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Severin Blindenbacher stösst mit dem Schiedsrichter zusammen. screenshot:  rsi

Eismeister Zaugg

«Fall Blindenbacher»: Braucht es am Ende einen Schiedsrichter-Streik?

Was ist wichtiger im Hockey: Die Sicherheit der Schiedsrichter oder das Wohl der ZSC Lions? Der «Fall Blindenbacher» wird zum heikelsten Fall unserer Hockey-Justiz.



Der Gerechtigkeitsbrunnen zu Bern zeigt uns, wie die Justiz sein sollte. Die Justitia wird dort mit verbundenen Augen dargestellt. In der einen Hand hält sie eine Waage, in der anderen das Richtschwert. Die Justitia ist in der römischen Mythologie die Personifizierung der Gerechtigkeit. Die verbundenen Augen symbolisieren, dass sie ohne Ansehen der Person Recht spricht.

Die beiden Hockey-Einzelrichter Oliver Krüger und Victor Stancescu haben die Symbolik der verbundenen Augen soeben falsch interpretiert. Mit dem «Fall Vukovic» haben sie die Verbandsjustiz in die Schlagzeilen gebracht. Sie bestraften die wüsten Stockschläge von Servettes Daniel Vukovic gegen Zugs Sven Senteler mit lediglich einer Sperre.

Zug's forward Sven Senteler, center, vies for the puck with Geneve-Servette's defender Daniel Vukovic, left, and Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer, right, during the second leg of the Playoffs quarterfinals game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EV Zug, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 7, 2017. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Der «Fall Vukovic» brachte die Verbandsjustiz in die Schlagzeilen. Bild: KEYSTONE

Sie waren bei diesem Urteil sozusagen blind. Die Rekursinstanz hat das Urteil kassiert und den famosen Einzelrichtern die Hosen heruntergelassen. Es lohnt sich, die offizielle Begründung für die Erhöhung der Sperre auf drei Spiele zu zitieren.

«Die Erhöhung des Strafmasses wird damit begründet, dass nach in einem Tarifverfahren nach Eingang des Reports (und Sichtung des beschränkten Beweismaterials) der Entscheid relativ rasch erfolgen muss und deshalb nur eine summarische Beurteilung möglich ist. Es wurde aufgrund des Reports angenommen, dass die Einordnung im unteren Strafrahmen vertretbar sei. Nach nun vollständiger Beweisabnahme und Würdigung des vollen Video-Materials und der Stellungnahmen pflichten sie den Einsprechern insofern bei, als dass nicht mehr von einem Stockschlag, welcher fahrlässig oder mit eher geringer Wucht begangen worden ist, gesprochen werden kann. Der angeklagte Stockschlag ist mit grosser Rücksichtslosigkeit und mit sehr hoher Wucht ausgeführt worden.»

Man muss das zweimal, dreimal lesen, um es fassen zu können: Hier wird nicht ein Rechtsirrtum gerügt. Sondern eine schludrige Arbeitsweise. Das fatale an diesem Versagen der Hockey-Justiz: den Zorn des Hockey-Volkes trifft die Schiedsrichter «an der Front».

Schiedsrichter sind Freiwild

Doch dieser Fall ist im Vergleich zur «Causa Blindenbacher» bloss ein juristischer Kindergeburtstag. Das höchste Gut, das eine Hockeyjustiz zu verteidigen hat, ist die Sicherheit, die Integrität und im Grunde auch die Ehre der Schiedsrichter.

Längst haben wir uns daran gewöhnen müssen, dass die Schiedsrichter in unserem Hockey Freiwild geworden sind. Spieler, Trainer, Präsident und einschlägig bekannte Medienvertreter massen sich an, die Unparteiischen zu schmähen. In einer Profiliga mit funktionierender Justiz ist so etwas eigentlich undenkbar. Bei uns ist es leider ein Teil der Hockeykultur geworden. In dieser Beziehung sind wir eine Operetten-Liga.

Umfrage

Soll Blindenbacher gesperrt werden?

  • Abstimmen

6,101

  • Nein, eine Sperre ist nicht angebracht.51%
  • Ja, aber eine Spielsperre reicht.15%
  • Ja, aber nicht mehr als drei Spielsperren.14%
  • Ja, fünf Spielsperren sind das mindeste.20%

Die beiden Schiedsrichterchefs Brent Reiber und Beat Kaufmann kuschen vor der Macht der Klubs und als schlaue Opportunisten wagen sie es schon lange nicht mehr, sich vor ihre Schiedsrichter zu stellen und für die Sache ihrer Schiedsrichter zu kämpfen. Deshalb ist die Stimmung unter den Unparteiischen nicht gut.

Um es frivol zu sagen: So wie der Haushund mit Flöhen, so müssen bei uns die Schiedsrichter mit diesen unhaltbaren Zuständen leben. Es sei hier der guten Ordnung halber noch einmal wiederholt: unsere Unparteiischen gehören zu den Besten der Welt.

