DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eismeister Zaugg

Das sind die besten Spieler der laufenden National-League-Saison – Rang 10 bis 1

Wer war in dieser Saison der beste Eishockey-Spieler der National League? Wer könnte dies besser beurteilen als einer der grössten Eishockey-Experten und mehrfacher «Sportjournalist des Jahres» Klaus Zaugg? Eben. Drum hier seine Liste.
31.12.2018, 15:3501.01.2019, 08:16

Wir zeigen die Top 50 der besten Spieler der ersten Qualifikationshälfte in einer fünfteiligen Serie. Hier der fünfte und letzte Teil:

10. Marco Müller (HC Ambri-Piotta)

Ambris charismatischer Erstliniencenter, der so gut ist, dass er ohne taktisches Notenblatt mit Dominik Kubalik und Dominic Zwerger offensive Musik spielt. Er «personifiziert» die SCB-Transfermisswirtschaft. In Bern taxierte man ihn als nicht einmal gut genug für die vierte Linie.

Bild: KEYSTONE

9. Julien Sprunger (Fribourg-Gottéron)

Posterboy, Leitwolf – Gottérons wichtigster Feldspieler seit Slawa Bykow. Die Leichtigkeit, mit der er an einem guten Abend die Tore erzielt täuscht darüber hinweg, mit welcher Hingabe, Leidenschaft und Leidensfähigkeit der Captain immer wieder gesundheitliche Rückschläge überwunden hat.

Bild: PPR

8. Andrew Ebbett (SC Bern)

Der kanadische Leitwolf ist in die Jahre gekommen. Aber er spielt ein unspektakuläres und nahezu fehlerfreies Eishockey und bucht dabei einen Punkt pro Spiel. In der Garderobe nach Simon Moser der wichtigste Mann, in der Mannschaftshierarchie und auf dem Eis sozusagen der Stabschef des grossen Captains.

Bild: PPR

7. Jonas Junland (Lausanne HC)

Der kompletteste Verteidiger der Liga ist der Chefingenieur im Maschinenraum des Lausanner Spiels. Er kümmert sich mit «Checks and Balances» darum, dass das Taktische von Cheftrainer Ville Peltonen funktioniert.

Bild: PPR

6. Tobias Stephan (EV Zug)

Er ist Zugs bester und wichtigster Einzelspieler der ersten Saisonhälfte. Die Antwort auf die Frage, ob er zum ersten Mal in seiner Karriere als Titan der Qualifikation auch ein Gigant der Playoffs sein kann, ist die Antwort auf die Frage, ob Zug Meister wird. Momentan Zugs bester Einzelspieler.

Bild: KEYSTONE

5. Damien Brunner (EHC Biel)

Die verlorene und wiedergefundene Magie des Torschiessens des Damien B. ist eine der schönsten Sportstorys der Saison. Dass Biel oben und Lugano nach wie vor unten ist, hat damit zu tun, dass man im Berner Seeland die sensiblen jungen Männer besser versteht als unter Palmen.

Bild: PPR

4. Simon Moser (SC Bern)

Eine der ganz grossen Spielerpersönlichkeiten der Liga. Hat in der SCB-Garderobe den Vorsitz und auf dem Eis eine Präsenz und Wucht wie kein anderer Schweizer Spieler. Was Marc Lüthi im Büro oben, ist Simon Moser auf dem Eis unten: The Boss.

Bild: KEYSTONE

3. Harri Pesonen (SCL Tigers)

Die perfekte Kombination aus europäischem Schillerfalter-Hockey und urigem nordamerikanischem Zweck-Hockey. Er kann über die Aussenbahnen tanzen und im Slot marschieren. Personifiziert die grandiose erste Saisonhälfte Langnaus.

Bild: KEYSTONE

2. Benjamin Conz (HC Ambri-Piotta)

Der Damien Brunner der Torhüter. So wie Brunner in Biel, so hat Conz in Ambri endlich die Magie seines Spiels wiedergefunden und ist drauf und dran, Ambri in die Playoffs zu hexen. Wir sollten nicht vergessen: Er war einmal der beste Torhüter der U20-WM. Also weltweit der Beste seines Jahrgangs.

Bild: KEYSTONE

1. Dominik Kubalik (HC Ambri-Piotta)

Dynamik, Präsenz, Tempo, Präzision, Intelligenz – Ambris spektakulärster Einzelspieler seit Oleg Petrow, der beste Konterspieler der Liga. Aber nächste Saison wird er in der NHL stürmen.

Bild: KEYSTONE

Die neuen NL-Ausländer 2018/19

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel