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ARCHIVBILD ZUR SDA-MELDUNG BEZUEGLICH RÜCKKEHR VON RETO BERRA IN DIE NHL - Reto Berra, neuer Torhueter des HC Fribourg-Gotteron, posiert in der BFC-Arena nach einer Medienkonferenz des HC Fribourg-Gotteron in Fribourg, am Freitag, 28. April 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Reto Berra hätte bei Fribourg die Nummer 20 getragen. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Fall Berra – ein grosser Spieler und der schlechteste Sportchef aller Zeiten

Reto Berra verdient in Anaheim weniger als in Fribourg. Trotzdem geht er. Weil er ein grosser Spieler ist. Und Christian Dubé der schlechteste Sportchef aller Zeiten.



Die Chance war minimal. Aber sie bestand. Deshalb hat sich Reto Berra ja eine NHL-Ausstiegsklausel bis 15. Juli in seinen Vertrag schreiben lassen. Nun hat er sie genutzt – obwohl er in Fribourg bereits eine Wohnung hatte. Obwohl er in Anaheim bloss 700'000 Dollar brutto verdient. Davon geht die Hälfte durch Steuern weg. Die Wohnung und das Auto muss er auch selber bezahlen. Er wird weniger verdienen als in Fribourg. Und warum geht er trotzdem? Weil er ein grosser Spieler ist.

Ein grosser Spieler strebt immer nach dem höchsten aller Ziele. Das ist die Dynamik, das Wesen des Leistungssports. Verzichtet er auf die Chance, auf allerhöchstem Niveau zu spielen, dann ist er nur noch ein gewöhnlicher, aber nicht mehr ein grosser Spieler. Das höchste aller Ziele ist nun mal die NHL. Nicht nur wegen des Geldes. Noch viel mehr, weil es die beste, die wichtigste, die mächtigste Liga der Welt ist. Das Geld spielt auch eine Rolle. Aber nicht die wichtigste. Wenn nur noch Geld zählt, dann ist ein Spieler verloren.

Reto Berra, neuer Torhueter des HC Fribourg-Gotteron, links, und Sportchef Christian Dube, sprechen an einer Medienkonferenz in Fribourg, am Freitag, 28. April 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

28. April: Christian Dubé kündet den Transfer von Reto Berra an. Bild: KEYSTONE

Reto Berra ist ein grosser Spieler. Er strebt noch immer nach dem höchsten aller Ziele. Deshalb war er dazu in der Lage, uns im Halbfinal der WM 2013 gegen die USA ins Finale zu hexen (3:0). Nun bekommt er noch einmal die Chance, auf dem allerhöchsten Level zu spielen. Also nützt er sie. Das ist so, wie wenn der Verwalter einer lokalen Sparkasse auf einmal die Chance bekommt, bei der Nationalbank zu arbeiten. Ist er ehrgeizig, dann nützt er diese einmalige Gelegenheit und sagt auch dann zu, wenn er weniger verdient.

Nummer 3 in Anaheim

Reto Berra ist bei Anaheim nominell die Nummer drei. Schafft er es im Trainingscamp nicht mindestens als Nummer 3 ins NHL-Team, dann wird er in der AHL bei San Diego eingesetzt und muss auf eine Chance im Laufe der Saison hoffen – und die kommt in der Regel. Der Einwegvertrag sichert ihm das Salär von 700'000 Dollar auch in der AHL. Er muss zwar bei einer Versetzung ins Farmteam durch den sog. Waiver. Andere Teams könnten ihn dann ohne Transfer-Kompensation verpflichten. Doch diese Möglichkeit ist gering. Für Reto Berra kamen von allem Anfang an wegen des Standorts des Farmteams nur zwei NHL-Teams in Frage: Anaheim und San Jose.

Oder ist Reto Berra ein Verräter? Hat er Gottéron schamlos im Stich gelassen? Nein. Er hat sich ja die NHL-Freigabe bis 15. Juli in den Vertrag schreiben lassen. Das ist die schriftliche Bestätigung, dass er, wenn möglich, in der NHL spielen will. Sportchef Christian Dubé hat ihm diese Ausstiegsklausel im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte gewährt. Er hat gewusst, er hatte es schriftlich, dass er erst ab dem 15. Juli sicher sein kann, dass Reto Berra bleibt.