Eine ganz andere Dimension als Schmähungen der Schiedsrichter oder eine schludrige Arbeitsweise wie im «Fall Vukovic» ist die Beurteilung eines Angriffes eines Spielers auf die Integrität der Schiedsrichter auf dem Eis.

Deshalb gilt in jeder funktionierenden Profiliga das «Unberührbarkeits-Prinzip»: die Schieds- und Linienrichter dürfen nicht berührt werden. Sie sind «Luft». Hier ist eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf. Nur wenn die Linienrichter eine Schlägerei zu verhindern bzw. zu beenden versuchen kann es zu Körperkontakt kommen.

Blindenbacher berührt den Linienrichter

ZSC-Verteidiger Severin Blindenbacher hat einen Linienrichter berührt. Seine Hand ging zum Linienrichter. Die TV-Bilder sind eindeutig. Sind Sicherheit, Integrität und Ehre der Schiedsrichter für unsere Hockey-Justiz das höchste Gut (wie es sein müsste) – dann wird der wichtigste ZSC-Verteidiger für 8 bis 10 Partien aus dem Verkehr gezogen.

Aber ein Ausfall des wichtigsten Verteidigers kann für die ZSC Lions fatale Folgen haben. Die ZSC Lions sind politisch und wirtschaftlich eines der mächtigsten Hockeyunternehmen. Sie geniessen darüber hinaus den Support der Zürcher Medienindustrie, die Milde und sogar einen Freispruch (!) für Severin Blindenbacher fordert.

abspielen

Die strittige Szene mit Severin Blindenbacher. Video: streamable

Wenigstens ist es nicht zur Absurdität eines Freispruches gekommen. Severin Blindenbacher wird vorerst wenigstens für ein Spiel gesperrt und gleichzeitig läuft nun ein Verfahren. Eine schludrige Arbeitsweise wie im «Fall Vukovic» ist damit ausgeschlossen. In einem ordentlichen Verfahren bekommen alle Seiten rechtliches Gehör. Es bleibt genug Zeit für ein sorgfältig ausgearbeitetes Urteil – und für die ZSC Lions, auf allen Ebenen Druck zu machen. Es ist der heikelste Fall seit Einführung der heutigen Form der Hockey-Justiz.

Schiedsrichter-Streik?

Wenn der beunruhigende Sittenzerfall von der Hockey-Justiz nicht gestoppt wird, dann sollten sich die Schiedsrichter ernsthaft eine Selbsthilfe-Aktion überlegen. Und mit einem Streik auf die unhaltbaren Zustände aufmerksam machen. Indem sie beispielsweise alle Partien erst mit einer halbstündigen Verspätung anpfeifen.

So, und jetzt etwas zum Beruhigen ... Die coolsten Zambonis

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    Alle Leser-Kommentare
  • HabbyHab 14.03.2017 17:33
    • Einer Wie Alle 14.03.2017 19:03
      Highlight Highlight Die Kommentare scheinen Blindi frei zu sprechen

      #FreeBlindi
  • keeper 14.03.2017 17:25
    Highlight Highlight Mein Gott was will der "Eismeister" (seine Schreibleistung ist etwa gleich gut wie die des Eismeisters in Grüsch) hier erreichen???? Was soll Blindenbacher hier machen??? In Luft auflösen? wie Harry Potter mit dem Stock über den Schiri fliegen??

    Sucht doch mal jemanden mit Eishockeywissen für euere Berichte.....
  • alalin 14.03.2017 16:27
    Highlight Highlight Der Respekt vor Blindi scheint beim Chlaus gross zu sein. Da müsste er eigentlich etwa 15 Spielsperren fordern, damit er sicher gegen Bern nicht zum Einsatz kommt.
  • Einer Wie Alle 14.03.2017 15:51
    Highlight Highlight Free Blindi
    Benutzer Bild
    • Der müde Joe 14.03.2017 16:26
      Highlight Highlight Etwa so wie auf dem Bild, hätte Blindi über den Schiri hechten sollen!😂
    • Der müde Joe 14.03.2017 16:30
      Highlight Highlight Und in der Realität sah es so aus...

      Play Icon
  • Baccaralette 14.03.2017 13:20
    Highlight Highlight Entschuldigung, aber die Leistung der Schiris ist diese Saison auch wirklich nicht besonders rühmenswert. Und zwar durchs Band weg - ich erkenne keine klare Bevorzugung einer Mannschaft. Es herrscht Larifari, zwischendrin werden dann mal alle Stockschläge konsequent gepfiffen, um nur zwei Spiele später auf beiden Augen blind zu sein. Wie geht das auf?

    (..und eins noch - HOPP SCB!)
  • alalin 14.03.2017 13:15
    Highlight Highlight Will er nur ein bisschen provozieren? Ernst gemeint kann die Forderung von 8-10 Spielsperren ja nicht sein. Was kommt morgen vom selbsternannten Eismeister? Setzt er noch einen drauf? Man darf gespannt sein. Aber ernst nehmen kann man ihn ja schon lange nicht mehr. Vielleicht wäre der Eismeister beim Eiskunstlauf besser aufgehoben.
  • Turist 14.03.2017 13:11
    Highlight Highlight Wie oft will man das Blindenbacher-Schiri-Theater noch durchkauen?
    Es reicht langsam. Kanns nicht mehr hören bzw lesen...
  • Prai Koller 14.03.2017 12:52
    Highlight Highlight Guet, als Hockey Schiedsrichter weisch du mit welle Risiko mer da Pfiffet. Ich weiss das all Spieler Respekt hend vo de Schieri. Kein spieler schupft en schiere extrea weg. Nöd mal ich mach das, wenni grad echli viel negative Emotionen han. Ohni Schieris, chamer kei Spiel spiele. Das isch klar. Aber wenn en schieri im Wäg staht und ich als spieler de nöd gsehne und de flügt den weg da chamer au nüt defür. Will, 1. mer chömet us der dreig use. 2. mit Speed. 3. mir hend usrüstig a. 4. der schiefe het z'mitts ufem Feld nüd z'verlore, vorallem nöd hinter dem Spieler.
  • Boogie Lakeland 14.03.2017 11:38
    Highlight Highlight Läck du mir isch das widr ä schludrige Artiku Chlöisli...
    Stimmung unter den Refs nicht gut. Gibts hier Fakten und Quellen oder ist das Gebrabel in einer Rauchpause mit Lüthi entstanden? Ich kenne lustigerweise die Neffen zweier Schiriassistenten und die finden das gar nicht. Und ich glaube in der Familie wird offener geredet ;-)
    Was die Causa Blindenbacher angeht: der Eismeister hat zu 100% recht.
    • MARC AUREL 14.03.2017 11:54
      Highlight Highlight Stimme dir zu Boogie aber Bern hättest du nicht erwähnen müssen!😉
    • Boogie Lakeland 14.03.2017 12:11
      Highlight Highlight Dooch, noch sind wir gegen euch in einer Serie, da gibts 24/7 Trashtalk :-P
    • MARC AUREL 14.03.2017 12:54
      Highlight Highlight 😅 stimmt. Hoffentlich endet alles Heute!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zweifler 14.03.2017 11:05
    Highlight Highlight Vorbemerkung: Ich bin nicht für eine harte Bestrafung von Severin Blindenbacher. Solche Szenen können in der Hitze des Gefechtes ohne jegliche Absicht geschehen.

    Aber jetzt ist der Beweis fällig, ob auch die Grossclubs und nicht nur die Kleinen hart angefasst werden: Biels Marco Maurer hat für eine ähnlich unglückliche Aktion letzte Saison 11 Spielsperren erhalten (die nach einem Rekurs auf 7 Spielsperren "reduziert" wurden). Die momentan penetrant eindeutige Bevorzugung des ersten Grossen (SCB) lässt auch den zweiten Grossen (ZSC) hoffen...
  • Thomtackle 14.03.2017 10:39
    Highlight Highlight Unter dem Strich müssen natürlich schon gleiche Strafmasse angewendet werden. Also wenn ich den Vergleich zur Causa "Hoffmann" letztes Jahr ziehe, sind einige Sperren schon drin. Ich glaube es geht nicht um den unmittelbaren Zusammenprall sondern um die Handbewegung danach und wie ich gehört habe noch um einen verbalen Aussetzer. In der Kombi gibt das natürlich schon einige Sperren.
  • hockey_guru 14.03.2017 10:07
    Highlight Highlight Klausi bitte, bitte lass es! 3 Berichte über den gleichen KÄSE...
    Wir wissen alle das du den Z nicht leiden kannst.. Offensichtlicher kannst du es auch nicht zelebrieren😂
    • Thomtackle 14.03.2017 10:57
      Highlight Highlight Er kann aber Lugano noch weniger leiden... Daher erstaunt mich der Beitrag. Er müsste eigentlich auf Freispruch plädieren....
    • MARC AUREL 14.03.2017 11:56
      Highlight Highlight Das zeigt uns das ihr Scheisse redet und Klauss zu unrecht kritisiert wegen Klubs zu bevorzugen!
    • hockey_guru 14.03.2017 11:57
      Highlight Highlight Ihm scheint wohl der Z gefährlicher im Titelrennen mit seinem SCB🤔😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • T. aus B. 14.03.2017 10:05
    Highlight Highlight Teil 2: Anhand von letztem Samstag ein Exempel zu statuieren und plötzlich ein Gewissen für die Refs zu entdecken, geht in die falsche Richtung. Blindenbacher hat weder Erstkontakt noch den Ref mit voller Absicht abgeräumt. Bürgi verhält sich wie ein Gegenspieler, hat erster Kontakt und macht auch nicht den Eindruck, das Feld räumen zu wollen. Dass er über den Stock stolpert, der versehentlich zwischen seinen Beinen ist, ist nach dem Blindenbachers Schubser dumm gelaufen.
    Wenn schon Härte zeigen, dann bei einem Vorkommnis wie letzte Saison mit Hofmann. Dort war m.E. mehr Absicht zu erkennen.
  • T. aus B. 14.03.2017 09:48
    Highlight Highlight Dass es den Anschein macht die Refs seien Freiwild, liegt primär an ihren schwachen Chefs, die wie im Artikel beschrieben den Anschein machen, als wollten sie es allen recht machen. War schon letztes Jahr das Thema, als man sich für Fehlentscheide entschuldigte.
    Da Ausfälligkeiten und unflätiges Benehmen während des Spieles und danach seit Jahren mit lächerlichen Geldbussen sanktioniert werden, wär's wohl an der Zeit, andere Geschütze aufzufahren. Das schliesst auch Voten Off-Ice mit ein. Das hat selber aber nichts mit der Situation Blindenbacher/Bürgi zu tun.
  • weepee 14.03.2017 09:44
    Highlight Highlight Bei allem Verständnis für Klaus Zauggs teils grenzwärtige Polemik, hier ist definitiv fremdschämen angesagt. Da jongliert man seitens watson auf einem Niveau, welches man eigentlich von anderen Medien kennt.
  • Nummelin 14.03.2017 09:42
    Highlight Highlight http://www.teleticino.ch/video/servizi-tg/362418/zurigo-lugano-arbitri-ancora-protagonisti

