Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Berns Gaetan Haas, links, reagiert neben Zugs Raphael Diaz, rechts, im vierten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Donnerstag, 18. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Wer darf heute Abend jubeln? Berns Gaetan Haas (links) oder Zugs Raphael Diaz? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Die Siegermentalität der Berner und die letzte Chance für Tobias Stephan

Nach wie vor spielt eishockeytheoretisch vieles für Zug. Aber die Zuger haben (noch) nicht die Siegermentalität der Berner. Der SCB braucht noch einen Sieg zum Titel.



Eigentlich ist alles vorbei. Der SCB braucht nur noch einen Sieg zum Titel. Aber es ist eine Ausgangslage, die es so in unserer Playoffgeschichte seit den Zeiten von Slawa Bykow und Andrej Chomutow nicht mehr gegeben hat.

Nicht der EV Zug, die optisch bessere Mannschaft, steht vor dem finalen Triumph. Sondern der SC Bern, das «feldmässig» statistisch über lange Phasen unterlegenen Team. In allen vier Finalpartien hatten die Zuger mehr Torschüsse. Zusammengerechnet sind es bisher 126:85.

Zuletzt hatten wir eine ähnliche Ausgangslage im Frühjahr 1992. Als Gottéron unter der Regie der Weltklassestürmer Slawa Bykow und Andrej Chomutow über den SCB hinwegbrauste und doch das Finale verlor. Weil Renato Tosio der bessere Torhüter war als Gottérons Dino Stecher.

Zurück zur Gegenwart: Was damals Slawa Bykow und Andrej Chomutow, sind in diesem Finale Zugs Garrett Roe und Lino Martschini. Die beiden führen nach wie vor die aktuelle Playoff-Skorerliste an. Vor allen Bernern. Und was damals Renato Tosio und Dino Stecher waren, sind nun Leonardo Genoni und Tobias Stephan.

Zug hatte bisher nicht nur – bis auf die Startphase der dritten Partie – eine «feldmässige» Überlegenheit. Die Zuger haben nach wie vor bei weitem genug Energie, um den SCB niederzuringen. Wenn es gelingt, die Serie mit einem Sieg zu verlängern, dann arbeitet die Zeit für Zug. Wir können mit dem Poeten Friedrich Hölderlin sagen: «Oh Hoffnung, holde, gütige, geschäftige, die du die Kabine der Verlierer nicht verschmähst.»

Zugs Santeri Alatalo, links, im Spiel gegen Berns Simon Moser, rechts, im vierten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Donnerstag, 18. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zugs Santeri Alatalo, links, im Spiel gegen Berns Simon Moser, rechts, im vierten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League. Bild: KEYSTONE

Diese Hoffnung lebt. Es sind nicht einfach die üblichen Sprüche, wenn Zugs Trainer Dan Tangnes sagt: «Ich versichere Ihnen: Niemand in dieser Kabine gibt auf.» Diese Hoffnung gründet nicht nur auf die optische Überlegenheit und die vollen Energietanks. Es ist noch etwas anderes: der Glaube, dass die Hockeygötter auch einmal den Zugern gnädig sind. «Wenn wir uns nicht beirren lassen, dann werden wir für unsere Arbeit belohnt.»

Was für die Zuger spricht: Sie haben nach dem Spiel zu keinem Zeitpunkt über das annullierte 1:1 lamentiert. Ein regeltechnisch korrekter, aber sehr strenger, spitzfindiger Entscheid. Es wäre auch im Ermessen der Schiedsrichter gewesen, das Tor zugeben.

Nico Hischier beantwortet unsere ungewöhnlichen Fragen

abspielen

Video: watson/Emily Engkent, Sandro Zappella

Nur Verlierer jammern über die Schiedsrichter. Zumindest der Trainer und die Spieler sind in Zug nicht in diese Ausreden- und Verschwörungsfalle getappt. Sie konzentrieren sich auf ihre eigenen Qualitäten. Sie sind gut genug für eine Wende.

