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Berns Mark Arcobello feiert seinen Treffer zum 2:1 im dritten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Dienstag 16. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Peter Schneider)

Berns Mark Arcobello feiert seinen Treffer zum 2:1 gegen Zug am Dienstagabend. Bild: PPR

Nun ist doch alles so, wie es immer war – der SCB wird Meister

Die Tage des Bangens und Hoffens, des Zweifels, Ungewissheit und der Bedenken neigen sich nach dem 4:1-Sieg in der Sporthauptstadt Bern dem Ende zu. Dieser SCB wird Meister und Zug hat eine Jahrhundert-Chance vergeben.



Ist alles, was in den letzten Monaten gesagt, geschrieben und gesendet worden ist, doch nicht wahr?

Wir neigen in der Sport-Berichterstattung dazu, Klischees zu verwenden. Also abgenutzte Redensarten. Dazu gehören bei einer Auseinandersetzung zwischen Zug und Bern etwa folgende Analysen:

Ach, wie aufregend war es, als wir nach dem ersten Finalspiel sagen konnten: eine neue Zeit ist angebrochen! Vergesst die alten Klischees! Schreibt die Hockey-Geschichte um!

Nun ist nämlich auf einmal wieder alles so, wie es schon immer war.

Die Zuger siegen zum Auftakt in Bern auf überzeugende Art und Weise 4:1. Tanzmaus Lino Martschini wirbelt im Ehrengewand des Playoff-Topskorers zu zwei Assists. Tobias Stephan ist besser als Leonardo Genoni. Raphael Diaz ist ein grosser Verteidigungsminister. Das alte Bern geht unter und in Zug zeigt sich die Morgenröte einer neue Hockeydynastie. Das war am letzten Donnerstag. Vor fünf Tagen. Diese fünf Tage kommen uns inzwischen wie eine Ewigkeit vor. Wie eine Zeitreise.

Zugs Lino Martschini im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Samstag, 13. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (PPR/Alexandra Wey)

Tanzmaus Lino Martschini im Ehrengewand. Bild: KEYSTONE

Nun ist nämlich auf einmal wieder alles so, wie es schon immer war. Bereits in der 13. Minute versenkt SCB-Vorkämpfer Tristan Scherwey den Puck zum 3:1. Noch bevor auch nur 20 Minuten gespielt sind gelten die alten Klischees wieder.

Die zwei ersten SCB-Treffer sind haltbar. Lino Martschini kann sich nicht mehr durchsetzen und vergibt eine goldene Chance zum 2:2. Raphael Diaz steht mit seiner Strafe am Ursprung des ersten Gegentreffers. Und die SCB-Maschine rollt unaufhaltsam dem Sieg entgegen.

Der tröstliche Punkt: es war «nur» dieses eine Spiel. Bereits am Donnerstag bekommen die Zuger eine neue Chance.

Die Zuger kommen in dieser dritten Partie nie ins Spiel. Dabei sind die Hockeygötter gnädig. Leonardo Genoni wird von Carl Klingberg zum 1:1 überlistet (7.). Dieser Treffer kommt wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Nach gängigen Klischees ein Tor, das den SCB aus dem Tritt bringen und den EV Zug beflügeln müsste. Aber nichts passiert. Die SCB-Maschine stottert nicht einmal. Sie läuft einfach weiter. Nicht einmal sechs Minuten später steht es 3:1. Aus. Vorbei. Ein gewöhnlicher SCB genügt, um fortan das Spiel zu kontrollieren.

Berns Tristan Scherwey, Gaetan Haas und Eric Blum, von links, feiern ihren Treffer zum 3:1i im dritten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Dienstag, 16. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Treffsichere Berner im Spiel am Dienstag. Bild: KEYSTONE

Wie ist dieser Untergang möglich? Wie kann es sein, dass alles, was wir im Laufe dieser Playoffs gehört, gesehen und gelesen haben – Zug ist bereit für den Titel, Zug hat viel mehr Energie, Zug spielt moderner, dem SCB wird die stärkere Beanspruchung im Viertel- und Halbfinale zum Verhängnis – wie ein Irrtum klingt?