    Ultimativer Augentest: bis 00:12 anschauen und wer dann bitte immer noch behauptet, dass es KEINE Sperre absitzen darf, der möge sich bitte zum nächsten Optiker begeben und eine Brille erwerben.
    • BeatBox 14.03.2017 10:51
      Highlight Highlight Vielleicht eine Lugano-Brille? Alles was Blindenbacher wollte ist verteidigen. In dieser Kameraeinstellung sieht man noch besser, wie er sich von dem Schiri, der ihn ja noch umarmt und so zurückhält, befreien will um noch irgendwie in sein Verteidigungsdrittel zurückzukommen. Man kann nun sagen, dass er das mit übertriebenen Mitteln gemacht hat und ihm dafür für einen Match sperren, ok. Dies aber mit der Aktion von Hoffmann zu vergleichen, der ohne Probleme bremsen oder ausweichen hätte können, finde ich völlig daneben.
    • Nummelin 14.03.2017 11:18
      Highlight Highlight Es spielt keine Rolle ob er wusste wer da vor ihm stand oder nicht. Fakt ist; die strafbare Berührung ist da und nicht zu wenig. Ich würde genau das Gleiche schreiben, wäre es ein Lugano-Spieler. Es muss einfach Sperren absetzen. Gleiche Situation ist bei Checks gegen den Kopf bei gebückten Spielern. Klar verhält sich der gecheckte Spieler dämlich, aber derjenige der den Check setzt, ist der welcher die Verantwortung trägt. Ich diskutiere das ständig mit Junioren: aber er hat den Kopf so weit unten gehabt und nur deshalb landete der Stock im Gesicht. Spielt keine Rolle du bist verantwortlich!
    • Icetea 14.03.2017 11:38
      Highlight Highlight Wenn man zu 08:00-010:00 geht sieht man klar dass der Ref zuerst seine Hände an Blindi legt, ihn also in seiner Vorwärtsbewegung blockiert. Erst als Blindi dies realisiert, stösst auch er den ref von sich weg. Spiele selber Hockey und auch ich würde versuchen den Schiri vor mir wegzustossen, da ich zurück in mein Verteidigungsdrittel will. Dass für ein Fehlverhalten- und falsches Stellungsspiel des Ref nun plötzlich ein Spieler schuld sein soll ???
    Weitere Antworten anzeigen
  • 6f7Dude 14.03.2017 09:36
    Highlight Highlight Für mich reichen 1-3 Sperren, wenn überhaupt...

    Was man meiner Meinung nach eher diskutieren sollte ist, ob die vier Schiedsrichter noch sinnvoll sind. So wie ich das sehe sind zu viele Personen auf dem Eis, ständig werden Pucks (und z.T. Spieler) von den Offiziellen abgeblockt. Ein Headref und zwei Linienrichter reichen von mir aus völlig. Tätlichkeiten abseits des Spielgeschehens werden auch mit vier Schiris laufen gelassen und "der Vierte" steht mehr im Weg als etwas anderes.

    Teile diese Meinung übrigens mit einem mir persönlich bekannten NLA-Headref...
    Eismeister, deine Meinung?
  • Brucho 14.03.2017 09:35
    Highlight Highlight Zum zweiten Mal innert 2 Tagen unterstellt Klaus Zaugg der ZSC Organisation "Support der Zürcher Medienindustrie" und greift damit auch mit Watson aus Zürich die Hand die ihn futtert an. Nur weil Klaus Zaugg (ich habe keine Ahnung warum) einen eigenartigen anti Zürich Komplex zu haben scheint, sind jetzt nach seiner Sicht plötzlich die Medien pro ZSC. Dino Kessler vom Blick ist z.B. sehr Kritisch mit dem ZSC doch sachlich und nie wie Klaus Zaugg so unter der Gürtellinie. Keine Überraschung wenn mann hier und im Facebook die negativen Kommentare betreffend Klaus Zaugg liesst
    • Boogie Lakeland 14.03.2017 11:41
      Highlight Highlight Ah wir Berner mögen einfach keine Zürcher. Das ist nicht persönlich zu nehmen :-)
    • Brucho 14.03.2017 12:54
      Highlight Highlight Also wir Zürcher haben überhaupt nichts gegen Berner ganz im Gegenteil, ausser natürlich wenn es gerade gegen den SCB im Playoff Finale geht.
    • Altorez 14.03.2017 13:16
      Highlight Highlight @Boogie Lakeland
      Dann müssen wir wohl mal die Zahlungen in den Finanzausgleich stark kürzen wenn das so ist ;) Mal schauen wo ihr dann bleiben würdet :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bettina Lüthi 14.03.2017 09:23
    Highlight Highlight Selten 2 so peinliche Artikel gelesen. Zuerst immer nur von Bern reden und jetzt den ZSC soo zerschreiben. Abfahren Klaus es wird peinlich...
  • MARC AUREL 14.03.2017 09:07
    Highlight Highlight Das Herr Zaugg mehr über Bern und Langnau berichtet leuchtet ein aber deswegen zu behaupten er sei gegen Zürich ist masslos übertrieben aber das ist typisch wenn einem ein Urteil nicht gefällt! Absicht war es nicht der Zusammenprall aber was danach kommt ganz KLAR! Sein Hand im Gesicht und das wegschubsen war klasklar und hat NICHTS mit reflexe zu tun liebe Zürcher. Wer dies nicht einsehen will ist einfach nicht objektiv und hat die Hosen voll das Zürich vielleicht wieder früh ausscheidet!
    • Santale1934 14.03.2017 11:13
      Highlight Highlight Naja ich sehe es eig. genau gleich wie die meisten anderen Kommentareschreiber hier und es ist leider so, Zaugg ist weder objektiv noch für Zürich, sondern komplett gegen den ZSC, kann man anhand seiner Artikel gut rauslesen.
      Und sag mir nicht ich müsse die Clubbrille ausziehen, den für den ZSC werde ich niemals sein ;-)
      Vllt solltest du endlich mal deine Brille ausziehen und die Wahrheit einsehen?
      Verstehe es so oder so nicht, warum du versuchst Zaugg zu verteidigen, der ist eine Berner-Fahne im Wind, so schnell wie er seine Meinungen ändert.
      Hoffe es gibt möglichst wenig Spielsperren.
    • Boogie Lakeland 14.03.2017 11:43
      Highlight Highlight Whaaaaaaaats up, Boogie und Aurel einer Meinung? Darauf sollten wir trinken. Scotch gefällig?
      Heute abend können wir uns Kantonsintern wieder verachten :-P
    • MARC AUREL 14.03.2017 13:00
      Highlight Highlight Uh ja! Viel Glück! Könnt ihr brauchen...😘
  • Eduard Laser 14.03.2017 08:42
    Highlight Highlight Selbst als Kloten Fan muss ich sagen das ich hier keine Absicht sehe. 8-10 Spielsperren wären ein Witz, denn Freiheit ist mir wichtig😎
  • mia_zwellweger 14.03.2017 08:34
    Highlight Highlight #freeblindi
  • Focke 14.03.2017 08:32
    Highlight Highlight Lieber Klaus Zaugg

    Schreib doch bitte künftig für das Berner und Emmentaler Tagblatt, so einseitig wie deine Berichte sind wäre das sicher nicht verkehrt... Die Frage die sich stellt, wann die auch die Kappe voll haben von deinem Mist! Das du eine gegenteilige Meinung hast erscheint mir berechnet um Leserschaft und Polemik zu gewinnen. das ist dir gelungen, hat aber nichts mit objektiver Berichterstattung zu tun! der Titel Eismeister hast du somit nicht verdient! Ein Eismeister schafft es saftige Artikel zu verfassen ohne von Anti-Fanbrille Oportunismus oder SCB Lobeshymnengelenkt zu werden..
    • Boogie Lakeland 14.03.2017 11:46
      Highlight Highlight Mh da versteh ich ihn eh nicht. SCB und SCL hypen...
      Ich bin ja stolz darauf ist BE ein Hockeykanton. Aber als EHCB Fan käme es mir nicht mal gegen Bezahlung in den Sinn diese Vereine zu hypen. Je nach Gegner sanft Daumen drücken, mehr nicht.
      Klaus ist da liberaler drauf
    • MARC AUREL 14.03.2017 12:10
      Highlight Highlight Komisch der Zaugg hat schon oft gegen Bern provoziert daher unverständlich zu behaupten er habe was gegen Zürich.
  • no-way 14.03.2017 08:29
    Highlight Highlight Leider darf die Absicht nicht entscheidend sein. Wenn man die Strafe vermindert, weil kein absicht da ist, dann irgendwann in Zukunft werden die schlauseste&böseste Spieler "unabsichtlich" in der Schiri fahren, und es wird Heikel, dass zu unterscheiden. Es muss einfach dasselbe Strafe sein, egal ob absicht oder nicht, ob de Schiri falsch da steht oder nicht. Sonst ist es heikel. Die schiri sind schon jetzt schwach, wenn man in Zukunft die Spieler "unabsichtlicht" noch die berühren können, dann werden sie noch schwächer und angsthase werden.
  • BeatBox 14.03.2017 08:25
    Highlight Highlight Wenn man vom Grundsätzlich bösen Eishockeyspieler ausgeht, kann man vielleicht ganz am Ende der Szene irgendeine Regeltechnisch relevante Aktion hineininterpretieren. Da ich Blindenbacher aber nicht als unfairen Spieler kenne, möchte ich ihn hier in Schutz nehmen (und das als SCB-Fan). Eine Spielsperre ist meiner Meinung nach das absolute Maximum für diese Szene. Mir scheint schon lange, dass die Schiris auch Kurse in Physik absolvieren sollten, da könnte dann der Klaus auch gleich mitmachen. Das Spiel ist sehr schnell geworden, Augen am "Füdle" der Backs haben sich aber noch keine gebildet...
  • Normi 14.03.2017 08:24
    Highlight Highlight Die Schiedsrichter haben halt manchmal Pech
    Play Icon
  • hoele 14.03.2017 08:19
    Highlight Highlight Interessant. Lässt sich Zaugg über andere Clubs aus, sind alle gleicher Meinung. Nun trifft es mal den Z und schon sind alle sauer.
    Schade fehlt dem Video der Ausschnitt welcher am Sonntag im Sportpanorama zu sehen war. Diese Bilder zeigen deutlich, dass Zaugg mit seiner Ansicht nicht so daneben liegt. Natürlich nur, wenn man die Club-Brille ablegt und die Sache neutral betrachtet....
  • kgalagadi 14.03.2017 08:12
    Highlight Highlight Der selbsternannte Eismeister, dem es meistens mehr um die Provokation denn um sachlichen Journalismus geht, zeigt ein Mal mehr seine Abneigung gegen den ZSC. Eigentlich sind wir es uns gewöhnt, mit der Zeit wird es aber langweilig. Besser werden seine Zeilen damit aber sicher nicht!
  • Wagner 14.03.2017 08:11
    Highlight Highlight Das ist klar ein Angriff auf den Schiri! Ja, im ersten moment erkennt ihn Blindi nicht, aber anschliessend hätte er einfach vom Schiri die finger lassen sollen. Warum er da noch rumfuchtelt und schubs - keine Ahnung - für ein Profi, gelten ausreden wie: das spiel ist schnell, emotionen etc. einfach nicht. Blindi hätte die Situation erkennen müssen! Aber das Problem bei Blindi, er ist mit der ganzen Serie bisher ziemlich überfordert und hat sich bereits einige male ziemlich vertan bei div. Entscheidungen! Mir ist es egal wie viele Sperren er bekommt - den Unterschied in der Serie macht er nicht
  • Picker 14.03.2017 08:00
    Highlight Highlight Bin selbst mehr oder weniger unparteiisch und kein "Hardcore" Hockey Fan.

    Habe mir die Szene trotzdem mehrere Male angesehen.

    Nun wundere ich mich, wie Herr Zaugg's Berichterstattung aussehen würde, wenn es um einen SCB Spieler ginge.

    Lieber Herr Zaugg, bitte schalten Sie doch mal einen Gang runter. Kann verstehen, dass man Teams gerne und weniger gerne hat, aber wenn die Artikel auch in Zukunft so offensichtlich parteiisch verfasst werden, verdienen Sie weder den Titel "Eismeister" noch die Klicks respektive Aufmerksamkeit von meiner Seite.
    • Globuli 14.03.2017 09:45
      Highlight Highlight Treffender gehts nicht!!
    • andre63 14.03.2017 10:33
      Highlight Highlight muss dem chronisten recht geben.
      das mass sind die 11 spielsperren gegen maurer vor einem jahr.
  • pjj 14.03.2017 07:54
    Highlight Highlight Tja, lieber Klaus Zaugg, genau so ist es: "In einer Profiliga mit funktionierender Justiz ist so etwas eigentlich undenkbar."
    Nur haben wir m.E. v.a. im Schiedsrichterwesen und in der Verbandsjustiz einer sogenannten Profiliga unwürdige Verhältnisse. Ein Kanadier mit äusserst zweifelhaftem Ruf urteilt über die Vergehen und wenn er auf das gleiche kommt (siehe Lapierre und Thoresen), eröffnet unsere "Justiz" bei einem ein Verfahren, beim anderen aber nicht. Wer soll das bzw. die noch ernst nehmen? http://,
  • San_Fernando 14.03.2017 07:26
    Highlight Highlight Hier kommt klar die bern-gefärbte Sichtweise von Zaugg zum Vorschein.
    Ist es wirklich so abwägig von einer fehlenden Absicht zu argumentieren? Wieso versucht Zaugg hier eine sportpolitische Dimension reinzubringen?
    Hat Zaugg beim Fall Vukovic auch von einer politischen Beurteilung gesprochen?
    Und wieso reklamiert Zaugg nicht bei den zahlreichen Verunglimpfungen gewisser Trainer (McSorley) ggü den Schiedsrichtern?
    Sorry, aber das hier ist nicht mehr seriös...
    • MARC AUREL 14.03.2017 09:17
      Highlight Highlight Der Zaugg hat nichts gegen Zürich.(Verschwörung😢😭😭😭) Ihr habt die Hosen einfach voll!
    • weepee 14.03.2017 16:40
      Highlight Highlight Marc, arbeitest du? Falls ja, wo? Möchte mich bewerben... So viel Zeit wie du hast, das Board hier zuzupflastern, geniesst du dort sehr viele Freiheiten.
    • MARC AUREL 16.03.2017 23:40
      Highlight Highlight Eine Knieverletzung zwingt mich Zuhause zu bleiben. Daher habe ich soooo viel Zeit. Deswegen musst du dich über mich auch so ärgern😉
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  • Lueg 14.03.2017 07:24
    Highlight Highlight Sind solche Artikel die Auswüchse vom Sparkurs der AZ Medien? Kann sich Watson nur noch Trolle statt seriöse Journis leisten? Letztes Jahr hat Klaus Zaug -damals pro SCB - versucht auf die Verbandsjustiz zu nehmen. Folge Herr Schwarz hat seinen Job zu unrecht aufgeben müssen und das darauf revidierte Urteil wurde zum Fehlurteil wie die höhere Instanz festtellte. Un jetzt dieses schmierereien. Was mir sorge macht ist, ob bei Artikeln aus der Polotik und Wirtschaft Watson auch so tendenziös gearbeitet wird.
  • Hugo Wottaupott 14.03.2017 07:13
    Highlight Highlight Das einzige was eine Spielsperre im Ansatz erklären würde wären allfällige Kraftausdrücke in Richtung Schiri.
  • TheDan 14.03.2017 07:12
    Highlight Highlight Für einmal bin ich mit einem zauggschen Artikel überhaupt nicht einverstanden. Ich finde es eine absolute Ungerechtigkeit gegenüber der Spieler wenn diese für matchentscheidende Fehler der Unparteiischen geradestehen müssen und gesperrt werden. Wenn ein Schiri Luft sein soll dann darf er weder die Scheibe in der Offensivzone stoppen um den Konter zu ermöglichen, noch einem Spieler aktiv im Weg stehen und diesen festhalten. 10 Sperren für so einen Seich. Wenn man Blindenbacher eine Absicht unterstellen könnte vielleicht, aber bei dieser Szene?! Cmon!
  • Yano 14.03.2017 07:00
    Highlight Highlight Bei der Umfrage fehlt die Option "keine Strafe". Da die Unparteiischen "Luft" sind und Luft unsichtbar ist, hat Blindenbacher nichts falsch gemacht. Und jetzt: Dicke Luft?
  • Therealmonti 14.03.2017 06:47
    Highlight Highlight Ist ja wohl klar, dass der fabulierende Eismeister aus dem Emmental mit Gotthelfscher Schreibgewalt verhindern will, dass der ZSC Meister wird.
    • MARC AUREL 14.03.2017 09:18
      Highlight Highlight Keine angst das werden sie auch so nicht diese Grännis
  • Einer Wie Alle 14.03.2017 06:43
    Highlight Highlight Klaus Zaugg befasst sich in diesem Artikel leider mehr mit dem Schiedsrichter und dem Z selbst, als über den Vorfall zu schreiben...
    Eine genaue Analyse des Vorfalls (wie die von z.B. Kevin Schläpfer) wäre da hilfreich. Man darf ja eine andere Meinung haben, aber dann bitte Faktenbasiert.
    Die einzige Aussage von Klaus Zaugg ist, Blindenbacher habe den Unparteiischen berührt, deshalb fordert er gleich 8 bis 10 Spielsperren.
    Ich finde den Artikel unter diesen Umständen schwach...
  • Älü Täme 14.03.2017 06:32
    Highlight Highlight 99% agree! (-1% für das strafmass, das überlasse ich den Richtern).
  • Sean Amini 14.03.2017 06:29
    Highlight Highlight Er berührt den Ref - das die Begründung? Dann müssten pro Spiel mindestens 10 Spieler unter die Dusche geschickt werden!

