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Berns Thomas Ruefenacht, rechts, pruegelt sich mit Luganos Stefan Ulmer im ersten Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Dienstag, 21. Maerz 2017 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Stefan Ulmer und Thomas Rüfenacht geben sich Saures: Der SCB hat den ersten Playoff-Kampf gegen Lugano verloren. Bild: KEYSTONE

Haarrisse im SCB-Fundament und der späte Schrei der Eule

Im Vergleich zu dem, was nun dem SC Bern gegen Lugano blüht, war das Viertelfinale gegen Biel ein Kindergeburtstag mit ein paar emotionalen Tischbomben.



Der SC Bern verliert den Halbfinal-Auftakt gegen Lugano 2:4 (1:0, 0:1, 1:3). Es ist nicht die erste SCB-Niederlage in dieser Saison. Bei weitem nicht. Sogar in Langnau ist der Meister gebodigt worden. Und am 19. November gar auf eigenem Eis von Kloten mit 1:8. Der SCB hat auch im Viertelfinale gegen Biel im eigenen Tempel verloren (3:6). Aber das war im dritten Spiel, als der SCB in der Serie schon 2:0 führte und allen klar war, wer ins Halbfinale einziehen wird. Es war bloss ein Betriebsunfall. Kein Grund zur Beunruhigung.

Jetzt gibt es hingegen Grund zur Beunruhigung. Der SCB hat gegen Lugano die erste richtige Niederlage in dieser Saison erlitten. Die erste grosse, wirklich bittere Niederlage. Der grosse SCB-Bandengeneral Kari Jalonen sieht es zwar nicht so. Er sagt: «Wir haben noch gar nichts verloren. Es war bloss ein Spiel.» Er moniert schwache Szenen im zweiten Drittel und die verpasste Chance zum 3:3 von Simon Bodenmann (alleine vor Luganos Goalie) im Schlussdrittel. Alles in allem scheint diese Pleite den Finnen nicht gross zu beunruhigen.

Berns Torhueter Leonardo Genoni und Berns Thomas Ruefenacht nach dem Tor zum 1-2 durch Luganos Alessandro Chiesa im ersten Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Dienstag, 21. Maerz 2017 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Geschlagene Hauptstädter: In Bern hat man guten Grund zur Sorge. Bild: KEYSTONE

Die optimistische Gelassenheit hält der nüchternen Beurteilung allerdings nicht ganz stand. Der Qualifikationssieger ist auf der Gratwanderung zwischen Realismus und Arroganz abgestürzt. Zu lange ist wieder alles nach Drehbuch gelaufen. Die schnelle Führung nach 35 Sekunden und nach dem 1:2 gelingt zügig nach 93 Sekunden der Ausgleich. Alles im Griff. Kein Problem.

Die Arroganz, ein Spiel gegen dieses Lugano so berechnen und verwalten zu können wie gegen Biel, ist bestraft worden. Die optische Überlegenheit war weitgehend nur spielerischer Tingel-Tangel. Billiger Tanz. Ab dem zweiten Drittel hatte Lugano die besseren Chancen und hätte mit einer 5:2-Führung ins letzte Drittel gehen können.

Die optische Überlegenheit (40:26 Torschüsse) hat die Berner zu falschen Schlüssen verleitet. Zu ruhigem, arrogantem, emotionslosem Realismus, der sich von der Mannschaft aufs Publikum zu übertragen schien. Die grösste Zuschauerkulisse Europas rockte nicht. Ein bisschen Stimmung nach dem Strohfeuer der ersten fünf Minuten und dem 1:0, ordentlich Jubel beim 2:2 – aber alles in allem spürten Spieler und Publikum viel zu spät, wie gefährlich dieses Lugano geworden ist.

Luganos Wandel

Eigentlich ist Lugano ja ein spielstarkes, «fliegendes» Team, das am Ende spektakulär untergeht. So war es jedenfalls während der Qualifikation über Monate. «Aber wir sind im Laufe der Viertelfinals zu einer verschworenen Einheit zusammengewachsen» sagt Verteidigungsminister Philippe Furrer. «Wir haben gegen ein starkes Zürich gelernt, auch bei gegnerischer Dominanz ruhig zu bleiben und auf unsere Chance zu warten.»

Der Wandel ist offensichtlich. Lugano ist inzwischen dazu in der Lage, solides, geduldiges Defensivhockey mit tiefer Fehlerquote zu spielen und die Chancen in schnellen Gegenstössen zu nutzen. Dabei spielte Topskorer Linus Klasen eine interessante Rolle. Der schwedische Schillerfalter ist nicht in Form. Deshalb unterlässt er spektakuläre Rushes und beschränkt sich weitgehend darauf, seine Mitspieler besser zu machen. Er hat das zweite und dritte Tor mit «Zuckerpässen» eingefädelt. «Hockey unter Palmen?». Nein, «Grande Lugano». Eine Nummer grösser als Biel. Und mit Goalie. Elvis Merzlikins war ein grosser Torhüter (95 % Fangquote).

Berns Topscorer Mark Arcobello, rechts, im Kampf mit Luganos Topscorer Linus Klasen im ersten Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Dienstag, 21. Maerz 2017 in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Peter Klaunzer)

Linus Klasen: Luganos Schillerfalter stellt sich ganz in den Dienst des Teams.  Bild: PPR

Diese erste Niederlage hat den SCB noch nicht in den Grundfesten erschüttert. Allen ist klar, dass die Mannschaft nicht ihr bestes Hockey gespielt hat und die Leidenschaft bloss ein kaum hörbares Seufzen war. Zu gross ist das Selbstvertrauen nach dem problemlosen Qualifikationssieg. Und es bleibt ja noch genug Zeit zur Korrektur.

Aber erste Haarrisse im scheinbar erdbebensicheren SCB-Fundament der Zuversicht haben sich halt doch gezeigt. Kari Jalonen holt Leonardo Genoni schon 2:06 Minuten vor Schluss vom Eis. Ungewöhnlich früh. Zu früh. Ein bisschen Nervenflattern? Er sieht das nicht so. «Der Moment war richtig, die Zeit läuft schnell ab.»

Mosers Check gegen Vauclair

Kurz vor Schluss, es steht 2:4, alles ist vorbei, rumpelte Simon Moser Luganos Verteidiger-Saurier Julien Vauclair in die Bande und kassierte einen Restausschluss. Eindeutig ein Frustfoul. Simon Moser stand mit seinem Linienpartner (und Topskorer) Mark Arcobello bei allen vier Gegentreffern auf dem Eis. War es ein Check gegen den Kopf, der mehrere Sperren nach sich ziehen könnte?

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Mosers Check gegen Vauclair. Video: streamable

Kari Jalonen sagt, er habe die Szene auf dem Video bereits analysiert. Sozusagen als «Vorarbeit» für den Einzelrichter. Das Urteil des SCB-Trainers: «Nichts, rein gar nichts. Ein ganz normaler Check». Kein Schelm, wer sich die Anmerkung erlaubt, dass Kari Jalonen in dieser Sache Partei ist. Allerdings neigt auch der neutrale Beobachter zu dieser Beurteilung.

Als die riesige Arena leer ist – die Zeiger rücken nach 23.00 Uhr bereits der Geisterstunde entgegen – hallt auf einmal der Ruf eines einsamen, frustrierten Fans durch den Berner Hockeytempel wie der späte Schrei einer Eule: «Hopp YB!».

Ein Warnruf. Die Eule verkörpert seit mindestens zweieinhalb Jahrtausenden Weisheit.

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yotanke 22.03.2017 11:35
    Highlight Highlight Ich war etwas überrascht zu sehen, dass der SCB bis auf die letzten 5 Minuten gar nie Playoff-Hockey gespielt hat. Viel zu wenig intensiv. Waren die Spieler überheblich? Oder war das taktische Vorgabe vom Trainer? Auf alle Fälle braucht es Steigerung des SCB. Die Wandlung vom HCL von Schillerfaltern zu Defensivbollwerk ist beachtenswert und Verdienst von Trainer. Der HCL hat begriffen, dass "Speed kills" im modernen Hockey nicht mehr gilt. Vielmehr gilt die NFL-Regel: die Offensive holte die Leute ins Stadion, die Defensive gewinnt Meisterschaften.
  • bychys 22.03.2017 11:06
    Highlight Highlight Bern schlägt sich ja selbst. Zu viel Energie im 1. Drittel verbraucht, mit wenig Ertrag. Luganesi haben gewartet bis die Berner im Laufe des Spiels müder und fehleranfälliger geworden sind um ihre Tore zu erzielen. Bern muss die Energieressourcen besser managen, sich in Geduld üben, wollen sie gewinnen. Lugano hat auch seine Schwachstellen.
    • Yotanke 22.03.2017 11:56
      Highlight Highlight Sorry, aber das hat nichts mit Energie zu tun. Die Energietanks des SCB sind voll. Sicher mehr drin als beim HLC die mehr Spiele im 1/4-Final hatten. Wie es KZ schreibt war es gerade das Problem, dass sich der SCB in Geduld üben wollte. Die Stärke des SCB liegt in der Intensität. Der SCB war im ersten Spiel viel zurückhaltend.
  • zhgr1989 22.03.2017 09:50
    Highlight Highlight Ich hätte schwören können, gestern den Zaugg in Zug am Match gesehen zu habe... Vielleicht hat er ja in der Bossard Arena das Spiel Bern - Lugano gesehen...
    • Herr Berger 22.03.2017 13:10
      Highlight Highlight Kläusli war in bern
  • Dieguito 22.03.2017 09:33
    Highlight Highlight Als SCB Fan mache ich mir ein wenig Sorgen um das Team. Seit die Playoffs gestartet sind, fehlt die Konstanz über ein gesamtes Spiel. Im ersten Drittel hatte Lugano fast keine Chance, danach riss der Faden beim SCB ein weiteres Mal. Auch die Entscheidung nur mit 3 Linien zu agieren finde ich zumindest fragwürdig. Bin gespannt wie der SCB Morgen reagieren wird.
    • Scb barner 22.03.2017 10:42
      Highlight Highlight Sie MÜSSEN morgen reagieren!Sonst wird es sehr schwierig...
    • tösstaler 22.03.2017 10:46
      Highlight Highlight nun hört aber auf, das war gerade mal EIN Spiel das verlorgen ging (dachte ich zwar beim Zett auch ;-)
      Aber leider Gottes muss ich mir beim SCB wohl oder übel weniger Sorgen machen aufgrund der Spielweise, mal sehen wies kommt
  • supi 22.03.2017 09:08
    Highlight Highlight Welcher "neutrale" Beobachter ist hier gemeint? Der Stammkunde aus dem Hirschen in Langnau?
  • Antiklaus 22.03.2017 09:06
    Highlight Highlight Warum denn beunruhigt? Es ist doch beruhigend, dass die unschlagbare Hockeymaschine eins aufs Dach bekommen hat. Wünsche Tikkanen ein schöne Reise unter die Palmen. (es regnet schön im Te3ssin am Donnerstag, hoffentlich auch für den SCB)
  • arthur991 22.03.2017 08:29
    Highlight Highlight Ich behaupte jetzt mal diese Niederlage bringt Bern weiter 😉
    • manolo 22.03.2017 10:09
      Highlight Highlight ja weiter ins aus!
  • Der müde Joe 22.03.2017 07:53
    Highlight Highlight Ich mache jetzt auch mal ein Vergleich mit der Titanic, der Kursk und dem SCB. ;) Immer wenn gesagt wurde, "dieses Schiff" oder "dieses U-Boot" oder "dieses Team ist unbesiegbar" wurden alle eines besseren belehrt. Noch ist der SCB nicht am sinken, aber sie bewegen sich auf einen "Eisberg" zu! Die frage ist jetzt nur, ob sie den Eisberg früher erkennen als die Besatzung der Titanic.
  • MARC AUREL 22.03.2017 07:41
    Highlight Highlight Lugano spielt sehr effizient und ist schwer zu knacken errinnert leicht an Bern letztes Jahr. Wird ein Kampf in Lugano aber Bern kann das meistern!
  • no-way 22.03.2017 07:33
    Highlight Highlight Gut geschrieben. Noch nichts vor ist gemacht und Bern (aber auch Lugano) wird sich noch steigern. Es wird spannend! Was ich jetzt staune ist ein Lugano der mit 4 Linie konstant spielte, während Bern mit 2.5. das ist genau das Gegenteil gegenüber das letztjährige Final...
    • MARC AUREL 22.03.2017 07:42
      Highlight Highlight Ich glaube nicht das Lugano sich wirklich steigern kann. Sie spielen schon am Limit. Bern hat aber ganz klar steigerungspotenzial.
    • no-way 22.03.2017 07:59
      Highlight Highlight Hofmann, bertaggia una Martensson spielen in moment unterirdisch. Alle ohne torerfolg in Playoff. Glaubt mir, die können sich noch steigern. Vor allem martennson spielt ganz klar nicht an limit
    • Dynamischer-Muzzi 22.03.2017 09:04
      Highlight Highlight Sorry Marc, Du schreibst wieder viel zu sehr durch die Brille als SCB-Fan. Warum soll sich Lugano nicht mehr steigern können? Warum spielen sie am Limit? Was erweckt Hoffnung, dass Bern noch besser werden kann? Und bitte mit Fakten und nicht irgendwelchen Mutmassungen antworten!

