Sport
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Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, instructs his players, during a friendly ice hockey game between Switzerland and Latvia, at the Littoral ice stadium, in Neuchatel, Switzerland, Saturday, April 30, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bald gilt's ernst: Natitrainer Fischer gibt Anweisungen.
Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Kommt das gut? Die Schweiz reist mit einer «Pausenplatz-Nati» an die WM in Moskau

Nationaltrainer Patrick Fischer (40) hat seine WM-Equipe nominiert. Auch ohne Lichtgestalt Roman Josi, der noch in den NHL-Playoffs engagiert ist, werden die Lichter nicht ausgehen.



«Pausenplatz-Nati»? Das mag auf den ersten Blick despektierlich klingen. Ist es aber nicht. Vielmehr erklärt dieser Begriff die Stärken und die Schwächen dieser Schweizer Mannschaft recht gut.

Wir haben zuletzt gegen Lettland im positiven Sinne «Pausenplatz- Schweizer» gesehen: Spieler, die mit Freude, Leidenschaft und Feuereifer bei der Sache sind und oft mehr spontan als organisiert spielen – eben wie auf dem Pausenplatz. Der negative «Pausenplatz-Effekt» zeigte sich in einer gewissen Unordnung, fehlender Konstanz und zu vielen Undiszipliniertheiten im taktischen Bereich und im Zweikampfverhalten.

Switzerland's goaltender Reto Berra, center, saves a puck past Switzerland's Matthias Bieber, left, and Latvia's Zemgus Girgensons, right, during a friendly ice hockey game between Switzerland and Latvia, at the Littoral ice stadium, in Neuchatel, Switzerland, Saturday, April 30, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Auf Goalie Berra wird in Moskau Verlass sein.
Bild: KEYSTONE

Der Formaufbau stimmt

Die Leistungen in den beiden Lettland-Spielen (2:1 n.V. und 4:3) machen also durchaus Hoffnung auf eine WM-Viertelfinal-Qualifikation, auf das Erreichen des Minimalziels. Zumal die Besetzung auf der Torhüterposition erstklassig ist: Sowohl Robert Mayer als auch Reto Berra hexen auf internationalem Niveau. Die WM-Absage von Leonardo Genoni spielt keine Rolle.

Der Formaufbau des gesamten Teams passt: In den bisherigen sieben Vorbereitungsspielen war auf einen Sieg immer eine Niederlage gefolgt. Nun haben die Schweizer zuletzt gegen Lettland erstmals zweimal hintereinander gewonnen – gegen einen Gegner, den wir bei der WM in Moskau im vierten Spiel wiedersehen werden.

Switzerland's Matthias Bieber celebrates his goal with teammates Sven Andrighetto, left, and Christian Marti, right, after scoring the 4:3, during a friendly ice hockey game between Switzerland and Latvia, at the Littoral ice stadium, in Neuchatel, Switzerland, Saturday, April 30, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die Schweizer feiern den Siegestreffer gegen Lettland.
Bild: KEYSTONE

«Swissness» ist angesagt

Grundsätzlich hat sich gegenüber den letzten Jahren nur sehr wenig verändert. Die Ausrufung von «Swissness», diese Besinnung auf die Werte der helvetischen Hockeykultur als Programm und der Berufung der einheimischen Troika Patrick Fischer, Felix Hollenstein und Reto von Arx nach 19 Jahren ausländischer Führung des Nationalteams hatte noch kaum Wirkung auf das Spielervolk.

Wie alle Jahre gibt es auch jetzt Spieler, die nicht zur WM fahren wollen oder können. Diesmal sind es unter anderem Mark Streit, Sven Bärtschi, Tobias Stephan, Jonas Hiller, Philippe Furrer, Kevin Romy, Leonardo Genoni, Severin Blindenbacher und Martin Plüss, der nicht von seinem bereits vor der Saison verkündeten Nati-Rücktritt zurücktreten mochte. So war es unter Sean Simpson und unter Glen Hanlon und so bleibt es unter Nationaltrainer Patrick Fischer und so wird es dereinst auch unter seinen Nachfolgern sein.

Keinerlei Polemik während der Kaderfindung

Es gibt auch keine Entdeckungen aus den Nationalmannschaftsterminen während der Saison, keine neue taktische Ausrichtung wie damals unter Ralph Krueger und auch keine Abschaffung der Taktik wie zuletzt unter Glen Hanlon. Echte Überraschungen bei der Nomination des WM-Teams sind ausgeblieben. Wenn die Fans das WM-Team per Internet hätten zusammenstellen können, dann wäre ungefähr die aktuelle WM-Mannschaft herausgekommen. Der Verzicht auf Kultverteidiger Mathias Seger (38) ist dem Alter und dem Leistungsabbau geschuldet und hat nicht einmal für Rascheln im Medienwald gesorgt. Die frühe Nichtnomination von Timo Helbling und dem WM-Silberhelden Simon Bodenmann ist im Trubel der SCB-Meisterfeier untergegangen.

Es hat im Laufe der Kaderfindung keinerlei Polemik gegeben. Patrick Fischer hat die Konfrontation nicht gesucht, alles ist bisher hockeypolitisch korrekt gelaufen. Die Revolution findet nicht statt. Höchstens eine sanfte Evolution. Sportlich ist daher «Swissness» nur Schall und Rauch. Oder positiv formuliert: Patrick Fischer beherrscht die Kunst des Machbaren. Er ist kein Selbstdarsteller, der um der Revolution willen eine Revolution anzettelt, wo gar keine Revolution notwendig ist.

Russia's Yevgeni Dadonov, right, is challenged by Switzerland's Mathias Seger, during the Group B preliminary round match between Switzerland and Russia at the Ice Hockey World Championship in Minsk, Belarus, Friday, May 9, 2014. (AP Photo/Darko Bandic)

Nicht mehr dabei: Der langjährige Captain Seger.
Bild: Darko Bandic/AP/KEYSTONE

Ruhe erleichtert die Konzentration

Was bedeutet das alles für die WM? Die Lichtgestalt Roman Josi fehlt zum WM-Auftakt, der beste Schweizer Spieler spielt vorerst die NHL-Playoffs. Aber deshalb müssen die Lichter nicht ausgehen – diese Mannschaft ist auch ohne Roman Josi bei Weitem gut genug für die Viertelfinals.

Sie hat viel silbrigen Glanz. Zehn Silberhelden von 2013 sind wieder dabei. Zudem war ja Patrick Fischer 2013 neben Colin Muller der zweite Assistent von Sean Simpson. Die Normalität auf allen Ebenen, die Banalität des «Swissness-Programms» – es ist halt nur eine Marketing-Idee – kann auch ein Vorteil sein. Diese verhältnismässige Ruhe rund um die Nationalmannschaft erleichtert die Konzentration auf das Wesentliche.

May 1, 2016; San Jose, CA, USA; San Jose Sharks center Tomas Hertl (48) attempts to shoot the puck against Nashville Predators goalie Pekka Rinne (35) while being defended by defenseman Roman Josi (59) in the third period in game two of the second round of the 2016 Stanley Cup Playoffs at SAP Center at San Jose.  The San Jose Sharks defeat the Nashville Predators 3 to 2.  Mandatory Credit: Neville E. Guard-USA TODAY Sports

Josi ist noch in den NHL-Playoffs engagiert, liegt mit Nashville gegen San Jose 0:2 zurück.
Bild: ap

Es wäre Fischers Scheitern – aber auch Fischers Triumph

Diese Normalität bedeutet aber auch: Die sportliche Gestaltungskraft des Nationaltrainers ist gross und wohlfeile Ausreden gibt es keine. Eine Besonderheit des Spielplans will es, dass wir in den fünf ersten WM-Tagen nacheinander gegen die vier Gegner antreten, die wir für eine Viertelfinalqualifikation hinter uns lassen müssen: Kasachstan (Samstag), Norwegen (Sonntag), Dänemark (Dienstag) und Lettland (Mittwoch). Es sind Mannschaften, die nominell schwächer oder knapp auf Augenhöhe mit uns stehen. Da werden die Taktik und schlaues Coaching wichtig sein.

Von Patrick Fischer darf erwartet werden, dass er in diesen vier ersten WM-Partien an der Bande hin und wieder für die Differenz sorgt. Oder noch anders gesagt: Das Verpassen der Viertelfinals wird sein Scheitern sein. Das Erreichen der Viertelfinals aber auch sein Triumph. Und es war ja wirklich an der Zeit, dass endlich wieder ein Schweizer diese Verantwortung übernommen hat.

