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ARCHIVBILD ZUR ENTLASSUNG VON MIKE MCNAMARA ALS CHEFTRAINER DES HC BIEL, AM SAMSTAG, 25. NOVEMBER 2017 - Der Bieler Trainer Mike MCNamara reagiert waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem EHC Biel, am Freitag, 17. November 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Mike McNamara kann die Taktiktafel einpacken. Er ist nicht mehr Trainer des EHC Biel. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Ab sofort gilt in Biel: «Anschnallen bitte, jetzt kommen wilde Zeiten!»

Willkommen in der Wirklichkeit liebe Bieler – das Zeitalter der Romantik ist vorbei. Die Absetzung von Trainer Mike McNamara (68) ist zugleich das Ende einer Ära.



Der EHC Biel ist ein aussergewöhnliches Hockeyunternehmen. Sozusagen ein «Hybrid-Hockeyclub»: Auf wundersame Art und Weise haben es die Bieler verstanden, die Professionalität des 21. Jahrhunderts mit der im Sport-Business eigentlich längst verschwundenen Romantik einer grossen Hockeyfamilie zu verbinden.

Einerseits ist es gelungen, eine hochmoderne Infrastruktur und hochprofessionelle Unternehmensstrukturen aufzubauen. Aus einer Gruppe von verlorenen, in der zweithöchsten Liga vergessenen Hockey-Romantikern ist ein Hockeyunternehmen entstanden, das sich anschickt, die Titanen der Liga herauszufordern.

Biels Spieler versammeln sich um das Tor von Biels Torhueter Simon Rytz, kurz vor dem Eishockey Viertelfinal Cupspiel zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Dienstag, 21. November 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Muss Biel jetzt die Hockey-Romantik begraben? Bild: KEYSTONE

Die ganz besondere Stärke auf dem langen Weg aus der 13-jährigen Verbannung in der NLB zurück in die Höhen der NLA war immer der enge Zusammenhalt zwischen Spielern, Trainern, Management und Verwaltungsrat. Biel war im besten Sinne eine Hockeyfamilie. Und wie in einer richtigen Familie sind alle Konflikte und Herausforderungen familienintern gemeistert worden.

Das «Modell Hockeyfamilie»

Als nach dem Wiederaufstieg die sportliche Not am grössten war und in der Liga-Qualifikation der Untergang drohte, hat mit Sportchef Kevin Schläpfer zwei Mal der «Adoptivsohn» der grossen Bieler Hockeyfamilie die Rettung gebracht. Fortan war er ein «Hockey-Gott» und er hat seine Hockeyfamilie fortan sportlich behütet und ins gelobte Land des neuen Hockeytempels geführt.

Als das Undenkbare – die Entlassung von Kevin Schläpfer – doch getan werden musste, hat wieder einer aus der Familie das Problem gelöst. Mike McNamara stieg vom Junioren- zum Cheftrainer auf und geleitete die Mannschaft im letzten Frühjahr auf beinahe wundersame Weise in die Playoffs.

Nun ist auch Mike McNamara des Amtes enthoben worden. Ein längst fälliger Schritt. Sein Scheitern steht für das Ende des «Modells Hockeyfamilie.» Das freundliche Miteinander, die Bereitschaft zum Kompromiss, das Zusammenstehen in schwierigen Zeiten hat nicht mehr funktioniert.

Der Eishockey Trainer des EHC Biel, Kevin Schlaepfer, wischt mit der Hand ueber sein Gesicht am Donnerstag, 15. Oktober 2015, in einer Medienkonferenz in der Tissot Arena in Biel ueber seine berufliche Zukunft. Der Schweizer Eishockeyverband Swiss Ice Hockey hat in den letzten Tagen mit Schlaepfer Gespraeche ueber den Posten als Nationaltrainer gefuehrt, obwohl er noch in einem bis 2018 laufenden Vertrag mit dem EHC Biel gebunden ist. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kevin Schläpfers Tränen bedeuteten das Ende seiner Ära. Bild: KEYSTONE

Hillers Ausraster

Die Mannschaft ist taktisch zerfallen. Mike McNamara hatte weder die Energie noch die Autorität um jenes Mass an Disziplin durchzusetzen, das eine nominell verhältnismässig schwache Mannschaft wie Biel nun mal braucht.

Seit Wochen war dieser Zerfall zu beobachten. Das Ende der «Ära Schläpfer» kam mit den Tränen, die er vergoss, als er nicht Nationaltrainer werden durfte und in Biel bleiben musste. Von diesem Augenblick an hatte er die Autorität als Hockey-Gott verspielt.