Colorado Avalanche's Reto Berra squirts himself during the second period of an NHL hockey game against the Philadelphia Flyers, Tuesday, Nov. 10, 2015, in Philadelphia. (AP Photo/Matt Slocum)

Reto Berra will sich nochmals in der besten Liga versuchen. Bild: Matt Slocum/AP/KEYSTONE

Die Chance, dass Reto Berra geht, war klein. Aber sie war da und er hat sie bekommen, ohne aktiv zu suchen. Der Vertrag mit Gottéron bleibt gültig und wenn Reto Berra in die Schweiz zurückkehrt, dann muss er bei Gottéron spielen. Wer in den Emotionen des Augenblicks denkt, Reto Berra habe sich mit diesem vermeintlichen Verrat seine Karriere in der Schweiz verbaut, er werde bei Gottéron im Falle eines Falles später nicht mehr erwünscht sein, der irrt sich.

Erstens vergisst das Publikum schnell und zweitens sind so gute Torhüter immer begehrt. Er kann damit rechnen, dass er im Falle eines Falles in einem Jahr bei Gottéron wie der verlorene Sohn im Buch der Bücher empfangen wird – oder, wenn Gottéron dann nicht auf den Vertrag bestehen sollte – bei einem anderen Klub die Nummer 1 werden kann.

Dubés Versäumnis wiegt schwer

Gouverner c'est prévoir. Gut managen heisst, sich vorsehen. So lautet die Formel für gute Staats- und Unternehmensführung. Christian Dubé ist von Reto Berra nicht dupiert worden. Christian Dubé ist ganz einfach der schlechteste Sportchef unserer Hockeygeschichte. Erst gewährt er Reto Berra die Ausstiegsklausel und dann transferiert er seinen bisherigen Torhüter Benjamin Conz vor dem 15. Juli zu Ambri.

Der Torhüter nimmt die sensibelste, wichtigste Position der Mannschaft ein. Gottéron ist letzte Saison auch wegen ungenügender Torhüterleistungen in die Krise geraten. Christian Dubé hatte es versäumt, eine solide Nummer zwei zu verpflichten. Jetzt hat er blindlings Reto Berra vertraut. Obwohl er aufgrund der Ausstiegsklausel damit rechnen musste, dass sein Torhüter abspringen könnte.

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Christian Dubé über den Berra-Abgang (französisch): «Ohne NHL-Klausel hätte Berra nicht bei uns unterschrieben. Die wollte er unbedingt», sagt der Gottéron-Sportchef. «Es ist seine letzte Chance für die NHL. Die wollte er nutzen, das kann ich gut verstehen.» Video: YouTube/HC Fribourg-Gottéron

Gute Sportchefs wappnen sich in einer unberechenbaren Sportart – die erst noch auf einer rutschigen Unterlage gespielt wird – gegen das Unvorhersehbare so weit wie möglich. Sie sind sensibel und ahnen, spüren oft, wohin die Reise gehen könnte. Zu den ganz wenigen Möglichkeiten, sich absichern zu können, gehören Verträge. Nun ist Christian Dubé an einer simplen Vertragsfrage gescheitert.

Holt Dubé jetzt Martin Gerber?

Was nun? Eines ist klar: Ohne starke, charismatische Nummer 1 im Tor ist Gottéron ein Abstiegskandidat. Eine Rücknahme von Benjamin Conz macht inzwischen keinen Sinn mehr. Warum nicht einen ausländischen Torhüter verpflichten? Und Martin Gerber aus dem Ruhestand holen und als Nummer zwei verpflichten? Gerber ist inzwischen zwar verletzungsanfällig geworden. Aber das weiss Christian Dubé wahrscheinlich gar nicht.