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scheffel 02.05.2016 21:10
    Highlight Highlight Eine WM die sich jedes Jahr wiederholt ist auch nicht viel mehr als ein pausenplatz Spiel...
  • Tikkanen 02.05.2016 19:35
    Highlight Highlight ...geradezu ein Eklat dass der Tristan nicht zur WM fahren kann😤 Schliesslich hat er in den heurigen PO den hipsterschen Ober Multi Mega Mexikaner souverän aus dem Rennen gesweept😂😂 auch Rüfi, Untersander und Timo gehören nach Moskau👍 Mit all den Loosertypen die jetzt im Team stehen wird das nichts in🇷🇺.
    • weepee 03.05.2016 11:36
      Highlight Highlight Dein Berner Fanatismus ist ja kaum auszuhalten... Wo bitte hat der Tristan den "Ober Multi Mega Mexikaner" aus dem Rennen "gesweept"? Seine Skorerwerte waren ja nicht wirklich berauschend. Bern hat die Meisterschaft mit einer überzeugenden Teamleistung verdient gewonnen, nicht mehr und nicht weniger. Und ja, der "Ober Multi Mega Mexikaner" ziehts nun weiter - wohin ist ja bekannt. Dieser Schritt ist deinem "sweepie" Tristan offensichtlich verwehrt geblieben.
    • Tikkanen 03.05.2016 18:55
      Highlight Highlight @weepee, ja der Auston wird vermutlich in die NHL Geschichte als Daigle2.0 eingehen, wenn er so ein Schönwetterspieler bleibt wie in Hipsterville😂😂 Im Zusammenhang mit den Züzis wird die NHL eh komisch ausgelegt, wurde doch der Krähenbühl trotz seinem SC Ring vom Assistenz Gott Laser ausgecoacht🤔😂😂😂
    • weepee 05.05.2016 10:08
      Highlight Highlight Ich bleibe dabei, dein Berner Fanatismus grenzt ans unheimliche. Zudem beweist du mit deinen Kommentaren immer wieder, dass deine Weltanschauung nicht über die Kantonsgrenze hinausgeht. Notabene unterstreichst du mit deinen Zitaten aus Klaus Zauggs glorreichen Texten dein Gärtchendenken eindrücklich 👌🏼 Was sein Körperspiel bezüglich Härte betrifft, gebe ich dir/euch (#KingKong1990) indes recht, da muss er noch lernen. ✌🏼️
  • Lance 02.05.2016 18:54
    Highlight Highlight Das Kader ist jetzt fix. Lassen wir sie jetzt die WM spielen und urteilen danach....wenn und aber und den und diesen....
  • Almos Talented 02.05.2016 14:45
    Highlight Highlight Ich frag mich, wann wird sich die iihf endlich mit der NHL arrangieren um eine richtige WM durchzuführen?
    Eine die nur alle 2-4 jahre stattfindet und die auch in nordamerika geschaut wird.

    Der von der NHL organisierte World Cup of Hockey ist allerdings das dämlichste, was ich in meiner Lebenszeit gesehen habe 😂
    • Dan Rifter 02.05.2016 15:02
      Highlight Highlight Not gonna happen.
      Die IIHF quersubventioniert mit den Einnahmen der WM sämtliche anderen Wettbewerbe (der einzige andere profitable Event: U20-WM, wenn in Kanada) der unteren Divisionen und der Junioren.

      Gebe dir recht betr. Disney Cup of Hockey.. nur Promo, null Wert aus meiner Sicht.
    • HabbyHab 02.05.2016 20:56
      Highlight Highlight Team Europe though. wenn die mal günned, spileds denn vu allne länder, wo spieler stelled, d nationalhymne ab?
      und team u23 isch au chli en witz.
  • sisco 02.05.2016 13:10
    Highlight Highlight ...es kommt, wie es kommen muss... :)
    egal was passiert, Schlüsse ziehen und Erfahrungen
    sammeln, bestätigt werden oder nicht, reflektieren und
    weiterentwickeln, usw.

    Es braucht doch einfach mal einen Anfang um darauf aufzubauen!

    von daher:
    BONNE CHANCE
    VIEL GLÜCK
    IN BOCCA AL LUPO
  • länzu 02.05.2016 12:42
    Highlight Highlight Das Viertelfinale kannst du mit dieser Truppe vergessen. Den schöngeistigen Blum und die absolut ungenügenden Weber und Grossmann müsste man zuhause zu lassen und mit Untersander und Helbling zwei der besten Verteidiger der Playoffs mitnehmen. Und wieso man vorne auf drei der besten Spieler der Playoffs (Bodenmann, Rüfenacht und Scherwey) verzichtet, wird wohl ewig das Geheimnis vonf Fischer bleiben. Dafür dürfen Schäppi und der farblose Trachsler einmal mehr mitfahren. Ich denke nicht, dass dies gut kommt. Es fehlen die echten Fighter.
    • Schreiberling 02.05.2016 13:12
      Highlight Highlight Jetzt kommen wieder alle Berner und haben das Gefühl ihre Spieler müssen an die WM. Bei Scherwey gebe ich dir Recht, den hätte man gut an die WM mitnehmen können. Rüfi und Bodenmann haben in den POs - getragen vom Team - über ihren Verhältnissen gespielt. Diese Garantie hat man an einer WM nicht. Blum ist einer der besten Verteidiger in unserer Liga, einer der das Spiel von zuhinterst aufbauen kann. Weber ist ein PP-Spezialist und Grossmann ist seit Jahren absolut solid. Trachsler ist ein sehr guter Defensivcenter und ein Bullyspezialist - auch das ist wichtig in einem erfolgreichen Team.
    • T. aus B. 02.05.2016 13:50
      Highlight Highlight Blum gehört dazu, wie auch Trachsler.
      Rüfenacht sehe ich weniger in der Nati, Scherwey schon eher. Bodenmann kann man mitnehmen, muss man aber nicht, dass da andere aktuell einen Vorteil haben sehe ich. Untersander steht an der Schwelle, kann aber noch kein Fixstarter sein. Der m.E. auch Grossmann nicht sein sollte, der spielt schon in der NLA oft sehr unbeständig.
      Entscheidend für den Verlauf der WM werden die Nominationen aber nicht sein. Frage mich eher, ob Fischer der Sache gewachsen ist. Lasse mich aber gerne positiv überraschen. Wie von der gesamten WM, erwarte da nicht allzu viel.
    • Hockrates 03.05.2016 11:41
      Highlight Highlight Für diejenigen, die sich nicht nur bei Zaugg über Eishockey informieren, gelten Untersander und Helbling nicht als gute Eishockeyspieler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 02.05.2016 11:56
    Highlight Highlight Ich bin ein wenig skeptisch, ob man wirklich die in den Playoffs früher ausgeschiedenen Spieler in der Auswahl (ganze Vorbereitung mitgemacht) bevorzugen sollte und die erfolgreichen Zuhause lassen (Untersander, Scherwey, Rüfenacht, Bodenmann).
    • Against all odds 02.05.2016 12:38
      Highlight Highlight Gerade bei Untersander hat man in den Vorbereitungsspielen gesehen, dass er den Schritt vom SCB zur Nati nicht geschafft hat. Damit meine ich nicht die Leistung an und für sich, sondern das taktische Einfügen in die Mannschaft.
    • Ari Gold 02.05.2016 12:41
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass diese Spieler bewusst bevorzugt werden. Meines Erachtens ist die längere Zeit in der Nati während den Playoffs einfach ein natürlicher Vorteil für die Spieler - sie haben schlicht mehr Zeit, die Coaches zu überzeugen.
    • Nummelin 02.05.2016 12:49
      Highlight Highlight Scherwey braucht es nicht, dafür haben wir dieses Jahr die Wieser-Brüder im Kader. Bodenmann hat eine sackschwache Quali gespielt. Er ist ein Schatten seiner selbst. Daher verstehe ich diese Nicht-Nomination. Rüfenacht könnte man noch diskutieren, aber Fischer hat es schon richtig gesagt, er kann nicht alle Stürmer berücksichtigen. Ist ja auch ein positives Zeichen für unsere Liga, dass so viele gute Stürmer zur Verfügung stehen. Untersander: ja den hätte man mit Grossmann tauschen können. Meiner Meinung nach. Schade ist sicherlich auch, dass Furrer nicht dabei sein kann.
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