Sport
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28.12.2015; Davos; Eishockey Spengler Cup - HC Lugano - Jokerit Helsinki; 
Fans stehen vor dem Eingang an. Warteschlange vor der Vaillant Arena
 (Urs Lindt/freshfocus)

Jede einzelne Partie ausverkauft: Der Spengler Cup ist längst ein Selbstläufer.
Bild: freshfocus

Eismeister Zaugg

Warum der Spengler Cup einer der besten der Neuzeit war und seine Abschaffung richtig dumm wäre

Der Spengler Cup steckt in einer heiklen Umbruchphase. Aber das ist kein Problem. Die beste Marketing-Idee der Eishockey-Geschichte setzt sich auch im 21. Jahrhundert durch und sogar die NHL kopiert das Turnier.



Bei keinem anderen Sportanlass haben die Hockey-Manager und Funktionäre, die Fans im Unterland, aber auch die Chronisten, so grosse Schwierigkeiten mit der Einordnung wie beim Spengler Cup.

Wer über die Weihnachtstage nicht nach Davos fahren darf, neigt dazu, die Veranstaltung zu kritisieren und als «Grümpelturnier» gering zu schätzen. Wer hingegen nach Davos reist, ist entweder unkritisch oder erliegt der Versuchung, das intellektuelle Profil durch übermässige Kritik zu schärfen: «Seht her, ich bin da, sogar auf Geschäftskosten, aber ich lasse mich nicht vereinnahmen. Ich bin kritisch, also bin ich.»

Die NHL hat abgekupfert

Unsere Klubmanager sagen es ja selber immer wieder: Eishockey ist ein Teil der Unterhaltungsindustrie. Also ist es wichtig, Eishockey zu «verkaufen». Idealerweise über die am Eishockey interessierten Kreise hinaus. Eishockey als Erlebnis für die ganze Familie, für Väter und Mütter und Grosseltern und Kinder und Grosskinder. Eishockey als gesellschaftliches Ereignis.

Dec 23, 2015; Foxborough, MA, USA; General view of Gillette Stadium during a media photo opportunity in advance of the Winter Classic hockey game to be played between the Boston Bruins and Montreal Canadiens at Gillette Stadium. Mandatory Credit: Bob DeChiara-USA TODAY Sports

Heute Abend Austragungsort der Winter Classic: Das Gillette Stadium bei Boston.
Bild: usa today sports

Die NHL, von der wir über Vermarktung sehr, sehr viel lernen können, zelebriert auch aus diesem Grund seit 2008 die «Winter Classic». Ein Freiluftspiel am Neujahrstag. Ein Ereignis über die Festtage mit einer Ausstrahlung weit über das Eishockey hinaus. Die «Winter Classic» ist nichts anderes die NHL-Antwort auf den Spengler Cup – und das Turnier in Davos ist mehr als 70 Jahre älter als die «Winter Classic».

Alle Zutaten für einen perfekten Event des 21. Jahrhunderts

Nichts ist für die Vermarktung eines Sportes wertvoller als ein Event wie der Spengler Cup. Die klügsten Köpfe der Werbeindustrie sinnen in allen Sportarten darüber nach, wie so ein Event gemacht werden kann. Die Schwierigkeit liegt ja auch darin, eine Präsenz zu besten Sendezeiten in den öffentlich-rechtlichen TV-Programmen zu bekommen. Denn auch das ist klar: «Wir sind im Fernsehen, also sind wir. Und sonst nicht.»

Unser Eishockey hat mit dem Spengler Cup einen Event, um den uns die ganze Welt und in Europa jede Sportart (ausser die Formel 1 und Fussball) beneiden. Das Turnier hat eine Ausstrahlung, die weit über die Landesgrenzen hinaus geht und es läuft zu besten Zeiten live im Fernsehen. Nicht nur in der Schweiz, auch in Kanada. Und dort erreichen die Live-Übertragungen aus Davos inzwischen eine Million TV-Zuschauer.

