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Luganos Cheftrainer Greg Ireland reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Dienstag, 8. Januar 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Luganos Coach Greg Ireland (Vordergrund). Bild: KEYSTONE

Wann wechselt Lugano wieder den Trainer? Es ist Zeit für eine schonungslose Analyse …

Das einwöchige «Zürcher Hockey-Rockfestival» lehrt uns eines: Schuld ist immer der Trainer. Unsere Sportchefs sollten Luganos Sportdirektor Roland Habisreutinger das Salär bezahlen. Eine Polemik.



«Zürcher Hockey-Rockfestival»? Ja, so sollten wir in den Hockey-Geschichtsbüchern die vergangene Woche bezeichnen.

Was am Montag mit der Inthronisierung von Arno Del Curto als Cheftrainer der ZSC Lions beginnt, am Freitag mit der 0:1-Niederlage in Langnau hinten zu einem Drama zu werden droht, mündet am Samstagabend im Hallenstadion mit einem 4:1-Triumph gegen den gleichen Gegner in eine «Hockey-Rocknight».

Lions Head Coach, Arno Del Curto, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Freitag 18. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Arno Del Curto. Bild: KEYSTONE

Der Trainer als Rockstar. In der vergangenen Woche haben wir wieder einmal auf eindrücklichste Art und Weise erlebt, welche Gestaltungskraft ein einzelner Mann selbst in einer hochprofessionellen, bis ins Detail durchorganisierten Hockeyfirma wie jener der ZLE Betriebs AG an der Siewerdtstrasse 105 heute noch hat.

Der Trainer ist also immer schuld? Von Extremfällen abgesehen – wenn etwa die wichtigsten Spieler durch Verletzungen ausfallen – ist das so. Und wird immer so sein.

Die Dominanz von Bern und Zug, die Renaissance der SCL Tigers, die wundersame Rückkehr Ambris, Biels Aufstieg in die Spitzengruppe oder Servettes Rückkehr auf die Hockeylandkarte haben sehr viel mit der Persönlichkeit des Trainers zu tun. Beziehungsweise mit der Fähigkeit des Managements, den richtigen Trainer zu finden.

Nun können wir einwenden, dass eine Hockeyfirma oft nicht nur ein Trainerproblem hat. Das ist richtig. Manchmal hat ein Hockeyunternehmen tatsächlich nicht nur ein Trainerproblem. Sondern auch das Problem, dass das Management unfähig ist, den richtigen Trainer zu finden. Nirgendwo in der Hockeywelt ist diese Unfähigkeit so folgenreich und spektakulär wie beim HC Lugano.

Achtung, jetzt folgt eine Polemik. Ich warne vor Risiken und Nebenwirkungen. Das Weiterlesen erfolgt auf eigenes Risiko.

Welch eine Ironie der Hockey-Geschichte. Der HC Lugano verdankt den Aufstieg zu meisterlichem Ruhm («Grande Lugano») einem grossen Trainer (John Slettvoll). Und Lugano darbt seit dem letzten Titel von 2006, weil es nicht mehr gelungen ist, den richtigen Trainer zu finden.

Patrick Fischer, Trainer des HC Lugano, Sportdirektor Roland Habisreutinger und Praesidentin Vicky Mantegazza, von links, aeussern sich an der Saison-Pressekonferenz, am Mittwoch, 3. September 2014, in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Roland Habisreutinger (Mitte). Bild: TI-PRESS

Seit 2009 führt der ehemalige Verteidiger und Spieleragent Roland Habisreutinger (45) Luganos Sportabteilung. Wie ein roter Faden zieht sich durch die Arbeit des tüchtigen Sportchefs seine Unfähigkeit in Trainerfragen. Sie hat Kultcharakter.

Okay, es ist nicht einfach, den richtigen Trainer zu finden. Jeder Sportchef kann einem Irrtum erliegen. Wie Langnaus Jörg Reber im Falle von Scott Beattie. Wie ZSC-Sportchef Sven Leuenberger bei der Anstellung des Operetten-Trainers Serge Aubin. Die Kunst ist es, aus Fehlern zu lernen und dann doch den richtigen Trainer zu verpflichten.

Aber wenn wir Roland Habisreutingers Trainer in unserem Kopfkino vorbeiparadieren lassen, dann wissen wir nicht mehr, ob wir lachen (was respektlos wäre) oder weinen (was denn doch übertrieben wäre) sollen.

