlage.

Zuerst der sichere Gewinn der «B-WM» mit vier Siegen gegen die Kleinen (Italien, Lettland, Absteiger Österreich und Norwegen). Die Viertelfinals sind bereits gesichert.

Die Highlights des Spiels.

Nun drei Niederlagen gegen die, die auf unserem Niveau spielen (Schweden, Russland, Tschechien). Nun spielen die Resultate keine Rolle mehr. Es geht darum, das Spiel, das Powerplay, die Defensivorganisation zu justieren. Im spielerischen Maschinenraum alles zu revidieren und ölen. Die perfekte Linienkombination zusammenzustellen. Die Magie im Spiel zu finden. Das Teile eines weltmeisterlichen Puzzles so zusammenzusetzen, dass im Viertelfinale alles passt, funktioniert.

Switzerland`s coach Patrick Fischer during the semi final game between Canada and Switzerland, at the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships, at the Steel Arena in Kosice, Slovakia, on Thursday, May 23, 2019. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Patrick Fischer hat auch dieses Jahr alles richtig gemacht. Bild: KEYSTONE

Das Justieren und Organisieren ist noch keine Kunst. Dazu sind alle gut ausgebildeten Coaches und ihre Assistenten auf diesem Niveau in der Lage.

Die ganz grosse Kunst ist es, die Magie des Spiels zu finden. Den Spielern die Selbstsicherheit und die Ruhe zu vermitteln, die erst grosse Erfolge möglich machen. Erst diese Magie macht es möglich, unter den Besten die Besten zu sein.

Diese Magie kann nur der Zeremonie-Meister der Emotionen finden. Der Cheftrainer. Genau das ist Patrick Fischer im entscheidenden Augenblick erneut gelungen. So wie 2018. Im Viertelfinale ist diese Magie wieder da. Das Powerplay funktioniert auf einmal. Aus den zwei ersten Strafen machen die Schweizer die zwei Tore zum 1:0 und 2:1. Sie münzen zwei von drei gegnerischen Ausschlüssen in Tore um.

Dieses Viertelfinaldrama von 2019 ist der Perfektion des Spiels der Schweizer geschuldet. Dem richtig von Nationaltrainer Patrick Fischer zusammengestellten und magistral vorbereiteten und gecoachten WM-Team. Verbandspräsident Michael Rindlisbacher möchte den 2020 nach der WM auslaufenden Vertrag so schnell wie möglich bis und mit der olympischen Saison 2022 verlängern. Damit die Saison 2019/20 mit der WM im eigenen Land nicht durch Spekulationen um die Zukunft des charismatischen Nationaltrainers gestört wird. Aber seine Verwaltungsratskollegen bremsen noch. Auch das ist wiederum eine andere Geschichte.

Kehren wir zum Spiel, zum Drama zurück: Ein paar Sekunden haben genügt, um der Welt zu zeigen, was die Qualität unseres Eishockeys ausmacht. Später werden 0,4 Sekunden die Schweizer um den Lohn für ihrer fabelhaften Leistungen bringen.

epa07589096 Czech's Jan Kolar (L) in action against Switzerland's Lino Martschini during the IIHF World Championship group B ice hockey match between the Czech Republic and Switzerland at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 21 May 2019.  EPA/MELANIE DUCHENE

Lino Martschini hat bewiesen, dass er auf WM-Niveau spielen kann. Bild: EPA/KEYSTONE

Es ist eine Szene, die wir für einen Werbefilm über unser Hockey verwenden können. Drei Sekunden vor der zweiten Pause trifft Nico Hischier im Powerplay zum 2:1. Fast, aber eben nur fast das Siegestor. Diesen Treffer haben der grösste (Nino Niederreiter/188 cm) und der kleinste Stürmer (Lino Martschini/165 cm) vorbereitet. Es ist die Zusammenarbeit zwischen einem Star in der NHL und einem Star aus der heimischen Liga. Das spricht für die Qualität der National League.

Das Tor von Hischier, vorbereitet von Martschini und Niederreiter.

