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EHC Kloten Stuermer Denis Hollenstein, gelber Helm, feiert seinen Treffer zum 3-2 in der dritten Verlaengerung mit seinen Mitspielern im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Mittwoch, 18. April 2018, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Denis Hollenstein lässt sich nach 102 gespielten Minuten für den Siegtreffer feiern. Bild: PPR

Eismeister Zaugg

Warum Klotens Helden nach dem längsten Spiel des Schweizer Hockeys an Napoleon erinnern

Denis Hollenstein und Kloten haben jenseits von Mitternacht ihre Ehre doch noch gefunden und in der Verlängerung gewonnen (3:2). Nun beginnt eine Expedition in ein unbekanntes Land. Wie funktioniert die «Maschine Mensch» nach mehr als vier Stunden Hockey?



56 Jahre Hockeygeschichte lösen sich nicht einfach auf wie ein Morgennebel über dem Greifensee. «Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht» war die Antwort einer der Generäle Napoleons, als ihn die Briten bei der Schlacht von Waterloo aufforderten, sich zu ergeben. Auf unser Hockey übertragen: «Kloten mag absteigen, aber es ergibt sich nicht.»

Unser Redaktions-Napoleon Ralf Meile ergab sich auch nicht – hier gibt's alles zur Partie nachzulesen:

Um 20.15 Uhr ist der Puck eingeworfen worden. Erst am nächsten Tag fällt die Entscheidung. Exakt 28 Minuten nach Mitternacht trifft Denis Hollenstein mit dem 67. Abschlussversuch der Klotener zum 3:2. Die Uhren stoppen im 6. Drittel bei 102 Minuten und 31 Sekunden Spielzeit. Das längste Spiel in der Geschichte unseres Hockeys. Denis Hollensteins Treffer ist die filmreife Krönung eines der grossen Dramen unseres Hockeys.

«Es freut mich, dass es Denis war.»

Kloten-Trainer André Rötheli über Torschütze Hollenstein

Ausgerechnet Captain Denis Hollenstein, der Leitwolf, der bisher in dieser Liga-Qualifikation ein Versager war (0 Tore/-3 Bilanz) rettet seine Ehre. Denn die hatte er durch seine frühzeitige Vertragsunterzeichnung bei den ZSC Lions schon beinahe verloren. Der Vorwurf, er sei mit Kopf und Herz schon im Hallenstadion und nicht mehr im Schluefweg, hat ihn im Stolz getroffen.

EHC Kloten Headcoach Andre Roetheli verfolgt das Spiel hinter der Bande im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Petra Orosz)

André Rötheli während des Spiels gestern noch ordentlich angespannt. Bild: KEYSTONE

«Wer schliesslich das Tor erzielt hat, ist nicht so wichtig» wird André Rötheli hinterher sagen. «Aber es freut mich, dass es Denis war.» Klotens Trainer sagt, er habe nie an seinem Captain gezweifelt. Denis Hollenstein habe immer alles gegeben. Die Leidenschaft fürs Eishockey sei bei jedem Spieler gross, unabhängig von der Vertragssituation. «Die geht nicht einfach weg, weil man bei einem anderen Klub unterschrieben hat. Wechsel gehören zum Eishockey.»

Kloten in der Liga-Qualifikation angekommen

Nun, die Leidenschaft ist zurück. Aber die Frage, die alle umtreibt: Warum erst jetzt? Hätten die Klotener schon in den Playouts gegen Ambri mit der gleichen Leidenschaft gekämpft und gelitten, dann hätten sie sich vorzeitig gerettet. Und warum die so miserable Leistung im ersten Spiel dieser Liga-Qualifikation, die nun Kloten an den Rand des ersten Abstieges der Geschichte gebracht hat?

André Rötheli sagt, es sei nach den langen Monaten der Enttäuschungen und Niederlagen einfach nie gelungen, das «Momentum» zu finden. Er habe gehofft, dass es einmal in einem Spiel gelingt, vier, fünf Treffer reinzuhauen und die Blockade zu lösen. «Aber das war nie der Fall.»