Und dazu kommt, dass der Spengler Cup eine so lange Tradition hat, dass er schon unseren Grossvätern und Urgrossvätern ein Begriff war. Wir haben alle Zutaten. Die Zauberformel des Sportmarketings: Tradition, Termin und TV. Nichts hat in den letzten 50 Jahren so viel zur Popularität des Eishockeys in unserem Land beigetragen wie der Spengler Cup. Das Turnier ist im Hockey-Geschäft des 21. Jahrhunderts wichtiger denn je.

26.12.2015; Davos; Eishockey Spengler Cup - HC Lugano - Adler Mannheim; 
Feature Spengler Cup Maskottchen mit Bier
 (Urs Lindt/freshfocus)

Nur mit Tradition geht's dann doch nicht: Maskottchen Hitsch gehört auch zum Spengler Cup.
Bild: freshfocus

Zu schnöden, gehört im Unterland zum guten Ton

Nun wäre es logisch, dass unsere Verbands- und Klubmanager alles tun, um den Spengler Cup zu rühmen, zu hegen und zu pflegen. Weil sie wissen, dass sie von dieser wundersamen Werbung selber sehr viel profitieren können. Logisch wäre es weiter, wenn sich unsere Verbands- und Klubmanager empört gegen alle wenden, die nicht für den Spengler Cup sind.

Aber es gehört zu den grossen Mysterien der helvetischen Sportgeschichte, dass unsere Klub- und Verbandsmanager den Spengler Cup nicht mögen. Ja, es gehört im Unterland zum guten Ton, über das Turnier zu schnöden. Statt sich zu freuen, dass wir Jahr für Jahr ein Hockeyfest zelebrieren dürfen, um das uns alle Sportarten beneiden, sinnen unsere Klubmanager darüber nach, wie sie den Spengler Cup kleinmachen können.

So gesehen ist die von ZSC-Manager Peter Zahner orchestrierte Erpressung des HCD eine der dümmsten und kleinkariertesten Aktionen unserer Sportgeschichte: «Entweder ihr bezahlt oder wir spielen während der Spengler-Cup-Pause Meisterschaftsspiele.» So kommt es, dass Davos in einen «Knebelvertrag» eingewilligt hat, um den Meisterschafts-Unterbruch über die Festtagspause zu retten – und zehn Jahre lang Jahr für Jahr 800'000 Franken an die Klubs im Unterland überweist.

15.03.2014; Zuerich; Eishockey NLA Playoff - ZSC Lions - Lausanne HC;
Peter Zahner, ZSC Lions (Andy Mueller/freshfocus)

ZSC-Manager Zahner ist nicht happy mit dem Spengler-Cup.
Bild: Andy Mueller/freshfocus

Zahners Vorgehen ist nachvollziehbar. Er wird dafür bezahlt, die Interessen der ZSC Lions zu vertreten. Und es ist im Interesse der ZSC Lions, dass der HCD weniger Einnahmen erzielt und weniger Mittel in den Transfermarkt investieren kann. Zum Glück ist der Spengler Cup so gut im Markt positioniert, dass es keine Rolle mehr spielt, was die Klubgeneräle im Unterland denken.

Nur Schwingen ist noch schöner

Der Spengler Cup steht zwar in einer Phase des Umbruchs. Die Führung wechselt, die Vermarktung wird wieder vom HCD selber gemacht und die existenziellen Verträge mit dem Schweizer Fernsehen und mit Hockey Canada (dem kanadischen Verband) müssen in einem Jahr verlängert werden. Der Spengler Cup muss sich gegen die Konkurrenz der Champions Hockey League und die immer dichteren Terminpläne der nationalen Ligen behaupten, um überhaupt attraktive ausländische Teams zu bekommen.

Aber jene, die im Unterland auf einen Niedergang des Turniers hoffen, werden einmal mehr enttäuscht werden. Der Spengler Cup 2015 geht als eine der besten Ausgaben in die Geschichte ein. Der HC Davos scheiterte spektakulär erst im Halbfinal, das Team Canada – für die Expansion nach Nordamerika so wichtig – hat das Turnier gewonnen und mit Lugano hat das zweite Schweizer Team die Erwartungen erfüllt. Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen sind diskret und effizient umgesetzt worden und die Fans waren anständig. Der Spengler Cup ist nach dem Eidgenössischen Schwingfest das schönste, weil friedlichste Sportfest der Schweiz.

Lugano's goalkeeper Elvis Merzlikins jumps while beeing celebrated with fans after the game between Switzerland's HC Lugano and Russia's Avtomobilist Yekaterinburg at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Wednesday, December 30, 2015. (KEYSTONE/Pascal Muller)

Show muss sein: Lugano-Goalie Elvis Merzlikins feiert mit den Fans den Finaleinzug.
Bild: SPENGLER CUP

Das wichtigste Schaufenster der KHL im Westen

Der Spengler Cup 2015 hat auch gezeigt: Die Organisatoren sind auf dem richtigen Weg. Die wirtschaftliche Basis ist besser denn je. Alle Hauptsponsoring-Pakete sind verkauft und grosse Firmen mit internationaler Ausstrahlung warten darauf, dass sie zum Zuge kommen. Der «Promi-Andrang» ist zwar nicht mehr so gross wie in früheren Jahren. Aber das wird durchaus als angenehm empfunden: Alles ist so ein bisschen weniger aufgeregt und hektisch.

Die Davoser haben bei der Expansion ins Ausland mit Kanada und Russland weitsichtig die richtigen Partner gefunden. Sie haben sich (anders als die Politiker) mit den Russen verbündet. Heute ist der Spengler Cup das wichtigste westliche Schaufenster der grossrussischen KHL. Sie haben die TV-Präsenz erfolgreich ins Mutterland des Eishockeys ausgedehnt. Der kanadische Sportsender TSN wird in Zusammenarbeit mit dem kanadischen Verband das Spengler-Cup-Engagement verlängern. Die Direktübertragungen aller Partien aus Davos gehören in Kanada inzwischen zum festen Bestandteil des Rahmenprogramms rund um die TV-Übertragungen der U20-WM. Und der HC Davos ist inzwischen in Kanada ein Begriff und mit ziemlicher Sicherheit das populärste Klubteam ausserhalb Nordamerikas geworden.

Yekaterinburg's Fans cheer after the game between Russia's Avtomobilist Yekaterinburg and Germanys's Adler Mannheim at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Tuesday, December 29, 2015. (KEYSTONE/Pascal Muller)

Anhänger von Jekaterinburg, dem russischen Vertreter 2015.
Bild: SPENGLER CUP

Eine Schmerzgrenze ist erreicht

Der Spengler Cup war auch dieses Jahr mehr denn je die «Winter Classic» des europäischen Eishockeys. Ohne Schnee zwar. Aber mit viel Kohle. 10,2 Millionen Franken Umsatz, drei Millionen Gewinn – und eine unbezahlbare Werbung fürs Eishockey.

Keine Kritik? Doch. Die Davoser sollten nicht zu gierig werden. Bei der Preispolitik – Sitzplatztickets unter 100 Franken sind nicht mehr zu haben – ist die oberste Grenze überschritten. Es darf nicht sein, dass das Turnier für die echten Hockeyfans zu teuer wird.

Die Spengler-Cup-Sieger im neuen Jahrtausend

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dr. Acula 05.01.2016 12:58
    Highlight Highlight Am Spenglercup nervt mich nur, dass das SRF gefühlte 80% vom Eishockeybudget in diesen Event reinpumpt.
    Beim ersten Sportpanorama im 2016 wo eine Eishockeyrunde gezeigt wurde (naja, 3 Spielzusammenfassungen und 2 Up-Dates) sieht man dann gesamthaft 10 Minuten oberflächliche Berichterstattung wo der Kommentator ein Tor ansagt bevor der Spielzug überhaupt gemacht wurde, SUPER! Und von diesen 10 Minuten kann man noch 1 Minute einem Piccolo zusehen der versucht einen Puck zu treffen.
    Ich wünschte mir während der Meisterschaft so tolle Kameraeinstellungen und Berichte wie beim SC.
  • Roger Keller (1) 04.01.2016 08:03
    Highlight Highlight echte hockeyfans gehen da seit jahren nicht mehr hin. da hats nur noch spassten und reiche familien im stadion. 2 tage später kommen 1500 weniger zum klassiker hcd-zsc ! noch fragen ?
  • Daniel54 02.01.2016 21:43
    Highlight Highlight Mit dem SC habe ich insofern nur das Problem , dass dieser Cup während den Weihnachtszeit stattfindet und sämtliche NLA -Clubs während dieser Zeit 2 - 3 Heimspielen austragen könnten und zwar mit ausverkauften Stadien. So gesehen sind die 80/m Entschädigung pro Club viel zu wenig. Stellt euch deshalb mal vor, einen SC im Januar oder noch besser am Ende unserer Saison vorzustellen. Die Zeit bis zur WM reicht völlig und man könnte neben einer CH- Mannschaft (aktueller Meister) auch eine etwas redimensionierte Nationalmannschaft auflaufen lassen die sich für die WM vorbereitet
  • deed 01.01.2016 22:20
    Highlight Highlight Na ja. Die übliche jährliche Spenglercup Huldigung von Klaus Zaugg. Schliesslich muss er seine Akkreditierung abverdienen. Aus Sicht des (ZSC) Unterländers ist zu sagen, dass der attraktive Spenglercup absolut seine Existenzberechtigung hat in nicht in Frage gestellt wird. Nur dass die Terminexklusivität stört. Wir würden in der Altjahreswoche gern Kloten, Bern oder sonst ein Team im Hallenstadion empfangen dürfen. Aber weil Team Canada offziell eine Nationalmannschaft ist (LOL), bleibt uns dies verwehrt.
  • Wilson_Wilson 01.01.2016 14:15
    Highlight Highlight Der Spengler Cup ist in der Tat extrem gut für das Image des Schweizer Eishockeys. Das dürften die Clubs im Unterland durchaus zugeben. Übertreiben muss man es aber auch wieder nicht: Dass die NHL mit der Winter Classic "abgekupfert" hat oder uns die "ganze Welt" um dieses Turnier beneidet, ist totaler Irsinn und in diesem Fall klassische "Zauggsche" Polemik.
  • CheGue 01.01.2016 12:59
    Highlight Highlight Neid der Besitzlosen! Lasst dieses Theater ob der Berechtigung oder nicht!? Klar ist Davos der einzige Klub der davon profitiert! Jedem Klub seine Geschäfte! Oder bezahlt der SCB auch in eine Kasse, weil sie in einer grossen Stadt beheimatet sind und durch die Gastronomie ihren Klub finanzieren?! Ist ja auch super so! Steuert der ZSC auch eine Summe in den Topf, wenn Walter Frey durch den Autoverkauf Millionen in den Sport investieren kann?! Auch nicht! Also, lasst diesen Cup mit attraktiven Spielen und Spielern ( Jochen Hecht, um nur einen zu nennen) am Leben!
    • MARC AUREL 01.01.2016 16:57
      Highlight Highlight Rojo, deine Vergleiche sind ziemlich... Davos macht Geld auf Kosten der anderen Klubs! Wie Bern, Zürich usw Geld generieren ist ihre Sache da Davos kein Schaden davon trägt oder weniger Einnahmen erzielen!
  • Amboss 01.01.2016 12:56
    Highlight Highlight Ich finde der SC ist ein grossartiges Turnier und da es für alle Beteiligten einigermassen okay ist so, sollte auch nichts geändert werden.

    Dennoch frage ich mich, ob der SC wirklich soo wichtig ist.
    Im Hockey gibt es doch eine Währung, die zählt: Stadion -Eintritte.
    Und ich glaub nicht, dass der SC viele Leute dazu bewegt, ein NLA Spiel zu besuchen.

    In der Zeit könnten vier Vollrunden gespielt werden = 24 Mal Full House.

    Wäre das nicht wertvoller für unser Hockey? Und SRF könnte doch auch zB zehn Qualispiele übertragen
    • doomsday prophet 01.01.2016 14:23
      Highlight Highlight 24 mal Full House? Das wage ich ganz schwer anzuzweifeln.
    • Amboss 01.01.2016 17:52
      Highlight Highlight Wieso? sag mir: Welcher Verein hätte da nicht Full House?