Die Art und Weise, wie sich Zugs Zauberzwerg furchtlos vor dem kanadischen Tor behauptet und die Scheibe direkt zu Nico Hischier weiterleitet – das ist aller höchste Hockeykunst, eine Kombination aus Mut, Spielintelligenz und Technik.

Das waren bei dieser WM 2019 die Qualitäten der Schweizer: Ruhe, Selbstvertrauen, Mut, Schlauheit, Technik und Tempo.

In der Schlussphase der regulären Spielzeit entreissen uns die Kanadier mit dem Mute der Verzweiflung den Sieg, zwingen das Glück und finden die Magie.

Glück und Pech sind im Sport die Argumente der Verlierer. Aber es gibt eben auch Ausnahmen von dieser Regel.

Wer 0,4 Sekunden vor Schluss das Halbfinale an einer WM verpasst, darf von Pech reden – und ist trotzdem ein Sieger.

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Timmy72 24.05.2019 06:26
    Highlight Highlight Klaus, what's up? So kennt man dich gar nicht. War schon Dein letzter (22.05.) ziemlich unreflektiert, setzt Du hier teils noch gehörig einen drauf - mal abgesehen von Deiner Hommage an den wieder ausgezeichneten Geno. Der Rest liest sich wie ein Schönwetter-Aufsatz für die eigene, geschundene Fan-Seele nach den vier Niederlagen in Serie. Na ja, die Anhänger mögen es Dir danken, "magisch" scheint etwas weit hergeholt. Bedenklich, dass jegliche andere Meinung geblitzt wird bis zum Abwinken und gewisse nach dem VF-Aus nun einen auf anti-Kanada machen. Sportsmanship sieht anders aus ...
  • Mia_san_mia 24.05.2019 05:10
    Highlight Highlight Super geschrieben 👍🏻
  • Luzi Fair 24.05.2019 04:28
    Highlight Highlight Who fucking cares? 2020 is calling
  • Denk nach 24.05.2019 00:47
    Highlight Highlight Schönes Abschluss-Statement für eine sehr gute WM ohne Happyend!
  • Hagelhans im Blitzloch 24.05.2019 00:11
    Highlight Highlight Schade! Aber immerhin liefert dieses Drama Stoff zu eismeisterhafter Kunst. Danke Herr Zaugg.
  • länzu 23.05.2019 23:52
    Highlight Highlight Wenn einem Schuld an diesm Tor gegeben werden kann, dann Gaetan Haas, welcher Sekunde vorher den Puck nicht mit letzter Konsequenz zum Drittel hinaus beförderte.
    • Mia_san_mia 24.05.2019 05:11
      Highlight Highlight Ja das ist leider so...
  • tagomago 23.05.2019 23:41
    Highlight Highlight Im Leben geht es um Stories. Diese Story ist legendär!
  • Limpleg 23.05.2019 23:34
    Highlight Highlight Teleboy hat das Drama geahnt
    Benutzer Bild
  • Randalf 23.05.2019 22:48
    Highlight Highlight
    Zum Kotzen.
    Super gespielt, Fingernägel weg und trotzdem in die Röhre geschaut.
    Genoni ist ein Spitzen Goalie und es tut mir leid für ihn.
    Fangquote super und dann das.
    Tja, dumm gelaufen, sorry.
  • SGR 23.05.2019 22:14
    Highlight Highlight Sicher, es hat Spass gemacht unserer Nati zu zu schauen.
    Mir ist dieser Natikader insgesamt zu leicht und zu klein.
    Dafür zwar pfeilschnell aber mit so viel Offensivkunst eben oft auch zu verspielt.
    Bei einer WM zählen am Ende nur die Medallien und dafür braucht es Siege gegen die "Grossen". Leider gab es davon keinen.
    Darum ist dieser (vermutlich) 8. Schlussrang ist für mich ein Rückschritt.
    • derWolf 24.05.2019 00:31
      Highlight Highlight Du weisst aber das man gegen Schweden besser war, gegen die Tschechen den 2 Tore Sieg suchte und Russland bisher alle Spiele souverän gewann. Und gegen Kanada fehlten 0,4 Sekunden....oder? Wenn Ja ist dieser Kommentar umso bedenklicher. 0,4 Sek. und Sie könnten diesen Blödsinn nicht absondern, in ihrem Sinne Schwein gehabt. Und ab dem Viertelfinal gibt es keine Tabelle mehr. Sie waren souverän qualifiziert, zeigten tolle Spiele. Ein Rückschritt mache ich weit und breit nicht aus!
  • feuseltier 23.05.2019 22:11
    Highlight Highlight Das Tor von hischier das 2:1 war 3 sec nicht 8 sec vor der Sirene. .
  • Antonio Bern 23.05.2019 22:10
    Highlight Highlight Besten Dank für eure Auftritte an der diesjährigen Eishockey-WM. Habe jedes einzelne Spiel mit Spannung verfolgt und bin stolz auf eure Leistung. Kopf hoch - wird schon wieder.

    Freue mich schon jetzt auf die Eishockey-WM 2020 in der Schweiz! :)
  • Experte_01 23.05.2019 22:07
    Highlight Highlight Die Kanadier haben im letzten Drittel gewaltig Druck machen (müssen). Die Schweiz hätte in dieser Fase versuchen müssen mehr nach vorne zu spielen. Aber eben auf dem Eisfeld ist halt ein Gegner, der nicht alles zulässt. auf jeden Fall haben die Eisgenossen eine Gute WM gespielt, super weiter so.
    • Experte_01 24.05.2019 09:28
      Highlight Highlight Danke Hr. Direktor! Da meine Muttersprache nicht Deutsch ist, bin ich dennoch zufrieden. Ich dachte das Ph sei eine alte Schreibweise.
  • Bazzi 23.05.2019 22:05
    Highlight Highlight Trotz Niederlage, diese Mannschaft hat mir grosse Freude bereitet! Super Team!!!
  • Der Siebner 23.05.2019 21:44
    Highlight Highlight Ich bin alles andere als ein Eishockey Experte aber frage mich warum es Tristan Scherwey noch nicht in der NHL versucht hat? Sein Speed und Mut... wow! Oder liege ich falsch?
    • Hallo22 24.05.2019 11:50
      Highlight Highlight Schnell und kämpferisch ist er. Denke allerdings nicht das es ihm für die NHL reicht. Ebenso Haas. Der wird es auch nich schaffen. Vom jetztigen Kader haben folgende Spieler reale Chancen: JJ Moser und Philipp Kurashev. Allgemein sehe ich im moment kein NL Spieler der über 20 Jahre alt ist und das Potential zum NHL Stammspieler hat.
  • Mey 23.05.2019 21:25
    Highlight Highlight Typisch 🙈
    • Lümmel 23.05.2019 21:51
      Highlight Highlight ... dein Kommentar, ja.
    • Mey 25.05.2019 13:03
      Highlight Highlight 😘
  • Ludwig XVI 23.05.2019 21:23
    Highlight Highlight Soll ja nicht penibel sein, aber ich meine zu wissen, dass der liebe Einstein im Patent-und nicht Parteiamt gespiesen hat ;-). Wäre zwar sicher noch spannend gewesen :-)
    • Balabar 24.05.2019 00:18
      Highlight Highlight Man könnte mit etwas Argwohn gar herauslesen, Herr Einstein habe in der Kantine gearbeitet, so wie es dasteht ("in der Kantine des Patentamtes Bern (wo er tatsächlich arbeitete) ".
  • salamandre 23.05.2019 21:09
    Highlight Highlight Die große Kunst liegt darin, solch Niederlagen wieder wegzustecken. Diese wieder aus den Köpfen zu bringen, das geht am Besten mit Siegen und diese wiederum müssen sich erst einstellen. Wir sind auf dem richtigen Weg zum Titanen, das Glück erzwingen zu können gehört aber auch dazu.
  • Ricardo Tubbs 23.05.2019 21:04
    Highlight Highlight was unterscheidet ein gutes von einem grossen team? ein grosses team macht den sack zu un vertendelt den sieg nicht in der letzten sekunde.
    • Ricardo Tubbs 23.05.2019 22:47
      Highlight Highlight @dr

