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ZUM ABTIEG DES EHC KLOTEN IN DIE SWISS LEAGUE, NACH 56 JAHREN IN DER HOECHSTEN SPIELKLASSE, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - EHC Kloten Trainer Andre Roetheli im fuenften Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Trainer André Rötheli will die «alte Dame» Kloten sofort wieder in die National League führen. Bild: KEYSTONE

Alte Dame oder Powermäuse? So tippt der Eismeister die Swiss League

Am Samstag beginnt das Meisterschaftsspektakel der Swiss League (ehemals NLB). Diese «Hybrid-Liga» ist eine der ältesten, erfolgreichsten und erstaunlichsten zweiten Spielklassen der Welt. Nun bekommt sie auch noch erstmals nach 56 Jahren Besuch von einer alten Dame – und diese wird womöglich gleich mehrere Saisons bleiben.



Hybrid ist eigentlich ein Wort aus der Biologie. Eine Hybride (oder auch der Hybrid) ist ein Individuum, das aus einer Kreuzung zwischen verschiedenen Gattungen, Arten oder Rassen hervorgegangen ist. Der Begriff wird auch für Autos verwendet, deren Motoren durch Benzin und Batteriestrom angetrieben werden.

Die Bezeichnung passt bestens zur Swiss League. Es gibt keine andere Liga der Welt – nicht im Fussball, nicht im Hockey – die so viele Elemente erfolgreich zusammenbringt. Sie vereint mehreren Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch, dazu als allgemeine Hockey-Umgangssprache Englisch) und – das unterscheidet sie von allen anderen Profiligen – zwei Konzepte, die so verschieden sind wie Kommunismus und Kapitalismus.

Die enttaeuschten Oltener um Torhueter Matthias Mischler, im dritten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Ostermontag, 2. April 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Oltner Powermäuse wollen Absteiger Kloten herausfordern. Bild: KEYSTONE

Einerseits wird die Liga geprägt durch Klubs mit NLA-Strukturen wie Kloten oder Olten, die den Aufstieg anstreben und vor über 3000 Fans spielen. Andererseits durch «seelenlose» Farmteams wie die GCK Lions, die Ticino Rockets und die EVZ Academy, die nullkommanull Ausstrahlung haben und ihre Kunst vor weniger als 300 Schaulustigen vortragen.

Und schliesslich gibt es diejenigen Teams, die in ihren Regionen populär sind, aber entweder nicht aufsteigen wollen (wegen fehlender Infrastruktur wie bei Langenthal), die eine Saison in der höchsten Liga nicht finanzieren können (wie Ajoie, La Chaux-de-Fonds, Thurgau und Winterthur) oder die erst daran sind, ein NLA-Fundament zu bauen (Visp).

Kloten als Hauptattraktion

Die ganz besondere Attraktion aber ist diese Saison der Besuch der alten Dame: Nach mehr als einem halben Jahrhundert schaut eine verarmte alte Dame namens Kloten vorbei. Sie hatte 1962 die Liga verlassen und war in der NLA lange Zeit glücklich (fünfmal Meister). Aber zuletzt hat sie durch unglückliche Affären mit verschiedenen Liebhabern ihre Identität und ihr Geld verloren.

Ein TV-Kameramann von tpc fillmt EHC Kloten Stuermer Marc Marchon, rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem EHC Biel am Freitag, 8. September 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten wird in der Swiss League die volle Aufmerksamkeit erhalten. Bild: KEYSTONE

Sie würde sich gerne nach einem Jahr wieder nach oben verabschieden. Aber es kann halt sein, dass sie etwas länger bleiben muss. Zuletzt haben die Absteiger Lausanne, Langnau und die Lakers den sofortigen Wiederaufstieg nicht geschafft. Das Potenzial zum Aufstieg haben diese Saison nur Kloten und Olten. Der Verlierer des NL-Playouts muss nur diese beiden Teams fürchten.

Und das Niveau? Hoch. Wenn beispielsweise Olten und Langenthal, die Titanen des Mittellandes, gegeneinander antreten (schon am Samstag in Olten wird es beim ersten Derby der Saison rocken), wird Hockey mit der Intensität und der Dramatik der höchsten Liga vorgetragen.