Sportchef Christian Dube posiert nach einer Medienkonferenz des HC Fribourg-Gotteron in Fribourg, am Freitag, 28. April 2017. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Hat Christian Dubé in Fribourg noch eine Zukunft? Bild: KEYSTONE

Welche Lösung Christian Dubé findet, ist für seine Position inzwischen unerheblich. Er ist so oder so nicht mehr tragbar. Letzte Saison machte er sich bereits mit seinem Theater um die Ausländerpositionen lächerlich. Ein Theater, das neben den Goalieproblemen ein wichtiger Grund für die Krise war. Einen seiner besten Ausländer transferierte er zu Biel und am Ende hatte er alle acht Lizenzen verbraten. Und nun ist er das Opfer einer Ausstiegsklausel geworden, die er freiwillig gewährt hat.

Gouverner c'est prévoir. Das gilt auch für Gottérons Verwaltungsrat. Die Suche nach einem Nachfolger von Christian Dubé, nach einem fähigen Sportchef, muss jetzt beginnen.

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84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Querulant 05.07.2017 23:16
    Highlight Highlight Was für ein schlechter Artikel, selten so einen unqualifizierten Schrott gelesen. Das Niveau von (...)eismeister ist tief gesunken. Das ist nicht mal kritischer Jounalismus, nur negative Lückenfüllerei.

    Sackschwach!!
  • Lumina 05.07.2017 23:13
    Highlight Highlight Eurer Logik nach ist als NUMMER 3 im schönen Kalifornien die Bank (hinter 2 weiteren Backup-Goalies) zu drücken und wohl niemals zum Einsatz kommen also „besser“, als in der Schweiz ein gutbezahlter Stammgoalie zu sein und eine Saison lang wohl jedes Spiel durchzuspielen?

    Alter...

