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Lindbäck war bei den Predators nur die Nummer 3. bild: twitter

HCD holt NHL-Goalie Lindbäck – und verändert die Hockey-Landkarte

Arno Del Curto ist nervös. Er hat den NHL-Goalie Anders Lindbäck (30) verpflichtet. Der Transfer verändert die Hockey-Landkarte. Auf die NHL-Drafts Gilles Senn (22) und Joren van Pottelberghe (21) wartet die Ersatzbank.

15.09.18, 16:01 16.09.18, 16:24


Eigentlich wollte Trainer Arno Del Curto mit seinen beiden NHL-Drafts Gilles Senn und Joren van Pottelberghe die Saison bestreiten. Mit Gilles Senn als Nummer 1. Aber die Sache ist ihm nun doch nicht geheuer. Weder Gilles Senn noch Joren van Pottelberghe haben sich bisher über eine längere Zeitspanne als solide Nummer 1 bewährt. Es droht zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg das Verpassen der Playoffs.

Nun hat der HCD-Trainer und Sportchef den schwedischen NHL-Torhüter Anders Lindbäck geholt. Vorerst für ein Jahr. Die Bestrebungen gehen aber dahin, den Kontrakt vorzeitig zu verlängern. Präsident Gaudenz Domenig verrät einen klugen Hintergedanken: «Wir müssen damit rechnen, dass unsere zwei Torhüter im Sommer 2019 nach Nordamerika wechseln. Dann brauchen wir einen Ausländer.» Die Wahrscheinlichkeit sei gross, dass dann auch der SCB und Lugano auf der Suche nach ausländischen Goalies seien – mit entsprechender Preistreiberei. Jetzt sei es noch möglich, einen ausländischen Torhüter zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

Anders Lindbäck ist im HCD-Businessplan der fünfte Ausländer – so oder so hätten ja die Davoser im Laufe der Saison einen fünften Ausländer verpflichtet.

Schwedens Antwort auf Berra

Wie gut ist Anders Lindbäck? Der sanfte Riese (198cm/98 kg) ist so etwas wie Schwedens Antwort auf Reto Berra (31). Auch Anders Lindbäck war in der NHL noch nie eine Saison lang die Nummer 1 und hat etwas mehr als 100 NHL-Einsätze für fünf verschiedene Teams (Nashville, Dallas, Arizona, Tampa, Buffalo) bestritten. Die letzte Saison verbrachte er im Farmteam von Nashville.

Arizona Coyotes goalie Anders Lindback (29) stops a shot on goal by the San Jose Sharks during the first period of an NHL preseason hockey game Friday, Sept. 25, 2015, in San Jose, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Lindbäck hat schon in fünf NHL-Teams gespielt, die Nummer 1 war er allerdings nie. Bild: AP/AP

So oder so bestätigt die Verpflichtung eines ausländischen Torhüters: Arno Del Curto hat Gilles Senn (22) und Jorgen van Pottelberghe (21) für die NL gewogen und als zu leicht befunden. Und die Sorge, dass zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg die Playoffs verpasst werden, ist in Davos gross.

Die Verpflichtung des schwedischen Goalies hat die Hockeylandkarte allerdings verändert. Mit Anders Lindbäck im Tor kann Davos die Playoffs nicht mehr verpassen. Ja, das Verpassen der Playoffs wäre unter den neuen Voraussetzungen die grösste sportliche Pleite in der Karriere von Arno Del Curto.

Del Curtos Erfahrung

Der «ewige» HCD-Trainer (seit 1996 im Amt) hat bereits Erfahrung mit ausländischen Torhütern. 1998/99 stand der Kanadier Stéphane Beauregard und 1999/00 der Schwede Petter Rönnqvist im Tor der Davoser.