Die 1. Runde:

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Absteiger Kloten hat spielfrei. bild: screenshot swiss ice hockey

Leute, holt noch ein Bier für Pedro Lenz

Wer könnte das besser beurteilen als Pedro Lenz, der Mundartdichter, der mit «Der Goalie bin ig» den erfolgreichsten Sport-Roman unserer Literaturgeschichte geschrieben hat? Er kennt Hockey. Er ist in Langenthal aufgewachsen und lebt heute in Olten. Geben wir ihm das Schlusswort. Er hat kürzlich erzählt: 

«Am Eishockey komme ich als Langenthaler, der in Olten lebt, nicht vorbei. Ich gehe am liebsten zu einem NLB-Match. Da ist das Spiel noch rauer und ursprünglicher. Manchmal fahre ich mit ein paar Kollegen auch zu einem Spiel in die Ajoie.

Meine Sympathie gehört Langenthal, aber ich möchte ja meine Oltner Freunde nicht verärgern und unterstütze hin und wieder bei einem Heimspiel ihren Klub. Es ist mir aber schon passiert, dass mir an einem Spiel Olten gegen Visp ungewollt ein «Hopp Langenthal» rausgerutscht ist und ich deswegen mit Bier überschüttet worden bin.»

Der Schriftsteller Pedro Lenz verfolgt das Fussball Cup Spiel der ersten Hauptrunde zwischen dem FC Breitenrain Bern und dem FC Thun, auf dem Sportplatz Spitalacker in Bern, am Samstag, 23. August 2014. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Pedro Lenz ist nicht nur YB-, sondern auch Langenthal-Fan. Bild: KEYSTONE

Na, Leute, holt noch ein Bier für Pedro Lenz und stossen wir auf eine weitere grandiose NLB-Saison an. Pardon: auf eine Swiss-League-Saison.

So tippt der Eismeister!

Zwei Titel- und Aufstiegsanwärter:

1. EHC Olten

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Emotionen, vorzügliche Unterhaltung, viel Rock & Roll, Aufbruchstimmung, auf allen Positionen die sportliche Substanz zum Titel und zum Aufstieg. Aber Olten bleibt Olten. Hockey ist hier so wichtig, dass eine nüchterne, sachliche Beurteilung von kritischen Situationen schwieriger ist als anderswo. Es kann durchaus sein, dass auf dem Weg zum Qualifikationssieg, Titel und Aufstieg der Trainer gewechselt wird.

2. EHC Kloten

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Der beste Goalie der Liga und genug Spieler, die in Kopf und Beinen nach wie vor die NL haben. Erstmals seit 1980, als der ZSC auf den Polen Andrzej Tkacz vertraute, hat ein Team der zweithöchsten Liga beim Saisonstart einen ausländischen Goalie im Kader (Österreichs WM-Held Bernhard Starkbaum). Aber hat der freundliche André Rötheli – er hat in der Ligaqualifikation gegen die Lakers den Klassenerhalt verspielt – die Autorität und die Beharrlichkeit, um allen Beine zumachen? Auch in Kloten ist es durchaus denkbar, dass auf dem Weg zum Qualifikationssieg, Titel und Aufstieg der Trainer gewechselt wird.

Vier Teams für den dritten Platz:

3. SC Langenthal

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Auch in der Abendröte der goldenen Jahre mit dem «Jahrhundert-Sturm» Brent Kelly, Jeff Campbell (beim Saisonstart verletzt) und Stefan Tschannen hat der Meister von 2012 und 2017 nach wie vor genug Substanz zum Spitzenplatz. Aber nicht mehr zum Titel. Taktisch wahrscheinlich die beste Mannschaft der Liga. Aber auch gute Spielsysteme können vom Gegner «gerockt» werden.

4. HC Ajoie

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Torhüter, Ausländer und Coaching sind einmal mehr exzellent. Das «Langnau der Welschen» ist ausgeglichener besetzt und damit in der Qualifikation konkurrenzfähiger als letzte Saison. Seit Jahren die einzige playofftaugliche welsche Mannschaft der beiden höchsten Ligen.

5.  HC La Chaux-de-Fonds

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Eine weiche, welsche Operettenversion der grossen Mannschaft, die einst sechs Titel in Serie holte (1968, 1969, 1970, 1971, 1972 und 1973). Aber nach einer Transfer-Offensive im Hinblick auf das anstehende 100-Jahre-Jubiläum wenigstens in der Qualifikation ein Spitzenteam.