    Das Dube der schlechteste Sportchef ist den Gotteron jemals hatte, steht jedoch völlig ausser Frage, damit hat der Zauggli vollkommen recht.
    • Capo81 09.07.2017 14:33
      Highlight Highlight Naja, in der NHL weiss man nie was passiert! Da kann man schnell auf einmal der Stammtorhüter sein! Und wenns nicht klappt, kann Berra jederzeit noch ein Stammtorhüter in der Schweiz werden! Aber wer die Chance erhält sich in der NHL nochmals zu beweisen, sollte diese packen!
  • Luegi 05.07.2017 22:31
    Highlight Highlight Ach wenn ich manche Kommentare Lese! Ich schaue seit 4 Jahren wärend der NHL Saison min 4-5 Spiele die Woche. Jeder vergleich mit der NLA hinkt einfach gewaltig! Die NLA gehört zu den Besten in Europa, oK. Aber trüben wird ein ganz anderes Hokey gespielt, wer hier Gut ist ist es in der NHL noch lange nicht, genauso umgekehrt! Was die NLA so gut Macht ist ihre Spielkultur, die art wie hier gespielt wird! Was die Individuelle klasse der Spieler betrifft hinken wir aber immer noch hinter her. Das sieht mann wenn wir Schweizer in der KHL suchen.Die mit abstand beste Liga ausserhalb NA. Leider Wahr
  • Ardkev 05.07.2017 21:09
    Highlight Highlight Toll :) Fribourgt amüsiert die Hockeyschweiz schon im Sommer :) Conz wird sich ins Fäustchen lachen ;)
  • g3ronimo 05.07.2017 20:29
    Highlight Highlight ich sehe das problem nicht! dube machte alles richtig in meinen augen, egal wer diese saison im tor von gotteron steht, besser als conz ist er auf jedenfall! das einzige was conze richtig gut konnte war sich über irgendwas gewaltig aufzuregen! kommt berra halt erst übernächste saison was solls? allez gotteron!!!
  • el_bengalo 05.07.2017 18:27
    Highlight Highlight Ich hätte wohl gleich reagiert. Hollywood ist nunmal 'sexier' wie Fribourg. Sportlich gesehen verstehe ich den Entscheid aber nicht. Ein Torhüter braucht unbedingt Spielpraxis, diese wird er in Anaheim nicht bekommen. KZs Aussage von wegen 'grosser Spieler' greift darum nicht, als 'grosser Spieler' müsste er alles dem Sport unterordnen. Gut, er machts nicht wegen dem Geld. Wieviel hätte er bei Gotteron verdient?
  • Wip84 05.07.2017 18:25
    Highlight Highlight Ich hab im ganzen Artikel auf ein Beispiel gehofft...Grosser Spieler "kleiner" Spieler...
    Berra, in meinen Augen ein super Torhüter und bei fast jedem Club gern gesehen...
    zurück zum vergleich, Berra, hauptsache NHL! Brunner, hauptsache Geld...
    • hanibal79 06.07.2017 09:17
      Highlight Highlight Und wer bringt es in einem solchen Vergleich weiter? Brunner oder Berra?
    • Wip84 06.07.2017 12:18
      Highlight Highlight warscheinlich keinen der beiden. Ich denke nicht, dass die2 hier mitlesen.
  • Nessuno 05.07.2017 16:06
    Highlight Highlight Was kann man da als frustrierter Gotteron Anhänger sagen? Noch immer die verkackte Saison am verarbeiten, keine Vorfreude auf die neue Saison .... Tja Dube war schon als Spieler völlig überbewertet und es gibt sicher gute Gründe für Slawa Bykov, seine alte Liebe Gotteron permanent nicht trainieren zu wollen! Berra hat nichts falsch gemacht, Vertrag ist Vertrag! Slawa, wenn der Trainerposten zu beschämend ist, kannst du den Verein als Sportchef wenigstens ein klein wenig aus der Scheisse ziehen???
    • Nelio Kröpfli 05.07.2017 19:42
      Highlight Highlight Wir wissen wohl beide , dass Bykov als Spieler ein ganz anderes Kaliber als Dube war. ;-)
      Seine Karriere wird man (zumindest als Spieler) nie schlecht reden können.
    • Luegi 05.07.2017 21:34
      Highlight Highlight Wass heisst hier zumindest als Spieler? Er war ein Überragender Spieler, dass stimmt! Aber er ist noch ein viel Besserer Trainer! Die Russische National Manschaft war seit dem ende der Glorreichen Sowjet jahre nie mehr so stark wie sie unter Bykov waren. Sein Leistungsausweis als Trainer ist für mich noch viel Imposaner!
    • MARC AUREL 09.07.2017 09:23
      Highlight Highlight Ohne Frage! Bykov war ein genialer Spieler aber damals war praktisch jeder Ausländer der im NLA spielte besser als unsere Eidgenossen. Heute sind die Unterschiede viel kleiner als damals!
  • Thomtackle 05.07.2017 15:51
    Highlight Highlight Wieso ist eigentlich Genoni in der NHL kein Thema. Er ist sicher besser als Berra aber in diesem Zusammenhang liest man nichts. Will er nicht? Dann wäre er ja kein grosser Torhüter gemäss Zaugg....