      Okay, vielleicht Kloten... Aber auch da wäre das Stadion sehr gut besucht.
      Und sonst...?

  • Bruno Wüthrich 01.01.2016 12:20
    Highlight Highlight Interessant zu wissen wäre, ob die Rechnung für das staatliche SRF aufgeht, oder ob ein gewaltiges Defizit eingefahren wird. Der Spengler Cup ist (bleibt) vor allem wegen des Fernsehens, was er ist. Folglich betreibt SRF auf Kosten der Gebührenzahler nicht nur Marketing für das Eishockey, sondern in erster Linie für den HC Davos.
    Kein Zweifel, der Anlass ist für diejenigen, die ihm besuchen, ein tolles, wenn auch teures Erlebnis. Trotzdem gibt es mehr als nur die teuren Eintrittspreise zu kritisieren. Es ist eine Frage der Gewichtung der Vor- und Nachteile, ob man für oder gegen den SC ist.
  • Geisi 01.01.2016 11:46
    Highlight Highlight Dass der HCD den Spengler Cup braucht um seine Mannschaft zu finanzieren ist in Ordnung. Woher sollen sie auch sonst genügend Geld für eine gute Mannschaft herkriegen. Doch auch andere Clubs im Unterland brauchen Geld. Gerade die Weihnacht/Neujahrszeit würde die Hallen und damit die Kassen füllen. Da sind die geregelten Spengler Cup Zuschüsse Trinkgelder. Kluge Davoser sollten dringend ein Plan B bereit haben. Sind wir ehrlich. Die Tage dieses Mini-Turnier (6'000 Zuschauer) sind gezählt. Mit Ausnahme der (CH)Kanadier, werden die ausländischen Mannschaften immer unattraktiver...
    • Staal 01.01.2016 16:31
      Highlight Highlight was für ein Käse! die CHL wird aus fin. Gründen nicht überlebenden - leider. Mannheim ist DEL Champ, AVT ist ein gutes KHL Team, Jokerit ist die Skandinavische Mannschaft. Die Teams waren immer ok, bis auf Ausnahmen wie Zagreb oder Feldkirch vor Jahren. Das Turnier boomt. Und die NLA Teams bekommen ja als Entschädigung reichlich Geld.
  • Mia_san_mia 01.01.2016 11:13
    Highlight Highlight Der Spengler Cup war einfach wieder einmal super! Zum Glück gibt es so viele echte Eishockeyfans, die dieses wunderbare Turnier schätzen und nicht nur rummotzen wie viele Möchtegern-Fans...
  • Staal 01.01.2016 10:58
    Highlight Highlight sich aber jedes Jahr im VIP Zelt bewirten lassen, dass ist eben Zahner.
    Spengler Cup forever
    • MARC AUREL 01.01.2016 17:05
      Highlight Highlight Staal, reichlich Geld!!?? Die 800,000 sind lächerlich! Es wird auf alle Klubs verteilt. Also ein Trinkgeld! Der SC ist ein Highlight und macht Spass für jeden der Hockey liebt, aber auf Kosten der anderen und das ist nicht fair. Viele Klubs könnten über die Festtage viel verdienen.
  • Der Bademeister 01.01.2016 10:05
    Highlight Highlight Wir sind ein Volk von Neider.Es ist aber mehr als recht, dass die "Unterlandclubs" entschädigt werden.So hoch ist die Summe nicht.
    • Mia_san_mia 01.01.2016 11:53
      Highlight Highlight Ich finde nicht das es gerecht, obwohl ich kein HCD Fan bin. Ist doch schön mal solches Hockey zu sehen.
    • Der Bademeister 01.01.2016 12:22
      Highlight Highlight Bedenke aber, dass die Unterlandclubs das Team Canada stellen.
  • Ralphster 01.01.2016 09:36
    Highlight Highlight Na ja Herr Eismeister, als sie die Passage, dass Zahnder den Event nicht goutiert, weil er den Niedergang vom HCD herbeisehnt, geschrieben haben, mussten bestimmt auch sie lachen. Solche Aussagen haben mit seriösen Journalismus definitiv nichts zu tun...

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