6. EHC Visp

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Auf dem Papier hat der Meister von 1962 eigentlich ein Spitzenteam. Aber das Coaching von Matti Alatalo taugt bloss für Ausbildungsfolklore und nicht für einen Spitzenplatz. Eigentlich ein klarer Fall für ... Kevin Schläpfer.

Drei Teams für die letzten zwei Playoff-Plätze:

7. HC Thurgau

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Die sechs besten Skorer der letzten Qualifikation sind weg, offensiv heisst es zurück auf Feld eins. Aber Stefan Mair ist der meistunterschätzte Trainer der Liga und schafft die Playoffs.

8. EVZ Academy

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Langenthals Meistertrainer Jason O’Leary hat nach einem Jahr Assistent in Genf wieder einen Cheftrainer-Posten. Sein Pech, dass die besten Talente nun öfter beim EVZ eine Chance bekommen. Trotzdem ist es möglich, wie im Vorjahr die Playoffs zu erreichen.

9. GCK Lions

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Den Trainer (Leo Schumacher), das Talent und das Tempo für einen Platz im Mittelfeld. Aber nicht die Torhüter. Die Playoffs werden zum sechsten Mal in Serie verpasst.

Im Kampf um die Playoffs chancenlos:

10. EHC Winterthur

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Michel Zeiter war ein grosser Spieler, doch er ist nach wie vor noch kein grosser Trainer. Sein Glück, dass die Zürcher gelernt haben, im Tabellenkeller glücklich zu sein. Winterthur wird zum vierten Mal in Serie seit dem Aufstieg die Playoffs verpassen.

11. Ticino Rockets

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Es ist, wie es ist: Auch diese Saison zu wenig Substanz für mehr als den letzten Platz. Obwohl neben Lugano und Ambri nun auch Davos Spieler zur Weiterbildung schickt. Ein Punktverlust gegen die Rockets ist für jeden Gegner ausser Winterthur, Zug Academy und GC ein Grund für eine Trainerentlassung und eine Serie von Straftrainings.

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nJuice 15.09.2018 14:03
    Highlight Highlight Gar nicht zum Thema, aber es gibt mir im Schweizer Eishockey zu viele Teams mit Löwen im Namen oder im Maskottchen.

    (Und ich bin selber Fan von zweien, ZSC und EHCW.)
    2 2 Melden
  • Eskimo 14.09.2018 11:51
    Highlight Highlight Super dass hier ab und zu auch über die NLB berichtet wird. Diese Liga hat es definitiv verdient!
    58 0 Melden
  • Fabian Häuselmann 14.09.2018 11:28
    Highlight Highlight Würde sich der "Eismeister" wirklich intensiv mit der Swiss League befassen, sollte ihm doch aufgefallen sein, dass der HC Thurgau schon länger mit einem neuen Logo auftritt. Zumal das neue Logo im Screenshot des 1. Spieltages deutlich zu erkennen ist. :-)
    38 3 Melden
  • Ketchum 14.09.2018 10:34
    Highlight Highlight Immer noch 11er-Liga ... Unfassbar! Und dann noch die Reserveteams. Ein Wunder, dass diese Liga gut läuft
    34 4 Melden
    • Paia87 14.09.2018 12:33
      Highlight Highlight Naja, eigentlich läuft diese Liga überhaupt nicht gut! Aber was willst du machen bei einem Stimmenverhältnis von 42:16 gegenüber den National League Clubs...
      34 1 Melden
    • Pana 14.09.2018 15:51
      Highlight Highlight Mit zwei 10er-Ligen würde alles, wie im Fussball, wunderbar aufgehen. Reserve-Teams in die Amateurligen, und direkter Auf/Abstieg. Aber nein...
      20 7 Melden
  • wurstundbier 14.09.2018 09:48
    Highlight Highlight Da gibt es nichts hinzuzufügen. Wieder ein guter Artikel von Herrn Zaugg (frei von unreflektiertem Unsinn, was leider teilweise andere Artikel völlig kaputtmacht, ist doch grundsäzlich soviel wertvolle Kompetenz vorhanden).

    Beim HC Thurgau hätten sie vermutlich nichts dagegen, wenn ihr aktuelles Logo im Artikel wäre 😊👍🏼
    46 1 Melden
  • dechloisu 14.09.2018 09:35
    Highlight Highlight Dieses Jahr wird es keinen Aufsteiger geben, aber nächste Saison wirds spannend.

    Nach einer Übergangssaison kann Kloten die fehlenden Spieler kaufen und ab gehts
    22 40 Melden
    • Eskimo 14.09.2018 11:54
      Highlight Highlight .....um dann wieder in den Schulden zu versinken.
      35 19 Melden
    • MARC AUREL 14.09.2018 12:21
      Highlight Highlight Die sollen nur dort bleiben wo sie sind!
      19 21 Melden
    • Paia87 14.09.2018 12:30
      Highlight Highlight Letzte Saison verdient abgstiegenund noch immer kein Respekt vor der Swiss League.
      Der Aufstieg ist bei weitem kein Selbstläufer, auch wenn nächste Saison bessere Spieler dazu kommen. Mich nimmt es wunder wie Kloten reagiert wenn mal 1-2 Spiele gegen die Farmteams verloren gehen oder man von Ajoies Ausländern regelrecht abgeschossen wird.
      Ich finde es amüsant das gewisse Klotener trotz Abstieg die Swiss League so extrem auf die leichte Schulter nehmen, ihr werdet sehr hartes Brot essen müssen, das könnt ihr mir glauben.
      46 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobby Sixkiller 14.09.2018 09:23
    Highlight Highlight Wir "Glöggliclowns" aus Visp sind bereit für unsere letzte Saison in der alten Bruchbude! Kommt diese Saison zahlreich, liebe Gäste, dann könnt ihr nochmals ein Stück Kult bewundern. 😀
    52 3 Melden
    • bullygoal45 14.09.2018 09:51
      Highlight Highlight Und einen guten Wein mit Raclette zu sich nehmen ☺️

      Nur der geschlossene Furka-Basis-Tunnel nach dem Match ist ein wenig mühsam 😏👍🏻
      47 1 Melden
    • samy4me 14.09.2018 11:29
      Highlight Highlight Zuerst das Fondue in der Sonne und dann das Raclette in der Literna. Perfekter Ausflug!
      26 1 Melden
  • Thurgauo 14.09.2018 09:17
    Highlight Highlight Als HCT-Fan wieder einmal sehr schade. Man hat geschafft eine gute Mannschaft aufzubauen und erstaunlich lange zu halten. Aber nach dieser tollen letzten Saison war klar, dass ein Ausverkauf statt finden wird. Leider hat der HCT einfach nicht die Finanzen, aber den Spielern wünsche ich nur das Beste, dass haben sie sich verdient.
    52 1 Melden
    • Pana 14.09.2018 15:55
      Highlight Highlight Beste Quali seit 14 Jahren, mitunter die besten Ausländer der Liga, war eine tolle Saison. Und ja, beim HCT hat man noch nicht die finanziellen Möglichkeiten, die Top-Spieler zu halten. Aber es geht langsam aufwärts, Budget konnte erhöht werden, und das neue (ziemlich breite) Kader kann sich sehen lassen. Wird wohl ein bisschen Zeit brauchen, bis sich alle finden, aber ein Mittelfeldplatz liegt wieder drin. Und mit ein bisschen mehr Wettkampfglück, gibt es endlich auch wieder mal Halbfinals. Auf geht's!
      12 0 Melden
    • Thurgauo 14.09.2018 18:13
      Highlight Highlight Ach, ich weiss nicht. Diese Saison sehe ich leider ein bisschen schwarz. Ausländer zu engagieren ist nicht so schwer, aber Schweizer zu finden die die gleiche Leistung wie die bisherigen bringen zu einem minimal höheren Lohn wird wieder sehr schwierig. Man wird wieder eher versuchen müssen, junge, günstige Spieler aufzubauen. Aber so ist das Leben eines NLB-Clubs mit niedrigem Budget :) Auf gehts!
      10 0 Melden
    • Pana 14.09.2018 18:42
      Highlight Highlight Du vergisst, dass die meisten der erwähnten Schweizer erst beim HCT (unter Mair) aufgeblüht sind. Es spricht also nichts dagegen, dass dies auch bei den neuen Talenten geschafft werden kann. Aber ja, auf den ersten Blick ist die Offensive nicht mehr auf dem Niveau der Vorsaison. Dafür hat man die Defensive deutlich verstärkt, darauf lässt sich auch aufbauen. Ich tippe auf einen zähen Saisonstart, aber mit einer steigenden Formkurve Richtung Playoffs.
      6 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andy14 14.09.2018 09:00
    Highlight Highlight Bin Gespannt auf die Saison im Unterhaus. Teams sind schwierig zum einschätzen. Ausnahme die Farmteams. Sind Kloten u. Olten wirklich fähig in einer allfälligen Ligaquali den A-Vertreter richtig herauszufordern? Kommen sie überhaupt dorthin. Ich habe noch Zweifel.
    37 3 Melden
    • Max Dick 14.09.2018 11:51
      Highlight Highlight Ja sind sie. Gerade ein Langnau oder Rappi wird sich in einer allfälligen Ligaquali sehr warm anziehen müssen. Ehlers System mag ideal sein wenn man als Aussenseiter eine 50 Runden Quali bestreitet und es darum geht, möglichst vielen "Grossen" Punkte abzuluchsen. Nicht aber in einer Serie wo sich der Gegner auf Langnau einstellt und verlieren verboten ist.
      10 28 Melden
    • Scrj1945 14.09.2018 14:08
      Highlight Highlight Wie warm man sich anziehen muss wird man sehen. Es braucht für den aufstieg immer zwei parteien. 1 partei eine völlig verunsicherte nl mannschaft und zum 2. ein nlb team das richtig stark ist und mit abstand besser ist als alle anderen aus der nlb
      17 3 Melden
  • Fanito 14.09.2018 07:52
    Highlight Highlight Fehlt einzig der EHC Arosa und die NLB wäre fast interessanter als die NLA
    91 38 Melden
    • jimknopf 14.09.2018 11:15
      Highlight Highlight Lieber in der NLA. Davos vs. Arosa wäre doch wieder was!
      8 23 Melden
    • Eskimo 14.09.2018 11:56
      Highlight Highlight Kompromiss: Arosa rauf, Davos runter😉
      46 9 Melden
  • Patrick59 14.09.2018 07:37
    Highlight Highlight ... und jetzt geht es wieder los mit Kevin Schläpfer. Wie jeweils der Weihnachts-Süsskram im Oktober! Gebt dem Mann einen Bürojob in Glattbrugg und gut ist.
    91 16 Melden
  • zeusli 14.09.2018 07:12
    Highlight Highlight Wird Kloten in Tat und Wahrheit nicht von Fige Hollenstein gecoacht?
    15 38 Melden
    • super_silv 14.09.2018 08:07
      Highlight Highlight Der ist sportchef, bleibt also alles in der familie ;)
      38 0 Melden
    • zeusli 14.09.2018 10:48
      Highlight Highlight Ich würde mich sehr freuen wenn Kloten nächste Saison wieder oben ist
      32 33 Melden
    • Ah-Jah 14.09.2018 21:41
      Highlight Highlight Hab ich letzten Frühling etwas falsch verstanden,als man in Kloten von einem Neuanfang gesprochen hat? Wünsche der Mannschaft alles gute, habe aber grosse Bedenken bei dem Staff !!!
      6 2 Melden
  • bullygoal45 14.09.2018 06:52
    Highlight Highlight Berichtet bitte fleissig weiter aus der NLB! Ich bleibe sicher am „Ball“ 😉

    Seit man weiss, dass Aufsteigen wieder möglich ist, schaut man wieder gespannter was im Keller so kreucht und fleucht! 😏🔥
    177 11 Melden
    • magnet1c 14.09.2018 12:31
      Highlight Highlight Wir in Rappi können es uns nicht erlauben, den Blick gegen den "Keller" abzuwenden.
      Ich könnte mir vorstellen, dass wir ende Saison noch im Kleinholz antreten müssen.

      Die NLB ist eine attraktive und urchige Liga, welche aber durch den SIHF entscheidend sabotiert wird. Da passt es eben ganz gut, dass Sie kaum Medienpräsenz hat...
      20 0 Melden
    • Pana 14.09.2018 16:24
      Highlight Highlight Einen Artikel pro NLB Runde wäre klasse. Auch wenn es nur die Agentur-Meldung (gibt es die überhaupt noch??) + alle Telegramme wären. Dies im Gegensatz zur letzten Saison, als es gelegentlich Rappi-Artikel gab, und die Spieltage im Sport-Ticker unregelmässig erwähnt wurden.

      @Watson: Ihr könnt bei jedem NLB Artikel erkennen, dass die Reaktionen erfreut und die Kommentare zahlreich sind. Nutzt das aus, ihr könnt ein grosses, informationsdurstiges NLB Publikum anziehen. Da gibt es in der Schweizer Medienwelt nicht viele Alternativen.
      32 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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