    • Hallo1234 05.07.2017 16:07
      Highlight Highlight Leonardo Genoni meinte in einem Interview, dass er noch keine Anfragen aus der NHL erhalten hat und auch, dass er keine Ausstiegsklausel für die NHL hat. Ich weiss auch nicht ob er in die NHL gehen würde, er hat ja auch schon zwei kleine Kinder.
    • whatthepuck 05.07.2017 18:05
      Highlight Highlight Genoni ist gut, aber in der NHL nichts Aussergewöhnliches. Kommt hinzu, dass er mit 183 cm (etwas über 6 Fuss) für einen heutigen NHL-Goalie eher klein ist. Berra ist 194 cm gross und die meisten der Top-Torhüter sind 5 oder noch mehr cm grösser als Genoni. Ein durchschnittlich guter Flügelspieler, der nur 175 cm misst, wird auch nicht um jeden Preis in die NHL geholt. Bei Berra weiss man zudem, was man von ihm erwarten darf. Genoni wäre ein unbeschriebenes Blatt.
    • michiOW 05.07.2017 18:23
      Highlight Highlight Berra wollte unbedingt und die NHL und Genoni halt nicht unbedingt. Dies war auch ein Grund dafür, dass Genoni beim HCD blieb und man Berra gehen liess.
    Weitere Antworten anzeigen
  • länzu 05.07.2017 14:07
    Highlight Highlight Dubé wurde bereits als Spieler masslos überschätzt. Er hatte je eine gute Saison mit Lugano und Bern und war sonst ein Schönwetterspieler, welcher in der Quali gut spielte, sobald es aber um die Wurst ging, in der Versenkung verschwand. Als Sportchef zieht er ähnliche Typen an, wie er ist. Das ist das Problem von Fribourg. Daneben scheint er nicht über die Connections zu verfügen, die es heute braucht, um eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Habe bereits letzte Saison gesagt, dass man Dubé raschmöglichst entlassen sollte.
  • c_meier 05.07.2017 12:46
    Highlight Highlight HAHA jetzt weiss ich was der Eismeister meinte als er am 12. Februar 2017 (!) folgenden Titel wählte:
    "Gottéron holt Reto Berra – und bringt sich in Abstiegsgefahr"
    der hats damals schon insgeheim gewusst dass Berra wieder weggeht und Gottéron dann im Juli mit nur mit einem Goalie da steht... :)
    http://www.watson.ch/Sport/Eismeister%20Zaugg/160751176-Gott%C3%A9ron-holt-Reto-Berra-%E2%80%93-und-bringt-sich-in-Abstiegsgefahr
    • Bergler19 05.07.2017 13:14
      Highlight Highlight Wenn du den Artikel lesen würdest wüsstest du, dass er über die Playouts, in welchen Fribourg in dieser Zeit gespielt hat, geschrieben hat und nicht über die kommende Saison.
  • Ozy 05.07.2017 12:29
    Highlight Highlight Freut mich für Berra. Aber gegen Gibson und Miller wirds ganz schwer. Wenn er bis Ende Jahr keine oder wenige Spiele macht, kommt er ja vielleicht schon früher in die Schweiz zurück.
    • Kris 05.07.2017 14:28
      Highlight Highlight Sehe ich genauso. Gibby Nummer 1, Miller Nummer 2. Anaheim braucht eine Nummer 3, welche sich bewusst sein muss, dass ohne Verletzungen nicht viele Einsätze kommen...
    • Luegi 05.07.2017 22:15
      Highlight Highlight Normalerweis würde ich Sagen das Gibson und Miller um den Starter kämpfen werden. Es werden wohl beide ziemlich gleich eingesetzt! Bei Miller gibt es aber ein Grosses Fragezeichen, er war ja Praktisch die Ganze letzte Saison verletzt. Ich glaube mann wollte sich mit Bera absichern falls Miller nicht zu alter Stärke zurück findet. Mit 700 000 Dollar belastet er dass Budget nicht enorm und Boyle ( Letzte Woche unterschrieben) traut mann wohl die Nummer 2 nicht zu! Die Duks haben den Transfer bis jetzt jedoch noch nicht bestätigt!
  • Lan25d 05.07.2017 12:12
    Highlight Highlight Habe mich 20 Minuten kaputt gelacht als diese Meldung offiziell wurde :D
  • Der müde Joe 05.07.2017 11:58
    Highlight Highlight Die Chance das Berra zu NHL-Einsätzen kommt sind gleich null. Es sei denn Gibson und Miller sind beide verletzt. Für mich macht dieser Entscheid absolut keinen Sinn! Ein Veteran und ein aufstrebender Star zu übertrumpfen wird enorm schwierig, ja fast unmöglich. Wünche Berra aber trotzdem viel Erfolg!
    • Marsupilami123 05.07.2017 13:31
      Highlight Highlight in San Diego (AHL-Farmteam) lässt es sich bestimmt gut leben. In die Schweiz kommt er schon noch. Von daher, alles richtig gemacht.
    • MacB 05.07.2017 13:49
      Highlight Highlight Dass Reto Berra soviel Biss an den Tag legt, dass das der müde Joe nicht versteht, ist klar :)