EHC Kloten Stuermer Steve Kellenberger, stehend, befoerdert SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Antonio Rizzello ins Tor im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten-Stürmer Steve Kellenberger bringt Antonio Rizzello im Tor unter, nicht aber den Puck. Bild: KEYSTONE

«Ich habe mir gesagt: wenn es eine Gerechtigkeit im Sport gibt, dann gewinnen wir.»

André Rötheli

Hat der Sieg in diesem grossen, gewaltigen Ringen die befreiende Wirkung? André Rötheli ist zu lange in diesem Geschäft, um nun euphorisch werden. «Es ist ein gewonnenes Spiel. Mehr noch nicht. Wenn wir am Donnerstag verlieren, sind wir wieder gleich weit.» Dieses gewonnene Spiel sei noch nicht die Wende. «Dieser Sieg bedeutet, dass wir in dieser Liga-Qualifikation angekommen sind.»

Eine Expedition in ein unbekanntes Land

Der Oltner hat jenseits von Mitternacht, einen starken Auftritt. Er strahlt die Ruhe und Gelassenheit aus, die Kloten in der schwierigsten Lage der Klubgeschichte hilft. Er sagt, dieses Spiel hätte auch anders ausgehen können. «Aber ich habe mir gesagt: wenn es eine Gerechtigkeit im Sport gibt, dann gewinnen wir nach allem, was wir diese Saison durchgemacht haben, dieses Spiel …»

Ein Mann kehrt mit einem Besen den Muell zusammen in den Zuschauerraengen nach dem dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Mittwoch, 18. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Nach Klotens Sieg ist klar: Es war gestern noch nicht das letzte Spiel in der Swiss Arena in dieser Saison. Bild: KEYSTONE

Er sagt, nun gelte es, erst einmal herunterzufahren. Schlaf, Erholung und gute Ernährung seien wichtig. Keiner habe ein solches Marathonspiel schon mal erlebt. Nun beginnt sozusagen eine Expedition in ein unbekanntes, in unserem Hockey noch nie geschautes Land. Wer die «Maschine Mensch» nach mehr als vier Stunden Hockey bis am Donnerstagabend am besten wieder zum Laufen bringt, wird das vierte Spiel gewinnen. Niemand klagt über die Belastung. Nur ganz nebenbei: was wäre das für ein Jammern und ein Geschrei, wenn Fussballstars einer solchen Belastungsprobe unterzogen würden!

Das Duell der Champions

Es ist nach dem Spiel still im Kabinengang. Keine laute Rockmusik ist zu hören (die oft in Kabinen nach einem Sieg gespielt wird). Die Helden sind müde. Sie eilen schweigend durch die Gänge. Denis Hollenstein, der freundliche Leitwolf und Held des Spiels, spricht leise in ein paar hingehaltene Mikrofone und Diktiergeräte. Er habe einfach nie aufgegeben und immer wieder probiert, die Scheibe ins Tor zu bringen. Nun gelte es, für gute Erholung zu sorgen. Er ist demütig, bescheiden im Sieg. Keine grossen Sprüche. Das ist ein gutes Zeichen.

Jemand aus dem Umfeld des Klubs zitiert den berühmten Spruch des US-Basketball-Coaches Rudi Tomjanovich: «Never underestimate the heart of a Champion». Und will damit sagen, dass die Klotener aufgrund ihrer langen, ruhmreichen Geschichte eben doch Champions sind, die niemals, auch in einer aussichtslosen Situation nicht unterschätzt werden sollten.

Rapperswils Spieler feiern mit dem Pokal den 5-2 Sieg und den Meistertitel der Swiss League, im fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel der Swiss League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Freitag, 6. April 2018, in der SGKB Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Die Rapperswil-Jona Lakers sind 2018 bereits als Champions ausgezeichnet worden. Bild: KEYSTONE

Das ist wahr und weise gesprochen. Und doch nur die halbe Wahrheit. Nicht nur die Klotener sind aufgrund ihrer ruhmreichen Geschichte Champions. Auch die Lakers sind Champions. Sie haben soeben die Meisterschaft der zweithöchsten Liga gewonnen. Deshalb sind sie jetzt hier und fordern die Klotener im Kampf um den letzten Platz in der NLA heraus.

Die Kunst, den Puck arbeiten zu lassen

Kloten hat in dieser dritten Partie zum ersten Mal seine grössere Substanz über vier Linien in einen Sieg umgemünzt und die Lakers an den Rande der Tempo-Überforderung gebracht. Die statistisch erfasste Überlegenheit (67:42 Torschüsse) ist eindeutig, der Sieg bei aller Dramatik logisch. Und die Wende wäre nun logisch. Oder doch nicht?

Nein. Es ist noch ein weiter Weg. Wer noch Klotens letzte Zeit des Ruhmes, die Jahre der Titel von 1993, 1994, 1995 und 1996 erlebt hat, stellt verwundert fest: diese Rapperswil-Jona Lakers sind eine Kopie dieses ruhmreichen meisterlichen «Eisballetts».

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86:

Nun mag es vermessen sein, die Lakers als «Eisballett» zu bezeichnen. Von einem Ballett sind sie so weit entfernt wie eine Volkstanzgruppe vom russischen Staatsballett. Und doch: die Philosophie ist die gleiche. Auch das Spiel der Lakers lebt von einem nahezu perfekt eingespielten Kollektiv. Sie beherrschen diese Kunst, den Puck für sich arbeiten zu lassen. Deshalb brachten sie die (noch) höherklassigen Klotener in diesem Drama an den Rand einer Niederlage und vermochten trotz immer stärkerer gegnerischer Dominanz bis nach Mitternacht und über 100 Minuten standzuhalten.

Diese Lakers sind eine Kopie der letzten Klotener Meisterteams. Die Besetzung ist einfach ein wenig «billiger». Der flinke Melvin Nyffeler statt Reto Pavoni. Als Verteidigungsminister Fréderic Iglesias statt der grosse Anders Eldebrink (der später Trainer in Rapperswil-Jona werden sollte). Auf der Aussenbahn Michael Hügli statt Roman Wäger. Als spielbestimmender Center Dion Knelsen statt Mikael Johansson und als Kultfigur Antonio Rizello statt Felix Hollenstein.

Die Heldentaten der Torhüter

Die fleissigen Klotener waren lange Zeit gegen diese Lakers der Verzweiflung nahe, wohl wissend, dass eine dritte Niederlage, ein 0:3-Rückstand in der Serie nicht mehr aufgeholt werden kann.

Denis Hollenstein war von allem Anfang an ein Leitwolf, ein Energiespieler und trieb seine Mitspieler an. Aber lange Zeit wollte nichts gelingen. Der flinke, aufmerksame Melvin Nyffeler liess sich erst 79 Sekunden vor der zweiten Pause zum ersten Mal bezwingen.

SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Cedric Huesler, von rechts, gegen EHC Kloten Verteidiger Edson Harlacher und Torhueter Luca Boltshauser im dritten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Dienstag, 17. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Klotens Luca Boltshauser im Tor zeigte eine grossartige Leistung. Bild: KEYSTONE

Mit schnellen, präzisen Gegenstössen hatten die Lakers während des ganzen Spiels immer wieder gute Abschlussmöglichkeiten. Klotens Torhüter Luca Boltshauser ist der beinahe vergessene Held dieses mitternächtlichen Dramas. Er hielt seine Mannschaft im Spiel. Ohne seine Heldentaten wäre alle Mühe umsonst gewesen. Er hat vielleicht seine bisher beste Partie für Kloten gespielt.

Die Zürcher haben nun von 0:2 auf 1:2 verkürzt. Ein 0:2 in einer Liga-Qualifikation aufzuholen ist nicht unmöglich. Biel hat es als NLA-Vertreter 2009 gegen Lausanne geschafft. Eine wundersame Rettung, die den Ruf von Kevin Schläpfer als Hockeygott begründete – jenen Ruf, den er bekanntlich diese Saison ausgerechnet in Kloten mit dem Untergang in den Playouts gegen Ambri eingebüsst hat.

Kloten singt dem drohenden Untergang entgegen.

Aber wenn sich die Klotener in der NLA halten wollen, müssen sie noch dreimal und davon mindestens einmal auswärts in Rapperswil-Jona gewinnen. Der erste Sieg ist ein schöner, grosser, wichtiger, dramatischer, erkämpfter, erlittener, erzitterter Sieg – und die Rettung der Ehre ganz im Sinne der alten Garde des grossen Napoléon: «Kloten mag absteigen, aber es ergibt sich nicht.»

Schon gar nicht den Rapperswil-Jona Lakers.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Servette 1989 18.04.2018 19:20
    Highlight Highlight Lumina
    Freuen darf man sich als Klotener immer.
    Nach so viele Niederlage tut sowas immer gut.
    Warum kannst du den Klotener nichts Gönnen?
    Ja Kloten hatte es diese Saison schwer.
    Aber dafür ist jeder Sieg wertvoll und könnte was heissen!
    Wer weiss vieleicht ist Kloten erwacht????
    • Lumina 19.04.2018 00:47
      Highlight Highlight Gegenfrage: Was kratzt mich ein evtl. Klotener Erwachen wenn ich will das Rappi in die NLA zurückkehrt? - do the Math!
  • Lumina 18.04.2018 13:26
    Highlight Highlight Mann ist der Herr Eismeister inkonsequent.

    Vor wenigen Tagen kein halbes Härchen an Klotens „Leistung“ gelassen und kaum gewinnen sie nach gefühlten 150 Jahren wieder einmal nach zich Überstunden mit Hängen und Würgen zuhause, wird gleich wieder von den Helden aus Kloten geschrieben *facepalm 33.1*
    • Servette 1989 18.04.2018 19:23
      Highlight Highlight Alle sind Helden die es endlich geschafft haben zu Gewinnen.
      King of Queen Arthur sagte ja.
      Nur Verlierer können Gewinnen.
      Gewinner aber nicht mehr weil sie den Titel schon haben.
      Und Recht hatte er.
  • Pascal Mona 18.04.2018 11:15
    Highlight Highlight Lächerlich der Vergleich mit Fussball! Nochmal, ein Fussballer steht im Schnitt 90 Minuten auf dem Feld, nicht 20 (oder wie hier im absoluten Ausnahmefall rund 30). Der Eishockeyspieler kann sich zwischen den Einsätzen immer wieder “erholen“ und ich gehe davon aus, dass die Belastung für die Gelenke im Fussball viel höher ist. Auch als Eishockeyfan (wie ich auch) sollte man dies doch irgendwann einsehen... Danke trotzdem für die blitzli ;-)
    • Bacchus75 18.04.2018 11:54
      Highlight Highlight Herziger Vergleich. Wenn man die "ich habe ganz schlimm verletzt und kann vielleicht nie mehr laufen" Pausen im Fussball abzählt ist die effektive Spielzeit etwas ketzerisch gesagt noch ungefähr 30 Minuten...

      Die Intensität und das Tempo im Hockey sind höher und die ganzen dämlichen Vergleiche bringen so überhaupt nichts.
    • olllli 18.04.2018 12:05
      Highlight Highlight Aha 90min Belastung klar, wieviel ist denn die reine Nettospielzeit im Fussball? Wie oft hat man stehende Bälle wo alle nur herumstehen? Wie oft spazieren Stürmer herum wenn das Spiel auf der andere Seite stattfindet und umgekehrt.Fussballer machen im Durchschnitt 11km in 90min. ein erwachsene Fussgänger macht in 60min 5km das heisst 7.5km in 90min. also nicht weit weg von diese super Spitzensportler.Und noch etwas Fussballer sind schon tot wenn sie zweimal in der Woche antreten müssen. Kloten und Rappi spielen morgen aber schon wieder und am Samstag dann auch wieder und Diennstag dann auch!!
    • Murspi 18.04.2018 12:08
      Highlight Highlight Ich möcht hier keine Diskussion beginnen, aber trotzdem anmerken, dass die Einsätze im Eishockey physisch wesentlich anstrengender sind. Ausserdem gibt es im Eishockey mehr Spiele pro Saison. Ein direkter Vergleich ist dennoch schwierig, da im Fussball vor allem Kondition, und im Hockey die Schnlkraft gefordert wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bruder grimm 18.04.2018 11:14
    Highlight Highlight Also das Highlight war die Frage vom SRF Mann an den Rappi Torschützen zur Spiellänge: „so öppis scho mal erlebt?“
    • Warumdennnicht? 18.04.2018 12:16
      Highlight Highlight So dumm war die frage gar nicht, denn Hollenstein hat ja im Interview vorher gesagt, dass er dies schon einmal erlebt hat.
  • Patrick Strahm 18.04.2018 10:48
    Highlight Highlight Ich wünsche Köppel und seinem SVP Freund Lehmann noch viele schöne heisse Verlängerungen in der NLB...;)
  • Kiprusoff 18.04.2018 10:08
    Highlight Highlight Suuber Chloote👏 Wiiter so💪
  • Christof1978 18.04.2018 10:03
    Highlight Highlight immerhin vor dem abstieg noch geschichte geschrieben ;-)
    • Chloote 18.04.2018 18:45
      Highlight Highlight Habe ich mir zuerst auch gedacht.
      Nur vielleicht ist genau das Spiel Nr.3 die Wende gewesen zum Ligaerhalt.
      Wenn Kloten nun am Donnerstag in Rapperswil erneut solch eine Leistung aufs Eis bringt, ja dann könnte sich das Blatt doch noch zu Gunsten von Kloten wenden.
      Dieses 103 Minuten Spiel hat beiden Teams alles abverlangt.
      Es bleibt abzuwarten wer den Kräfteverschleiss besser verarbeitet hat?
      Hopp Chloote!!!
    • Christof1978 20.04.2018 13:12
      Highlight Highlight deine prophezeiung scheint sich zu bewahrheiten :-) mir ist das grundsätzlich egal - hauptsache der hcd wird nächste saison meister :-D
  • Nelson Muntz 18.04.2018 10:01
    Highlight Highlight Zum Glück geht es bei Bachelor(ette) nicht in die Endlosverlängerung, falls der Lieferjunge mit dem Sonnenuntergang Verspätung hat oder einer der Protagonisten sich auf Facebook mit diesen doofen Rechenaufgaben mit Punkt vor Strich abmüht, bevor Rosen verteilt werden.
  • länzu 18.04.2018 09:42
    Highlight Highlight Bla, bla, bla und auch dem nächsten Spiel tönt es schon wieder ganz anders aus dem Mund des Eismeisters.
  • bullygoal45 18.04.2018 09:24
    Highlight Highlight Totgeglaubte leben länger! Bravo Kloten!

    Jetzt vieleicht Gigi (am Montag wird er 40 Jahre alt 🍾) pausieren und mit Brem neuen Wind ins Team bringen!

    Forza Rappi 🔥🔴⚪️🔵🔥
    • welefant 18.04.2018 10:08
      Highlight Highlight forza rappi? haha
      entscheidet euch zwischen zh und sg
    • SalamiSandwich 18.04.2018 10:27
      Highlight Highlight Forza Rappi¿?
      Nei eifach ned.
      Wird jetzt etwa in Rappi auch Italienisch gesprochen oder was?😂
    • bullygoal45 18.04.2018 10:42
      Highlight Highlight Wärst du je live an einem Rappi Spiel gewesen, würdest du unsre Fan-Gesänge kennen..

      ... Rappi ante Portas (wir sprechen sogar alle fliessend Latein!)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dario98 18.04.2018 09:20
    Highlight Highlight Ich hätte jetzt eher einen Titel erwartet wie "Hollenstein hat in der 5. Pause entschieden, nicht abzusteigen".
    • TheWall_31 18.04.2018 09:59
      Highlight Highlight Das hätte der Titel von Zauggs-Artikel sein können, stimmt.
  • ralck 18.04.2018 09:08
    Highlight Highlight Napoleon? Da gibts doch mehr als nur dieses Sätzli.
    Die Geschichte geht weiter: Elba als die Ligaquali, dieser OT-Sieg als die Herrschaft der 100 Tage und schliesslich die Verbannung auf St. Helena als die NLB.

    Auch wenn der Sieg gestern verdient war, glaube ich leider nicht, dass das Momentum jetzt auf der Seite des EHC sei. Dafür bräuchte es am Donnerstag eine starke Bestätigung mit mindestens einem 2-Tore-Sieg nach 60-Minuten...
  • Mänu Renfer 18.04.2018 09:07
    Highlight Highlight tja die lakers wollten schon mit dem flieger zur destination nla abheben,bemerkten aber nicht,dass dieser noch gar nicht gelandet ist.
    • Warumdennnicht? 18.04.2018 10:08
      Highlight Highlight Oder das in Kloten nachtstartverbot herscht.
    • Lumina 18.04.2018 14:50
      Highlight Highlight Ja ja, freut euch nur über diesen in Überstunden erzwungenen Mini-Sieg, solange ihr noch lachen könnt.

      Morgen gibts von den Lakers wieder aufs Dach und es wird aus St. Galler-Sicht jetzt erst recht ins A aufgestiegen!

      Rappi ist zudem (ganz im Gegensatz zu Kloten!) dieses Jahr nicht sonderlich gut darin zwei mal in Folge zu verlieren, falls euch dies entgangen sein sollte.
  • dechloisu 18.04.2018 08:47
    Highlight Highlight Dies könnte das Momentum sein.
    Dies könnte nicht nur ein Spiel sein welches in der xten Verlängerung gewonnen wurde, sondern das Spiel, in welchem es Klick gemacht hat.

    Ich betone könnte


    Die Ausgangslage wäre perfekt.
    Endlich ein Sieg
    Endlich gut gespielt
    Man sah das Kloten mehr substanz hatte
    Rappi konnte nicht mehr
    Wenn sich Kloten jetzt gut erholt liegt da wieder etwas drin
    • Dynamischer-Muzzi 18.04.2018 11:17
      Highlight Highlight Du schreibst in Deinem Kommentar, um was es jetzt wirklich geht --> ERHOLUNG!
      Ich bin echt gespannt, welches Team sich morgen körperlich und geistig erholter zeigt. Beim Körperlichen wird es wahrscheinlich beiden Teams ungefähr gleich gehen, obwohl Rappi für mich mehr kaputt wirkte, vor allem in der 2. Verlängerung.
      Vom Kopf her könnte Kloten einen kleinen Vorteil haben, gewinnt man doch so einen Kampf nach über 102 Minuten. Es würde auf jeden Fall für Spannung sorgen, sollte Kloten nun endlich angekommen sein in dieser Serie. Ich bin wirklich gespannt.
  • DäTopscorer 18.04.2018 08:40
    Highlight Highlight Es war, trotz der Niederlage von Rappi, ein richtig spannendes Spiel. 🔴⚪🔵♥️
    So ein Hockey will ich sehen, nicht einfach ein Kloten das 4:0 in der Serie wegeblasen wird.
    PS: So dürfen wir uns nun auf mind. ein weiteres Spiel freuen, was mir persönlich ganz gut gefällt. Sonst müssen wir nur länger warten bis die nächste Saison beginnt. 😁

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