    Argument: Absicht? Absicht = vorsätzlich. In einem solch temporeichen Spiel bei einem so schnellen Breakaway - NIEMALS, nicht mal annähernd!

    Argument: Hände oben? Der Ref schützt sich durch eine natürliche Bewegung so auch Blindi. Wir reden hier von Millisekunden höchstens 1 Sekunde!

    Argument: Stock zwischen die Beine? Ja Blindi hat sich umgedreht und sofort am Ref das Bein stellen wollen - KLAR

    Ist kein zeitlupen Hockey wie zu ihrer Zeit Herr Zaugg.

    Ein Gottéron Fan!
    • sveinn 14.03.2017 06:51
      Highlight Highlight Danke! Habe ich als HCD Fan aus der Region Basel genau so gesehen.
    • michiOW 14.03.2017 06:53
      Highlight Highlight 1. Es geht nicht um den Zusammenprall, sondern um die Hand. So etwas habe ich noch nie gesehen.

      2. Du spielst sicher kein Eishockey, wenn du diese Bewegung als natürlich empfindest.

      3. Schutz ist, wenn man die Arme hochnimmt um scih zu schützen und nicht, wenn der Arm Richtung Schiedsrichter geht.

      4. Wann ist von Beinstellen die Rede?🤔


      5. Die Bewegung war weder nötig noch Zufall.
    • Sean Amini 14.03.2017 07:22
      Highlight Highlight @MichiOW! Nein spiele kein Eishockey 😂😂😂 - angeblich spielst du kein Eishockey. Schau dir die Bilder genau an der Ref geht sogar auf die Bremse statt weg zu fahren sprich sich zurück zu ziehen!

      Und JEDE Handbewegung um einen zusammen prall zu verhindern ist natürlich oder was machst du wenn auf einmal was vor deinem Gesicht auftaucht? Noch lächeln? http://D
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  • reaper54 14.03.2017 06:29
    Highlight Highlight Das war so glasklar keine Attacke es ging nie um den Schiri und er war NIE gefärdet. Wenn der Spieler für die 2 Fehler der Refs gerade stehen muss, fordere ich ein Lebenslanges pfeifverbot für diese sehr schwache Schiris!
  • reaper54 14.03.2017 06:28
    Highlight Highlight Bist du so deprimiert Zaugg? Gestern wurde dieses Thema bereits zu genüge diskutiert aber hier nochmals laangsam für unseren lieben Berner 😘
    1. Der Lugano Konter war nur dank eines Schirifehlers und dessen direktem Einwirken auf die Scheibe möglich.
    2. Blindenbacher dreht sich um zu verfolgen, Augen beim Puck.
    3. Schiri blockiert ihn klar (steht völlig im scheiss) UND packt Blindenbacher.
    4. Blindenbacher stösst seinen "Angreifer" bei seite.
    Schiri hat schwarzen Helm und schwarzweisse Schulterpartien, wie der gegner Lugano.
    • michiOW 14.03.2017 06:55
      Highlight Highlight Wenn man Schiri und Gegner nicht mehr unterscheiden kann spielt man nicht in der NLA...
    • reaper54 14.03.2017 08:37
      Highlight Highlight Wenn der Schiri gleich aussieht wie der Gegner, blockt wie der Gegner. Und man das in 0.2s Entscheiden muss wird es auch für einen Profie schwehr...
  • Ghackets_mit_hörnli 14.03.2017 06:27
    Highlight Highlight Komm schon Klaus du übertreibst masslos. Klar ist es blöd gelaufen doch der Linienrichter steht genau im Laufweg von Blindenbacher und der kann sich ja nicht gut in luft auflösen. Bin selber kein fan von blindenbacher abr ich denke eine spielsperre ist das Maximum.
  • stayhome 14.03.2017 06:22
    Highlight Highlight Naja, dass ein Spieler den Schiedsrichter nid berühren darf, steht ausser Frage. Trotzdem muss mam beachten, dass es nicht der Beschuldigte war, der den Kontakt zum Unparteiischen gesucht hat. Dieser stand nämlich einfach an einem äusserst ungünstigen Ort, sodass der Spieler den Folgekontakt nicht unterbinden konnte. Was den Handgriff zum Kopf des Unparteiischen betrifft: da es sich hier wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Affekthandlung handelt und unter Berücksichtigung des gewichtigen Selbstverschuldends des Unparteiischen würde ich eine Sperre von maximal 2 Spielsperren aussprechen.
    • Antiklaus 14.03.2017 11:10
      Highlight Highlight Werden in Zukunft bei Faustkämpfen zweier Spieler wenn der Linienrichter dazwischen geht und unabsichtlich einen Schlag abbekommt auch drastische Sperren ausgesprochen?

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