      Ein Mann mir Sportsgeist strebt nach dem höchsten, einem Stammplatz in der NHL. Das ist das Ziel, ob er es schafft eine andere Frage.

      In der NLA die Rente geniessen kann er auch in 2-3 Jahren locker noch.
  • Lumina 05.07.2017 11:31
    Highlight Highlight Allez, Allez, Allez Christian Dube... (NOT!)

    Willkommen in Anaheim Monsieur Berra, die Ducks-Ersatzbank freut sich schon riesig darauf, ihre Bekanntschaft zu machen.

    Geniesse deine max. 4 Spiele in der NHL - was ne Lachnummer!
    • Martinov 05.07.2017 12:03
      Highlight Highlight Er lebt sein traum & du?
    • Mia_san_mia 05.07.2017 16:52
      Highlight Highlight @Lumina: Lieber in der besten Liga der Welt auf der Ersatzbank als bei Gotteron spielen 😉
    • kadric 05.07.2017 22:40
      Highlight Highlight Nur als randnotiz. Nummer 1 bei den Ducks teilt sich Gibson mit Miller. Nummer 3 Berra, boyle, tokarski und redmond. Kann gut sein das herr Berra nicht mal in der Ahl zum zug kommt. Aber jeder der über eine austrittklausel verfügt, macht bei möglichkeit auch gebrauch davon. Ich hätte es auch wie berra gemacht. Und für freiburg ist es schade. Aber noch längst kein untergang. Schon alleine in der nhl sind über zwanzig torhüter free agent. Zudem gibt es gute alternativen auf dem schweizer eis und in europa.
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  • ujay 05.07.2017 11:20
    Highlight Highlight Als Eishockeyaner muss er diese Change nutzen. Gute Spieler machen in Europa nur Vertraege mit NHL Ausstiegsklause. Jeder mit Ambitionen will in der NHL spielen, mit dem Wissen, dass es auch die AHL sein kann. Wer keine hat, kann in der CH spielen und immer noch gut verdienen. Da faengt halt dann wieder die schweizer Mentalitaetsfrage an, die sich hier in den Kommentaren z.T. offenbart.
  • bärner1931 05.07.2017 09:54
    Highlight Highlight "Ohne Worte" oder doch besser "Ohne Titel"
  • Dan Rifter 05.07.2017 09:50
    Highlight Highlight Karma wird ihn schon noch bestrafen.

    Dummerweise bringt Gottéron ein Siebenfacher Trümmerbeinbruch oder so auch nichts, da er ja trotz allem noch einige Jahre Vertrag hat
    • MacB 05.07.2017 13:50
      Highlight Highlight wieso betrafen? er hat doch nichts falsches getan. Er folgt seinem Traum, das ist doch schön!
    • Hans Dampf 05.07.2017 17:06
      Highlight Highlight Aber du weist schon, dass das Karma, auch keine Menschen mag die anderen Böses wünschen.....
  • Bergler19 05.07.2017 09:43
    Highlight Highlight Ohne Ausstiegsklausel hätte Berra wohl bei Lausanne unterschrieben... Somit hatte Fribourg keine Wahl als das Risiko einzugehen. Dass er tatsächlich noch einen Vertrag erhält konnte man nicht erwarten.
    Für Fribourg natürlich in dieser Phase der Vorbereitung nicht wirklich von Vorteil, dennoch gibt es immer wieder Alternativen um dieses Jahr zu überbrücken... Evtl. fände man einen Torhüter, welcher bei einem anderen Club Nr. 2 ist und gerne die Nr. 1 spielen würde? Der bei Zürich in letzter Zeit nicht mehr an erster Stelle gesetzte Flüeler ist hier nur ein Beispiel.
  • Hoopsie 05.07.2017 09:40
    Highlight Highlight Fein gemacht Herr Dubé. Zwei brauchbare Torhüter (Conz/Saikkonen) verärgert und nun steht Gottéron mit leeren Händen da. Und das alles für einen Wackelkandidaten, der zwar gut ist, aber sicher nicht besser als viele andere Goalies in der NLA. Wäre sicher nicht mehr in den Top 6 der Liga. Heisst für Gottéron, sie müssen einen Ausländer ins Tor stellen. Ein weiterer Ausbildungsplatz ist somit für einen jungen Schweizer blockiert. Schade - Zu hoch gepokert für eine zu kleine Gewinnchance!
    • Pascal Mona 05.07.2017 10:17
      Highlight Highlight Ja genau, Saikkonen ist ein "brauchbarer" Torhüter?! Wo denn? Max. in der NLB. Bei Conz bin ich einigermassen einverstanden, und man hätte diesen frühestens nach Ablauf der Ausstiegsklausel transferieren dürfen, das wär/ist ein erbärmlicher Fehler (verm. von Dubé). Bin gespannt was die Alternative sein wird. Den Entscheid ob ich mein Abo wieder nehme, werde ich an die Goaliefrage knüpfen...
    • Moudi 05.07.2017 10:58
      Highlight Highlight @mona ich tippe auf Ritz!
    • Bergler19 05.07.2017 11:24
      Highlight Highlight @Pascal Mona
      Auf einen Fan, welcher nur wegen eines Goalies das Abo löst, verzichtet der Club sowie der Rest der Fangemeinde wohl gerne. Richtige Fans stehen auch nach Saisons wie der Letzteren zum Club. Aber Hauptsache wenns läuft sind Modefans dann wieder diejenigen, welche anscheinend schon jahrelang treu waren.
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  • DerHans 05.07.2017 09:11
    Highlight Highlight Im Fussball würde man sagen Fribourg hats "veryoungboyst"
    • Lumina 05.07.2017 11:24
      Highlight Highlight Wie oft schaust du denn Hockey?