Es sind die ersten harten Knospen eine Siegermentalität, die beim SCB seit Jahren in voller Blüte steht.

Wie entsteht eine Siegermentalität? Sie wächst über die Jahre. Sie besteht aus einer grossen Anzahl kleiner Gewohnheiten und Automatismen auf und neben dem Eis. Wenn eine Mannschaft diese Gewohnheiten einmal hat, wird sie die fast nicht mehr los. Dann entsteht von aussen der Eindruck einer Arroganz, die am Ende zum Ziel führt.

Ein wichtiges Element ist die Gewohnheit, sich nicht von äusseren Umständen wie der Schiedsrichterleistung aus dem Konzept bringen zu lassen, diese Einflüsse zu ignorieren. Cool und unerbittlich weiter zu spielen, auch wenn sich die Hockeygötter gegen die eigene Mannschaft verschworen haben.

Und schliesslich und endlich geht es um die Torhüter. Ihre Rolle für die mentale Verfassung einer Mannschaft lässt sich auf eine populistische Art und Weise ganz gut erklären.

Das Ritual der Matchvorbereitung in der Kabine spielt eine zentrale Rolle. Wenn die rauen Kerle ihre modischen Kleider an den Nagel hängen und in die ritterartigen Ausrüstungen steigen, wird die Spannung aufgebaut, die zu einer Siegermentalität» gehört.

Wenn sich die harten Männer in Bern in der Kabine für die «Schlacht» rüsten, dann sehen sie den in Gedanken und Konzentration versunkenen Leonardo Genoni und wissen: «Mag kommen, was will – der Leo rettet uns schon.» Und sie werden alle ein bisschen selbstsicherer, kaltblütiger und ein bisschen grösser, schwerer und schneller.

Das gleiche Szenario geht auf der Gegenseite so: Wenn sich die harten Männer in Zug in der Kabine für die «Schlacht» rüsten, dann sehen sie den in Gedanken und Konzentration versunkenen Tobias Stephan und denken: «Ach, er ist ein so lieber Kerl und ein so guter Goalie. Aber er wird halt wohl wieder einen rein lassen.» Und sie werden alle ein bisschen weniger selbstsicher, weniger kaltblütig und ein bisschen kleiner, leichter und langsamer.

Klingt polemisch. Aber es kommt der Wahrheit am nächsten. Tobias Stephan bleibt noch exakt das Spiel von heute Abend um zu verhindern, dass seine Kritiker wieder einmal recht bekommen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Zug heute in Bern gewinnt.

Die Schiri-Zeichen im Eishockey

Unvergessene Eishockey-Geschichten

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

26
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jacques #23 20.04.2019 18:10
    Highlight Highlight Sooo... Ich wage einen Blick über das heutige Spiel, das CB souverän gewinnen wird. Bern wird mit einem gutem Start den Titel heim fahren. Ich denke, um etwa neun Uhr ist die Meisterschaft entschieden.

    Der SCB fliesst dann in zwei erschreckende Jahre. Zug geht in die Rolle des HCD und ärgert die zwei fehlerhaften Mächtigen. Ein hehrer Wunsch von mir ist, dass Biel den Z ablöst.

    Weil Z = relativ faul. Potenzialumsetzung ist eine vertraglich geregelte Schande.

    Zug. Wird Meister, wenn das Finale wahr wird. Aber Zug fehlt de Dreck!

    Leo. Auso.

    De doch ZSC 2020?