      Ich persönlich denke eher, dass Bern gestern schon recht weit am Limit war, denn so richtig ist Ihnen nach dem 2:3 nicht mehr eingefallen. Lugano ist danach sogar relativ "einfach" zum ersten Sieg gekommen m.M.n..
  • Lindros88 22.03.2017 07:15
    Highlight Highlight Es ist eine alte Weisheit, dass ein Team das ohne grössere Krise durch die Quali marschiert, in den Playoffs Probleme bekommt. Vor allem dann wenn man gegen ein krisenerprobtes Team spielen muss, dass bereit ist zu kämpfen!
    Freut mich, dass die arroganten Berner und ihre Fans eins auf den Deckel bekommen haben!
    In diesem Sinne: noch 3 bis 🐻😭😭😭😩
    • Dr. Acula 22.03.2017 08:25
      Highlight Highlight Als Lindros-Jünger und evtl. sogar Philly-Fan sollte man sich mit Schadenfreude zurückhalten.

      Ansonsten gehe ich mit deiner "Weisheit" völlig überein...
    • Patrick59 22.03.2017 08:34
      Highlight Highlight .... jetzt ist aber mein Tag versaut weil ich als arroganter Fan der Berner eins auf den Deckel bekommen habe. Aber Deine Freude über die Niederlage des SCB mag ich Dir gönnen, ich weiss ja nicht wo sich "Dein" Verein befindet, in den Ferien, auf Titelkurs?? Stell Dir vor, es gibt in diesem Forum auch Fans, die die Leistungen ihres Clubs sehr wohl kritisch beurteilen können. Lugano hat gestern einfach gewonnen, nicht mehr und nicht weniger. Sollte der SCB im Halbfinal ausscheiden, wird mein Leben trotzdem weitergehen...
    • Connor McSavior 22.03.2017 11:02
      Highlight Highlight Stimme Lindros' These, dass Krisenerprobte Teams häufig mehr Erfolg in den Playoffs haben, voll und ganz zu. Nicht zuletzt wurde diese ja letztes Jahr sowohl in der NLA durch Bern wie auch in der NHL durch Pittsburgh bewiesen.
  • DomiNope 22.03.2017 07:03
    Highlight Highlight Müsste Klaus Zaugg als journalist eigentlich nicht objektiv berichten? 🤔
    • Chesus80 22.03.2017 08:11
      Highlight Highlight Nein, ist ja eine Kolumne
    • cmo65 22.03.2017 09:45
      Highlight Highlight Klaus Zaugg und objektiv - da sage ich nur "fake news", "total desaster "...
  • Vernon Roche 22.03.2017 06:57
    Highlight Highlight Wenn Du einen Bericht von K.Zaugg liest, und vergeblich nach dem Wort 'Schwefelgeruch' suchst😄
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    • Not Klaus Zaugg 22.03.2017 08:35
      Highlight Highlight Ich bin selbst auch ein wenig enttäuscht...
    • zsalizäme 22.03.2017 09:38
      Highlight Highlight Auch Leuenberger kam kein einziges mal vor... Erstaunlich! :P
    • Dynamischer-Muzzi 22.03.2017 10:44
      Highlight Highlight Auch Kevin Schläpfer wurde nicht ins Spiel gebracht. Das ist schon sehr eigenartig :-)
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 22.03.2017 06:44
    Highlight Highlight Soooo Tikkanen, wir warten 😜😜😂😂🤘🏻
  • Tikkanen 22.03.2017 06:28
    Highlight Highlight ..hervorragend geschrieben Chlöisu👍🏻Tatsächlich fiel auch dem Laien wie mir so einiges bei Bern auf🤔Insbesondere Käru's System mit der starren Linienzuteilung scheint mir gegen dieses zugegebenermassen starke Lugano fragwürdig😳Weiter hatte offensichtlich der Elvis👶einen aussergewöhnlich guten Tag😳Simu's Schlusszeichen sehe ich sehr positiv, im Sinne eines Weckrufes👍🏻Item, es ist noch nichts passiert, Chlöisus YB Chutz söu gah schuttä😂Donnerstagnachmittag stossen wir mit 🍷auf die kommende Meisterfeier in Bern und auf Käru's Systemflexibilität an🌴😎.
    Es beiben immer noch 8 bis🐻🏆🤗
    • Dynamischer-Muzzi 22.03.2017 07:45
      Highlight Highlight Genau so dünn analysiert wie der KZ! Ist eben schwer für fehlende Clevernis eine Ausrede zu finden.... Woran hats gelegen????
      Play Icon
    • Einer Wie Alle 22.03.2017 07:45
      Highlight Highlight Tikkanen schreibt jetzt vor den nächsten drei Spielen noch von "8 bis zum Titel".

      Danach schreibt er dann wieder "62 bis zum Titel"

      ;)
    • Lindros88 22.03.2017 08:00
      Highlight Highlight Zugegebenermassen starkes Lugano?? War das gestern nicht noch ein SF-Freilos?
      Soso, deine epochale Titelverteidigung wackelt schon nach einem Spiel bedrohlich 😂😂😂
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  • Boogie Lakeland 22.03.2017 06:03
    Highlight Highlight Tja wie im Vorfeld geschrieben, von SCB gezeigt und jetzt vom Eismeister bestätigt: die Serie wird zeigen ob der SCB eine grosse oder arrogante Mannschaft ist. Gegen den EHCB glaubte ich jeweils eher eine arrogante Mannschaft zu sehen. Das Spiel gestern bestätigte meinen Eindruck
  • Brucho 22.03.2017 05:48
    Highlight Highlight Sorry nicht Hauptstadt sondern Bundesstadt Bern
    • MARC AUREL 22.03.2017 11:23
      Highlight Highlight Das ist auch so auch wenn es viele nicht war haben wollen!

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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