Es ist eine Parade von Clowns und Gauklern, Zauberlehrlingen und aus der Zeit gefallenen Hexenmeistern, von tüchtigen, aber für einen Hockey-Paradiesgarten unter Palmen gänzlich untauglichen Coaches. Ein Trainer-Fastnachtsumzug.

Nur in einem Falle war Roland Habisreutinger ein Visionär und dafür sollten wir ihm ein Denkmal vor dem Verbandsbüro an der Flughofstrasse 50 zu Glattbrugg errichten: Er hat Patrick Fischer nicht nur eine Chance als Cheftrainer gegeben. Er hat ihn darüber hinaus genau im just richtigen Zeitpunkt gefeuert. Damit er Nationaltrainer werden konnte.

Aber weder Kenta Johansson noch Philippe Bozon, die aus dem Ruhestand gescheuchten John Slettvoll und Larry Huras, schon gar nicht der parteiische Poltergeist Doug Shedden oder der aktuelle Trainer Greg Ireland haben bzw. hatten das Format und das Charisma, um eine grosse Mannschaft über einen längeren Zeitraum erfolgreich zu führen und zu formen.

Lugano's Head Coach Greg Ireland, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and Geneve-Servette HC, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Thursday, November 15, 2018. 
(© Keystone/Ti-Press/Davide Agosta).

Greg Ireland. Bild: TI-PRESS

Dabei hätte Roland Habisreutinger Kari Jalonen haben können. Und die Langnauer können ihr Glück nach wie vor kaum fassen, dass Luganos Sportchef Heinz Ehlers, einer der besten Trainer Europas, dessen Vertrag Ende dieser Saison ausgelaufen wäre, nicht einmal kontaktiert hat.

Dabei hätte Roland Habisreutinger seine Präsidentin Vicky Mantegazza bitten müssen, mit dem Privatjet nach Belp zu fliegen und dort im Flughafenrestaurant mit Heinz Ehlers zu speisen, die Üerti (= die Zeche) zu bezahlen und ihm eine Offerte zu machen, die er einfach nicht hätte ablehnen können. Geld spielt ja in Lugano nur eine Rolle, weil es keine Rolle spielt.

Inzwischen hat Heinz Ehlers in Langnau verlängert. Und natürlich setzt Arno Del Curto seine Trainerkarriere in Zürich und nicht in Lugano fort.

Die Sportchefs sollten persönlich Geld in einen Topf einzahlen und daraus Roland Habisreutinger das Gehalt spendieren. So lange er nämlich in Lugano schaltet und waltet, wird Lugano im Titelkampf ein immer weniger ernstzunehmender Faktor. Und kaum mehr ein Spitzenspieler erliegt der Versuchung, für Geld nach Lugano zu wechseln. Im Gegenteil: wer weiterkommen will, wechselt in die Deutschschweiz. Wie Grégory Hofmann, Luganos bester und wichtigster Einzelspieler. Und wenn es Lugano dann doch einmal gelingt, einen grossen Spieler zu verpflichten, dann verpfuscht der Trainer alles und der Star geht im Krach. Wie zuletzt Damien Brunner und Luca Cunti.

Luganos Topscorer Gregory Hofmann, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Lugano, am Samstag, 12. Januar 2019, in Rapperswil. (PPR/Melanie Duchene)

Grégory Hofmann. Bild: PPR

Wir können es noch anders sagen: Die Milliardärin Vicky Mantegazza ist eine grosse Präsidentin. So wie ihr Vater Geo ein grosser Vorsitzender war. Das meine ich nicht ironisch. Da seien die Hockeygötter davor.

Und so ist die grosse Frage in unserem Hockey des 21. Jahrhunderts: Wo wäre Lugano, wenn Vicky Mantegazza sportlich kompetent beraten würde wie einst ihr Vater durch den klugen Fausto Senni?

Ja, wo wäre Lugano mit wie Sven Leuenberger, Martin Steinegger, Paolo Duca, Marco Bayer oder Reto Kläy als Sportchef? Oder gar mit Chris McSorley im Doppelmandat Sportchef/Trainer?