ZUR MITTEILUNG, DASS TRAINER ARNO DEL CURTO SEINEN VERTRAG BEIM HC DAVOS UM EINE SAISON VERLAENGERN WIRD, STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, DEM 30. APRIL 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Der Davoser Trainer Arno Del Curto im Playoff-Finalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos am Samstag, 11. April 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Del Curto hat im letzten Moment auf dem Transferwühltisch zugeschlagen – ist Lindbäck die erhoffte Rolex? Bild: KEYSTONE

Der HCD war damals in Goalie-Not und beendete die zwei Saisons mit einem Ausländer als letztem Mann auf dem 6. bzw. 7 Rang. Berühmt wurde Petter Rönnqvist nicht in erster Linie durch grosse Leistungen. Sondern durch eine Schlägerei, die er sich in Langnau mit Torhüter Martin Gerber lieferte. Nie stand der HCD dem Verpassen der Playoffs so nahe wie im Frühjahr 2000 mit dem schwedischen Goalie. Die Differenz zu Platz 9 (Lakers) betrug nur vier Punkte.

Nun mit Anders Lindbäck die Saison vier Punkte vor den Rapperswil-Jona Lakers zu beenden – das wäre eine Schmach sondergleichen.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wurstundbier 17.09.2018 13:10
    Highlight Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Senn und van Pottelberghe 2019/20 bei Teams wie Langnau (Punnenovs ist durchaus für Höheres berufen (KHL, Lugano oder Bern?)) oder Rappi (M. Nyffeler könnte für andere Vereine (eben Lugano oder je nach Leistungen in dieser Saison sogar Bern) interessant sein) spielen, sofern sie nicht vorher wechseln.
    2 0 Melden
  • MarCer 16.09.2018 17:39
    Highlight Hoffentlich verpasst Davos die Playoffs😂🙌
    16 21 Melden
  • niklausb 15.09.2018 19:40
    Highlight Noch keine Partie gespielt und schon die Playoffs am verpassen potzdonner!
    113 10 Melden
  • Goon 15.09.2018 19:16
    Highlight Der Grund ist das Davos mit keinem der beiden Jungs einen längerfristigen Vertrag abschliessen konnte. Weshalb sollen sie dann für einen ausländischen oder generell anderen Club Goalis ausbilden?

    Nach dem Motto: Wenn ihr nicht für uns spielen wollt werdet ihr auch nicht für uns spielen.



    115 19 Melden
    • gusg 15.09.2018 20:34
      Highlight Das Experiment mit JvP und Senn ging daneben und jetzt nimmt man halt eine Korrektur vor. Nichts schlimmes und ganz normal im Business.

      Aber was für ein Pech für euch, dass kein Zürcher zu Verfügung stand ;P
      76 23 Melden
    • MARC AUREL 15.09.2018 21:34
      Highlight Da kann ich Goon nur zustimmen!
      30 16 Melden
    • Willy Tanner 15.09.2018 22:34
      Highlight Du meinst einen den sie in zürich nicht wollen, und dann jahre später nicht mehr kriegen können! 🤣🤣🤣
      54 12 Melden
    • gusg 16.09.2018 06:53
      Highlight @Willy Tanner: Wie zum Beispiel wer genau?

      Berra? Welcher schon vor seinem Wechsel als eines der grössten Torhütertalente galt, nicht nur in der Schweiz, sondern international. Klar, man wollte ihn beim ZSC nicht 🙄 Genoni? Welchem man ebenfalls viel Talent zugestand und welcher auch international überzeugte?

      Die beiden wollten einfach nicht geduldig auf Ihre Chance warten oder hatten nicht daran geglaubt dass sie es schaffen werden Sulo zu beerben, wer weiss. Bereits eine Saison nach Ihrem Abgang spielte Flüeler die Hälfte aller Spiele.
      11 11 Melden
    • Gretzky 16.09.2018 09:50
      Highlight Ist doch kompletter Bockmist. Da haben sie zwei der besten jungen CH Torhüter, welche bisher durchaus Leistung brachten und holen jetzt schon einen ausländischen Goalie, weil die beiden ev. Nächstes Jahr Ambitionen haben? Und sowas findet ihr gut? Aber dann wieder was faseln von die jungen würden in der Schweiz zu wenig gefördert oder Davos sei ein Ausbildungsklub. Lächerlich. Und wie hat doch Cläusu letzte Woche gegen mehr Ausländer gewettert, dass würde unseren jungen den Weg verbauen, aber solchen Schwachsinn findet er dann plötzlich gut. Unsäglich!
      20 25 Melden
    • Goon 16.09.2018 10:48
      Highlight @Gretzky

      Dies geschah auch alles mit einem Auge auf nächste Saison. In Anbetracht das Bern und wahrscheinlich auch Lugano nächste Saison einen ausländischen Goali brauchen und die Preise wieder hoch treiben werden ist dies taktisch ein guter Zug von Davos.

      Da die beiden Davos nächste Saison eh verlassen wollen tat man gut daran jetzt schon für passenden Ersatz zu suchen.

      Und dies finde ich wirklich gut.
      16 6 Melden
    • René Gruber 17.09.2018 11:53
      Highlight Ja klar das macht völlig Sinn um wegen der Preistreiberei nicht allenfalls einige Franken mehr zu zahlen engagiere ich einen dritten Torhüter schon eine Saison vorher. Der überzählige Torhüter spielt ja schliesslich für Kost und Logie...
      3 6 Melden
  • LebeauFortier 15.09.2018 17:19
    Highlight Jaja, sobald man mal einen Torhüter selber ausbilden kann, endet die Geduld nach einem Jahr...
    Möglicherweise ist der HCD halt doch nicht die Goaliefabrik, für die er sich hält. Aber momoll, Genoni und Berra (und auch Hiller) sind halt schon top Referenzen für eine top Nachwuchs-Förderung!

    Chapeau!
    (Nicht.)
    56 166 Melden
    • der Denker 15.09.2018 17:35
      Highlight Genoni: Zürich
      Berra: Zürich
      Nur Hiller ist ein eigengewächs. Aber wie sie es geschrieben haben sind gute Referenzen für die Ausbildung anderer
      50 79 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 17:50
      Highlight Danke Denker, exakt das wollte ich dabei andeuten. Da wurden Sie Ihrem Namen wieder mal voll und ganz gerecht!
      56 30 Melden
    • Freilos 15.09.2018 19:24
      Highlight Hiller wurde beim SC Herisau ausgebildet und hat seine ersten Schritte in der NLB gemacht.
      Er ist aber bereits als ganz junger nach Davos gewechselt.
      64 1 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 19:47
      Highlight Für das Schlagwort „Herisau“ kriegst Du ein Herz von mir.

      Und wozu?
      Zu Recht.
      36 5 Melden
    • Goon 15.09.2018 20:56
      Highlight Welcher andere Schweizer Club gab zwei so jungen Goalis die Chance sich auf höchsten Niveau zu profilieren? Bitte ernsthaft um Antworten.
      58 15 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 21:27
      Highlight Ernsthafte Antworten?
      Voilà deren drei:
      ZSC: Genoni / Berra
      ZSC: Flüeler / Nyffeler
      ZSC: Flüeler / Boltshauser

      Wenn Du jetzt sagst, Genoni und Berra hätten beim ZSC keine Chance hinter Sulo gehabt, dann bedenke bitte, dass Flüeler diese genutzt hat. Bei ihm zu Hause liegen 4 goldene Medaillen rum. Für 3 davon ist er massgeblich mitverantwortlich.
      33 44 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 21:32
      Highlight ...und ganz objektiv: Auch andere Vereine gaben jungen Goalies die Chance, sich zu profilieren. Fribourg, Lugano und auch Kloten. Und Ambri. Der Unterschied zum HCD ist, dass diese sogar geduldiger waren.
      29 18 Melden
    • Goon 15.09.2018 22:01
      Highlight Falsch gefragt oder falsch intepretiert?

      Nicht hinter einer starken Nummer eins sondern so wie Davos nur mit zwei Greenhorns.
      26 12 Melden
    • gusg 15.09.2018 22:07
      Highlight Es ist eigentlich eindeutig welcher club die meisten NLA Goalies hervorgebracht hat(/hervorbringt). Beim ZSC hat es immer mind. ein Junger in die erste Mannschaft geschafft, andere spielen bei GCK ebenfalls auf sehr hohem Niveau.

      Dass sich der HCD oder deren Fans als Goalieschmiede profilieren wollen ist schon etwas eigenartig. Ja Kulm ist gut, aber Markus Peter ist der Goalie Talentschmied der Schweiz (Berra, Genoni, Nyfeller, Meili, Schelling, Wolf, Schlegel, Boltshauser etc).
      36 16 Melden
    • gusg 15.09.2018 22:18
      Highlight Natürlich meinte ich Kull und nicht Kulm - entweder autocorrect oder vertippt. Mea culpa.
      16 6 Melden
    • Willy Tanner 15.09.2018 22:37
      Highlight Genau; der zsc, goalietalentschmiede..... 🤣. Da wolltet ihr wohl eher talentverkenner schreiben. 35 jahre mit einem alten finnen im tor!
      28 37 Melden
    • La12 15.09.2018 23:02
      Highlight @LebeauFortier

      Meine Worte. Sogar Bern gab Tosio (22) und Bührer (21) eine Chance...
      17 4 Melden
    • gusg 15.09.2018 23:24
      Highlight @Willy Tanner: Ähm, Sulander spielte nicht 35 Jahre beim Zett sondern deren 14.

      Die Liste oben sagt eigentlich alles. Berra und Genoni waren zudem als Nachfolger für Sulo vorgesehen. Sie galten schon damals als aussergewöhnliche Talente (vor allem Berra). Dementsprechend unglücklich war man ja auch über den Doppelabgang nach Davos.

      9 16 Melden
    • LebeauFortier 16.09.2018 08:22
      Highlight Genau gusg, merci.
      Genoni und Berra haben die Chance beim ZSC sehr wohl erhalten, gingen dann aber nach Davos. Und so bekamen beim ZSC die nächsten eine Chance. Flüeler nutzte sie, geniesst jetzt das wohlverdiente Vertrauen des Vereins, und das freut mich.
      14 3 Melden
    • LebeauFortier 16.09.2018 08:36
      Highlight Ja, La12, auch Du hast Recht, an diese zwei hab‘ ich nicht mal gedacht...
      Aber aus Sicht der HCD-Anbeter hier gilt das wohl nicht, weil Tosio und Bührer ihre Chance auch nutzten.

      Ausserdem ist das schon länger als 15 Monate her.
      10 9 Melden
  • exeswiss 15.09.2018 16:29
    Highlight "Weder Gilles Senn noch Joren van Pottelberghe haben sich bisher über eine längere Zeitspanne als solide Nummer 1 bewährt."

    «Wir müssen damit rechnen, dass unsere zwei Torhüter im Sommer 2019 nach Nordamerika wechseln. Dann brauchen wir einen Ausländer.»

    da stimmt was nicht...

    253 30 Melden
    • dho 15.09.2018 18:46
      Highlight Man nennt das in der Fachsprache: Chronisten-Geschwafel, oder???
      52 6 Melden
    • exeswiss 16.09.2018 03:44
      Highlight ich geh eher davon aus, das weder senn noch van Pottelberghe je übersee in der NHL spielen werden.

      keiner der beiden hat das format eines starters oder eines backups in der NHL
      28 2 Melden
  • Sloping 15.09.2018 16:21
    Highlight Das Verhalten des HCD ist für mich nicht glaubwürdig. Sich dauernd über die Kosten beklagen und vom engen Budget wegen der neuen Halle sprechen, sich dann aber total 6 Ausländer diese Saison leisten. 5 sind schon unter Vertrag und einer soll ja noch gesucht werden. Dazu immer von Juniorenförderung sprechen, dann aber einen ausländischen Torhüter den beiden Jungen vor die Nase setzen und sich in der Ausländerdiskussion der Liga für 6 aussprechen.
    242 191 Melden
    • Doeme 15.09.2018 16:56
      Highlight Du weisst schon, dass Ausländer das bessere Preis-Leistung-Verhältnis mit sich bringen...?
      63 27 Melden
    • What’s Up, Doc? 15.09.2018 17:28
      Highlight Das kann man so sehen. Die Frage ist aber auch was für ein finanzieller Verlust entstehen würde wenn man die Playoffs nicht erreichen würde oder noch schlimmer. Am Ende wird man schon abgewogen haben was finanziell besser ist.
      41 9 Melden
    • goldmandli 15.09.2018 18:00
      Highlight Das Gerede vom kleinen Budget kann ich auch nicht mehr hören. Möglich, dass es jetzt etwas weniger Geld in der Kriegskasse hat, dennoch haben sie bestimmt noch immer ein massiv grösseres Budget als die Strichteams.
      74 18 Melden
    • löpersonelldacompagnemo 15.09.2018 20:42
      Highlight Also wenn beim HCD nicht von Juniorenförderung gesprochen werden kann, wo dann?! 😉
      Etwa Zug, SCB, Z ?

      OK einverstanden, beim Torhüter nicht. Und ja, das Budget Gejammer ist unnötig
      33 16 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 21:40
      Highlight Willst Du sagen, der Z hätte schlechten Nachwuchs?
      Hm, ja, kann man so sehen. Aber die Blöcke 3&4 des ZSC sehen das sicher anders, auch wenn sie noch keine 20 sind...
      18 17 Melden
    • löpersonelldacompagnemo 15.09.2018 22:01
      Highlight Lebeau, nein wollte ich nicht sagen. Hast recht bei Z
      10 1 Melden
    • LebeauFortier 15.09.2018 22:06
      Highlight Dann sorry. :-x
      Happy Saison 2018/19!
      8 4 Melden
    • Willy Tanner 15.09.2018 22:33
      Highlight Witzbold?? Welcher club in der schweiz ist denn glaubwürdig??
      5 11 Melden
    • löpersonelldacompagnemo 15.09.2018 22:37
      Highlight dito ;-)
      2 6 Melden
    • löpersonelldacompagnemo 16.09.2018 09:27
      Highlight mein dito war für lebeau
      4 3 Melden
    • FaW 16.09.2018 15:11
      Highlight @LebeauFortier
      Eben! Beim Z spielen die jungen Spieler in den Blücken 3 und 4. Beim HCD in der ersten, zweiten, dritten und vierten Linie, Seite an Seite mit Topspielern wie Corvi, Ambühl oder Du Bois. So wird ihnen auch die Chance gegeben, mal Powerplay oder Boxplay zu spielen! Und das ist weder beim Z noch in Bern so...
      10 9 Melden
    • Focke 16.09.2018 16:17
      Highlight ganz im gegenteil! der hcd hat über die hälfte seines kaders (v.a. schweizer spieler mit guten verträgen) ausgewechselt und günstigere geholt. der neue goalie wird was kosten, jedoch wie im text vom eismeister erklärt, ist es günstiger diesen diese saison zu verpflichten als später. arno baut junge spieler ein oder versucht es, aber das aktuelle goalieduo genügt nicht. unter dem strich sieht man den roten faden der hcdstrategie: kosten sparen, indem man junge einbaut oder spielern eine chance gibt die von andern clubs keine megr erhielten und schlüsselstellen mit ausländer zu besetzen.
      8 4 Melden
    • LebeauFortier 16.09.2018 18:58
      Highlight Wenn Du denkst, die Jungen würden beim ZSC in den Special Teams nicht eingebaut, dann ist das okay für mich.

      Und wenn du denkst, die Jungen würden beim ZSC massiv weniger Eiszeit erhalten, dann ist das auch okay für mich.

      Möglicherweise sind alle Spielstatistiken der letzten Saison falsch.
      10 3 Melden
  • HabbyHab 15.09.2018 16:16
    Highlight "NHL-Torhüter Anders Lindbäck" nö. AHL-Torhüter. Und NHL-Flopp, wenn man es mit Zaugg'schen Worten ausdrücken will.
    135 50 Melden
    • mad_aleister 15.09.2018 17:01
      Highlight Vielleicht eine Rolex vom Transferwühltisch... wir werden sehen.
      91 5 Melden
    • wasps 15.09.2018 17:45
      Highlight Die Leistung, nichts anderes als die Leistung möge die Richterin sein.
      51 2 Melden
    • Freilos 15.09.2018 19:26
      Highlight Und wenn es Richtung PlayOffs geht stellt Zaugg fest, dass eben doch kein Titan zwischen den pfosten steht.
      21 5 Melden
  • einschweizernamens 15.09.2018 16:12
    Highlight Arno hätte besser den Melvin Nyffeler geholt..
    janu..die Panik ist ja offenbar gross... die Infrastruktur wird für die NLB schon reichen!
    ;-)
    56 111 Melden
    • SCRJKing 15.09.2018 20:48
      Highlight Haha Nyffeler wird auch in die nhl wechseln. oder bei rappi bleiben, da kann er wenigstens einmal meister werden.
      16 61 Melden
    • Tugium 15.09.2018 23:52
      Highlight Rappi und Meister🤣🤣🤣
      25 6 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

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