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Grégory Hofmann hat sich entschieden, weiter in Zug zu bleiben.
Grégory Hofmann hat sich entschieden, weiter in Zug zu bleiben.Bild: keystone
Eismeister Zaugg

Der Entscheid ist gefallen – Grégory Hofmann verlängert in Zug bis 2028

Grégory Hofmann (29) wechselt nicht nach Lugano. Er wird auch nicht der erste Salär-Millionär unserer Hockeygeschichte. Er hat sich für Zug entschieden und seinen Vertrag vorzeitig bis 2028 verlängert.
25.02.2022, 10:1025.02.2022, 10:11

Grégory Hofmann wollte noch vor den Playoffs seine Zukunft regeln. Entweder vorzeitig in Zug verlängern oder bereits bei einem neuen Arbeitgeber ab übernächster Saison unterschreiben.

Der Stürmer verdient in Zug gut. Aber wie hat schon das Trio Eugster so schön gesungen: «Dörfs es bitzeli meh si?». Der Marktwert des Nationalstürmers ist jetzt so hoch wie noch nie – und wird wohl nie mehr so hoch sein. Deshalb galt es jetzt, das Talent zu kapitalisieren und ein Maximum herauszuholen. Entweder durch die vorzeitige Verlängerung in Zug oder dann eben durch einen Wechsel nach der nächsten Saison.

Gut in den Kram passte Grégory Hofmann, dass ihn Lugano zurückhaben wollte. Denn Luganos Sportchef Hnat Domenichelli kann – so es in Luganos Interesse liegt – jede Offerte von Zug kontern. Die Chance, zum ersten Schweizer Spieler zu werden, der pro Saison brutto mehr als eine Million verdient.

Es ging also um den Klassiker «Geld und Geist». Geld (Salär-Millionär werden) durch einen Wechsel nach Lugano oder Lausanne oder «Geist» (eine sportlich erstklassige langfristige Perspektive) durch eine Verlängerung in Zug.

Grégory Hofmann wird nicht nach Lugano zurückwechseln.
Grégory Hofmann wird nicht nach Lugano zurückwechseln.Bild: PPR

Er hat sich entschieden und in Zug vorzeitig bis 2028 verlängert. Also lieber über einen längeren Zeitraum hinweg ein gutes Salär und exzellente Perspektiven unter einem formidablen Trainer als eine kurzzeitige Maximierung des Lohnes (brutto eine Million) durch einen Klubwechsel.

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41 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Arbo Retum
24.02.2022 12:57registriert September 2017
Off topic, aber wäre auch einen Artikel wert: wie viel Geld kriegte bisher der EVZ vom Hauptsponsor Nord Stream 2 aka Gazprom aka Kreml? Quo vadis EVZ ohne diese Petrorubel?
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no-way
24.02.2022 12:42registriert November 2016
Brutto milionär ist auch sinnlos - es zählt nettolohn. Es kann sogar sein das er im Zug mehr nettolohn verdient. Zwischen Cham und Lumino sind 150k Steuer unterschied bei 900k Lohn.

Also Geist UND Geld
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Pius79
24.02.2022 12:07registriert September 2020
Nice 👍
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Ronaldo setzte auf Gentlemen's Agreement, doch die ManUtd-Bosse sind wohl keine Gentlemen

In der aktuellen Transferphase hat es schon reichlich spektakuläre Wechsel gegeben. Sowohl welche, die überraschend vermeldet wurden – wie zuletzt die Rückkehr von Timo Werner zu RB Leipzig – als auch jene, die sich lange abzeichneten – wie der von Robert Lewandowski zum FC Barcelona.

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