      gebe dir absolut recht
  • matu123 23.05.2019 20:57
    Highlight Highlight Warum wird den nicht geschaut ob die Uhr beim Bully auch richtig/ rechtzeitig gestartet wird?!
  • Bobby Sixkiller 23.05.2019 20:50
    Highlight Highlight Hätte, hätte... Kanada ist eine Runde weiter, für uns ist das Turnier zu Ende. Es ist sehr bitter, aber nicht so extrem wie der Final im letzten Jahr. So ist halt der Sport, mal bist du Hund, mal Baum. Die Mannschaft hat super gespielt und wenn dieses Level gehalten werden kann, wirds schon bald wieder mit dem Halbfinale klappen!
    • Jacques #23 23.05.2019 22:45
      Highlight Highlight Mal Hund, mal Baum? Echt jetzt? 😊

      Jänu.
  • matu123 23.05.2019 20:45
    Highlight Highlight Immer haben die Glück. Und es ist bitter. Hopp "Team X", das am Samstag gegen Kanada spielt...
  • mukeleven 23.05.2019 20:40
    Highlight Highlight uff - der geht nur mühsam runter...
  • Stirling 23.05.2019 20:33
    Highlight Highlight Unsere Welt geht unter und wir schauen alle Sport...
    • uicked 23.05.2019 20:38
      Highlight Highlight Dann ist es an Ihnen diese zu retten. Denke das ist eine lobenswerte Aufgabe. Danke 😘
  • sslider 23.05.2019 20:25
    Highlight Highlight Grosses Spiel!aber jrtzt drücke ich Deutschland die Daumen(die blitze nehme ich in kauf;)))
    • Dynamischer-Muzzi 24.05.2019 07:28
      Highlight Highlight Deine Probleme möchte ich haben d.r.
      Es gibt eben Menschen, denen fehlt so einiges!
  • Heini Hemmi 23.05.2019 20:23
    Highlight Highlight Und auch Chloisu hat zum richtigen Zeitpunkt die Magie wiedergefunden, die er zuletzt etwas verloren zu haben schien. Danke für diese Worte nach dem grossen Leid dieser Mutter aller bitteren Niederlagen!
  • Nelson Muntz 23.05.2019 20:15
    Highlight Highlight „Eine grössere nervliche Anspannung als in den letzten Sekunden dieser Partie gegen Kanada ist im Sport gar nicht möglich.“

    Der Eismeister sah wohl damals die 5min Nachspielzeit gegen Spanien nicht...(WM 2010)
    • nöd ganz. klar #161! 23.05.2019 20:39
      Highlight Highlight Hä?
    • welefant 23.05.2019 20:58
      Highlight Highlight was isch dir do dra nöd ganz klar, nöd ganz. klar?
    • Jüre51 23.05.2019 21:25
      Highlight Highlight Ach Nelson Muntz! Hör mir auf Eishockey mit Fussball zu vergleichen! Im Fussball einen Vorsprung über die Zeit zu schinden ist viel einfacher als auf rutschiger Unterlage und mit laufend gestoppter Uhr zu verteidigen! Hut ab vor unserer Nati! Im 2020 zu Hause werden wir hoffentlich mehr Glück haben!
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Robbie Earl ist unschuldig – ist er das wirklich?

Kein Verfahren gegen Langnaus Robbie Earl nach dem Zwischenfall, der die Partie von Gottérons Captain Julien Sprunger vorzeitig beendete.

Robbie Earl erwischt Julien Sprungers Knie im Schlussdrittel in der 43. Minute beim Stand von 2:2 (die SCL Tigers schlugen Fribourg-Gottéron 3:2). Die Frage ist: Hätte Earl den Zusammenprall vermeiden können oder hat er das Bein stehen lassen? Hat er seinen Gegenspieler kommen sehen oder ging alles so schnell, dass es einfach ein unglücklicher Zusammenprall ist?

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