    Ansätze für bald 😊

  • Baumi72 20.04.2019 17:29
    Highlight Highlight Der SCB wird heute gewinnen und dann fallen wir bis September in ein tiefes Loch :-)
  • emptynetter 20.04.2019 16:50
    Highlight Highlight Jeder, der meister wird, hat es verdient. Es gibt keinen unverdienten Meister. Irgendwas hat er besser gemacht am ende des tages
  • Vogilny 20.04.2019 16:44
    Highlight Highlight Roe und Matschini mit Chomutov, Bykow vergleichen?! Immer wieder amüsant was der gute KZ zwäg brösmälät. Schau einmal die Karriereerfolge der beiden Russen und jene der beiden Zuger. Das ist wie wenn du Fränzi Aufdenblatten mit Lindsey Vonn vergleichst!
  • Mamasita 20.04.2019 16:24
    Highlight Highlight Für Zug muss heute allea richtig laufen, dass es noch was werden kann! Auch in Partie 4 war der SCB etwas besser, Zug kam erst nach 5-10min ins Spiel. Wäre da bereits ein Tor für Bern gefallen hätte das Spielgeschehen wieder anders ausgesehen. Auch heute gilt, wer ist von Beginn weg bereiter?
  • maylander 20.04.2019 15:57
    Highlight Highlight Sieht aus als habe sich der EVZ beim Eismeister ein wenig Respekt erspielt.

    Zur Zuger DNA gehört das offensive Spiel. Spielkontrolle und defensive Disziplin waren noch nie eine Zugern Spezialität.
    Und ehrlich gesagt wäre das etwa so beliebt wie eine alkoholfreie Kirschtorte.

    Also auf einen erneuten Sturmlauf aufs Berner Tor.
    • TodosSomosSecondos 20.04.2019 16:47
      Highlight Highlight ist zwar keine Hockeyweisheit gilt aber trotzdem.. offence wins games, defence wins championships.

      und deswegen wird der EVZ - zumindest bis auf weiteres - ein One-Hit-Wonder bleiben und wenn das den Fans lieber ist als im richtigen Moment mal alkoholfreie Kirschtorte zu essen.. tja dann ist das halt so...
    • maylander 20.04.2019 18:18
      Highlight Highlight Die Weisheit lautet:
      Offence sells tickets, defence wins championships.

      Sport ist am Ende Unterhaltung. In diesem Sinne war es ein super EVZ Jahr. Und die Arena sehr gut ausgelastet.

      Wenn ich da an das Berner Gejammere wegen Jalonen denke. Der hat bis jetzt fast alles richtig gemacht und trotzdem sind die Fans unzufrieden.

  • Plantagenbimbo 20.04.2019 15:40
    Highlight Highlight Stephan, ich weiss nicht aber hatte Zug jemals einen grossen Goalie? Die Zuger haben jetzt einfach das Messer am Hals und spielen heute Auswärts. Sehe das als Vorteil. Anders könnte es am nächsten Montag laufen. Zug immer noch mit Messer am Hals aber zusätzlichem Druck vom Heimpublikum (was als Nachteil zu werten ist). Ich bleibe dabei, Bern wird im Zugerland nach 97 und 17 ein drittes Mal Meister!
    • TodosSomosSecondos 20.04.2019 16:50
      Highlight Highlight Hockeyjournalisten und -fans neigen m.E. dazu, die Rolle der Torhüter überzubewerten. Bern wurde mit Bührer 3 Mal Meister.. schlechter als Bührer ist Stephan nicht.
  • MARC AUREL 20.04.2019 14:48
    Highlight Highlight Also wenn die Zuger die Serie noch wenden können und Meister werden muss und kann man sie nur gratulieren dazu. Dann sind sie verdient Meister was ich natürlich nicht hoffe!
    • Lümmel 20.04.2019 16:02
      Highlight Highlight Auf ein gutes Spiel! Möge der bessere gewinnen! 🍻
  • mikemike 20.04.2019 14:40
    Highlight Highlight Wenn Zug heute Abend einen Sieg einfährt, dann glaube ich, können sie das Ding nochmals drehen, das Momentum auf die eigene Seite zerren.

    Mir macht die Berner Abgeklärtheit und Cleverness etwas Sorgen. Obwohl sie "optisch unterlegen" waren, haben die das sehr smart gemacht bis jetzt.