      Der Ausdruck alles „verfribourgeret“ zu haben, ist schon längst Gang und Gäbe.

      Und hier wird eindrücklich wieder einmal bewiesen wieso.
    • DerHans 05.07.2017 12:04
      Highlight Highlight Ich bin leidenschaftlicher Hockeyfan aber diesen Ausdruck habe ich nie gehört.
    • c_meier 05.07.2017 12:37
      Highlight Highlight "vergottéront" tönt irgendwie besser :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 05.07.2017 08:37
    Highlight Highlight Hat er nochmals Glück gehabt. Lieber Kalifornien als Fribourg.
  • Amboss 05.07.2017 08:27
    Highlight Highlight Passt zum Fribourg der letzten Jahre, wo einfach nichts richtig zusammenpasst.
    Und wenn man das Gefühl hat, jetzt ist ihnen mal was richtig Gutes gelungen, passiert sowas.

    Wobei: War das nicht etwas gar naiv von Gotteron? Es war ja allgemein bekannt, dass Berra unbedingt in der NHL spielen möchte.
    Dass sie nicht einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel gemacht haben, verstehe ich nicht. Und wäre Berra dann nicht gekommen, halt weiter auf Conz zu setzen.

    • Raemy 05.07.2017 10:06
      Highlight Highlight Reto: "Ich komme nur mit Ausstiegsklausel."
      Christian: "Komm' wir machen doch einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel!"
      Reto: "OK, super!"

      Stellst du dir das ungefähr so vor? ;)

      Conz wollte man einfach nicht mehr.
    • Amboss 05.07.2017 10:12
      Highlight Highlight @Raemy:
      Nein. Etwa so:

      Reto: "Ich komme nur mit Ausstiegsklausel."
      Christian: "Komm' wir machen doch einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel!"
      Reto: "Nein, ich möchte eine Ausstiegsklausel."
      Christian: "Okay, dann halt nicht"

      Wenn man Conz unbedingt nicht mehr will... Es gibt auch noch andere gute Goalies
    • TruchaConCebolla 05.07.2017 11:39
      Highlight Highlight "Es gibt noch andere gute Goalies" (die bei Fribourg zum Thema werden könnten).

      Ich bitte um eine Liste.
  • Schreiberling 05.07.2017 08:20
    Highlight Highlight Klassisch Fribourg-mässig verpokert 😂
  • Gender Bender 05.07.2017 08:19
    Highlight Highlight Hihihi, Gotteron
  • Slider16 05.07.2017 08:13
    Highlight Highlight Unverständlich, jetzt gurkt der noch eine Saison in der AHL rum..
    • Slider16 05.07.2017 10:20
      Highlight Highlight Verstehe ihn nicht, der Junge ist 30, pendelt seit Jahren zwischen Tor AHL und Bank NHL. Ich bin kein Fribourg Fan, aber komm nach Hause in die Schweiz, spiele regelmässig und geniesse den Rest deiner Karriere
    • Amboss 05.07.2017 10:26
      Highlight Highlight Ist dieses abschätzige Gerede über die AHL wirklich gerechtfertigt?

      Klar, es ist eine Farmteam-Liga und alle wollen in die NHL hoch.
      Aber mir scheint, man führt dort kein schlechtes Leben. Spielt in anständigen Stadien, auch auf einem guten Niveau.

      Ist es wirklich so schlimm, da zu spielen?
    • Slider16 05.07.2017 10:46
      Highlight Highlight Ich verstehe sein Ambitionen nicht wirklich, will er seinen Kinder mal erzählen können dass er 3 Spiele für die Ducks bestritten hat? Das Niveau in der AHL ist nicht schlecht, aber ich hätte keine Lust mit 30 noch ganz Amerika im Car abzuklappern um an die Auswärtsspiele zu gelangen...
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  • Dynamischer-Muzzi 05.07.2017 08:12
    Highlight Highlight Man muss Fribourg nicht mögen, aber das ist Charakterlos. Er hat es in 4 Jahren NHL nicht geschafft sich durchzusetzen und wird es auch in dem einem Jahr nicht schaffen.
    Für Fribourg in dieser Phase der Vorbereitung eine Katastrophe, für den Rest der Liga ein Geschenk. So nah liegen manchmal Freud und Leid beieinander.
    • Connor McSavior 05.07.2017 09:04
      Highlight Highlight Woher weisst du, dass er es nicht schaffen wird? Pech und Glück liegen bei Spielern wie ihm, die um einen Platz auf diesem Niveau kämpfen müssen sehr nah beieinander: Wenn sich z.B. Gibson oder Miller verletzt, Berra hochkommt und ansprechende Leistungen zeigt, kann er schnell in ein Hoch kommen, insbesondere, wenn dann auch das Selbstvertrauen steigt.
      Diese Entscheidung zeigt, dass er immer noch an sein Ziel NHL glaubt und auch bereit ist, lieber dafür zu kämpfen, als in der NLA einen sicheren Job zu geniessen.
    • Hoopsie 05.07.2017 09:17
      Highlight Highlight Also mit charakterlos hat das wenig zu tun. Es war allen klar, dass Berra in der NHL bleiben will. Falls das nicht klappt, würde er zurück in die Schweiz kommen, deshalb hat er ja die Ausstiegsklausel im Vertrag. Charakterlos wäre, wenn man sein Team in einer wichtigen Phase für ein paar NHL Spiele oder mehr Lohn verlässt. Da kommt mir ein Herr DiDomenico aus Langnau oder ein Herr Santala aus Kloten in den Sinn. Da hätte man die Charakterfrage stellen dürfen, aber nicht bei Berra!
    • Santale1934 05.07.2017 10:10
      Highlight Highlight @Sportfan: Santala hat Kloten nicht wegen mehr Lohn verlassen. Kloten war im Fall Santala einfach nur dumm.
      Wenn es Santala um mehr Lohn gegangen wäre, wäre er schon vor Jahren gegangen. In dem Falle kannst du gerne gegen Kloten schiessen, da würde ich dir recht geben. Wenn du aber schon einen Klotner haben willst, wähle doch Wick, der Wechsel war charakterlos ;-)

      @Dynam.: Was Berra macht ist nur verständlich und nachvollziehbar. Ohne NHL-Klausel wäre er wohl gar nie zu Fribourg gekommen.
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  • Ballermann6 05.07.2017 08:09
    Highlight Highlight Bitte bei Colorado Avalanche(s) das s am Schluss entfernen :-)
  • Freilos 05.07.2017 08:02
    Highlight Highlight Hihihi😂
    das ist dann mal dumm gelaufen.

So sieht der neue Gästesektor in Fribourg aus (es ist ein «Käfig»)

Im Schweizer Eishockey gibt es derzeit ein heiss diskutiertes Thema: Gästesektoren in neuen Stadien. Der mit 200 Plätzen sehr klein ausgefallene Gästesektor im neuen Stadion des Lausanne HC sorgte bei den Fans für Kopfschütteln. Nun hat auch Fribourg erstmals sein (zur Hälfte) neu renoviertes Stadion präsentiert.

Und auch in der Saanestadt wirkt der Sektor für die Gäste nicht gerade einladend. Glas auf allen vier Seiten und dicke schwarze Streben lassen ihn wie einen Käfig aussehen. Immerhin: …

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