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schigi 21.01.2019 15:31
    Highlight Highlight Ich denke Lugano war ein Tick zu spät dran bei Arno. So bestraft einem das Leben.
  • Tiefstapelnder Hochflieger 21.01.2019 14:49
    Highlight Highlight Hätte nicht gedacht, dass ich einmal mit einem Artikel von KZ über Lugano 100% übereinstimme... Problem erkannt, leider anscheinend noch nicht in Lugano selbst...
  • no-way 21.01.2019 11:15
    Highlight Highlight Ich bin kein RH freund. Aber KZ sagt einfach dinge, die Falsch sind. John Slettvoll würde zwischen 2007 und 2008 und würde nicht von RH gebracht.
  • Andy14 21.01.2019 08:57
    Highlight Highlight Das stimmt ja sehr vieles, aber wer Bitteschön soll dann Lugano im Moment als Trainer holen? Sind nicht wirklich gute Alternativen vorhanden, jetzt wo adc in ZH ist. Von dem her gesehen kann ich jetzt verstehen das man den Trainer im Moment nicht feuert.
    • Chloote 21.01.2019 11:28
      Highlight Highlight U20 Nati Coach Christian Wohlwend wäre sicher zu Gesprächen bereit wenn man ihn kontaktieren würde.
      Vielleich wird auch bald der Trainerstuhl in Kloten frei und Wohlwend landet in der Flughafenregion! Dann wäre der Aktuelle Trainer Rötheli auf dem Markt zu haben für Lugano.
    • TheWall_31 21.01.2019 16:53
      Highlight Highlight Wohlwend in Lugano wäre tatsächlich etwas, was funktionieren könnte. Oder sie engagieren den planlosen Aubin.
    • marlboro_man 21.01.2019 20:54
      Highlight Highlight Wieso nicht Lars Leuenberger? Ich denke das könnte passen. Dann noch einen Sportchef mit Ahnung und alles wird gut
  • Thomtackle 21.01.2019 08:54
    Highlight Highlight Lugano war in den letzten drei Jahren einmal im HF und zweimal im Final. Letztes Jahr im Spiel sieben. Bei aller Polemik, dass ist durchaus ok.
    • salamandre 21.01.2019 20:23
      Highlight Highlight Da geb ich Dir recht. Bin aber nicht sicher ob das auch für Luganos eigene Ansprüche reicht
  • Nelson Muntz 21.01.2019 08:40
    Highlight Highlight Hollywood Schläpfer zu Lugano...?
    • Ville_16 21.01.2019 09:16
      Highlight Highlight Bitte nicht
  • Tikkanen 21.01.2019 08:24
    Highlight Highlight ...also, schlussendlich haben drei Coaches das CH-Eishockey der Neuzeit geprägt. Zuerst war da PA Cadieux mit seinem Hurra-Hockey. Dann brachte uns Slettvoll den Schweden Trap und reformierte/professionalisierte die Trainingsmethoden. Schlussendlich führte Arno das moderne Transition ein. Ergo wird jeder Lugano Coach im Vergleich zu John verblassen, daran würden auch ADC, Henä oder Käru nicht rütteln. Die elenden Schillerfalter kamen erst nach Slettvoll ins Tessin, den Anfang machte damals Nylander. So Schönwetter-Diven wie Damien, Cunti oder Klasen hätte John subito verjagt.
    Item, Hopp Bärn
    • Ville_16 21.01.2019 09:17
      Highlight Highlight Du hast Larionov vergessen...
    • Tikkanen 21.01.2019 09:54
      Highlight Highlight ...Larionov wurde von Tichonov gedrillt und hat unter Bowman den Lindros im SCF 97 neutralisiert. Mehr Systemhockey geht nicht! Der Professor war vieles, aber sicher kein Schillerfalter...
    • Ville_16 21.01.2019 10:22
      Highlight Highlight Naja, in Lugano war er nicht gerade der grosse Reisser.
  • Ironiker 21.01.2019 07:35
    Highlight Highlight Ich habe es bereits im Oktober 2018 in einem Kommentar geschrieben, und ich wiederhole mich gerne nochmals:

    Ich bin ein grosser Fan von Sportchef Habisreutinger! Gut, ich bin ja auch kein Supporter von Lugano...
  • Cello Pfischterer 21.01.2019 06:53
    Highlight Highlight Ein Aspekt fehlt mir bei der Analyse: Wenn die Informationen stimmen, können sich Stars, die mit dem Trainer nicht mehr klar kommen, jederzeit bei der Präsidentin ausweinen. Das untergräbt bei jedem Club im Spitzensport die Autorität des Trainers. Bei 20-25 Millionären sind immer ein paar unzufrieden mit dem aktuellen Trainer. Solange die Unzufriedenen stets den Weg zum Management offen haben, kann dort Trainer sein wer will, er wird keinen Erfolg haben. Nach meinem Verständnis war gerade diese klare Trennung zwischen Management und Sport der Schlüssel für sportlichen Erfolg bei anderen Clubs.
  • maylander 21.01.2019 06:39
    Highlight Highlight Wenn es so weitergeht wird bald Kevin Schläpfer ein Thema unter Palmen.
    • goldmandli 21.01.2019 09:40
      Highlight Highlight Unterhaltung wäre auf jeden Fall garantiert. Aber spricht Schläpfer englisch oder italienisch?
  • länzu 21.01.2019 05:37
    Highlight Highlight So schlecht kann ja der Coach nicht sein, sonst hätte er Lugano nicht in den Final geführt. Aber der Eismeister hat sich nun auf ihn eingeschossen. Wenn einer gefeuert werden muss, dann ist es der Sportchef.
  • Couleur 21.01.2019 04:40
    Highlight Highlight Seid nicht so streng mit dem tüchtigen Roland Habisreutinger. Er hatte drei Jahre lang Zeit für Elvis einen passablen Ersatz zu finden mit bis jetzt offenem Resultat. Wobei ihm die besten Schweizer Felle davon geschwommen sind. Wie um Gottes Willen soll er da innerhalb von Wochen einen neuen Trainer organisieren können...
  • Hayek1902 21.01.2019 03:44
    Highlight Highlight Ich habe eine Polemik erwartet, aber alles was ich sehe, ist eine nüchterne Analyse der Situation. Ich weiss nicht, wieso Habisreutinger noch einen Job hat.
  • Couleur 21.01.2019 02:56
    Highlight Highlight Warum soll Vicky eine grosse Präsidentin sein? Wäre Sie eine, dann würden wir Habisreutinger in Alaska am Fischen antreffen. Die Zukunft des Eishockeys sind grob zusammengefasst 2 Dinge: Speed&Skills. Durch dieses "Arbeiterhockey" von Ireland können oder konnten sich talentierte Spieler (Brunner, Klasen, Cunti, Fazzini etc.) nicht entfalten und wollen oder müssen gehen. Eine funktionierende Mannschaft braucht beides. Das System von Ireland mit dem Bus parken und warten auf Konter ist zu eindimensional. Die können bei den LA Kings nachfragen, wie es mit dem Oldschool Hockey endet...
  • Sloping 21.01.2019 02:29
    Highlight Highlight Ireland hat Lugano immerhin in zwei Jahren in die PO Halbfinale und den letztjährigen Final geführt. Aber er ist in dieser Saison mit seinem Latein am Ende, sein System ist zu eindimensional und von den anderen Coaches durchschaut. Auch underperformen zu viele Spieler seit Wochen oder Monaten. Nach der zweiten Niederlage in Folge (von später 4ren) im neuen Jahr hätte man ihn feuern sollen. Was im Artikel fehlt: Die noch fast grösseren Dummheiten als in der Trainerfrage vollführt der Vergolder bei den Transfers und den Vertragsverlängerungen. Eine never ending bullshit story.
  • CheGue 21.01.2019 02:08
    Highlight Highlight Genussvoller und sehr amüsanter Bericht, Chlöisu! Und grad weil (fast) jeder Satz Polemik in sich birgt: Wo du Recht hast, hast du Recht.....😎 Beinahe tragisch, die Misswirtschaft im Süden der Schweiz🤔....und Ersatz wäre weissgott im Moment vorhanden!
    Als der Müller Päscu den pfannenfertigen Vertrag zum Z uneigennützig und aus reinster Loyalität zu den Fliegern ablehnte, verstand ihn keiner (ausser er sich selbst😎💪🏻), jeder glaubte, dieser habe soeben die Chance seines Lebens vertan.
    Und plötzlich müssten ihm doch die beiden Andern vom Tripple-Club zu Füssen liegen?!

    Chlöisu - Polemik!!
    • Mia_san_mia 21.01.2019 07:08
      Highlight Highlight Tikkanen macht das besser.
    • CheGue 21.01.2019 08:06
      Highlight Highlight @Mia_san_mia
      Schlecht aufgestanden?!🤔🤔
      Habe ich Tikkanen erwähnt?
      Und ja, er macht das besser...Er ist schliesslich Journalist und wird bezahlt dafür😉😉....
      Befürchte jedoch beinahe, du weisst nicht, was ich meine😉
      Item. Wünsche dir dennoch einen wunderbaren Tag mit viel Liebe!
      Noch 28 Spiele bis zum🏆🥇🍻🍻😎✌🏻✌🏻
    • zeusli 21.01.2019 08:11
      Highlight Highlight Billige Tikkanenkopie😩
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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