    Mal schauen. Ich hoffe, wir dürfen uns noch 3 weitere geile Playoff-Final-Spiele geniessen :) Wäre schade, wenns heute schon zu Ende wär.
  • AntiZ 20.04.2019 14:26
    Highlight Highlight Der Eismeister wärmt wieder schon mehrfach geäusserte Geschichten und Polemiken auf und gibt sich als Psychologe. Da kann Saul Miller, welcher ja schon für den EVZ und den SCB arbeitete, gleich einpacken.
  • släppschött 20.04.2019 14:03
    Highlight Highlight Und was geht im Zuger Team ab wenn sie in der Garderobe hören das Aeschlimann im Tor steht? Werden sie dann grösser odet kleiner?
    • Hallo22 20.04.2019 14:39
      Highlight Highlight Finde die Idee mit Äschlimann im Tor zwar reizend. Würde aber auf Stephan setzten, Äschlimann hat seit der Rückkehr von Stephan keine Spielpraxis mehr bekommen und null Playofferfahrung bis jetzt.
  • manolo 20.04.2019 13:57
    Highlight Highlight wenn zug heute abend die berner schlagen will, braucht es vorallem eines - im slot die hoheit eringen und tosio
    die sicht nehmen und dann - feuer frei!
    • UrsK 20.04.2019 14:23
      Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier... Tosio? Wir schreiben 2019, nicht 1997 :D
  • Hans Jürg 20.04.2019 13:49
    Highlight Highlight Mal schauen, wen die Schiris als Meister wollen...
    • Bobo B. 20.04.2019 14:24
      Highlight Highlight Eigentlich sollte man dir ein kräftiges Mimimi spenden. Aber selbst das ist für diese "Meinungsäusserung" zu viel der Ehre!
  • Tikkanen 20.04.2019 13:18
    Highlight Highlight ...Chlöisu, mit dem Verweis auf Stecher liegst du falsch🤔Ursache für das damalige Abloosen der titellosen war einerseits die Stärke des alten SCB mit Gott Toto👏🏻, andererseits das bedingungslose, ungestüme Vorwärtshockey vom Cadieux. Sinnbildlich für diese brotlose Kunst war „Verteidiger“ Sämi Balmer. Offensiv die Schweizer Antwort auf Coffey, defensiv schlechter als Berns übelster Ausländer aller Zeiten namens Boutillier🤢
    Gotteron hätte so den🏆auch mit Tretjak nicht geholt😂
    Item, heute Abend macht Bern den Sack zu, du musst keineswegs im Handstand nach Zug laufen🤫

    Noch 1 bis🐻🏆🍻
  • Knety 20.04.2019 13:15
    Highlight Highlight Und Genoni ist kein lieber Kerl oder was?
    • Blitzableiter 20.04.2019 14:35
      Highlight Highlight NEIN.. 😎 Genoni ist ein eiskalter Torwächter ! 💂
    • redeye70 20.04.2019 14:53
      Highlight Highlight Ich werde in Genoni erst dann einen lieben Kerl sehen wenn er dann unser Tor hütet 😉
  • Hallo22 20.04.2019 13:14
    Highlight Highlight So Zuger macht uns stolz. Auf nach Bern. Nach wie vor habe ich den Glauben an den Meistertitel in dieser Saison nicht verloren.

    Lino allez Lino allez mer went de Chübel i de Hand vom Lino gseh ⚪🔵⚪ #jetzerstrecht
    • Mamasita 20.04.2019 16:22
      Highlight Highlight Was willst du mit solchen Fan-Parolen erreichen? Hierfür hat jeder Club seine eigenen Foren (auch det EVZ). Interessanter wären Meinungen zu Chlöisus Artikel als ständig solche Aussagen 🙈 Und nein, bin nicht SCB-Fan ;)

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel