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Tigers, Anthony Huguenin, links, und Goalie, Damiano Ciaccio, kaempfen um den Puck, gegen Ambris, Dario Rohrbach, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 16. Februar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Damiano Ciaccio – der Mann mit der «Hand Gottes». Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Wie die «Hand Gottes» ein tapferes Ambri um den Sieg gebracht hat

Es brauchte eine «Hand Gottes», um Ambri zu stoppen. Die SCL Tigers gewinnen ein intensives, hochstehendes Spiel 3:1. Sie werden die Playoffs erreichen und haben sogar Chancen auf ein «Halbfinal-Freilos» gegen Biel.



Ja, die «Hand Gottes» hat Ambri den Sieg gestohlen. Eine «Hand Gottes»? Der Begriff hat im Fussball sogar Legendencharakter.

Am 22. Juni 1986 erzielt Diego Maradona im WM-Viertelfinal gegen England das 1:0 (Schlussresultat 2:1) mit der Hand (was der Schiedsrichter übersieht) und sagt hinterher, die «Hand Gottes» sei im Spiel gewesen. Er gewann mit Argentinien auch den WM-Titel.

Nun hat das Publikum ausgerechnet in Langnau eine defensive Hockey-Version der «Hand Gottes» gesehen.

19 Sekunden vor Schluss des ersten Drittels – es steht noch 0:0 und das Spiel steht wahrlich auf des Messers Schneide – hat Ambris WM-Silberheld Michael Fora freie Schussbahn. Nichts mehr steht zwischen ihm und dem Tor. Er drückt blitzschnell ab.

Da kommt fast wie aus dem Nichts die Fanghand von Damiano Ciaccio und fängt den Puck auf. Die Handbewegung bringt für Sekundenbruchteile 6000 Frauen, Männer und Kinder zum Schweigen. Den einen bleibt der Torjubel im Halse stecken. Den anderen der Entsetzensschrei.

Diese Szene wird ein tapferes, starkes Ambri bis zum Ende des Spiels, bis zu einer bitteren Niederlage verfolgen. Denn Langnaus Defensivsystem, perfekt wie auf dem Reissbrett eines Ingenieurs entworfen, kann eigentlich nur ausgehebelt werden, wenn es a) gelingt, in Führung zu gehen (was die «Hand Gottes» verhindert hat), oder b) Leitwolf Christopher DiDomenico zu provozieren (was Ambri nie versuchte).

Wie entscheidend diese Szene war, zeigt ein Blick zurück: Gut 24 Stunden vorher spielt Langnau in Zug. Damiano Ciaccio kassiert den ersten Treffer direkt aus dem Bully heraus zum 0:1-Rückstand für seine Mannschaft. «So ein Tor hatte ich zuvor während meiner Karriere noch nie kassiert», sagt er hinterher selbstkritisch. Und seine Nationalliga-Karriere dauert immerhin schon länger als 400 Partien.

Dieser erste Treffer war für Langnau letztlich der Anfang vom Ende (einer 2:4-Niederlage). Es wäre den Emmentalern wahrscheinlich gegen Ambri gleich ergangen, wenn sie das erste Tor kassiert hätten.

Langnaus Torhueter Damiano Ciaccio trinkt Wasser, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SCL Tigers und dem EHC Biel, am Freitag 11. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Damiano Ciaccio. Bild: KEYSTONE

Der 30-jährige italienisch-schweizerische Doppelbürger hat wohl zugegeben, dass dieser erste Gegentreffer in Zug ein Karriereflop war. Aber er legt am nächsten Abend auch Wert auf die Feststellung, dass die Heldentat gegen Ambri nicht einmalig sei. «Solche Paraden sind mir vorher auch schon gelungen.»

Was unterscheidet einen grossen von einem guten Torhüter? Die Fähigkeit, Flops wegzustecken. Gegen Zug wehrte er bloss 86,71 Prozent der Schüsse ab. Gegen Ambri waren es 96,43 Prozent. So gesehen ist Damiano Ciaccio ein grosser Goalie. Und darüber hinaus der Schlussmann mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis in unserer Liga: Er ist die einzige Nummer eins, die weniger als 300'000 Franken verdient. Seit der Verletzung von Ivars Punnenovs hat Damiano Ciaccio ja bewiesen, dass er tatsächlich eine Nummer eins in der höchsten Liga sein kann.

Es war für Ambri halt einfacher, ein wildes Derby gegen Luganos Operetten-NHL-Kandidaten Elvis Merzlikins (80 Prozent Fangquote) zu gewinnen, als Langnaus «Hand Gottes» zu überwinden.

Wichtigster Einzelspieler neben Damiano Ciaccio war nicht Doppeltorschütze Eero Elo. Sondern Chris DiDomenico. Weil er, im Gegensatz zur Partie in Zug (14 Strafminuten) die Nerven nicht verlor und lediglich eine Zweiminutenstrafe kassierte.

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, einen Leitwolf an die Leine zu nehmen. Die Zuger hatten gegen Langnaus Topskorer am Freitag den Weg der Provokation gewählt und 4:2 triumphiert.

Die Langnauer wählten die sanfte Verison: Sie neutralisierten Ambris Liga-Topskorer Dominik Kubalik im Kollektiv. Will heissen: nicht durch gezielte Aktionen auf den Mann. Sondern durch Aufmerksamkeit, Organisation und Disziplin im Kollektivspiel. Ambris bester Stürmer blieb immer wieder im gut gestaffelten gegnerischen Defensiv-Dispositiv hängen. Der fliegende tschechische Flügel bekam zu wenig Zuspiele und es fehlten ihm die freien Räume für seine Tempovorstösse. Die Langnauer stellten ihm den Strom ab.

Tigers Head Coach, Heinz Ehlers, beim  Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Mittwoch 2. Januar 2019 anlaesslich des Tatzenderbys, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Heinz Ehlers. Bild: KEYSTONE

Die taktische Rechnung von Heinz Ehlers ist also wieder einmal in jeder Beziehung aufgegangen: Sein flamboyanter Leitwolf Chris DiDomenico behielt diesmal die Nerven, der gegnerische Topskorer blieb wirkungslos, und als es schien, als könnte Ambri dem grossen Taktiker doch einen Strich durch die Rechnung machen, da half eben die «Hand Gottes».

Zu den grössten Leistungen Heinz Ehlers gehört die Zähmung, die Integration von Chris DiDomenico in die Mannschaft. Der eher wortkarge und jeder Form von Polemik abholde Erfolgstrainer bringt es auf den Punkt: «Ja, Chris DiDomenico ist ein schwieriger Spieler für den Trainer. Aber eben auch für die gegnerische Mannschaft …»

Zu den ausländischen Arbeitnehmern gibt es noch eine Anmerkung: Die SCL Tigers sind die einzige Mannschaft, die in dieser Saison in allen Spielen vier Ausländer einsetzen konnten. Weil sie von allem Anfang an fünf unter Vertrag hatten. «Das ist für eine Mannschaft wie Langnau sehr, sehr wichtig», sagt Heinz Ehlers. «Bern oder Zug können es sich leisten, zwischendurch mit drei Ausländern zu spielen, wir nicht.» Er habe damals in Lausanne die Playoffs trotz Punktgleichheit mit dem SCB (der anschliessend Meister wurde) nicht geschafft und den Job verloren, weil er in 21 Spielen mit zwei oder drei Ausländern antreten musste.

Eigentlich will Langnaus kluger Präsident Peter Jakob nächste Saison Geld sparen und nicht mehr von allem Anfang an fünf Ausländer beschäftigen. Doch im Verwaltungsrat gibt es starke und zahlungskräftige Opposition gegen diese fatale Sparidee.

Eigentlich ist es ja ganz einfach: Sportchef Marco Bayer hat bereits drei Ausländer unter Vertrag: Chris DiDomenico (bis 2020 plus Option), Harri Pesonen (bis 2021) und Robbie Earl (bis 2022, er kommt vom EHC Biel). Er könnte jetzt einfach auch die Verträge von Eero Elo und Aaron Gagnon verlängern und er hätte die fünf Ausländer, die der Trainer als unbedingt notwendig erachtet.

Le Top Scorer de Langnau Harri Pesonen, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le SC Langnau Tigers, ce samedi, 12 janvier 2019, a Fribourg. (PPR/Adrien Perritaz)

Harri Pesonen. Bild: PPR

Das ist vorerst Spekulation. Kehren wir einmal noch kurz zur Gegenwart zurück. Theoretisch ist Langnau noch nicht zum zweiten Mal nach 2011 für die NL-Playoffs qualifiziert. Praktisch hingegen schon. Heinz Ehlers wird nach der Partie von den Chronisten (Chronistin war keine da) auf die nahenden Playoffs angesprochen. Er wehrte sich dagegen, schon konkret darüber zu sprechen. Aber immerhin liess er sich die Aussage entlocken, dass Langnau, was auch kommen werde, gegen jeden Gegner eine Chance habe. «Wir haben damals in Lausanne gegen die ZSC Lions und gegen den SCB das Viertelfinale erst im siebten Spiel verloren.»

Da dürfen wir ohne zu polemisieren schon sagen: Erreichen die Emmentaler im Viertelfinale unter Heinz Ehlers die gleiche Leistungsstärke wie damals Lausanne gegen die ZSC Lions und den SCB, dann wäre Biel der perfekte Gegner. Die Seeländer wären für die Langnauer ein «Freilos» fürs erste NL-Halbfinale der Klubgeschichte.

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    Alle Leser-Kommentare
  • DingoAteMyBaby 18.02.2019 12:37
    Highlight Highlight Das Derby von Freitag war eines der besten und wichtigsten der letzten Jahre. Es war ein so geiles Spiel, dass es einen Bericht wert gewesen wäre. Viel spannender als dieses hinten einmauern. Aber jeder hat halt seine Meinungen
  • Ardkev 17.02.2019 11:19
    Highlight Highlight Ach, wenn Ambri gewonnen hätte, käme auch ein Bericht da Klaus gestern im Stadion war, wer mag es Ihm Verübeln? Ein Match zwischen den zwe kleinen die drauf und drann sind in die Playoffs zu kommen. Nervt euch nicht, lest es nicht wenn es euch stört und geniesst den Sonntag! Hopp Langnou


    🌞🌞🤗
    • Ardkev 17.02.2019 12:51
      Highlight Highlight Aber nur zum Anmerken, Biel als freilos zu bezeichnen ist eine Frechheit. Jedes Team das in die Playoffs kommt hat es verdient und ist sicher kein Freilos. Wir in Langnau denken sicher nicht so(ich nicht) Am Boden bleiben und nicht Überheblich werden. Und ein Team als freilos zu bezeichnen ist Überheblich. Zum Glück wird Ehlers und auch das Team nicht so denken!
  • Hoefi14 17.02.2019 11:19
    Highlight Highlight Selbst wenn die Tigers im Play-off auf Biel treffen sollte, ein „Freilos“ ist das auch nicht. Aktuell gibt es war. Kein Freilos mehr in den diesjährigen Play-offs. Alleine schon weil es Teams gibt, die eigentlich zuweit unten sind..
    • maylander 17.02.2019 14:25
      Highlight Highlight Vor allem weil Langnau noch nie ein NLA Playoff Spiel gewonnen hat.
    • Freilos 17.02.2019 15:41
      Highlight Highlight Das einzige Freilos bin ich😤
  • Gondeli 17.02.2019 11:17
    Highlight Highlight Plee-Offs ! Plee-Offs ! Plee-Offs!
    Alles ist möglich - der Tiger rockt!

    Läbeslangnou!

  • Knety 17.02.2019 10:52
    Highlight Highlight Da sind wohl jemandem die Haare schneller als erwartet nachgewachsen.
    Und die Parade ist einfach nur.., WOW!!
  • Bobby Sixkiller 17.02.2019 10:12
    Highlight Highlight Gepriesen seien die SCL Tigers und ihr Oberapostel Klausius Zaugg...
  • Baumi72 17.02.2019 10:04
    Highlight Highlight Toller und interessanter Bericht Klaus!

    Es ist nur richtig, dass die sympathischen Teams berichterstattet werden! Teams mit Leidenschaft und Charakter.

    Teams die bewegen!

    Bravo!
  • Rumbel the Sumbel 17.02.2019 10:00
    Highlight Highlight Eigentlich sollte für die Tigers nichts mehr schief gehen....eigentlich. Sie haben aber nach Verlustpunkten nur 6 Punkte Vorsprung auf Lugano. Bei Ambri sieht es doch noch enger aus. Hoffe aber dass die beiden Mannschaften es schaffen. So würde aus den Reihen von Grüezi, Buongjorno und Bonjour zwei Mannschaften fehlen. Herrlicher Gedanke. Gefährlich wären aber auch die Tigers und Ambri in den Playoffs. Sehr gefährlich!
  • schoelli 17.02.2019 08:35
    Highlight Highlight Natürlich spielt Biel im Moment unterirdisch und die Play-Off-Teilnahme ist alles andere als sicher. Jedoch von einem "Freilos" zu fabulieren, ist schon ein bisschen vermessen und verfrüht. Play-Offs haben bekanntlich eigene Gesetze und alles beginnt wieder bei Null. Bei Biel kann es nur besser werden (die Hoffnung stirbt zuletzt). Ob die Tigers ihre aktuelle Performance auch in einer Serie durchhalten können, wird sich noch weisen.
  • Beat-Galli 17.02.2019 08:34
    Highlight Highlight Lustig. Die erste hälfte der Saison hies es: Dieses Langnau ist anders als früher, weil es scheinbar selbstverstäntlich ist, dass nach einem Rückstand trotzdem noch immer alles möglich ist. Jett tönts wie eine Lottermanschaft, welche beim ersten Gegentreffer schon in die Hosen macht.

    Lustig
  • Tikkanen 17.02.2019 08:32
    Highlight Highlight ...herrlich. Grad erst wurden die Bieler zum Favoriten hochgejubelt, der Antti zum Bandengeneral hochstilisiert und nun hat sich die Euphorie gelegt und Biel verdientermassen wieder zum Freilos👏🏻 Item, ich gehe von einer einigermassen lockeren Meister-Kampagne der Hockeymaschine🐻 aus. Einzig der mögliche QF vs. die vom Grumpy Arno gepeitschten Hipster macht mir ein wenig Sorgen😳Sollte der ZSC tatsächlich noch Walter Scheibli und Zesi ins Coaching Staff holen könnte die Serie schwierig werden😅Jänu, freue mich schon jetzt auf den Meisterumzug in Europas Hockeyhauptstadt🐻
    Noch 12 bis🏆🐻🍻
    • Pedro878 17.02.2019 13:41
      Highlight Highlight Mal im ernst; ihr (SCB) seit kein Meister, kein Champions League Gewinner, kein Cup Sieger. Ihr seid letztes Jahr im Halbfinale gegen den 7. Der Quali ausgeschieden. Unter dem Strich: Sowas ist weder Hockeyhauptstadt noch sonst etwas. Am meisten leute in ein Stadion zu bekommen macht euch noch nicht erfolgreicher als andere.. Ihr habt die gleichen überteuerten Spieler wie Lugano oder Zürich, zusätzlich heult ihr rum wegen mehr Ausländern. Peinlich seid ihr. Bitte lieber SCB Fan, von allen anderen Teams in der Liga: chillt mal. Leistet mal wieder was...
    • Rumbel the Sumbel 17.02.2019 15:34
      Highlight Highlight Nicht Cupsieger! Kein Meister! Gut Champions Hockey Liga haben wir noch nie gewonnen. Zürich meines Erachtens auch nicht. Und der Cup einmal nur mehr. Wer wurde mehr Meister.....! Kurz gesagt Grüssech ist besser als Grüezi.
    • CaptainObvious 17.02.2019 17:11
      Highlight Highlight Pierre, chill mal.
      Der Wunsch nach mehr Ausländern mag auf Chole-Marc zurück zu führen sein (wenn auch nicht der einzige Unterstützer der Idee).
      Aber die meisten SCB-Fans mit denen ich gesprochen habe, fanden es auch eine blöde Schnapsidee - keine Spur von Rumheulen.

      Rein sportlich kann sich der SCB auch sehen lassen - am zweitmeisten Titel, gar am meisten seit Einführung des Playoff-Modus.
      Und im Ranking der Zuschauerzahlen sind wir seit Jahren Europa-Meister 😉 Und das ist schlussendlich auch auf den Erfolg des Clubs zurück zu führen - die Fans würden kaum derart die Treue halten im B...
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  • Lindros88 17.02.2019 08:26
    Highlight Highlight Schön, dass Zaugg von seinem Amerikareisli zurück ist! Wir wussten ja schon gar nichts mehr über die Tigers 🐅
    Endlich sind wir wieder auf dem neuesten Stand!! 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️
  • Mia_san_mia 17.02.2019 06:34
    Highlight Highlight Die "Hand Gottes" gehört Maradona.
    • LebeauFortier 17.02.2019 08:17
      Highlight Highlight Aber warum sollte sich Gott in Fussball einmischen, wenn er‘s ja au im Eishockey kann?
    • hanibal79 17.02.2019 08:34
      Highlight Highlight Das eine war Regelkonform das andere nicht. Also war Maradona auf das müde Auge des Schiris angewiesen.
  • Goon 17.02.2019 05:59
    Highlight Highlight Zwei Spieltage und beide mit Berichten über Langnau....
    • Mia_san_mia 17.02.2019 06:57
      Highlight Highlight Ja so ist das leider...
    • dho 17.02.2019 07:13
      Highlight Highlight Der Eismeister macht den SCL great again 😉
    • Beat-Galli 17.02.2019 08:31
      Highlight Highlight Nöö. Ambri war auch dabei:-)
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