Es gibt zwei Punkte. Nur der erste ist tröstlich für Zug. Der zweite hingegen nicht. Der tröstliche: es war «nur» dieses eine Spiel. Bereits am Donnerstag bekommen die Zuger eine neue Chance. Wir sollten uns hüten, eine Mannschaft aufgrund einer Niederlage bereits abzuschreiben. Zug ist bloss ein Drittel völlig missraten und hat nun zwei Finalspiele verloren. Aber noch lange nicht den Titelkampf.

Der zweite Punkt ist weniger erfreulich. Die Zuger haben sich nach dem 4:1 in Bern überschätzt. Sie sind mit den hohen Erwartungen nach dem «Durchmarsch» ins Finale mit nur einer Niederlage und mit dem Sieg zum Finalauftakt in Bern nicht fertig geworden. Die vermeintlich riesige Chance, zum zweiten Mal nach 1998 Meister werden zu können, überfordert alle.

Gewiss, das ist eine gewagte, ja polemische Behauptung. Aber es gibt eine Episode, die sie untermauert. Sie spielt im Zuger Hockeytempel am letzten Samstag. Eine Stunde vor der zweiten Partie, die Zug in der Verlängerung 2:3 verlieren wird.

Ein freundlicher Chronist plaudert mit einem Mitglied des inneren EVZ-Führungszirkels mit Zugang zur Kabine und Vertrauensverhältnis mit Cheftrainer Dan Tangnes. Was denkst Du, wer gewinnt heute Abend? Wer gewinnt die Meisterschaft? Der Zuger, der sicherlich seinen Namen nicht hier lesen möchte, sagt mit heiliger Überzeugung, der Final werde 4:0 enden. – 4:0? Nicht möglich! Der Gegner ist der SCB! – Doch, doch, wir sind so viel besser. Mit Glück kann der SCB eine Partie gewinnen.

Nichts ist in den Zeiten der Playoffs gefährlicher als Selbstüberschätzung.

Die Zuger wirken im Vergleich zu den abgeklärten Bernern wie eine aufgeregte Junioren-Mannschaft.

Zugs Trainer Dan Tangnes sieht die Schwierigkeiten tatsächlich im mentalen Bereich. Aber natürlich nicht in einer Selbstüberschätzung. Er erklärt die Niederlage in Bern so: «Wir waren von allem Anfang an gestresst. Wir fanden nie die Sicherheit und Ruhe um unser Spiel zu entwickeln. Das nehme ich auf mich. Ich war schon im Vorfeld des Spiels nicht dazu in der Lage, die Ruhe in die Kabine zu bringen, die es für solche Partien braucht.»

Diese Analyse ist treffend. Mehr noch als in der zweiten Partie (2:3 n.V) sind die Zuger zu hektisch, zu undiszipliniert. Polemisch können wir es so sagen: sie wirken im Vergleich zu den abgeklärten Bernern wie eine aufgeregte Junioren-Mannschaft.

Dan Tangnes sagt, nichts sei verloren. «Ich sagte in der ersten Pause zu meinen Spielern, alles, was passieren könne, sei eine Niederlage in diesem Spiel und dann sei noch nichts verloren. Wir müssen diese Niederlage hinter uns lassen und es liegt an mir dafür zu sorgen, dass wir unsere Chance erkennen und mit Zuversicht ins nächste Spiel gehen.»

Zug's Head coach Dan Tangnes talks to his players, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, December 21, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Zugs Trainer Dan Tangnes. Bild: KEYSTONE

Theoretisch hat dieser charismatische Kommunikator Recht. Es ist tatsächlich noch nichts verloren. Der SCB führt erst mit 2:1. Zug kann am Donnerstag ausgleichen – und dann ist wieder alles offen. Oder doch nicht?

Die Zuversicht von Dan Tangnes ist ein Irrtum. Der SCB ist in den Playoffs zwar tatsächlich verwundbar. Aber fast nur in den Viertel- und Halbfinals. Die Berner sind in der ersten und zweiten Runde auch schon gegen Zug gescheitert. 2009 sogar im Viertelfinale als Qualifikationssieger. Aber gegen Zug noch nie im Finale.

Der SCB taumelte diese Saison durchs Viertelfinale (gegen Servette) und geriet gegen Biel an den Rand des Scheiterns. Die Bieler hätten den SCB aus den Playoffs kippen können und verloren auf eigenem Eis 0:1. Nun erkennen wird: sie haben durch dieses 0:1 eine Jahrhundertchance auf den Titel vergeben. Denn dieses Biel hätte die Zuger im Finale besiegt. Alleine schon deshalb, weil Jonas Hiller besser ist als Tobias Stephan.

P.S. Falls der SCB nicht Meister werden sollte, wird der Chronist zu Fuss von Bern nach Zug marschieren.

Sind einmal die ersten beiden Runden überstanden, dann ist der SCB im Finale ein beinahe unerschütterlicher Titan. Warum das so ist, zeigt uns das Beispiel dieser Saison.

Die Erwartungen sind in Bern seit dem Wiederaufstieg von 1986 richtigerweise himmelhoch. Das ist eben beim Bayern München des Hockeys so.

Im Viertelfinale und Halbfinale auszuscheiden ist in Bern immer Scheitern. Wir haben das diese Saison wunderbar erlebt und uns dabei bestens unterhalten: in den Büros und in den Kabinengängen war die Hektik und Nervosität im Viertel- und Halbfinale gross und sie hat sich zeitweise auf Kari Jalonen und die ganze Mannschaft übertragen.

Erst nach dem 1:0, dem Sieg, der Biels Herz im Halbfinale gebrochen und den Weg ins Finale geöffnet hat, ist die meisterliche Ruhe zurückgekehrt. Ist der SCB erst einmal im Finale, wird aus Hektik Gelassenheit, die Müdigkeit schwindet und aus Zweifeln wird grimmige Entschlossenheit.

Die Berner haben nur vier von 13 Finals verloren (1990/Lugano, 1996/Kloten, 2007/Davos und 2012/ZSC Lions). Neunmal haben sie den Titel geholt. Zweimal (1997 und 2017) gegen und in Zug.

Nun ist der SCB im dritten Finalspiel von der ersten Sekunde an wie ein Meisterteam aufgetreten. Wir haben endlich den wahren «Final-SCB» gesehen. Wie 1989, 1991, 1992, 1997, 2004, 2010, 2013, 2016 und 2017. Alles ist wieder so, wie es schon immer war. Und das bedeutet, read my lips: Der SCB wird Meister.

P.S. Falls der SCB nicht Meister werden sollte, wird der Chronist zu Fuss von Bern nach Zug marschieren.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lumina 17.04.2019 14:23
    Highlight Highlight Es ist ja so einfach SCB-Fan zu sein, nicht wahr Herr Zaugg - einfach immer mit denen mitlaufen die auf dem Papier am besten dotiert sind und ich dachte immer Journalisten und Sportreporter müss(t)en neutral sein.

    Ich hoffe inbrünstig, dass Ihnen Ihre etwas gar voreilige Meisterprognose im Hals stecken bleibt.

    Also diesem Sinne, als Fribourg-Fan mit grossen Sympathien für die Lakers - Go EVZ!
  • COLD AS ICE 17.04.2019 13:59
    Highlight Highlight ich findes es herrlich amüsant wie ihr hier voller emotionen eure kommentare zum besten gibt. der chronist KZ ist ja bekannt für seine bissigen, reisserischen und polemischen texte. er sitzt sicher vor seinem pc und lacht sich einen schranz in den bauch.
    • Timmy72 17.04.2019 14:39
      Highlight Highlight CAI, so soll's ja auch sein, nicht? ;-) Solange sich der emotionale Austausch in einem konstruktiven Rahmen bewegt, ist doch alles ok.
  • Pat the Rat (der Echte) 17.04.2019 13:27
    Highlight Highlight Das einzig nennenswerte dieses Artikels ist für mich:

    Dan Tangnes: «Ich sagte in der ersten Pause zu meinen Spielern, alles, was passieren könne, sei eine Niederlage in diesem Spiel und dann sei noch nichts verloren. Wir müssen diese Niederlage hinter uns lassen und es liegt an mir dafür zu sorgen, dass wir unsere Chance erkennen und mit Zuversicht ins nächste Spiel gehen.»

    Wenn ein Coach nach 20 Min beim Stand von 3:1 so etwas sagt, stellen sich mir die Nackenhaare!

    P.S. Chloote forever! ;-)
  • Timmy72 17.04.2019 12:17
    Highlight Highlight Mein Gott, Klausi, was soll denn dieser Sch.... jetzt wieder?? Der Gin - oder was auch immer - muss letzte Nacht extrem schlecht angeschlagen haben - oder fliegen Dir jeweils die Finger auf Deiner Tastatur davon? ;-)
    Ruf doch bitte Ticky an und bucht zusammen über Ostern einen Ayurveda-Intensivkurs. Den Ball flach halten, Realität von Träumen zu unterscheiden etc. etc., vielleicht wird Euch dort sowas in der Richtung beigebracht.
    Es war gestern ein bärenstarker, wiederum bissiger Auftritt. Aber eben: 1 Spiel, es steht gerade mal 2-1 aus Berner Sicht, da fehlt also noch was, ok?
    Item, Hopp SCB!
  • joe 17.04.2019 10:24
    Highlight Highlight War da nicht noch was mit der dicken Dame die Singt...?!?
    • fandustic 17.04.2019 14:27
      Highlight Highlight ...sie singt noch nicht, aber summt bereits;)
  • Bort? 17.04.2019 10:11
    Highlight Highlight Nanana Herr Zaugg...es steht 2:1 in der Serie, alles im Lot. Zug hat wohl den "schlechten Tag" in diesem Final eingezogen. Wenn Zug morgen gewinnt, beginnt alles neu bei 2:2.
    Und nein, ich bin nicht EVZ sondern SCB-Supporter.

    Bern gestern stark, ja. Mit einer gleichen Leistung liegt durchaus etwas drin morgen Abend, aber Zug war nicht so meilenweit weg (ausser im 1. Drittel). Suris' Pfostenschuss kann auch rein und diese Partie kippen.

    Wenn die Aussage aus dem "Bauch der Bossard-Arena" stimmt, koennte es allenfalls mental schwierig werden fuer Zug...
  • Tikkanen 17.04.2019 10:10
    Highlight Highlight ...geiler Abend gestern in Europas Hockeyhauptstadt👍🏻Bern dominierte vom ersten Shift weg im Stile einer ganz grossen Hockeymaschine🤔Die überforderten Schönwetterspieler vom EV Glencore erleben nun endlich wahres POff-Hockey, kein Vergleich zu den lächerlichen Duellen vs. die Freilose Losann und Lugano😳Item, fahren morgen bereits nach dem Mittag los, die Beizen an der Brünigroute dürfen sich auf durstige Pilger😇 freuen😋Am Samstag dann freue ich mich auf eine würdige Pokalübergabe im Tempel, der 🏆kehrt endlich heim👏🏻

    Noch 2 bis🐻🏆🍻
    • Socceroo04 17.04.2019 13:27
      Highlight Highlight Bis hierhin wars eigentlich ganz konstruktiv hier drin. Aber eben, nur bis hierhin ...
    • Seisler 17.04.2019 14:08
      Highlight Highlight Ein ganz schlauer Bär, leider sind die meisten so... überheblich und sehr einfach getrickt...
    • Timmy72 17.04.2019 14:36
      Highlight Highlight Oje, jetzt kommen noch diejenigen "ennet" der Kantonsgrenze gen Westen ;-) Für Euch sind wir natürlich grundsätzlich ein schwarzes Tuch - ganz, ganz pöse, wir Berner :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • CuJo 17.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Wenn ich diese KZ-Artikel jeweils lese stelle ich immer wieder Folgendes fest: Der Niveau-Unterschied zwischen NHL und Nati-A widerspiegelt sich wunderbar in den Expertenberichten. Wäre KZ ein Spieler, ich würde ihn als GM langsam aber sicher traden. Mit viel Glück erhalte ich noch einen 4.Runden-Draftpick.
    • Pitlane 17.04.2019 12:11
      Highlight Highlight Ich wage mal zu behaupten, dass Zaugg mit den meisten Kolumnen watson ziemlich viele Klicks bringt. Entsprechend würde man wohl einem hohen Gegenwert bei einem Trade erwarten. ;)
    • CuJo 17.04.2019 13:33
      Highlight Highlight Das Alter ist entscheidend, DAS ALTER !

      :-)))
  • 123und456 17.04.2019 09:53
    Highlight Highlight Was hat denn der arme Stephan KZ angetan, dass er immer den Kopf hinhalten muss??
    Zug war schwach, da stimme ich zu. Aber Stephan die ersten beiden Tore anzuhängen, spricht nicht gerade für einen grossen Hockeysachverstand..
  • Bravo 17.04.2019 08:35
    Highlight Highlight Klar wars ein super Start vom SCB. Trotzdem war das erste Tor glückhaft. Hauptgrund für die Niederlage waren aus meiner Sicht die saudummen Strafen von Zug, einige davon in der offensiven Zone. Gegen einen sehr soliden SCB mit Arcobello in Topform kann man so nicht gewinnen.
  • dho 17.04.2019 08:30
    Highlight Highlight Kann sich die geneigte Leserschaft dem Eismeister auf seiner Wanderung von Bern nach Zug anschließen? Könnte eine lustige sein...
    • N. Y. P. 17.04.2019 09:43
      Highlight Highlight Vielleicht kommt ja Emily noch mit. Sie wandert fürs Leben gern. Auch ein paar Weiden könnte man noch durchqueren. Und ein paar angeschriebene Häuser betreten. Und und und..
    • joe 17.04.2019 10:26
      Highlight Highlight Bei angeschriebenen Häuser hattest du mich...!
  • Der müde Joe 17.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Wisst ihr noch was eingetroffen ist als KZ voraussagte, dass Kloten den Ligaerhalt schafft und Genoni entschieden hat Meister zu werden?

    Da vetraue ich noch lieber auf die Prognosen der Muotitaler Wetterschmöcker.😆
  • länzu 17.04.2019 08:15
    Highlight Highlight Und übermorgen wird er wieder sagen, "was interessiert mich mein Geschwätz vom Mittwoch".
  • Deltahpe 17.04.2019 08:07
    Highlight Highlight Die ganze Saison hat KZ über den SCB gelästert stimmung gegen den SCB gemacht und jezt Schreibt er nur Positives und warum damit die leute es lesen .was KZ schreibt könnte man ganzgut in 10 Sätzen zusammenfassen und nicht in einem Roman schreiben !
  • mapeha 17.04.2019 08:01
    Highlight Highlight Ich lauf dann mit!

    https://goo.gl/maps/nmAYZ1pqJ2x

    Hopp EVZ
  • Hockey forevermore 17.04.2019 07:57
    Highlight Highlight Lieber Eismeister

    Der EVZ hat gestern einen schlechten Abend eingezogen. Nicht mehr und nicht weniger. Diese einseitige Berichterstattung wir langsam eintönig.

    Die beiden ersten Tore waren nicht per se Haltbar ( Bitte nochmals Video Studium betreiben ).

    Die Zuger Leistungsträger waren gestern nicht ganz bei der Sache.

    PS: Wenn Zug Meister wird Freue ich mich schon auf die Berichterstattung und auf die Bilderstrecke, von Wanderwegen von Bern nach Zug :-) ;-).
  • N. Y. P. 17.04.2019 07:53
    Highlight Highlight Dann klnnte man sagen :

    Die Meisterprüfung des SCB fand im Halbfinal statt.

    Hach, war das eine Serie !

    Item.

    Der EV Zug hat beschlossen, im Kopf nicht bereit zu sein für die Finalserie.
    • kinna 17.04.2019 08:31
      Highlight Highlight eher Genf...
  • Herr Berger 17.04.2019 07:44
    Highlight Highlight Roe ist Topskorer Klausi
    • Hallo22 17.04.2019 12:46
      Highlight Highlight Warum die Blitze ist eine Tatsache
  • AntiZ 17.04.2019 07:44
    Highlight Highlight „....dass alles, was wir im Laufe dieser Playoffs gehört, gesehen und gelesen haben „. Nicht „wir“ haben gehört/gesehen/gelesen. SIE lieber Eismeister haben das so gesehen. Auch wenn man es unablässig wiederholt, wird es nicht wahrer.
    Es war nur ein Spiel und Zug war nicht so schlecht, wie Sie sie nun abkanzeln.
  • Bärner Bube 17.04.2019 07:39
    Highlight Highlight "P.S. Falls der SCB nicht Meister werden sollte, wird der Chronist zu Fuss von Bern nach Zug marschieren."

    Ich werde mich dem Fussmarsch des Chronisten anschliessen...
  • Sabi63 17.04.2019 07:31
    Highlight Highlight Neutraler, souverän gespielt von Bern, Zug kam nie in Ihr Spiel alles zu brav erstaunlich, bin gespannt ob Sie noch reagieren können
  • Schnurri 17.04.2019 06:47
    Highlight Highlight Als SCB-Fan muss ich dem Chronist in zwei Punkten wiedersprechen: 1. Der SCB hat den Meistertitel erst gewonnen wenn der vierte Sieg eingefahren ist. sollte man in Zug verlieren am Donnerstag ist alles wieder offen. 2. die ersten beiden SCB Tore sind alles andere als haltbar! beim 1:0 wird der Schuss durch Moser abgelenkt und beim 2:1 steht Moser vor Stephan. keines der Tore war haltbar!
    • fandustic 17.04.2019 07:51
      Highlight Highlight Theoretisch gesehen ist jeder Treffer haltbar;)
  • fandustic 17.04.2019 06:18
    Highlight Highlight Definitiv keine neue Erkenntnis, dass man mit Stephan im Tor nichts gewinnt und Martschini abtaucht sobald es etwas ruppiger her geht. Beide sind den Beweis seit Jahren schuldig geblieben, dass es anders ist. Wenn man gestern Abend das Interview von Arcobello (ich will immer spielen, in jeder Situation auf dem Eis sein) und im Spiel sah wie Scherwey seine Runden durch gegnerische Drittel drehte, dann kann man jedenfalls die Mär von der "fehlenden" Energie und Energievorteile ad acta legen. Es ist und bleibt eine Mär...gestern sah es eher so aus, als sei der Stecker bei Zug gezogen worden.
    • Ig nid är 17.04.2019 07:35
      Highlight Highlight gebe dir recht, der SCB war das bessere Zug im ersten Drittel
    • feuseltier 17.04.2019 10:30
      Highlight Highlight Es ist Final. . Da gibt es grundsätzlich keine Müdigkeit! !
  • Leguan 17.04.2019 06:14
    Highlight Highlight Es steht 2:1 füt Bern. Nicht weniger, aber auch nicht mehr!
  • Divorce 17.04.2019 06:09
    Highlight Highlight "Wir sollten uns hüten, eine Mannschaft aufgrund einer Niederlage bereits abzuschreiben. "

    Aber im Titel frech:

    "der SCB wird Meister"
  • Baron von Eberstein 17.04.2019 05:58
    Highlight Highlight Und wenn Zug am DO 5:2 gewinnen sollte wird gejammert der SCB sei am Ende weil ihre erste Linie ganze 43 Sekunden länger auf dem Eis war. Oder so😉
    • Seisler 17.04.2019 09:00
      Highlight Highlight Genau Baron! Wenn man in die Gesichter im Tempel schaut amüsiert man sich immer köstlich...! Himmelhochjauzend oder zu Tode betrübt...! Ein äusserst einfaches Volk....
    • joe 17.04.2019 10:35
      Highlight Highlight "Himmelhochjauzend oder zu Tode betrübt...!"

      Ist das nicht normal? Gerade in den Playoff?
      Man gewinnt oder man verliehrt und dementsprechend ist die Gemütslage.

      Um das zu verstehen sollte man überhaupt in die Playoff kommen! ;-)
    • Seisler 17.04.2019 12:56
      Highlight Highlight Tausendmal lieber titellos als Bärner....! Vor 2 Wochen wolltet Ihr Jalonen loswerden. Genoni war nie besser als Bührer usw. Und jetzt ist alles wieder ganz normal und alles tiptop. Wenn meine Firma so arbeiten würde, hätte ich morgen keine Kunden mehr....! Erbärmlicher Nachbarkanton....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 17.04.2019 05:19
    Highlight Highlight Liebe Zuger,

    Das war ein Bericht über Zug.

    Zufrieden?
  • Tomsen2 17.04.2019 05:01
    Highlight Highlight Wo er recht hat,hat er recht.
  • feuseltier 17.04.2019 04:55
    Highlight Highlight Kann mir jemand sagen, wieviele Spieler des EVZ schon mal Meister geworden sind? (Ohne Cup!)?

    Danke
    • Penny@BBT 17.04.2019 06:39
      Highlight Highlight Tatsächlich gar keiner, nicht einmal die Ausländer. Zwei haben Gold an der WM gewonnen.
    • Adrian Buergler 17.04.2019 06:42
      Highlight Highlight @Penny@BBT: Sven Senteler (ZSC, 2014) und Dario Simion (HCD, 2015) wurden schon Meister.
    • Penny@BBT 17.04.2019 07:26
      Highlight Highlight Da war es wohl noch zu früh am Morgen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 17.04.2019 04:53
    Highlight Highlight Jahrhundert Chance? ! Ich glaube Zug hat in den nächsten Jahren eher meistens die Chance Meister zu werden. .

    • Bill3290 17.04.2019 08:08
      Highlight Highlight Die Jahrhundert Chance bezog sich nach meinem Verständnis auf den EHCB.

      Wobei ich dem Eismeister widerspreche, ich denke wirklich dass Bern heuer das einzige Team ist welches Zug gefährlich werden kann, gewonnen ist allerdings noch nichts.
    • Cadinental 17.04.2019 08:13
      Highlight Highlight Ja, sogar die Kellerkinder wie Rappi, ZSC und Davos haben diese Chance. Ok, Gotteron nicht ;)
    • Bort? 17.04.2019 10:06
      Highlight Highlight @feuseltier

      Wenn die Puzzleteile dann auch alle greifen, bin ich mit dir einverstanden.

      Das Praedikat "Transfersieger" alleine, bringt ja noch keine Titel...siehe ZSC diese Saison.

      (rein) Auf dem Papier sind Genoni und Hoffmann natuerlich ein starkes Argument.
  • Für immer Bern 17.04.2019 04:38
    Highlight Highlight Natürlich hoffe ich auf den Meistertitel des SCB. Allerdings hatte ich noch nie so tröstliche Aussichten bei einem allfälligen Scheitern, wie den Eismeister beim Fussmarsch zu sehen...
    • c_meier 17.04.2019 09:32
      Highlight Highlight win-win-Situation sozusagen... :)
      auf den ersten Kilometern von Bern Richtung Zug wäre ich dabei :)

      PS. gäbe es dann einen Watson-Liveticker?

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