Was die Tränen für Kevin Schläpfer waren, das war der Ausraster von Torhüter Jonas Hiller für Mike McNamara. Zornig ob dem taktischen Larifari-Betrieb, ob dem «Pausen-Platz» Hockey zerschmetterte der ehemalige NHL-Titan vor laufenden TV-Kameras während des weiterlaufenden Spiels gegen Zug seinen Stock.

Wenn ein einzelner Spieler so ausrastet, dann muss ihn der Trainer in den Senkel stellen. Sonst ist seine Autorität für immer dahin. Denn Jonas Hillers Ausraster war ja nichts anderes als ein spektakulärer Hilferuf. Im Sinne: «Sorgt endlich für Ordnung in diesem wilden Haufen!»

Mike McNamara hat diesen Ausraster seines wichtigsten Einzelspielers einfach hingenommen. Und damit kapituliert. Nun ist, logisch, seine Absetzung erfolgt.

Steinegger ist nicht die Lösung.

Mit Sportchef Martin Steinegger hat wieder, in bester Bieler Tradition, ein Familienmitglied den Posten des Cheftrainers eingenommen – wie damals Kevin Schläpfer. Aber Martin Steinegger ist kein neuer Kevin Schläpfer. Biel kann es sich sowieso heute nicht mehr leisten, den Sportchef zum Trainer zu machen. Biel braucht Martin Steinegger als Sportchef. Sonst laufen die Spieler davon wie in Langnau.

Damit ist nach gut zehn Jahren der Zeitpunkt gekommen, einen Fremden in der Familie zu dulden. Biel braucht als Trainer nun eine starke, charismatische Persönlichkeit «von aussen». Ohne Bieler «Stallgeruch».

Die Zeit ist reif für neue Ideen, neue Denkmuster, neue Herausforderungen. Für frischen, ja eisigen Wind im wunderschönen Hockeytempel. Weil alles in der Familie geregelt wurde, ist das Leistungsklima in Biel nach und nach zu mild geworden. Zuletzt war es sogar eine Art geschätzte Werkstatt. Eine Wohlfühloase.

Actress Bette Davis is shown in a 1944 photo. (AP Photo)

Bette Davis – so sah sie aus. Bild: AP NY

Die amerikanische Schauspielerin Bette Davis ist mit einem Satz berühmt geworden. «Fasten your seatbelts. It’s going to be a bumpy night!» Das ist nach dem Ende der romantischen Jahre ab sofort auch das Motto in Biel: «Anschnallen bitte, liebe Bieler, jetzt kommen wilde Zeiten!»

Umfrage

Ist die Entlassung McNamaras der richtige Entscheid?

  • Abstimmen

1,176

  • Ja, Biel hat unter ihm stagniert.63%
  • Nein, er hätte noch eine Chance verdient gehabt.19%
  • Ich will nur das Resultat sehen.17%

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ass 27.11.2017 18:15
    Highlight Highlight Also mc namara kam ja aus der junioren Abteilung. Also darf es nun nicht eim Trainer sein der zu streng ist!
  • mukeleven 25.11.2017 18:43
    Highlight Highlight ... um beim thema zu bleiben: schoener hintergrund-bericht ueber biel family-hood, danke klaus, das macht spass.
  • Quilker 25.11.2017 18:36
    Highlight Highlight Unter Schläpfer spielte Biel Jahre schlecht... Aber der kann halt gut Reden...
  • Tikkanen 25.11.2017 16:48
    Highlight Highlight ...tatsächlich ist Stoney der wichtigste Mann in Biel👍🏻Und wenn in Langnau die Spieler dem Schlosswiler davonlaufen ist das halb so wild🤔Der überforderte Räber wird einäwäg spätestens per Ende dieser Saison durch Päscu Müller ersetzt😁Dann gehts im Emmental auch wieder bergauf😎🍻
    • Thurgauo 25.11.2017 17:24
      Highlight Highlight Ehlers ist ein sehr guter Trainer. Aber was willst du machen, wenn du eine unterdurchschnittliche Mannschaft hast? Langnau schlägt sich doch einigermassen bisher.
    • CheGue 26.11.2017 06:47
      Highlight Highlight Staune ab dir Tikkanen.....Entgegen vielen anderen Meinungen glaube ich nämlich nicht, dass du nur ein Laferi bist. Sehr woll hast du eine Ahnung vom Hockey. Manchmal einfach so schön übertrieben, aber meistens witzig. Was mich aber jetzt echt erstaunt ist dein Fachverständnis bezüglich der #43! Das kennen nämlich nur Insider und keine SCB Fans..... Glaube echt langsam auch, dass du vo Ouusu chunnsch😎😜🍻würde gerne einmal bei einem Bierli mit dir philosophieren....
  • Tikkanen 25.11.2017 16:38
    Highlight Highlight ...war ja absehbar dass der rüstige Rentner noch vor Weihnachten wieder zu den Bambini zurückversetzt wird😀Interessanter wird jetzt die Entscheidung zum neuen Coach🤔Ich denke, der neue wird entweder Hans oder Dougie sein. Tippe eigentlich eher auf Kossmann, Dougie ist sich den Umgang mit so schludrigen Teams wie den Bielern nicht gewohnt😊Sollte dann Kossmann kommen, nimmt sich der blutte Hiller dann besser ä chli zrügg. Vor allem wenn neben der Zwängerei nur wenige Schüsse gehalten werden vom Lottergoalie Jonas🤢PS: Hinäch 🐻Kantersieg vs. Losann😎🍷
    • 6f7Dude 25.11.2017 17:01
      Highlight Highlight Bei all diesem Tikkanen-Biel-Gebashe: was hast du zum Dienstags-Spiel zu sagen? Da hat die Lottertruppe angeführt vom Rentner deine Teddies ein bisschen genervt, odr?
    • p***ylover 25.11.2017 22:20
      Highlight Highlight
      Play Icon
    • Scrj1945 26.11.2017 03:44
      Highlight Highlight Hey tikki welche mannschaft steht dann jetzt im cup halbfinale?
  • aby 25.11.2017 16:32
    Highlight Highlight endlich!!! Schlechter konnte es nicht mehr werden, ab und zu ein paar Schönwetterpunkte gegen nominell stärkere Teams, aber bei direkten Konkurrenten regelmässiges Totalversagen, null Emotionen, kaum Einsatz grenzend an Arbeitsverweigerung..
  • Sloping 25.11.2017 16:30
    Highlight Highlight Die Kampagne gegen Räber rollt also weiter. Er scheint des Eismeisters nächtes Opfer zu sein. Selbst in einem Artikel zu Biel wird noch auf ihn geschossen:

    "Biel braucht Martin Steinegger als Sportchef. Sonst laufen die Spieler davon wie in Langnau."
  • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 25.11.2017 16:26
    Highlight Highlight Mike McNamara wurde entlassen wegen "ausbleibenden Resultaten"...
    Mir scheint, die Vereinsführung hat die Bodenhaftung verloren. Ich empfinde die "erwarteten Resultate" als ziemlich arrogante Forderungen.
    Mit diesem Kader liegt einfach nicht mehr drin als der Kampf um den 8. Platz.
    Willkommen in der Realität liebe Bieler, wir sehen uns in den Playouts!
    • aby 25.11.2017 16:47
      Highlight Highlight dass Biel tabellenmässig da steht wo sie momentan sind ist ok, auch dass sie immer mal wieder verlieren. Es geht vielmehr um die Art und Weise, wie sie verlieren - das gestrige Spiel gg. Klöten war bezeichnend für die Misere. Es muss endlich etwas gehen, weg vom Kuschelklub, wo sich alle lieb haben.
      Das mit den „geschützten Arbeitsplätzen“ muss endlich mal aufhören!
    • hockey_guru 25.11.2017 17:35
      Highlight Highlight Pat the Rat, Resultate sind das eine, die art und weise wie sie zustande kommen das andere und wesentliche... 2 spiele mit solch einer lustlosigkeit spricht halt in keinem Verein für den coach...
      Und die aussage mit den resultaten ist ein standart satz der in jeder organisation im obligaten medialen bericht verankert ist. Biel braucht ein harter hund der nicht auf seinen job als headchoach pfeifft...
      Und ob wir uns in den play-out's sehen schauen wir dann mal noch im januar;-)
  • Thurgauo 25.11.2017 16:18
    Highlight Highlight Finde es schade, dass immer der Trainer den Kopf hinhalten muss. Ich finde Davos ein gutes Beispiel, es gab Höhen und Tiefen, aber der Trainer ist geblieben. Wenn die Spieler in einer Krise sind, nützt auch der beste Trainer nichts. Nicht um sonst arbeiten immer mehr Teams mit Mentalcoaches. Und Biel gehört für mich auch in die Region 6-8.
  • Kaputnik 25.11.2017 16:02
    Highlight Highlight Das einzig richtige wäre jetzt Leuenberger zu holen.

Hillers Rücktritt erschüttert nicht Biel, sondern erst einmal Fribourg-Gottéron

Biel sucht einen Nachfolger für Jonas Hiller (37). Das kann ein grosses Problem für Gottéron werden. Reto Berra (32) wäre nämlich ein würdiger Nachfolger.

Grosse Spielerpersönlichkeiten reden wahr und klar. Jonas Hiller hat erklärt, er werde im nächsten Frühjahr zurücktreten. So frühe Ankündigungen ersparen Spekulationen während der Saison. So hat es auch schon Leonardo Genoni gehalten. Er hat bereits vor seiner letzten Saison in Bern im Sommer 2018 seinen Transfer zum EV Zug offizialisiert.

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